Kategorie: Demokratie

Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz.

Das vom Bundesminister der Justiz und der Bundesregierung angeleierte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ hat im wesentlichen folgende Botschaft:

„Liebe juristische Laien,

löscht lieber zuviel als zuwenig, wenn euch euer wirtschaftliches Überleben als Betreiber sozialer Internet-Netzwerke lieb ist. Wenn es zuviel sein sollte, passiert euch nichts. Scheiß auf Meinungsfreiheit und Grundrechte. Und wenn es zuwenig oder zu spät sein sollte, seid ihr mit Millionenstrafen dran.

Wäre doch gelacht, wenn wir als staatliche Elite unsere bröckelnde Deutungshoheit nicht wieder fest zementieren könnten.

Euer Zensurminister Heiko Maas“

Bundesgruselkabinett der Superlative.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

A German law fighting freedom of speech.

The German „Network Enforcement Act“, which was initiated by the Federal Minister of Justice and the Federal Government, has essentially the following message:

„Dear legal laymen,

you should rather delete too much than too little if you put value on your economic survival as a social network on the internet. If it is too much, nothing will happen to you. Fuck free speech and fundamental rights. And if it’s too little or too late, you’ll pay millions of Euros as penalty.

Would be silly to think if we, as the state elite, could not carburize our crumbling prerogative of interpretation again.

Your censorship minister Heiko Maas“

German federal cabinet as a federal chamber of horrors.

Caricature as of 2017.

NRW-Wahlkampf 2012. Currywurst ist SPD.

Freude durch Kraft. Soße. Soße, Soße – und immer an den Wähler denken.

Die NRW-SPD und die Currywurst-Kampagne 2012.

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Election campaign 2012 in Federal State of Northrhine-Westphalia (NRW), Germany. Currywurst (curried sausage) is SPD (German Social Democrat Party).

Joy through Kraft (Hannelore Kraft, SPD). Sauce. Sauce, sauce – and always think of the voter.

The NRW-SPD and the Currywurst campaign 2012 (Article in German Newspaper).

Caricature as of 2012.

Virtueller Parteitag bei den "Grünen".

Politischer Kindergarten – lange bevor sie sich „Pussy Hats“ auf den Kopf setzten:

Debattieren — Abstimmen — Gegenantrag — Farbbeutel aufs Podium.

Alles via Internet. Online-Frustmanagement.

Karikatur aus dem Jahre 2002.

Virtual party convention at the Greens in Germany.

Political kindergarten — long before they wore „pussy hats“:

debate — vote — countermotion — throw paint bomb at podium.

All via Internet. Managing frustration online.

Caricature as of 2002.

Etablierte Parteien auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte.

Die etablierten Parteien der BRD und die mit ihnen assoziierten Machtzirkel auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte, wo bereits SED, FDP, ÖVP und SPÖ warten. Wie hypnotisiert laufen sie dem kulturmarxistischen Flötenspiel der Rattenfängerin Merkel nach: „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Keine Obergrenze bei der Asylaufnahme“ (die in Wahrheit illegalerweise als Einwanderung verstanden wird), „Trump böse, Putin böse“, „Wir schaffen das“ und „Geld für Genderforschung“.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Established parties on the way to the rubbish heap of history.

The established parties of the FRG and their associated power circles on their way to the garbage heap of history, where already the parties SED, FDP, ÖVP and SPÖ are waiting. Like hypnotized, they follow the cultural marxist flute play of the rat catcher Merkel: „Islam belongs to Germany“, „No upper limit when granting asylum“ (which in truth is illegaly understood as immigration), „Trump evil, Putin evil“, „We make it“ und „Money for gender research“.

Caricature as of 2016.

Bürgerzufriedenheit mit bestehenden Gesetzen.

Die kommunale Erprobung einer Kfz-Zulassungsstelle in den Rathäusern und Amtsverwaltungen geht dem geplanten Ende zu. Der Monitor der Bürgerzufriedenheit zeigt darob allenthalben eine positive Stimmung. Zwei Dunkelmänner in der Staatsverwaltung unterhalten sich: „SEHR positiv geladen. Wir müssen etwas tun!!“ „Also verlängern?“ „Quatsch! Abschaffen natürlich. Wo kämen wir hin, wenn der Eindruck entstünde, die Staatsmacht wolle sich bei ihren Untertanen beliebt machen?“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

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Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

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