Kategorie: Bundeskanzler

Etablierte Parteien auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte.

Die etablierten Parteien der BRD und die mit ihnen assoziierten Machtzirkel auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte, wo bereits SED, FDP, ÖVP und SPÖ warten. Wie hypnotisiert laufen sie dem kulturmarxistischen Flötenspiel der Rattenfängerin Merkel nach: „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Keine Obergrenze bei der Asylaufnahme“ (die in Wahrheit illegalerweise als Einwanderung verstanden wird), „Trump böse, Putin böse“, „Wir schaffen das“ und „Geld für Genderforschung“.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Established parties on the way to the rubbish heap of history.

The established parties of the FRG and their associated power circles on their way to the garbage heap of history, where already the parties SED, FDP, ÖVP and SPÖ are waiting. Like hypnotized, they follow the cultural marxist flute play of the rat catcher Merkel: „Islam belongs to Germany“, „No upper limit when granting asylum“ (which in truth is illegaly understood as immigration), „Trump evil, Putin evil“, „We make it“ und „Money for gender research“.

Caricature as of 2016.

Enyah, Barry Soetoro!

Die Amtszeit des Folterleaders US und Drohnenmörders Barack Hussein Obama alias Barry Soetoro. Ein Rückblick in einer Auswahl von 69 meiner Karikaturen. (Enyah = indonesisch für „Hau ab!“)

Das Jahr 2008. Wahlkampf gegen Sarah Palin. Die niederträchtige Lügenpresse:

Das Jahr 2009:

Das Jahr 2010:

Das Jahr 2011:

Das Jahr 2012:

Das Jahr 2013:

Das Jahr 2014:

Das Jahr 2015:

Das Jahr 2016:

Möge diese Gestalt in interessanten Zeiten leben und ihren verdienten Lohn erhalten.

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Grunzen aus dem Ferkelstall: Merkel ermahnt Trump in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

BRD. Kanzlerinnen-Rechtsbruch-Suhle. „Wie sieht’s denn überhaupt mit Ihrer Stubenreinheit aus, Trump?“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Grunt from the piglet stall: Merkel exhorts Trump in matters of democracy and the rule of law.
Germany (FRG). Chancellor-lawbreaker-wallow. „What about your housetrainedness, Trump?“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Die Zertrümmerung des Rechtsstaats. Abbruchunternehmen Antifa.

Der § 21 des deutschen Versammlungsgesetzes besagt:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Auch wer zu Blockaden aufruft, macht sich gegebenenfalls strafbar, entsprechend dem § 111 des deutschen Strafgesetzbuches:

„(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden“

Alle die vorgenannten, de jure strafbewehrten Tatbestände bleiben in der aktuellen Rechts- und Justizpraxis der BRD de facto fast immer straffrei, wenn sie von der extremen Linken begangen werden. Eine Schläger-, Brüll-, Blockade-, „Gegendemonstrations-„, Knochenbrecher-, Steinwurf-, Brandschatzungs- und Prügeltruppe namens Antifa, die vermutlich mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern finanziert wird und der man mit Fug und Recht die Funktion eines bewaffneten Arms der politischen Linken zuschreiben muß.

Es handelt sich um einen Personenkreis, der auf einschlägigen Internetplattformen in übelster Weise Haß- und Hetzschriften gegen politische Gegner, also einfach Nichtlinke, verbreiten darf, ohne hierfür gerichtliche Sanktionen befürchten zu müssen – und selbstverständlich ohne damit rechnen zu müssen, daß die linken Linken an der politischen Staatsspitze, gewisse Justiz- oder Familienminister etwa, zu diesem üblen Treiben die sonst bei ihnen so locker sitzenden Termini „Hassrede“ oder „Hate speech“ bemühen. Diese Begriffe sind allein für die Skeptiker, die Zweifler an linken Weltverbesserungsplänen vorbehalten. Nichtlinke Skeptiker, welche von den linken Linken bekanntlich reflexhaft „Populisten“, „Dunkeldeutsche“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“ oder – klar – „Nazis“ geschimpft werden, einfach deshalb, weil linke Linke als religiöse Fanatiker, die sie sind, Widerspruch und Kritik psychisch nicht ertragen können.

