Kategorie: Diskriminierung

Nur für Arier. Nur für Antifas. Dieselbe eklige Soße.

Zeiten, in denen das Recht zum Eintritt in Geschäfte oder Kneipen, das Recht zur Anmietung von Veranstaltungssälen oder das Recht zum Abhalten einer Kundgebung von der „richtigen“, systemkonformen Eigenschaft eines Menschen abhängig gemacht wird. Zeiten des Faschismus und der Diktatur. Widerliche Zeiten.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft oder an das ihn finanzierende Bundesministerium. Kulturmarxismus ist Frieden!

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Times in which the right to enter into shops or pubs, the right to rent a function room, or the right to make a demonstration is made dependent on the „right“, conformant to the system, characteristic traits of a person. Times of fascism and dictatorship. Disgusting times.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood or the Federal Ministry that funds him. Cultural marxism is peace!

On sign: Only for Antifascists. Diguised last word reads: Aryans. Caricature as of 2017.

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Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

+++

Definiere eine gesellschaftliche Außenseitergruppe …

… mache ihren Namen schimpflich, stigmatisiere und schikaniere sie mit Billigung und jedweder Unterstützung durch den Staatsapparat so lange und so schlimm, bis diese Außenseitergruppe entweder auswandert oder einer politisch korrekten Lösung zugeführt wird.

Zugeführt wird unter dem Jubel der parteihörigen, minderintelligenten Gutmenschen natürlich, die sich, brav, von diesen Schikanen und Lösungskonzepten die obrigkeitlich versprochene Errichtung eines tausendjährigen sozialistischen Paradieses im Lande erhoffen. Die die Staatsmacht hinter sich wissen und nicht zögern werden, ihrem kompensatorischen Bedürfnis nach Machtgefühl, nach Anerkennung durch die Staatsautorität zu folgen und die definierten Außenseiter mit spießerhaften Gemeinheiten diensteifrig zu piesacken, wo es nur geht: Kleiner Mann, nun lebe deinen Sadismus aus! Er wird die hassenswerten Untermenschen treffen, die pauschal und ausnahmslos als deine Feinde zu gelten haben. Und siehe, so spricht der Staat, das kälteste aller Ungeheuer, und seine grausame Macht. So sprechen die Machthaber, die gelobten, alles anders, alles besser zu machen als in dunklen Zeiten und doch in diesen Tagen mit Feuereifer darangehen, die Dunkelheit wiederherzustellen. In ihren Hirnen ticken uralte Instinkte und siehe, die Menschheit lernt nicht dazu.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft. Kulturmarxismus ist Frieden!

Rechte werden hier nicht bedient. 
Karikatur aus dem Jahre 2016.

Define a societal group of misfits … make their name disgraceful, stigmatize and harass them with approval and any support from the state apparatus so long and so badly until this outsider group either emigrates or is given a politically correct solution.

This, of course, under the rejoicing of the partisan, low-minded do-gooders, who, bravely, hope for the promised construction of a thousand-year socialist paradise in their country by eagerly applying these chicanery and solution concepts. Do-gooders who know that the power of the state will stay behind them and who will not hesitate to satisfy their compensatory need for the feeling of power, for recognition by the state authority, and thus to badger the defined outsiders with petty vulgarities wherever possible: John Doe, now live your sadism! It will meet the hateful sub-humans, who have to be considered indistinctively as your enemies. And, behold, so does the state speak, the coldest of all monsters, and its cruel power. Thus the leaders speak, who vowed to do anything differently and better than in dark times, and yet these days try to restore the darkness with ardent zeal. In their brains, ancient instincts are ticking, and behold, humanity does not learn.

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On sign: Right-wingers (partly disguised first word: Jews) will not be attended here. Caricature as of 2016.

Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur. Das Geleitwort.

Obenstehend das Titelbild eines Sammelbandes mit Karikaturen meiner Hand unter dem Titel „Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur“. Götz Wiedenroth, 92 S., 23 Farbtafeln, 13 Abbildungen, 1 Porträt, 20 x 26 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €.
Bestellung direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg,
Tel.: 06421-15188, E-Mail: armin.geus@arcor.de. Erschienen im Februar 2016.

