Kategorie: Bundesregierung

Prägung des Babys im Kinderzimmer, Modell 33-45.

Der Klapperstorch bringt das Neugeborene an seinen Bestimmungsort: als deutsches Kind mit deutschsprachigen Urgroßeltern. Arschkarte: Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland.

Du bist schuldig an allem, was in der Hitlerzeit geschehen ist, und wirst dein Leben lang mit Herz und Hand dafür zahlen!

„Lebe wohl im Glanze dieses Glückes, Scheißnazi! Hähähä!“

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Baby in the nursery, model 33-45.

The White Stork brings the newborn to its destination: As a German child with German-speaking great-grandparents. Short end of the straw: Citizen of the Federal Republic of Germany.

You are guilty and will pay for your life with heart and hand!

„Farewell in the splendor of this happiness, shitty nazi! Huhaha!“

Caricature as of 2012.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

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Etablierte Parteien auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte.

Die etablierten Parteien der BRD und die mit ihnen assoziierten Machtzirkel auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte, wo bereits SED, FDP, ÖVP und SPÖ warten. Wie hypnotisiert laufen sie dem kulturmarxistischen Flötenspiel der Rattenfängerin Merkel nach: „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Keine Obergrenze bei der Asylaufnahme“ (die in Wahrheit illegalerweise als Einwanderung verstanden wird), „Trump böse, Putin böse“, „Wir schaffen das“ und „Geld für Genderforschung“.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Established parties on the way to the rubbish heap of history.

The established parties of the FRG and their associated power circles on their way to the garbage heap of history, where already the parties SED, FDP, ÖVP and SPÖ are waiting. Like hypnotized, they follow the cultural marxist flute play of the rat catcher Merkel: „Islam belongs to Germany“, „No upper limit when granting asylum“ (which in truth is illegaly understood as immigration), „Trump evil, Putin evil“, „We make it“ und „Money for gender research“.

Caricature as of 2016.

Die Bundeswehr, die BRD und ihre treu gedient habenden Radarstrahlengeschädigten.

Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes einer geräteverursachten Strahlung ausgesetzt waren, welche sie in späteren Jahren todkrank gemacht hat. Betroffene hofften auf Entschädigung für diese wehrdienstbedingte Körperbeschädigung durch den Dienstherrn, die Bundesrepublik Deutschland. Aber die ziert sich in vielen, wenn nicht den meisten Fällen, zu zahlen. Bleibt nur der Klageweg durch die Instanzen, bleibt zugleich das Problem, die Wirkungszusammenhänge hieb- und stichfest nachzuweisen, bleiben die tausenderlei Möglichkeiten der staatlichen Behörden, eine Entschädigung durch Verfahrenstricks hinauszuzögern. Unterdessen sterben viele der Betroffenen, und ihre Hinterbliebenen haben es noch schwerer als zu Lebzeiten des strahlengeschädigten Soldaten, Entschädigungsansprüche durchzusetzen.

In der Karikatur aus dem Jahre 2002 wird das Versprechen des damaligen Verteidigungsministers Rudolf Scharping, SPD, schnell, großzügig und unbürokratisch zu entschädigen, thematisiert: Er enthüllt einen Gedenkstein an alle Bundeswehr-Strahlentoten. Und wiegelt den Ansturm der noch lebenden Strahlenopfer gleich ab: „Nein, danken Sie mir nicht!“

In einem PDF-Dokument des Bundes zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter mit dem Titel „Gedanken und Fakten zur Radarstrahlenkatastrophe der Bundeswehr 1956-2010“ heißt es auf Seite 7: „Fakt ist, dass die Bundeswehrsoldaten und Zivilangestellten bis 1976 ca. 20 Jahre ohne Strahlenschutz und ohne medizinische Betreuung an den strahlenden Waffensystemen in unkontrollierten Bereichen ihren Dienst verrichtet haben und der Röntgenstrahlung, der radioaktiven Strahlung und der gepulsten hohen elektromagnetischen Strahlung der Radargeräte ausgesetzt wurden. Die offensichtlichen Nachlässigkeiten begründet die Bundeswehr damit, dass ihr über die Bestrahlung der Soldaten mit Röntgenstrahlung und radioaktiver Strahlung keine Kenntnisse vorlagen und diese damit auch nicht verschuldet haben kann.“

