Kategorie: Deutschland

Schneewittchen. Eine Parabel aus dem deutschen Märchenwald.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Snow White and the Seven Dwarfs. A parable from the German fairy tale forest.

Caricature as of 2017.

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Himmelsgemälde (42).

Sonnenuntergang an der Flensburger Förde, einem Meeresarm der Ostsee, bei Habernis.

Foto aus dem Juli 2017.

Sky painting. Sunset at Flensburg Fjord, a firth of baltic sea, northern Germany, near Habernis. 

Photo as of July, 2017.

Linke Gewalt gegen Polizisten. Linkes Deeskalations-Gefasel.

Ob G-20-Gipfel, „Myfest“. „Chaostage“ oder „Reclaim-the-streets“-Festivals: Linke, sozialhilfefinanzierte, „antifaschistische“ Tunichtgute, Taugenichtse und Schlagetote brennen, prügeln und zerstören in städtischen Straßen. Sobald die Polizei ihnen in die Quere kommt, werden die Polizisten attackiert – mit Brandsätzen, Gehwegplatten, Pflastersteinen oder Stahlkugelzwillen. Jahrein, jahraus. Ebenso notorisch ist das Geheul der politischen Linken hinterher, die Polizei hätte „angefangen“, die Gewalt sei „von der Polizei ausgegangen“. Hat aber mit der Wirklichkeit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, sondern ist rein ideologisch begründet. Denn: Linke haben immer recht und sind immer im Recht und überhaupt die Guten – glauben sie jedenfalls von sich. Daher sorgen ihre Spitzenleute in der Politik dafür, daß der Polizei eine „Deeskalationsstrategie“ verordnet wird.

Das bedeutet, die Polizei soll stillhalten und die Chaoten, die linken Schwerstkriminellen, den bewaffneten Arm der politischen Linken sich nach Herzenslust austoben, Sachschäden ohne Ende und schlimme Personenschäden anrichten lassen. Nur zu gern sorgen die linken Führungskader in den Landesregierungen dafür, daß Immobilien aus dem Steuersäckel gekauft und der links“alternativen“ Szene kostenfrei für die Alltagsgestaltung der jungen Klassenkämpfer zur Verfügung gestellt werden („Rote Flora“, Hamburg. Rigaer Straße, Berlin). Von Hartz IV oder Muttis Geld leben, auf Steuerzahlers Kosten in „linken Räumen“ wohnen und diesem Steuerzahler als kleine Dankesgeste bei nächster Gelegenheit die Scheibe einschmeißen, das Haus beschmieren oder das Auto anzünden. Wer das nicht als großartigen, progressiven Lebensentwurf, als gesellschaftliche Avantgarde versteht, ist wahrscheinlich Nazi.

Warum das alles? Weil die in höchste Ämter aufgestiegenenen linkslinken Gesinnungsgenossen es gerne so haben wollen, dem kommunistischen Nachwuchs eine Chance. Gerne denken diese hochbesoldeten „Staatsdiener“, ehemals selbst dem Staat aggressiv die Stirn geboten habend, dabei wohl schwärmerisch an ihre eigene Straßenkampfzeit in den Jahren 1968 fortfolgende zurück. Jugendzeit, wie warst du schön.

In der Tat aber ist dieses Konzept in Hamburg schlimm aus dem Ruder gelaufen. 500 von 20.000 eingesetzten Polizisten wurden bei den G-20-Gipfelkrawallen in Hamburg (Juli 2017) durch die linken Krawallinskis verletzt, unterschiedlich schwer. Natürlich konnten die linken Altgenossen an der Spitze der Stadt nicht ahnen, daß es ihre jungen Geschwister im Geiste so arg überschäumend treiben würden. Natürlich nicht. Vielleicht sollten sie ihren linken, steueralimentierten und aggresionspsychopathischen Lieblingen im Schanzenviertel einfach häufiger Gelegenheit geben, straffrei ihren klassenkämpferischen Gefühlsstau auf der Straße auszuagieren. Dann bleibt hoffentlich eine Gewaltexplosion wie jüngst stattgehabt künftig aus. Oder es sich ganz, ganz einfach machen wie der unsägliche, unaussprechliche R. Stegner und etwa deklamieren: „Das waren doch gar keine Linken! Gewalt ist immer rechts!“

Im Bild dargestellt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister in Berlin, nach dem „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensiv, sagte ich! Nimm sofort die Hände runter!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

Left-wing violence against police officers. Left-wing de-escalation drivel.

Shown in the picture Klaus Wowereit, governing mayor in Berlin, after „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensively, I said! Take your hands down immediately!“

Caricature as of 2003.

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Lost Places. Industrieruinen. Verwahrlosung des öffentlichen Raums. Kühne-Aktion.

Industriebrachen, in Neuwied-Feldkirchen und in Lübeck-Schlutup, im Eigentum der Carl Kühne KG (GmbH & Co.), Hamburg. Karikatur, gefertigt im Auftrag für die private Bürgerinitiative „Kühne-Aktion“. Einzelheiten zur Sache sind dem unten wiedergegebenen Informationsplakat zu entnehmen. Wiedergabe des Plakats an dieser Stelle erfolgt ausschließlich zur Darstellung der künstlerischen Einbettung und mit freundlicher Genehmigung von Herrn Erich Walther, Neuwied-Feldkirchen. Das Plakat kann durch Klick aufs Bild zur Lesbarkeit vergrößert werden.

Weitere Informationen zur Sache hier:

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html

Karikatur „Na? Auch auf Feinkostsuche?“ aus dem Jahre 2017.

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