Die „Antifa“, die in Wahrheit die „Fa“ ist, steht für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der in Wahrheit ein Kampf gegen das Recht, ein Kampf gegen den Rechtsstaat ist, ein Kampf also, der den Staat von seiner Bindung an Recht und Gesetz lösen soll. Dieser Kampf weist bereits erschreckende Erfolge auf – siehe oben. Ein an Recht und Gesetz gebundener Staat würde Straftaten in jedem Fall verfolgen, unabhängig davon, ob die Täter Linke, Nichtlinke oder die ganz besonderen Schätzchen der Linken, kriminelle Migranten (in jedem Fall straftatverübende Grenzverletzer vulgo „Flüchtlinge“) sind. So handelt der BRD-Staat aber eben nicht. Er macht politisch gewollte Ausnahmen von der Strafverfolgung. Das ist sehr, sehr schlecht für die Rechtssicherheit, die Rechtstreue und das Vertrauen der Bürger in den Staat, den sie bekanntlich mit ihren Steuern gefängnisbedroht finanzieren müssen!

Der Graben, der zwischen den Regierten und den Regierenden entstanden ist, wird täglich tiefer. Der rechtsuntreue Staat wird zum Gegner des rechtstreuen Bürgers. Unter diesen Verhältnissen ist kein Staat zu machen. Es entwickelt sich eine Auseinandersetzung zwischen den Unanständigen an den Hebeln der Macht einerseits, wobei jene sich um das Recht nicht mehr kümmern oder es nach politischem Belieben umgestalten, und jenen andererseits, die diese Machtwillkür machtlos ertragen müssen. Wahlen? Erfahrungsgemäß total wirkungslos – angesichts eines Vielparteienkartells im Bundestag, das sich hinreißen läßt, kartellopponierende politische Bewegungen mit allen Mitteln zu verteufeln und ihre Anhänger als minderwertige Menschen hinzustellen.

Die Antifa – das Abbruchunternehmen im Dienste des Linksstaates, des von Links gekaperten Staates, zur Zertrümmerung des Rechtsstaates — zur Errichtung einer linken Terrorherrschaft?

Foto aus dem Jahre 2016.

The destruction of the rule of law. Demolition company antifascist.

The German antifascist movement – the demolition company in the service of the state dominated by the political left, i.e. the state conquered by the leftists, designed for the destruction of the constitutional state – in order to establish a left-wing terrorist rule?

Photo as of 2016.

Das konfuse Solidaritäts-Geschwätz der politischen Linken.

Solidaritätszuschlag. „Ups, ist ja verfassungswidrig, was hier seit Jahren passiert … für diesen Verfassungsbruch sollte man ihm eine Strafsteuer auferlegen!“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Solidarity tax contribution. „Oops, it is indeed unconstitutional, what happens here for years … for this breach of the constitution one should impose a penalty tax on him!“

Caricature as of 2009.

Eine Solidargemeinschaft kann nur stabil sein und funktionieren, wenn die Solidarischen einander vertrauen und insoweit Einigkeit darüber besteht,

1
welche Leistungen der einzelne Solidarische im Bedarfsfall aus den Kassen der Solidargemeinschaft erwarten kann

2
wie der Bedarfsfall genau definiert ist

und wenn allerseits klar und akzeptiert ist,

3
wie die Gruppe der Einzahlenden und die Gruppe der Zahlungsempfänger definiert und abgegrenzt sind.

Ist nur eine der drei vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt, kann eine Solidargemeinschaft mittelfristig nicht stabil sein und auch nicht funktionieren.

Die dritte Bedingung ist in der BRD derzeit tot. Eine kriminell und rechtsbrecherisch handelnde Bundesregierung hat dekretiert, daß unter der Devise „Willkommenskultur“ die Gruppe der Anspruchsberechtigten ausgeweitet wurde – ohne daß der Gruppe der Einzahlenden eine Mitsprache oder eine Mitentscheidung eingeräumt worden wäre. Anspruchsberechtigt ist derzeit, wer von irgendeinem Punkt des Globus aus nach Deutschland einwandert. Er wird in der hiesigen linken politischen Propaganda als „Neubürger“ präsentiert, dem vertrauensvoll ein Asylinteresse und eine „Flüchtlings-„Eigenschaft zuzuschreiben seien. Das aber ist Propaganda. Es handelt sich nach geltendem Recht keineswegs um Asylberechtigte. Vielmehr muß diesem Personenkreis ausschließlich der Begriff Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI’s) zugeschrieben werden. Diese wollen sich die sagenhaften Geschenke abholen, die ihnen von den kriminellen, gewissenlosen Spitzen der deutschen Politik versprochen worden sind. Das kann ihnen, den STI’s, niemand verdenken, zerstört aber den Sozialstaat, also die Solidargemeinschaft.