Na, das ist doch mal eine Begründung. Ich als Steuermichel kippe fiktiv-beispielsweise Altöl in den Boden, um Maulwürfe unter meinem Rasen zu bekämpfen, und als mir die Wasserschutzbehörde Vorhaltungen macht, erkläre ich einfach, daß mir über die Gefährlichkeit des Altöls keine Kenntnisse vorgelegen hätten und ich damit die Verunreinigung des Grundwassers auch nicht verschuldet haben könne. Aber ich bin ja auch nur ein unbedeutender Steuermichel, der vom Staat wegen seiner Missetaten sofort zu Entschädigung oder Gefängnis verknackt werden kann – und offenkundig nicht die bei Nichtwissen unschuldige und daher vorliegend zur Entschädigung nur schwer zu verpflichtende Bundeswehr. Oder der Staat.

Was mögen die Motive der Strahlenopfer gewesen sein, in die Dienste der Bundeswehr einzutreten, welche einige ihrer rekrutierten Interessenten dann irgendwann an gefährlich strahlenden Geräten einsetzte? Was waren die Ziele, Träume oder Wünsche der später dienstverursacht Strahlenkranken? Die Bundeswehr warb in der Zeit zwischen 1956 und 1976 etwa in Zeitungen und Zeitschriften mit großformatigen Werbeanzeigen. Was waren dort ihre Werbeslogans, mit welchen Formulierungen sollten Sehnsüchte nach dem Soldatsein in der Bundeswehr geweckt werden? Es folgt eine frei gewählte, chronologische und keineswegs vollständige Zusammenstellung von Zitaten aus damaligen Anzeigen-Werbetexten der Bundeswehr, die der Leser mit Blick auf das harte spätere Strahlenkrankheits-Schicksal mancher zeitgenössischer Bundeswehr-Begeisterter auf sich wirken lassen möge:

1957: „Ganzer Mann gesucht … Jet-Pilot – das ist etwas für ganze Männer, von denen Außerordentliches gefordert wird: Intelligenz und körperliche Höchstform müssen sich verbinden mit steter Einsatzbereitschaft, ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein und charakterlicher Reife. Das Beherrschen einer Überschall-Maschine mit ihrer komplizierten Technik ist ein großes, erregendes Abenteuer und gerade deshalb kein Beruf für Abenteurer! (…)“

1958: „Eine Welt voll interessanter Technik. Flugabwehr – das ist heute ein technisches Wunderwerk. Radar-Suchgeräte, radargelenkte Geschütze, ferngesteuerte Raketen und elektronische Rechengeräte sind ihre Waffen. (…) Für die ersten Soldaten an den Fla-Raketen ist eine längere Ausbildung in den USA vorgesehen.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das eine Radaranlage mit übermannsgroßer Antenne zeigt. Im Schatten darunter sitzen Soldaten, die technische Verrichtungen an dieser Anlage auszuüben scheinen.

1958: „Offizier der Bundeswehr. Ein vielseitiger und schöner Beruf, so recht geeignet für vorwärtsstrebende junge Männer.“

1959: „Aus der Welt von heute … Wir leben in einer modernen Zeit, einer Zeit der höchsten Ansprüche an technische Perfektion. Aber es wachsen auch die Anforderungen, die an uns selbst gestellt werden: Mehr Wissen, mehr Können, mehr Leisten! Hier hilft die Bundeswehr! In der soldatischen Gemeinschaft gleichgesinnter Kameraden (…)“

1960: „Fähnrich – Offizier von morgen. Ein hochinteressanter Beruf, ein Beruf, der den ganzen Mann verlangt!“

1962: „Warum ich Offizier geworden bin? Das ist nicht so leicht zu sagen — Gefühle ausdrücken ist eben schwer! Ich habe gefühlt, daß ich als Offizier eine Aufgabe habe, die den ganzen Menschen ausfüllt. (…) Da hat das Leben wenig zu tun mit Geld oder Macht oder Ruhm, da geht es um die Sache! (…) Sich frühzeitig durch Können und Leistung bewähren; bereit sein, Verantwortung zu tragen und auf manche Annehmlichkeit zu verzichten (…)“

