Kategorie: Categorical imperative

Antifa-Bastarde. Gewaltverherrlichung. Vergewaltigung.

Zwei Fundstücke. Öffentliche Mitteilungen. Beide gefunden im 10-Meter-Umkreis vom Eingang des Alten Friedhofs in Flensburg. Wer mit der notorischen Abkürzung „ACAB“ (All cops are bastards) und dem Slogan „love antifa – hate cops“ unter anderem also auch solche Polizeibeamten, die in Ausübung ihres Dienstes nach einem Vergewaltiger fahnden, als „Bastarde“ beschimpft, ist nach meiner festen Überzeugung selber einer.

Fundstück 1: Ein Fahndungsaufruf der Polizeidirektion Flensburg mit Meldeaufforderung an Zeugen und Hinweisgeber zu einem Vergewaltigungsverbrechen auf dem Flensburger Alten Friedhof am 8. April 2015. Vorgefunden unter dem Scheibenwischer eines Autos auf einem Parkplatz neben dem Eingang zum Alten Friedhof in Flensburg.

Fundstück 2: Ein Miniaturplakat, das von unbekannter Hand an eine metallene Informationssäule geklebt wurde, die am vorgenannten Eingang zum Alten Friedhof in Flensburg steht. Neben den schon erwähnten Haß-Slogans zeigt das Bild ein zerstörtes Polizeifahrzeug, offenbar, um zur Zerstörung von Polizeifahrzeugen aufzurufen oder dieselbe zu verherrlichen. Wann hat man zuletzt gehört oder gelesen, daß ein gewalttätiger „Antifa-Aktivist“, der sich frech und lügenhaft „Antifaschist“ nennt, wegen Volksverhetzung/ Körperverletzung/ versuchten Totschlags/ Sachbeschädigung/ Nötigung/ Amtsanmaßung/ Behinderung einer genehmigten Demonstration usw. usf. vor Gericht gestellt und verurteilt wurde? Diese Gruppierung „Antifa“ scheint im BRD-Staat Narrenfreiheit und einen Jagdschein zu besitzen. Cur? Cui bono? Wieviel Geld aus dem Bundeshaushaltstitel „Kampf gegen Rechts“ (20 bis 30 Millionen Euro pro Jahr) ist übrigens in die Produktion dieses Aufklebers geflossen? Ich weiß es nicht, würde es aber gerne wissen! (2015)

Santa Claus oder: eine weihnachtsmännliche Tragödie.

Nach 2012 Jahren endgültig die Schnauze voll von Rentiergeruch, Schlittengeschirrgeklirre, Glitzersternen und vor allem diesem unpraktischen, schlecht wärmenden und albern aussehenden rot-weißen Wams. Wohlan, dem Frust ein Ende. Mit Karacho hinein in Korruption, Schlechtigkeit und Verderbnis. Eine Wiedergeburt, das wahre Ich entdecken. Verjubeln, verprassen, verjuxen, verballern die Geschenkpakete für die ewig undankbare Menschenkinderbrut. In den Wind geschrieben die jahrtausendelange pünktliche Pflichterfüllung, nun endlich ein Alternativprogramm erleben, mit Drogenmißbrauch, Alkoholabusus, Bordellbesuch. Leer ist der Sack, voll ist der Bauch, ab ist der Bart. Und dann beseligt lallen: „Und da ihr sowieso nie b… brav seid … habe ich ALLES verspielt, jawohl!“ (1997).

Santa Claus, or: a christmas male tragedy. After 2012 years, finally fed up with reindeer smell, jangling slide stuff, glittering stars and, in the first place, this impractical, poorly warming and silly-looking red and white attire. Well, an end to frustration now. Full tilt into corruption, wickedness and depravity. A rebirth, discovering the real me. Squandering the gift packages dedicated to the eternally ungrateful brood of mankind. Written in the wind the millennia of timely fulfillment of duty, finally experience an alternative program, with drug abuse, alcohol abuse, brothel visit. Empty is the bag, filled the stomach, cut off the beard. And now babble blissfully: „And since you are never g … good anyway … I gambled ALL, yes!“ (1997).

Westergaard. Aus gegebenem Anlass.

Immanuel Kant Tomb in KoenigsbergImage via Wikipedia

On poster: Act only according to that maxim whereby you can at the same time will that it should become a universal law. Kant, 1785. Handwritten lines thereunder: … whereby the islamic side will by no way be displeased!! Burning building in background: embassy near east. Caption: sneak’s categorical imperative.

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