Above the cover of a miscellany with cartoons of my hand titled „Multicultural conflict diversity. The Euro-Islam in cartoons“.

Hier der Wortlaut des von mir verfaßten Geleitwortes zu diesem Karikaturenband:

Here is the wording of the preface I have written on this volume of cartoons:

ZUM GELEIT
Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.
Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.
Wie kann das sein?
Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.
Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.
Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.
Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.
Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sindgewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.
Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?
Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.
Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.
Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:
• Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen.
• Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können – auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. 
• Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. 
• Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. 
• Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. 
• Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. 
• Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. 
• Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). 
• Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. 
• Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) 
• Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. 
• Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. 
• Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. 
• Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. 
• Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. 
• Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. 
• Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). 
• Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. 
• Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall – ohne Bedeutung“ versus „gefährlich – kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. 
• Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). 
• Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn – wie vielfach geschehen – muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. 
• Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. 
• Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. 
• Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. 
• „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. 
• Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. 
• Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.
Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?
Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?
Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!
Flensburg, im September 2015
Götz Wiedenroth
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Meuchelmord muslimisch-maskulinistischer Messermaniker (MMMM).

Innenstadt. Messerverbot. Ein Erstochener liegt in seinem Blut, seine Mundwinkel wurden mit dem Messer aufgeschlitzt, sein Schädel ist durch Kopftritte geborsten, auf seiner Brust ist mit der Mordwaffe ein Zettel angeheftet, auf dem in gebrochenem Deutsch notiert ist: „Hier liegt eine deutshe Schweinefresser! Inshallah!“

Es erfolgt die juristische Beweisaufnahme durch linke Gutmenschen, die fanatisch entschlossen sind dafür zu sorgen, daß kein Schatten auf die von ihnen bis aufs Messer verteidigte Moslem-Masseneinwanderung fällt:

1. Der Täter war Deutscher.

2. Der Erstochene hat trotz Verbot ein Messer bei sich!

3. Der Erstochene versucht in infamer Weise, den Tatverdacht auf eine Bevölkerungsgruppe zu lenken, die als unverdächtig zu gelten hat.

4. Der Erstochene grinst – er hat sich noch im Todeskampf von Herzen gefreut, den Rechten Propagandahilfe zu leisten!

Es ergeht das Urteil, im Namen des Hasses auf das deutsche Volk: „… 13 Jahre Haft, dann Verwahrung im Massengrab für Fremdenfeinde!“

Karikatur aus dem Jahre 2008.

Murder by Muslim-masculinist Stabbing Maniacs (MMSM).

Downtown. Knife ban. A stabbed person lies in his blood, his corners of the mouth were gashed with a knife, his skull is cracked by head kicks, on his chest a note is attached with the murder weapon, which reads in broken German: „Here lies a German pork eater! Inshallah!“

Judicial gathering of evidence by German leftist do-gooders, who are fanatically determined to ensure that no shadow falls on Muslim mass immigration which is defended by them to the finish: 

1. The culprit was German.

2. The stabbed despite ban has a knife with him!

3. The stabbed tries in an infamous way to direct the suspicion on a part of the population that has to be considered above suspicion.

4.  The stabbed grins – he wholeheartedly enjoyed still in his agony to help right-wing propaganda!

Judgment, in the name of hatred against the German people: „… 13 years imprisonment, then detention in a mass grave for xenophobes!“ 

Caricature as of 2008.

Der Amok. Der Terror. Die Propaganda der üblichen Verdächtigen.

Der vertrauenswürdige Polizei-Spitzenbeamte verkündet der Öffentlichkeit die Hintergründe eines blutigen Gewaltereignisses in einem Schulgebäude: „Der Täter war mit Messern, Brandsätzen und einem Beil bewaffnet. Er verwundete vier Opfer durch Bauchschuß!“

Der politisch-mediale Komplex hat in der Regel jedes Motiv, jedes Mittel und jede Gelegenheit, die angebliche Motivlage, die angeblichen Todesumstände und die angebliche Biographie eines „Amokläufers“ so zu manipulieren und zurechtzufälschen, daß kein Schatten auf die Lehre des politikoffiziell vergötterten Islam fällt, vielmehr der offizielle Verdacht zuverlässig auf „rechtsradikale Tendenzen“ und/ oder „wirres Amoklaufen“ gelenkt wird.

