Kategorie: Doppelmoral

Linke Gewalt gegen Polizisten. Linkes Deeskalations-Gefasel.

Ob G-20-Gipfel, „Myfest“. „Chaostage“ oder „Reclaim-the-streets“-Festivals: Linke, sozialhilfefinanzierte, „antifaschistische“ Tunichtgute, Taugenichtse und Schlagetote brennen, prügeln und zerstören in städtischen Straßen. Sobald die Polizei ihnen in die Quere kommt, werden die Polizisten attackiert – mit Brandsätzen, Gehwegplatten, Pflastersteinen oder Stahlkugelzwillen. Jahrein, jahraus. Ebenso notorisch ist das Geheul der politischen Linken hinterher, die Polizei hätte „angefangen“, die Gewalt sei „von der Polizei ausgegangen“. Hat aber mit der Wirklichkeit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, sondern ist rein ideologisch begründet. Denn: Linke haben immer recht und sind immer im Recht und überhaupt die Guten – glauben sie jedenfalls von sich. Daher sorgen ihre Spitzenleute in der Politik dafür, daß der Polizei eine „Deeskalationsstrategie“ verordnet wird.

Das bedeutet, die Polizei soll stillhalten und die Chaoten, die linken Schwerstkriminellen, den bewaffneten Arm der politischen Linken sich nach Herzenslust austoben, Sachschäden ohne Ende und schlimme Personenschäden anrichten lassen. Nur zu gern sorgen die linken Führungskader in den Landesregierungen dafür, daß Immobilien aus dem Steuersäckel gekauft und der links“alternativen“ Szene kostenfrei für die Alltagsgestaltung der jungen Klassenkämpfer zur Verfügung gestellt werden („Rote Flora“, Hamburg. Rigaer Straße, Berlin). Von Hartz IV oder Muttis Geld leben, auf Steuerzahlers Kosten in „linken Räumen“ wohnen und diesem Steuerzahler als kleine Dankesgeste bei nächster Gelegenheit die Scheibe einschmeißen, das Haus beschmieren oder das Auto anzünden. Wer das nicht als großartigen, progressiven Lebensentwurf, als gesellschaftliche Avantgarde versteht, ist wahrscheinlich Nazi.

Warum das alles? Weil die in höchste Ämter aufgestiegenenen linkslinken Gesinnungsgenossen es gerne so haben wollen, dem kommunistischen Nachwuchs eine Chance. Gerne denken diese hochbesoldeten „Staatsdiener“, ehemals selbst dem Staat aggressiv die Stirn geboten habend, dabei wohl schwärmerisch an ihre eigene Straßenkampfzeit in den Jahren 1968 fortfolgende zurück. Jugendzeit, wie warst du schön.

In der Tat aber ist dieses Konzept in Hamburg schlimm aus dem Ruder gelaufen. 500 von 20.000 eingesetzten Polizisten wurden bei den G-20-Gipfelkrawallen in Hamburg (Juli 2017) durch die linken Krawallinskis verletzt, unterschiedlich schwer. Natürlich konnten die linken Altgenossen an der Spitze der Stadt nicht ahnen, daß es ihre jungen Geschwister im Geiste so arg überschäumend treiben würden. Natürlich nicht. Vielleicht sollten sie ihren linken, steueralimentierten und aggresionspsychopathischen Lieblingen im Schanzenviertel einfach häufiger Gelegenheit geben, straffrei ihren klassenkämpferischen Gefühlsstau auf der Straße auszuagieren. Dann bleibt hoffentlich eine Gewaltexplosion wie jüngst stattgehabt künftig aus. Oder es sich ganz, ganz einfach machen wie der unsägliche, unaussprechliche R. Stegner und etwa deklamieren: „Das waren doch gar keine Linken! Gewalt ist immer rechts!“

Im Bild dargestellt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister in Berlin, nach dem „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensiv, sagte ich! Nimm sofort die Hände runter!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

Left-wing violence against police officers. Left-wing de-escalation drivel.

Shown in the picture Klaus Wowereit, governing mayor in Berlin, after „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensively, I said! Take your hands down immediately!“

Caricature as of 2003.

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz.

Das vom Bundesminister der Justiz und der Bundesregierung angeleierte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ hat im wesentlichen folgende Botschaft:

„Liebe juristische Laien,

löscht lieber zuviel als zuwenig, wenn euch euer wirtschaftliches Überleben als Betreiber sozialer Internet-Netzwerke lieb ist. Wenn es zuviel sein sollte, passiert euch nichts. Scheiß auf Meinungsfreiheit und Grundrechte. Und wenn es zuwenig oder zu spät sein sollte, seid ihr mit Millionenstrafen dran.