1962: „Offizier sein heißt: Der Freiheit dienen!“

1964: „Dieser Unteroffizier ist als Führer einer Abschußgruppe der Nike-Herkules ((Flugabwehrraketensystem, gw)) verantwortlich für den exakten und schnellen Ablauf aller Bedienungsfunktionen vom Einsatzbefehl bis zum Abschuß der Raketen. (…) Als „crew-chief“ muß er die gesamte Bedienungstechnik der Nike-Herkules beherrschen (…) Diese Ausbildung ist dem letzten Stand der Technik angepaßt und so vielseitig und gründlich, daß der Unteroffizier als hochwertiger Spezialist gilt.“

1967: „Hier stehen Männer ihren Mann. Bei unserer Bundeswehr kann jeder zeigen, was in ihm steckt! In seinem Kopf, in seinem Herzen und in seinem Bizeps. (…) hier muß ein Mann ein Mann sein!

1967: „Soldat ist der Beruf, der unsere Zukunft sichert. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“

1967: „Zugegeben — nichts für jedermann, aber für den richtigen Mann: interessante Aussichten …!“

1967: „Fester Boden. 80 Meter hoch in der Luft hängt dieser Einzelkämpfer. Unter ihm ist erstmal nichts, dann harte Steine und Geröll – ein allzu harter Boden, wenn man hinunterfällt. Er wird nicht fallen. (…) Das ist der Boden der Tatsachen. Für den Mann am Seil – für uns alle. Wer das erkannt hat, bekommt festen Boden unter seine Füße. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“ Über die Hälfte der Anzeigenfläche nimmt das Bild eines stahlhelmtragenden, zähnebleckenden Soldaten ein, der sich auf einem gespannten Seil liegend vorwärts zieht und den Betrachter anblickt.

1967: „Über den eigenen Schatten springen …  Bei jedem Flug steigt der Jet-Pilot aufs neue ins Examen. (…) Fliegen ist mehr als nur Beherrschung komplizierter Technik. Fliegen ist ein großes Erlebnis. Doch die Begeisterung darf nicht in Übermut umschlagen: besonnene Männer werden hier verlangt — charakterfest, verantwortungsbewußt, intelligent.“ Die Anzeige ist mit einem Blick von oben auf das Cockpit eines Kampfflugzeugs vom Typ F-104G „Starfighter“ illustriert, der sich übrigens mit einer überdurchschnittlichen Absturzquote einen schrecklichen Namen machte (auch „Witwenmacher“, „Erdnagel“, „fliegender Sarg“ oder „Sargfighter“ genannt).

1969: „Männer sind nicht immer Soldaten. Soldaten aber sind immer Männer! (…) Bei der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann!“

1969: Den richtigen Mann lockt nicht allein das Abenteuer, ihn lockt vor allem die Aufgabe. (…) In der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann.“

1970: „Männer für die Bundeswehr!“

1970: „3..2..1..Zero … Countdown für USA. Heeres-Preisausschreiben ’70. ((Diese Worte sind mit dem Foto einer startenden Rakete hinterlegt, gw)) (…) Die Gewinner verbringen 10 Tage in den USA. Als Gast des Heeres. Ein Aufenthalt, den Sie nicht vergessen werden. (…) Teilnehmen kann jeder deutsche Staatsbürger, der sich für das Heer interessiert. (…)“

1970: „Die Chancen des Oberleutnants Günter Lang-Lendorff (25 Jahre) – oder warum ein Raketen-Offizier Entschlüsse von großer Reichweite in die Tat umsetzen muß. (…) Über -zig Kilometer fliegen die schlanken Projektile, die ihm anvertraut sind. Und wenn sie fliegen, dann fliegen sie — keiner kann sie zurückholen.“

1971: „Kein Platz für Stubenhocker. (…) Wem der Mumm fehlt, einen Fluß per Seil zu überqueren oder dann und wann die Nacht zum Tag zu machen, der sollte besser die Finger davon lassen. Denn hier müssen Sie ihren Handschlag geben zu einer Aufgabe für Männer.“

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot der Luftwaffe. Vom Fliegen und allem Drum und Dran. (…) Denn jeder Mann ist wichtig! Der Pilot, der Flugbetriebsleiter, der Radartechniker, der Bordmechaniker, der Bordfunker, der Flugzeugmechaniker. Das Erlebens- und Erstrebenswerte an unseren Jobs ist nicht nur die Attraktivität dieser Berufe, sondern auch die soziale Sicherheit. Weitere Verbesserungen und Vergünstigungen – von besseren Fachlehrgängen bis zu mehr Verdienst – warten jetzt auf Sie.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das Radarantennen sowie Kampfflugzeuge des Typs RF-4 „Phantom“ im Flug und am Boden zeigt.