Das ist besonders dann sehr leicht möglich, wenn der jeweilige Attentäter mit auffälliger Regelmäßigkeit am Abend angeblich tot ist und daher nicht mehr reden kann (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Würzburg, Nizza, Paris, München – um nur ein paar Beispiele zu nennen). Man möchte sich angesichts der vorstehend genannten Manipulationsmöglichkeiten fragen: Stimmt das mit dem toten Attentäter überhaupt? Ohne plausible Fotos von der Leiche eines Attentäters gibt es ehrlicherweise keinen, gar keinen Grund, an den Tod dieses Attentäters zu glauben. Und solche Fotos werden denn auch nicht veröffentlicht. Als im Jahre 2011 Osama bin Laden angeblich von einem Sonderkommando des US-Militärs getötet wurde, kam im Internet ein angebliches Foto seiner Leiche in Umlauf, das sich aber schnell als amateurhaft schlechte Fälschung herausstellte. Ein glaubwürdigeres wurde nicht nachgereicht. Osamas Leiche mußte ja angeblich aus religiöser Rücksichtnahme umgehend im Ozean bestattet werden. Für wie blöd hält man uns Medienkonsumenten? Für sehr blöd. Und das wohl schon sehr lange.

Wie glaubwürdig also sind die Angaben, mit denen man die Öffentlichkeit nach solch entsetzlichen Vorfällen wie in Würzburg, München und Nizza abspeist?

Wie glaubwürdig ist es, wenn medial-politisch der Eindruck erweckt wird, der soziale/ ideologische/ biographische Hintergrund eines Attentäters könne binnen weniger Stunden restlos aufgeklärt werden, während etwa im Falle des „NSU“ seit Jahren vor einem Münchener Gericht herumbeweisaufnahmt wird, ohne daß sich ein schlüssiges Bild ergibt?

Wie glaubwürdig ist es, wenn der politisch-mediale Komplex nach solchen Schreckenstagen wie in Würzburg, Nizza oder München immer noch mehr Einschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte und immer noch mehr steuerfinanzierte milliardenschwere soziale Betüdelung von wahllos ins Land gelassenen Asyltouristen aus Islam-Südländern als Lösung anbietet – gleichzeitig aber die Polizei-Planstellen überall abgebaut werden? Wenn alle Versuche der von explodierender, weitenteils behördlich geduldeter Migrantenkriminalität, widerlichen exotischen, rudelmäßigen, frauenverachtenden Grapschereien („Taharrush“), von kulturfremden öffentlichen Gliedwichsereien sowie von alltäglicher Ansteckungsgefahr mit exotischen Krankheiten gepeinigten, gleichzeitig von der Polizei aus Personalknappheit oder durch Weisung von oben alleingelassenen Bürger, sich mit eigenen Möglichkeiten dagegen zu wappnen, als „rechtsextrem motiviert“ verleumdet werden? Bürgerwehr geht gar nicht und ist voll nazi, heißt es aus den etablierten, millionenschwer einbetonierten politisch-medialen Sprachrohren.

Läßt sich mit solchen Methoden der bürgerliche Glaube an die Redlichkeit des Gegengeschäfts „Meine Steuern gegen staatlich gewährten Schutz vor Gewalt“ auf Dauer aufrechterhalten? Mitnichten! Auch mit noch so aggressivem „Verschwörungstheorie!“-Gekeife nicht. Die öffentlichen Zweifel an der Integrität des (im doppelten Sinne des Wortes) rechtsverachtenden Staats- und Medienapparats wachsen, und das ist gut so.

Karikatur aus dem Jahre 2009.

The Amok. The Terror. The propaganda of the usual suspects.

The trusted police top official announces to the public the background of a bloody violence event in a school building: „The perpetrator was armed with knives, incendiary compositions and an axe. He wounded four victims through gutshot!“

The complex of politics and media normally has every motive, every agent and every opportunity for manipulating and counterfeiting the alleged motivations, the alleged circumstances of death and the alleged biography of a „gunman“ in a way, that no shadow is thrown on politically idolized Islam, that official suspicion rather is directed against „right-wing radical tendencies“ and/ or „killing spree committed by a mentally deranged“.