Wäre doch gelacht, wenn wir als staatliche Elite unsere bröckelnde Deutungshoheit nicht wieder fest zementieren könnten.

Euer Zensurminister Heiko Maas“

Bundesgruselkabinett der Superlative.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

A German law fighting freedom of speech.

The German „Network Enforcement Act“, which was initiated by the Federal Minister of Justice and the Federal Government, has essentially the following message:

„Dear legal laymen,

you should rather delete too much than too little if you put value on your economic survival as a social network on the internet. If it is too much, nothing will happen to you. Fuck free speech and fundamental rights. And if it’s too little or too late, you’ll pay millions of Euros as penalty.

Would be silly to think if we, as the state elite, could not carburize our crumbling prerogative of interpretation again.

Your censorship minister Heiko Maas“

German federal cabinet as a federal chamber of horrors.

Caricature as of 2017.

Nur für Arier. Nur für Antifas. Dieselbe eklige Soße.

Zeiten, in denen das Recht zum Eintritt in Geschäfte oder Kneipen, das Recht zur Anmietung von Veranstaltungssälen oder das Recht zum Abhalten einer Kundgebung von der „richtigen“, systemkonformen Eigenschaft eines Menschen abhängig gemacht wird. Zeiten des Faschismus und der Diktatur. Widerliche Zeiten.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft oder an das ihn finanzierende Bundesministerium. Kulturmarxismus ist Frieden!

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Times in which the right to enter into shops or pubs, the right to rent a function room, or the right to make a demonstration is made dependent on the „right“, conformant to the system, characteristic traits of a person. Times of fascism and dictatorship. Disgusting times.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood or the Federal Ministry that funds him. Cultural marxism is peace!

On sign: Only for Antifascists. Diguised last word reads: Aryans. Caricature as of 2017.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

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Die Bundeswehr, die BRD und ihre treu gedient habenden Radarstrahlengeschädigten.

Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes einer geräteverursachten Strahlung ausgesetzt waren, welche sie in späteren Jahren todkrank gemacht hat. Betroffene hofften auf Entschädigung für diese wehrdienstbedingte Körperbeschädigung durch den Dienstherrn, die Bundesrepublik Deutschland. Aber die ziert sich in vielen, wenn nicht den meisten Fällen, zu zahlen. Bleibt nur der Klageweg durch die Instanzen, bleibt zugleich das Problem, die Wirkungszusammenhänge hieb- und stichfest nachzuweisen, bleiben die tausenderlei Möglichkeiten der staatlichen Behörden, eine Entschädigung durch Verfahrenstricks hinauszuzögern. Unterdessen sterben viele der Betroffenen, und ihre Hinterbliebenen haben es noch schwerer als zu Lebzeiten des strahlengeschädigten Soldaten, Entschädigungsansprüche durchzusetzen.

In der Karikatur aus dem Jahre 2002 wird das Versprechen des damaligen Verteidigungsministers Rudolf Scharping, SPD, schnell, großzügig und unbürokratisch zu entschädigen, thematisiert: Er enthüllt einen Gedenkstein an alle Bundeswehr-Strahlentoten. Und wiegelt den Ansturm der noch lebenden Strahlenopfer gleich ab: „Nein, danken Sie mir nicht!“

In einem PDF-Dokument des Bundes zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter mit dem Titel „Gedanken und Fakten zur Radarstrahlenkatastrophe der Bundeswehr 1956-2010“ heißt es auf Seite 7: „Fakt ist, dass die Bundeswehrsoldaten und Zivilangestellten bis 1976 ca. 20 Jahre ohne Strahlenschutz und ohne medizinische Betreuung an den strahlenden Waffensystemen in unkontrollierten Bereichen ihren Dienst verrichtet haben und der Röntgenstrahlung, der radioaktiven Strahlung und der gepulsten hohen elektromagnetischen Strahlung der Radargeräte ausgesetzt wurden. Die offensichtlichen Nachlässigkeiten begründet die Bundeswehr damit, dass ihr über die Bestrahlung der Soldaten mit Röntgenstrahlung und radioaktiver Strahlung keine Kenntnisse vorlagen und diese damit auch nicht verschuldet haben kann.“