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot des Heeres. Die Technik hat das Wort. Als hochtechnisierter Arbeitgeber wissen wir, daß Technik Zukunft hat. Sie ist ein Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf. Mit einem Hauptschulabschluß plus abgeschlossener Berufsausbildung oder besser noch mit Mittlerer Reife sind Sie dabei bei unserer „Für-jeden-das-Richtige-Technik“: Kfz-Technik, Waffen-Technik, Flugzeug-Technik, Hochfrequenz-Technik, Technik hier und Technik da. Und wo ein Maximum an Technik ist, muß es auch qualifizierte Techniker geben. (…)“

1972: “ Luftwaffen-Preisausschreiben ’72. America here I come. Ein Dutzend Flüge über den Atlantik zu gewinnen. Hier ist die echte Chance, aus dem Wissen um Fliegerei und Luftwaffe etwas Tolles zu machen. Ein Dutzend Flüge in die USA winken den Siegern (…) Das Flugticket wartet. Macht mit! 20 dreiwöchige Auslandsflugreisen. (…) 100 dreitägige Besuche auf einem deutschen Fliegerhorst. (…) 250 aktuelle Bücher über die Luftwaffe. 300 Flugzeug-Plastikbausätze. Also weit über 600 Preise! Die großen Reisen können nur junge Männer der Jahrgänge 1953 bis 1955 gewinnen. 20 Fragen – hier ein Beispiel: Was bedeutet RADAR? (…).“ Mittig zeigt die Anzeige die Abbildung eines senkrecht aufsteigenden Kampfflugzeugs vom Typ RF-4 „Phantom“, dessen Bugspitze genau auf das „I“ in „Here I come“ zeigt.

1974: „Das aktuelle 74er Berufs-Angebot der Marine. Die neuen blauen Jungs. (…) Und das bedeutet Einsatzplätze — echte Einsatzplätze am Radarschirm, im Tower, auf der Kommandobrücke, im Funkraum, am Steuerknüppel, in der Kombüse, am Lenkrad, im Maschinenraum, am Kartentisch, am Ruder … Marine heißt modernste Technik! Mit allem was dazugehört, damit diese Technik funktioniert. Hier können Sie Ihren Weg machen.“

1974: „Was sind das nur für Leute, die freiwillig länger bei der Bundeswehr bleiben? Männer, die rechnen können. Die wissen, daß Zeit Geld ist. Wenn Sie jetzt bei uns einsteigen, können Sie später als gemachter Mann aussteigen. Wir brauchen in der Bundeswehr Männer mit Zivilcourage. Männer, die sich nicht um Verantwortung herumdrücken.“

Diese Karikatur aus dem Jahre 2016 zeigt den Fortschritt der „biologischen Lösung“ — aus Sicht des Bundesministeriums für Verteidigungsfragen. Uschi von der Leyens Sozialladen – hier werden Soldatinnen und Soldaten geholfen: „Rudolf Scharping hatte recht. Dankt mir nicht. Feinste Fichtensärge sind das mindeste, was ich euch geben kann.
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Enyah, Barry Soetoro!

Die Amtszeit des Folterleaders US und Drohnenmörders Barack Hussein Obama alias Barry Soetoro. Ein Rückblick in einer Auswahl von 69 meiner Karikaturen. (Enyah = indonesisch für „Hau ab!“)

Das Jahr 2008. Wahlkampf gegen Sarah Palin. Die niederträchtige Lügenpresse:

Das Jahr 2009:

Das Jahr 2010:

Das Jahr 2011:

Das Jahr 2012:

Das Jahr 2013:

Das Jahr 2014:

Das Jahr 2015:

Das Jahr 2016:

Möge diese Gestalt in interessanten Zeiten leben und ihren verdienten Lohn erhalten.