This is particularly easily possible if the respective assassin with striking regularity is allegedly dead in the evening and therefore can no longer speak (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Wuerzburg, Nice, Paris, Munich – to name just a few examples). One would like to ask, in view of the aforesaid possibilities of manipulation: Is such story of a dead assassin true at all? Without plausible pictures of the corpse of an assassin there is honestly no, really no reason to believe in the death of this assassin. And such photos, no wonder, are not published. When Osama bin Laden allegedly was killed by a special command of US military in 2011, an alleged photo of his corpse came in circulation on the Internet, but that quickly after proved to be a poor amateurish forgery. A more credible one was not handed in later. Osama’s corpse had supposedly to be buried immediately in the ocean from religious consideration. How stupid do they consider us media consumers? As very stupid. And probably for a long time already.

So: how credible are the details they fob the public off with after such horrific incidents like in Wuerzburg, Munich and Nice?

How credible is it when the complex of politics and media generates the impression that the social / ideological / biographical background of an assasin could be completely elucidated within a few hours, while as in the case of the „NSU-terror“ gathering of evidence is in process since years before a Munich court, without that there a coherent picture comes into sight.

How credible is it when the complex of politics and media regularly offers as a solution more restrictions on civil liberties and still more multibillion tax-funded social taking care of asylum tourists from Islam countries (who currently indiscriminately are let into Germany) to prevent such recent days of terror as in Würzburg, Nice and Munich – while at the same time police established posts are reduced everywhere? When all attempts of citizens to protect themselves by private means against the excruciating, exploding, partly officially tolerated migrants‘ delinquency, against disgusting exotic, misogynist grabbing committed by packs („taharrush“), against alien culture based public wanking, against everyday contagiousness with exotic diseases, when alle these attempts are maligned as „right-wing motivated“ while simultaneously the citizens are left alone by the police due to staff shortages or due to directives from the top? Vigilantes are called completely unacceptable and a sign of Nazi mentality it sounds regularly from the established media and politicians.

Can civil belief in the honesty of the countertrade „My taxes against state granted protection against violence“ be maintained in the long term by using these methods? By no means! Even not by using aggressive „conspiracy theory“ – nagging. The public doubts about the integrity of  law-contemning state and media apparatus grow, and that is a good thing.

Caricature as of 2009.

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Wer "Bomber Harris, do it again" sagt, …

… der bekennt sich zugleich zeigefingerfuchtelnd zu dem Satz: „Geliebte axtschwingendende Moslem-Migranten aus aller Welt, kommt nach Deutschland und haut die verfluchten Deutschen in Stücke! Sie sind Ungläubige und verdienen genau das Schicksal, das euer Prophet Mohammed ihnen als solche zugedacht hat!“

Zu dem aktuellen grausigen Vorfall bei Würzburg siehe hier: http://tinyurl.com/gv44xxs

Der Antifa-Bomber fliegt während des Gedenktages zum 15. Februar über Dresden und läßt aus seinen Bombenschächten Brandsätze, Steine und andere Wurfgeschosse im Rahmen einer staatlich-behördlich gebilligten „Gegendemonstration“ auf die Menschen herabregnen, die im Mitgefühl für die zivilen, wehrlosen Opfer an die barbarische, kriegsverbrecherische Dresdener Bombennacht von 1945 erinnern wollen. Aus der Pilotenkanzel tönt es hämisch: „Sieh – wie es brennt, das rassistische Nazi-Mistvolk!“ Am Heck flattert ein Banner mit der Aufschrift

„Deutschland verrecke!“

Die gegenwärtige millionenfache, regierungsveranlaßte, eklatant rechtsbrecherische Einschleusung von Sozialstaats-Teilhabeinteressenten, welche für die Ohren der zahlungspflichtigen Einheimischen eklatant propagandistisch zu „Asylsuchenden“, „Schutzsuchenden“ oder „Geflüchteten“ umgefälscht weden, scheint ein weiteres Instrument zu genau diesem Endzweck zu sein:

„Deutschland verrecke!“

Niemand dieser Propagandisten und auch sonst niemand kann ausschließen, daß sich tausende, zehntausende oder hunderttausende Personen unter den aktuell Millionen Zuwanderern befinden, die als weitere tickende Zeitbomben des islamischen Dschihad darauf brennen, die Axt zu schwingen und nichtsahnende „Ungläubige“ überfallartig nach den Grundsätzen ihrer „heiligen Schriften“, des Koran und der Sunna, zu enthaupten. Diese Propagandisten nehmen dieses Risiko in Kauf, augenscheinlich billigend in Kauf. Auf diese Billigung deutet der Umstand hin, daß es hunderttausenden Sozialstaats-Teilhabeinteressenten gelungen sein soll, unregistriert nach Deutschland einzureisen und sich allhier völlig frei zu bewegen, ohne daß die deutschen Behörden über ihre Identität, ihren Aufenthaltsort und ihre politischen Aktivitäten auch nur die blasseste Vorstellung besitzen. Aktuell wird in den Medien empfohlen, Greuel, die von muslimischen Migranten hierzulande begangen werden, mit „grimmiger Indifferenz“ hinzunehmen. Danach wird die autochthone Bevölkerung verpflichtet, islamisch motivierte Gewaltattacken und Massaker als eine Art Naturereignis zu verstehen, eine Art von solchen Unfällen, die eben passieren und ansonsten nicht sehr wahrscheinlich sind. Verordnete Gleichgültigkeit. Grimmigkeit wird zugestanden, wer sich darüberhinaus unmütig äußert und gegen die explosionsartig zunehmende Dschihad-Gewalt in Deutschland aufbegehrt, unterfällt nach herrschender politischer BRD-Korrektheit dem Nazi-Verdikt und gilt als sozial Ausgestoßener.

Empörend ist an alledem zweierlei:

Zum einen die Verlogenheit und kriminelle Energie, mit der die vorgenannte Einschleusung vorangetrieben wird, die in Umkehrung des Amtseides von Kanzler und Ministern den Nutzen des deutschen Volkes vermindert und ihm vollabsichtlich Schaden zufügt. Es wird regierungssseitig vermittelt, daß es um die Gewährung von „Asyl“ gehe, also eines vorübergehenden Aufenthaltsrechts während der Gefahr im Heimatland des Asylbewerbers mit der Verpflichtung für den Bewerber, in sein Heimatland zurückzukehren, sobald die Gefahr vorüber ist. Anscheinend geht die politische Absicht der Bundesregierung aber dahin, „Asyl“ als Deckwort für „dauerhafte Einwanderung“ oder „Hierbleiben für immer“ zu verwenden. Das jüngst verabschiedete „Integrationsgesetz“ etwa schreibt vor, daß ein Asylbewerber in jedem Fall ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland bekommt, wenn es ihm gelingt, eine Lehrstelle anzutreten. Das ist nicht weniger als ein Einfallstor. „Lehrstellen“ lassen sich immer irgendwie arrangieren, notfalls mit Steuermitteln. Angeordnete Abschiebungen von Personen hingegen, bei denen kein Asylanspruch festgestellt werden konnte, werden nur in vernachlässigbarem Umfang vollzogen und können zudem sehr leicht sabotiert werden – etwa durch allfällige Interventionen der von Zuwanderern finanziell in Milliardenhöhe profitierenden Asylindustrie, durch die Optionen des Rechtswegs, durch politisch motivierte Behörden-„Fehler“ (etwa „verlorengegangene“ Paßdokumente), durch eine Aufnahme-Weigerung des Heimatlandes oder durch den Abzuschiebenden selbst (etwa Vortäuschung einer Krankheit oder hochaggressives Verhalten, welches den Piloten des Transportflugzeugs veranlaßt, den Start zu verweigern).