Na, das ist doch mal eine Begründung. Ich als Steuermichel kippe fiktiv-beispielsweise Altöl in den Boden, um Maulwürfe unter meinem Rasen zu bekämpfen, und als mir die Wasserschutzbehörde Vorhaltungen macht, erkläre ich einfach, daß mir über die Gefährlichkeit des Altöls keine Kenntnisse vorgelegen hätten und ich damit die Verunreinigung des Grundwassers auch nicht verschuldet haben könne. Aber ich bin ja auch nur ein unbedeutender Steuermichel, der vom Staat wegen seiner Missetaten sofort zu Entschädigung oder Gefängnis verknackt werden kann – und offenkundig nicht die bei Nichtwissen unschuldige und daher vorliegend zur Entschädigung nur schwer zu verpflichtende Bundeswehr. Oder der Staat.

Was mögen die Motive der Strahlenopfer gewesen sein, in die Dienste der Bundeswehr einzutreten, welche einige ihrer rekrutierten Interessenten dann irgendwann an gefährlich strahlenden Geräten einsetzte? Was waren die Ziele, Träume oder Wünsche der später dienstverursacht Strahlenkranken? Die Bundeswehr warb in der Zeit zwischen 1956 und 1976 etwa in Zeitungen und Zeitschriften mit großformatigen Werbeanzeigen. Was waren dort ihre Werbeslogans, mit welchen Formulierungen sollten Sehnsüchte nach dem Soldatsein in der Bundeswehr geweckt werden? Es folgt eine frei gewählte, chronologische und keineswegs vollständige Zusammenstellung von Zitaten aus damaligen Anzeigen-Werbetexten der Bundeswehr, die der Leser mit Blick auf das harte spätere Strahlenkrankheits-Schicksal mancher zeitgenössischer Bundeswehr-Begeisterter auf sich wirken lassen möge:

1957: „Ganzer Mann gesucht … Jet-Pilot – das ist etwas für ganze Männer, von denen Außerordentliches gefordert wird: Intelligenz und körperliche Höchstform müssen sich verbinden mit steter Einsatzbereitschaft, ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein und charakterlicher Reife. Das Beherrschen einer Überschall-Maschine mit ihrer komplizierten Technik ist ein großes, erregendes Abenteuer und gerade deshalb kein Beruf für Abenteurer! (…)“

1958: „Eine Welt voll interessanter Technik. Flugabwehr – das ist heute ein technisches Wunderwerk. Radar-Suchgeräte, radargelenkte Geschütze, ferngesteuerte Raketen und elektronische Rechengeräte sind ihre Waffen. (…) Für die ersten Soldaten an den Fla-Raketen ist eine längere Ausbildung in den USA vorgesehen.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das eine Radaranlage mit übermannsgroßer Antenne zeigt. Im Schatten darunter sitzen Soldaten, die technische Verrichtungen an dieser Anlage auszuüben scheinen.

1958: „Offizier der Bundeswehr. Ein vielseitiger und schöner Beruf, so recht geeignet für vorwärtsstrebende junge Männer.“

1959: „Aus der Welt von heute … Wir leben in einer modernen Zeit, einer Zeit der höchsten Ansprüche an technische Perfektion. Aber es wachsen auch die Anforderungen, die an uns selbst gestellt werden: Mehr Wissen, mehr Können, mehr Leisten! Hier hilft die Bundeswehr! In der soldatischen Gemeinschaft gleichgesinnter Kameraden (…)“

1960: „Fähnrich – Offizier von morgen. Ein hochinteressanter Beruf, ein Beruf, der den ganzen Mann verlangt!“

1962: „Warum ich Offizier geworden bin? Das ist nicht so leicht zu sagen — Gefühle ausdrücken ist eben schwer! Ich habe gefühlt, daß ich als Offizier eine Aufgabe habe, die den ganzen Menschen ausfüllt. (…) Da hat das Leben wenig zu tun mit Geld oder Macht oder Ruhm, da geht es um die Sache! (…) Sich frühzeitig durch Können und Leistung bewähren; bereit sein, Verantwortung zu tragen und auf manche Annehmlichkeit zu verzichten (…)“

1962: „Offizier sein heißt: Der Freiheit dienen!“

1964: „Dieser Unteroffizier ist als Führer einer Abschußgruppe der Nike-Herkules ((Flugabwehrraketensystem, gw)) verantwortlich für den exakten und schnellen Ablauf aller Bedienungsfunktionen vom Einsatzbefehl bis zum Abschuß der Raketen. (…) Als „crew-chief“ muß er die gesamte Bedienungstechnik der Nike-Herkules beherrschen (…) Diese Ausbildung ist dem letzten Stand der Technik angepaßt und so vielseitig und gründlich, daß der Unteroffizier als hochwertiger Spezialist gilt.“

1967: „Hier stehen Männer ihren Mann. Bei unserer Bundeswehr kann jeder zeigen, was in ihm steckt! In seinem Kopf, in seinem Herzen und in seinem Bizeps. (…) hier muß ein Mann ein Mann sein!

