Kategorie: Bundesregierung

Rettungs- und andere Gipfel: Rampenlicht ohne Reue – Blabla ohne Erfolg.

Jobgipfel, Gesundheitsgipfel. Energiegipfel, Integrationsgipfel, Rettungsgipfel, G-20-Gipfel …

Politikerone. Knack dir den  Gipfel der Unverschämtheit.

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Rescue- and other summits: Being in the spotlight without remorse – Blah without success.

Job Summit, Health Summit. Energy Summit, Integration Summit, Rescue Summit, G-20 Summit …

Politikerone. Hit the summit of impudence.

Caricature as of 2012.

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Rettungsgespräche: ein kleiner Haftpflichtschaden.

Kellner: „Oh, Verzeihung! Ich werde Ihnen den Schaden natürlich ersetzen!“

Gast: „Nicht der Rede wert. Sind nur die Präsentationsunterlagen für die Rettungspaket-Gespräche mit der Bundesregierung, die in 10 Minuten beginnen … 24.000 Arbeitsplätze …“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Rescue talks: a minor liability loss.

Waiter: „Oh, sorry, I’ll replace you the damage, of course.“

Guest: „Not worth mentioning. These are only the presentation documents for the rescue package discussions with the Federal Government, which begin in 10 minutes … 24,000 jobs …“

Caricature as of 2009.

Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz.

Das vom Bundesminister der Justiz und der Bundesregierung angeleierte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ hat im wesentlichen folgende Botschaft:

„Liebe juristische Laien,

löscht lieber zuviel als zuwenig, wenn euch euer wirtschaftliches Überleben als Betreiber sozialer Internet-Netzwerke lieb ist. Wenn es zuviel sein sollte, passiert euch nichts. Scheiß auf Meinungsfreiheit und Grundrechte. Und wenn es zuwenig oder zu spät sein sollte, seid ihr mit Millionenstrafen dran.

Wäre doch gelacht, wenn wir als staatliche Elite unsere bröckelnde Deutungshoheit nicht wieder fest zementieren könnten.

Euer Zensurminister Heiko Maas“

Bundesgruselkabinett der Superlative.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

A German law fighting freedom of speech.

The German „Network Enforcement Act“, which was initiated by the Federal Minister of Justice and the Federal Government, has essentially the following message:

„Dear legal laymen,

you should rather delete too much than too little if you put value on your economic survival as a social network on the internet. If it is too much, nothing will happen to you. Fuck free speech and fundamental rights. And if it’s too little or too late, you’ll pay millions of Euros as penalty.

Would be silly to think if we, as the state elite, could not carburize our crumbling prerogative of interpretation again.

Your censorship minister Heiko Maas“

German federal cabinet as a federal chamber of horrors.

Caricature as of 2017.

Schwarzfahren. Schwarzweißdenken. Diskriminierung.

Preisdiskriminierung der Bahn: Schwarzfahren aus Armut nur für „Flüchtlinge“ erlaubt. Alle anderen Armen werden bestraft. 

Bildunterschrift: „Flüchtlinge werden grundsätzlich auch ohne Fahrschein befördert –
der Zugbegleiter entscheidet nach bestem Wissen, wer Flüchtling ist.“

BahnCard 100: Ein Jahr fahren ohne Ticketkauf für nur EUR 4.090. (Zugräumung wegen Flüchtlingsvorrang vorbehalten.)

Burka für EUR 50: Immer fahren ohne Ticketkauf. Say: Refugee. 

Karikatur aus dem Jahre 2015.

Fare Dodging. Blackandwhite way of thinking. Discrimination.

Price discrimination by railway company Deutsche Bahn: Fare dodging for reasons of poverty is only allowed for „refugees“. All other poor will be punished when doing so. 

Caption: „In principle, refugees are transported even if they don’t have a ticket –
the train attendant decides to the best of his knowledge who is a refugee. „

BahnCard 100: One year train traveling without buying a ticket for only EUR 4,090. (Reserved is evacuation of a train due to priority of refugees.)

Burka for EUR 50: Always train traveling without buying a ticket. Say: Refugee.

Caricature as of 2015. 

 

Prägung des Babys im Kinderzimmer, Modell 33-45.

Der Klapperstorch bringt das Neugeborene an seinen Bestimmungsort: als deutsches Kind mit deutschsprachigen Urgroßeltern. Arschkarte: Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland.

Du bist schuldig an allem, was in der Hitlerzeit geschehen ist, und wirst dein Leben lang mit Herz und Hand dafür zahlen!

„Lebe wohl im Glanze dieses Glückes, Scheißnazi! Hähähä!“

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Baby in the nursery, model 33-45.

The White Stork brings the newborn to its destination: As a German child with German-speaking great-grandparents. Short end of the straw: Citizen of the Federal Republic of Germany.

You are guilty and will pay for your life with heart and hand!

„Farewell in the splendor of this happiness, shitty nazi! Huhaha!“

Caricature as of 2012.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

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