Für den Anspruchserwerb des Einwanderers auf Zahlungen aus den deutschen Solidarkassen genügt de facto seine Einwanderung nach Deutschland. Das ist seine anspruchsbegründende Leistung. Diese Leistung besteht im Falle des gebürtigen Deutschen hingegen in der Regel aus jahrzehntelanger Arbeit, deren Entlohnung zu einem unverschämt hohen Teil in die Steuer- und Sozialkassen fließt. Dieser große Teil wird zum Ausgleich aktuell noch größer werden, da immer höhere Zahlen von STI’s in Deutschland bedient werden sollen – so will es die linksdominierte politische Kaste. Für den gebürtigen deutschen Arbeitnehmer wird daher von seinem Arbeitsentgelt immer weniger zur privaten Daseinsgestaltung übrigbleiben, damit immer mehr STI’s aus dem Ausland, die ihm verlogenerweise, den Nothilfeaspekt vortäuschend, als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ präsentiert werden, finanziell und materiell großzügig und gratis versorgt werden können.

Das ist die Empirie der „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ linker Politikkonzepte: Die Vertrauensvollen und Fleißigen werden übers Ohr gehauen wo es nur geht, wenn die linken Ideologen eine Chance zum Ausbau ihrer eigenen Macht (Neuwähler aus Afrika?) und zum Zugriff auf das Geld (die Arbeitsfrüchte) anderer wittern. Wer dagegen aufbegehrt, wird von den Linken gewohnheitsmäßig mit einem abgestandenen Wortbrei überhäuft, in dem die Buchstaben N, A, Z und I statistisch auffällig überrepräsentiert sind.

Weil die vorgenannte dritte Bedingung tot ist, ist auch das Vertrauen bei der Zahlung von Steuern und Beiträgen tot. Welcher Deutsche wollte diese noch gerne zahlen, wenn er weiß, daß jeder Dahergelaufene von irgendeinem Punkt des Globus einen Anspruch auf Leistungen aus diesen Mitteln haben soll, weil er rechtsbrecherisch und willkürlich zum „Neubürger“ erklärt wurde oder noch erklärt werden wird?

Der weitere Ablauf scheint klar: Immer höhere Steuern und Beiträge zulasten der deutschen Erwerbstätigen, Steuern, die immer weniger ausreichen, um die hochgesteckten Geschenk-Erwartungen von immer mehr Millionen STI’s, die aus allen Teilen der Welt nach Deutschland strömen, zu befriedigen.

Am Ende sind die deutschen Steuersklaven zornig, weil sie immer maßloser mit der notorischen Gefängnisandrohung gegen Steuerverweigerer ausgepreßt werden und für Ihre Steuereuros vom Staat immer weniger und schlechtere Gegenleistung erhalten. Insbesondere auf dem Gebiet der Sicherheit und der öffentlichen Ordnung. Sie verarmen außerdem.

Die STI’s aus allen Teilen der Welt sind ebenfalls zornig, weil der Sozialstaat, der ursprünglich nur für die Deutschen eingerichtet war, die Erwartungen dieser STI’s zwangsläufig enttäuschen muß. Sie werden nicht so reich oder nicht so schnell reich, wie sie es sich erhofft hatten. Sie spielen die Kosten, die sie für ihre Schleusung nach Europa auf sich genommen haben, langsamer wieder ein als erhofft. Sie bekommen langsamer als erwartet das kostenlose Haus, das kostenlose Auto, die blonde, hellhäutige Frau.

Der Anteil derjenigen STI’s, die selbst Erwerbstätige und damit Steuer- und Beitragszahler in Deutschland werden, wird, nach allem, was man gegenwärtig hinsichtlich des Bildungsstandes, des Anpassungswillens und der Leistungsmotivation der Eintreffenden sehen kann, sehr, sehr gering sein.

Die Folgen sind unausweichlich massiver Streit und Zank. Multikulturelle Konfliktvielfalt, die sich gewaschen hat.  Also das Gegenteil von dem, was für die Gründung oder den Erhalt einer Solidargemeinschaft vonnöten ist.

Was, wenn der Transfer-Geldstrom an die zugewanderten erwartungsvollen Abermillionen STI’s irgendwann verebbt – einfach mangels Masse?

Krieg?

Gott steh uns bei.

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