Kategorie: Doppelmoral

CDU. Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne sterben.



Wahlkampfplakat. Karikatur aus dem Jahre 2017.

CDU (Christian Democratic Union, party of Federal Chancellor Angela Merkel, chairwoman):
For a Germany, in which we die well and gladly. Campaign poster. 
On the wanted posters on both sides: Knife attack, stair tread, beheading, truck killing, honor kill, rape. 

Caricature as of 2017.

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Parlamentarische Verneigung vor den Opfern von "rechter Gewalt".

Unterm Stenographentisch: augenblicklich nicht benötigte Monstranz der bunten Republik. Ihre Inschrift: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf. Mehr Staatshilfen für die Integration südländischer Täter.“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

German parliamentary bowing to the victims of „right-wing violence“.

Caption: Beneath stenographers‘ desk: presently not required monstrance of the colorful republic. 

Its inscription: „Violence is always also a call for help. More state aid for the integration of perpetrators from southern countries.“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Linke Gewalt gegen Polizisten. Linkes Deeskalations-Gefasel.

Ob G-20-Gipfel, „Myfest“. „Chaostage“ oder „Reclaim-the-streets“-Festivals: Linke, sozialhilfefinanzierte, „antifaschistische“ Tunichtgute, Taugenichtse und Schlagetote brennen, prügeln und zerstören in städtischen Straßen. Sobald die Polizei ihnen in die Quere kommt, werden die Polizisten attackiert – mit Brandsätzen, Gehwegplatten, Pflastersteinen oder Stahlkugelzwillen. Jahrein, jahraus. Ebenso notorisch ist das Geheul der politischen Linken hinterher, die Polizei hätte „angefangen“, die Gewalt sei „von der Polizei ausgegangen“. Hat aber mit der Wirklichkeit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, sondern ist rein ideologisch begründet. Denn: Linke haben immer recht und sind immer im Recht und überhaupt die Guten – glauben sie jedenfalls von sich. Daher sorgen ihre Spitzenleute in der Politik dafür, daß der Polizei eine „Deeskalationsstrategie“ verordnet wird.

Das bedeutet, die Polizei soll stillhalten und die Chaoten, die linken Schwerstkriminellen, den bewaffneten Arm der politischen Linken sich nach Herzenslust austoben, Sachschäden ohne Ende und schlimme Personenschäden anrichten lassen. Nur zu gern sorgen die linken Führungskader in den Landesregierungen dafür, daß Immobilien aus dem Steuersäckel gekauft und der links“alternativen“ Szene kostenfrei für die Alltagsgestaltung der jungen Klassenkämpfer zur Verfügung gestellt werden („Rote Flora“, Hamburg. Rigaer Straße, Berlin). Von Hartz IV oder Muttis Geld leben, auf Steuerzahlers Kosten in „linken Räumen“ wohnen und diesem Steuerzahler als kleine Dankesgeste bei nächster Gelegenheit die Scheibe einschmeißen, das Haus beschmieren oder das Auto anzünden. Wer das nicht als großartigen, progressiven Lebensentwurf, als gesellschaftliche Avantgarde versteht, ist wahrscheinlich Nazi.

Warum das alles? Weil die in höchste Ämter aufgestiegenenen linkslinken Gesinnungsgenossen es gerne so haben wollen, dem kommunistischen Nachwuchs eine Chance. Gerne denken diese hochbesoldeten „Staatsdiener“, ehemals selbst dem Staat aggressiv die Stirn geboten habend, dabei wohl schwärmerisch an ihre eigene Straßenkampfzeit in den Jahren 1968 fortfolgende zurück. Jugendzeit, wie warst du schön.

In der Tat aber ist dieses Konzept in Hamburg schlimm aus dem Ruder gelaufen. 500 von 20.000 eingesetzten Polizisten wurden bei den G-20-Gipfelkrawallen in Hamburg (Juli 2017) durch die linken Krawallinskis verletzt, unterschiedlich schwer. Natürlich konnten die linken Altgenossen an der Spitze der Stadt nicht ahnen, daß es ihre jungen Geschwister im Geiste so arg überschäumend treiben würden. Natürlich nicht. Vielleicht sollten sie ihren linken, steueralimentierten und aggresionspsychopathischen Lieblingen im Schanzenviertel einfach häufiger Gelegenheit geben, straffrei ihren klassenkämpferischen Gefühlsstau auf der Straße auszuagieren. Dann bleibt hoffentlich eine Gewaltexplosion wie jüngst stattgehabt künftig aus. Oder es sich ganz, ganz einfach machen wie der unsägliche, unaussprechliche R. Stegner und etwa deklamieren: „Das waren doch gar keine Linken! Gewalt ist immer rechts!“

Im Bild dargestellt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister in Berlin, nach dem „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensiv, sagte ich! Nimm sofort die Hände runter!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

Left-wing violence against police officers. Left-wing de-escalation drivel.

Shown in the picture Klaus Wowereit, governing mayor in Berlin, after „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensively, I said! Take your hands down immediately!“

Caricature as of 2003.

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz.

Das vom Bundesminister der Justiz und der Bundesregierung angeleierte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ hat im wesentlichen folgende Botschaft:

„Liebe juristische Laien,

löscht lieber zuviel als zuwenig, wenn euch euer wirtschaftliches Überleben als Betreiber sozialer Internet-Netzwerke lieb ist. Wenn es zuviel sein sollte, passiert euch nichts. Scheiß auf Meinungsfreiheit und Grundrechte. Und wenn es zuwenig oder zu spät sein sollte, seid ihr mit Millionenstrafen dran.

Wäre doch gelacht, wenn wir als staatliche Elite unsere bröckelnde Deutungshoheit nicht wieder fest zementieren könnten.

Euer Zensurminister Heiko Maas“

Bundesgruselkabinett der Superlative.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

A German law fighting freedom of speech.

The German „Network Enforcement Act“, which was initiated by the Federal Minister of Justice and the Federal Government, has essentially the following message:

„Dear legal laymen,

you should rather delete too much than too little if you put value on your economic survival as a social network on the internet. If it is too much, nothing will happen to you. Fuck free speech and fundamental rights. And if it’s too little or too late, you’ll pay millions of Euros as penalty.

Would be silly to think if we, as the state elite, could not carburize our crumbling prerogative of interpretation again.

Your censorship minister Heiko Maas“

German federal cabinet as a federal chamber of horrors.

Caricature as of 2017.

Nur für Arier. Nur für Antifas. Dieselbe eklige Soße.

Zeiten, in denen das Recht zum Eintritt in Geschäfte oder Kneipen, das Recht zur Anmietung von Veranstaltungssälen oder das Recht zum Abhalten einer Kundgebung von der „richtigen“, systemkonformen Eigenschaft eines Menschen abhängig gemacht wird. Zeiten des Faschismus und der Diktatur. Widerliche Zeiten.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft oder an das ihn finanzierende Bundesministerium. Kulturmarxismus ist Frieden!

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Times in which the right to enter into shops or pubs, the right to rent a function room, or the right to make a demonstration is made dependent on the „right“, conformant to the system, characteristic traits of a person. Times of fascism and dictatorship. Disgusting times.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood or the Federal Ministry that funds him. Cultural marxism is peace!

On sign: Only for Antifascists. Diguised last word reads: Aryans. Caricature as of 2017.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

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