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik …

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik … wenn es das dargebotene faulige Futter verschmäht, setzt es Hiebe mit der Zwangsgerte.
Peinliches Fiasko der politischen Weltverbesserer: Online-Funktion des Personalausweises. Will niemand haben. Die Bürger haben Sorge vor Identitätsdiebstahl durch digitale Manipulation; den Datensicherheitsversprechungen der politischen Versager vertraut niemand.
Vollkommener Flop der politischen Paradiesstifter: Elektromoblität. Interessiert keine Sau. Niemand will sich wintertags vor die Entscheidung gestellt sehen: Batterierestladung entweder für Bordbeheizung oder fürs Heimkommen verwenden.
Totaler Reinfall der politischen Menschheitsbeglücker:Elektronische Gesundheitskarte. Schützt nicht vor Mißbrauch. Krankenhäuser wollen vor Abschluß eines Behandlungsvertrags immer auch ein amtliches Identitätsdokument sehen; sie vertrauen der elektronischen Gesundheitskarte nicht.   
Angesichts dieser exemplarischen Fehlleistungen, angesichts dieser milliardenschweren Verschleuderung von Steuern, Arbeits- und Lebensstunden der Bürger, angesichts dieses Nachweises, am Bedarf des Volkes völlig vorbeiproduziert zu haben, gehen die Urheber des Unheils und der Ressourcenverschwendung natürlich keineswegs demütig in sich und fragen sich, ob sie mit ihren Fähigkeiten wirklich auf den richtigen Platz gestellt sind. Das entspräche nicht ihrem Persönlichkeitsprofil. Stattdessen immer Flucht nach vorn: „WIR haben alles richtig gemacht! Wir müssen euch unsere Politik nur besser erklären: los, bücken!“
In der Praxis wird dann die Gesetzespeitsche geschwungen:Bei Aushändigung neuer Personalausweise wird die Online-Funktion automatisch voreingestellt, dem Ausweisinhaber also aufgezwungen. Wer sie partout nicht will, muß sie anschließend erst umständlich wieder sperren lassen. Es muß dem Bürger doch beizubiegen sein, was er sich zu wünschen hat! Bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wird schon heute mit Verbotsvisionen hantiert. Der Bürger wird zum Kauf von E-Mobilen gezwungen werden, indem man den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gesetzlich verbietet. Zum Schutz des Klimas, oder wie das ideologieleitende Hirngespinst dann auch immer lauten wird. Die elektronische Gesundheitskarte (EGK) ist dem Bürger ja bereits erfolgreich aufgezwungen worden, indem man ihm schlankerhand mit dem Versagen der Kassenleistungen gedroht hat. Wer keine EGK besitzt, so hieß es, der könne seine Arztrechnung – zusätzlich zu den bereits gezahlten Beiträgen zur Zwangs-Krankenversicherung –  erst einmal aus eigener Tasche zahlen.
Eine politische Klasse, 
die die Menschen von ihren Konzepten nicht überzeugt, 
die ihre Maßnahmen nur mithilfe von Zwang, also immer neuen Gesetzen, durchsetzen kann, 
die sich jahraus, jahrein nur mit der Bewältigung von Problemen beschäftigt, die sie zuvor durch ihre chronische Stümperei und theoretische Besserwisserei selbst verursacht hat und 
die Milliardenbeträge, welche vermittels Gefängnisandrohung zuvor den Steuerzahlern abgepreßt wurden, für ihre ideologischen Wolkenkuckucksheime und zur Freude ihrer rahmabschöpfenden Amigos
  
verjuxt, 
verpulvert, 
verballert,  
verknallt, 
verjubelt und 
verdaddelt, 
und gleichzeitig die wirklich schweren Probleme dieses Landes — kollabierendes allgemeines Wohlfahrtsniveau, kollabierendes Bildungsniveau, kollabierende öffentliche Infrastruktur, kollabierende innere Sicherheit, kollabierendes Rechtssystem als Folge kollabierender Rechtstreue der Staatsorgane — gleichgültig hinnimmt
sollte sich schämen, die sattsam geschändete Formel „dem deutschen Volke treu zu dienen“ auch nur zu denken! Ein solch degenerierter, heruntergekommener Strolchen-Staat
VERDIENT – ES – NICHT – DASS – MAN – STEUERN – AN – IHN – ZAHLT!
Karikatur aus dem Jahre 2016.
   
The people as a beaten dog of politics … if it scorns the putrid food, it will be beaten with the crop of coercion.
The expensive flops of German politics: 
Online-function of new designed electronic ID-card.
Electric mobility. 
Electronic health insurance card.
 Caption: WE did everything right! We just have to better explain our policy to you: go on, bend over!“
Such a degenerate, downtrodden state does not deserve paying taxes to him.
Caricature as of 2016.