Kategorie: Albig

25-Milliarden-Verlustbombe für den Steuerzahler. Staatliche Bankenaufsicht hielt still. Staat ist Mehrheitseigentümer. HSH Nordbank.

Zwei fachkundige Sozialdemokraten bändigen das Verlustmonster: Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig in der Steuerzahler-Blutbank. Die HSH Nordbank verlangt zum Überleben immer größere Mengen an zugesagten Steuermitteln. Scholz: „Worauf wartest du? Reiß ihm die Zufuhr ab!“ Albig: „Meinst du nicht, daß es dann erst recht böse wird?“ Im Hintergrund liegt treu und brav der Steuerdepp, der an die Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Sparsamkeit des Staatswesens glaubt, während ihm das Blut aus den Adern gezogen wird.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD): Dialog. Offenes Ohr.

 Die küstenkoalitionären Fraktionsvorsitzenden im Kieler Landtag Lars Harms (SSW), Ralf Stegner (SPD) und Eka van Kalben (Grüne) (von links nach rechts) rufen dem Ministerpräsidenten in sein petersiliefreies Ohr: „Alle neuen Gesetze sind in Sack und Tüten!“ Starker Dialog für sein starkes „Lieblingsland“ Schleswig-Holstein, wie Albig während des Landtagswahlkampfes 2012 plakatieren ließ. (Karikaturen von 2013).

Schleswig-Holstein: Die LKW-Karawane zieht nicht weiter.

LKW-Fahrer müssen nach dem Gesetz ihre Ruhezeiten einhalten. Das können sie aber nicht, wenn sie keinen Standplatz für ihren LKW finden. An den Bundesautobahnen in Schleswig-Holstein ist es zu einer auffälligen Knappheit an Stellplätzen gekommen. Die Fahrer weichen in ihrer Not auf die Landstraßen aus und verursachen mit diesem Suchverkehr neue Probleme. Ministerpräsident Torsten Albig und Verkehrsminister Reinhard Meyer (beide SPD) verschaffen sich aus dem Landesregierungs-Hubschrauber einen Überblick über den stockenden Transit des rollenden Materiallagers in ihrem Bundesland. Sie leiten ihre Durchsage an den Bundesverkehrsminister mit dem Hinweis ein, daß die LKW-Fahrer ihre Ruhezeiten vorbildlich einhalten, denn infolge enormen Verkehrsaufkommens parken die Fahrer ihre Lastzüge an Ort und Stelle – jetzt und hier im Stau. (2013).