Zum anderen empört die Dreistigkeit, mit der vorliegend in infamer Undifferenziertheit Risiken und Gefahren der Politik der offenen Grenzen verschwiegen werden; stattdessen gebetsmühlenartig und pauschal von „Vielfalt“, „Bereicherung“ und „Fachkräftezustrom“ salbadert wird, wo es sich in Wahrheit ganz, ganz überwiegend um die Einreise von analphabetischen, ungebildeten und beruflich total unqualifizierten Personen mit teilweise krimineller Vorgeschichte handelt, die hier um „Asyl“ nachsuchen, tatsächlich aber – nach suggestiver Kanzlerinnen-Einladung – Einwanderung und dauerhaften Verbleib im deutschen Sozialsystem meinen und die gleichwohl sehr dezidierte, um nicht zu sagen: arrogante politische Vorstellungen von der Überlegenheit ihrer islamischen Weltanschauung haben. Standpunkte, die es ihnen womöglich als unehrenhaft, ja als Schande erscheinen lassen, in einer westlichen Gesellschaft „integriert“ zu leben, weil es den Verlust der Identität als Moslem bedeuten würde („Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“ „dar-al-harb“ – Haus des Krieges). Nicht zufällig gibt es deshalb heute islamische Parallelgesellschaften die Menge, Stadtteile deutscher Städte, in die sich deutsch bemannte Rettungsdienste nur noch unter Polizeischutz hineintrauen. Auch dieser Aspekt wird von der Lügenpolitik und den ihr gleichgeschalteten Lügenmedien dreist verschwiegen, stattdessen der Begriff „Integration“ zum anbetungswürdigen Totem erhoben.

Fazit: eine Politik voller innerer Widersprüche, die sich mit einer möglichen Erklärung auflösen lassen. Es geht danach in Wahrheit keineswegs um eine Verbesserung des Wohlfahrtsniveaus der Deutschen durch die aktuell praktizierte wahllose Völker-Einwanderungspolitik. Das kann es offensichtlich auch gar nicht. Es geht vielmehr um

„Deutschland verrecke!“.

Die Deutschen sind gewissen Mächten ein Dorn im Auge, die Deutschen werden gehaßt, von den Antifa-Kriminellen („Volkstod fördern!“, „Deutsche zwangsvergewaltigen!“) ebenso wie von deren staatlichen und nichtstaatlichen Finanziers. Entscheidendes Kriterium dafür, wer als hassenswert zu gelten hat: wer deutschsprachige Urururgroßeltern hat und den linken Umvolkungsideen in Wort und Tat nicht willig folgt. Das ist tatsächlicher Rassismus, pure Diskriminierung. Diese Deutschen sollen, so die mögliche Erklärung, verschwinden – und für alle dafür notwendigen Maßnahmen auch noch selber bezahlen, mit den Steuern, Beiträgen und Gebühren, die ihnen vom Staat seit jeher unter Gefängnisandrohung abgepreßt werden. Sie sollen verschwinden unter Anwendung von Axt, Schußwaffen, Bomber Harris, Bomber Mohammed, Atombomber Nato, wenn es gegen Rußland geht, oder mit dem, was sadistisch-perverse, haßerfüllt-kranke Hirne sich sonst noch immer ausdenken werden. Anderen angestammten Völkern Europas, die im EUdSSR-Gefängnis eingekerkert sind, ist wahrscheinlich das gleiche Schicksal zugedacht.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

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Who says „Bomber Harris, do it again“ …

.. at the same time, waving about his index finger, commits to the sentence: „Beloved axe-swaying Muslim migrants from around the world, come to Germany and dash the accursed Germans into pieces! They are infidels and deserve exactly the fate that Your Prophet Muhammad allotted them as such! „

For the latest gruesome incident in Würzburg, Germany, see here: http://tinyurl.com/gv44xxs

The Antifa bomber flies during Remembrance on February 15 over Dresden and lets rain down out of its bomb bays incendiaries, rocks and other missiles (as part of a state-officially approved „counter-demonstration“) on the people remembering in sympathy for the civilian, defenseless victims of the barbaric, war criminal Dresden bomb night 1945. From the cockpit it sounds sardonically: „Look – as it burns, the racist Nazi crap people!“ At the stern flutters a banner reading

„Perish, Germany!“

Caricature as of 2011.

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