1967: „Soldat ist der Beruf, der unsere Zukunft sichert. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“

1967: „Zugegeben — nichts für jedermann, aber für den richtigen Mann: interessante Aussichten …!“

1967: „Fester Boden. 80 Meter hoch in der Luft hängt dieser Einzelkämpfer. Unter ihm ist erstmal nichts, dann harte Steine und Geröll – ein allzu harter Boden, wenn man hinunterfällt. Er wird nicht fallen. (…) Das ist der Boden der Tatsachen. Für den Mann am Seil – für uns alle. Wer das erkannt hat, bekommt festen Boden unter seine Füße. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“ Über die Hälfte der Anzeigenfläche nimmt das Bild eines stahlhelmtragenden, zähnebleckenden Soldaten ein, der sich auf einem gespannten Seil liegend vorwärts zieht und den Betrachter anblickt.

1967: „Über den eigenen Schatten springen …  Bei jedem Flug steigt der Jet-Pilot aufs neue ins Examen. (…) Fliegen ist mehr als nur Beherrschung komplizierter Technik. Fliegen ist ein großes Erlebnis. Doch die Begeisterung darf nicht in Übermut umschlagen: besonnene Männer werden hier verlangt — charakterfest, verantwortungsbewußt, intelligent.“ Die Anzeige ist mit einem Blick von oben auf das Cockpit eines Kampfflugzeugs vom Typ F-104G „Starfighter“ illustriert, der sich übrigens mit einer überdurchschnittlichen Absturzquote einen schrecklichen Namen machte (auch „Witwenmacher“, „Erdnagel“, „fliegender Sarg“ oder „Sargfighter“ genannt).

1969: „Männer sind nicht immer Soldaten. Soldaten aber sind immer Männer! (…) Bei der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann!“

1969: Den richtigen Mann lockt nicht allein das Abenteuer, ihn lockt vor allem die Aufgabe. (…) In der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann.“

1970: „Männer für die Bundeswehr!“

1970: „3..2..1..Zero … Countdown für USA. Heeres-Preisausschreiben ’70. ((Diese Worte sind mit dem Foto einer startenden Rakete hinterlegt, gw)) (…) Die Gewinner verbringen 10 Tage in den USA. Als Gast des Heeres. Ein Aufenthalt, den Sie nicht vergessen werden. (…) Teilnehmen kann jeder deutsche Staatsbürger, der sich für das Heer interessiert. (…)“

1970: „Die Chancen des Oberleutnants Günter Lang-Lendorff (25 Jahre) – oder warum ein Raketen-Offizier Entschlüsse von großer Reichweite in die Tat umsetzen muß. (…) Über -zig Kilometer fliegen die schlanken Projektile, die ihm anvertraut sind. Und wenn sie fliegen, dann fliegen sie — keiner kann sie zurückholen.“

1971: „Kein Platz für Stubenhocker. (…) Wem der Mumm fehlt, einen Fluß per Seil zu überqueren oder dann und wann die Nacht zum Tag zu machen, der sollte besser die Finger davon lassen. Denn hier müssen Sie ihren Handschlag geben zu einer Aufgabe für Männer.“

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot der Luftwaffe. Vom Fliegen und allem Drum und Dran. (…) Denn jeder Mann ist wichtig! Der Pilot, der Flugbetriebsleiter, der Radartechniker, der Bordmechaniker, der Bordfunker, der Flugzeugmechaniker. Das Erlebens- und Erstrebenswerte an unseren Jobs ist nicht nur die Attraktivität dieser Berufe, sondern auch die soziale Sicherheit. Weitere Verbesserungen und Vergünstigungen – von besseren Fachlehrgängen bis zu mehr Verdienst – warten jetzt auf Sie.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das Radarantennen sowie Kampfflugzeuge des Typs RF-4 „Phantom“ im Flug und am Boden zeigt.

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot des Heeres. Die Technik hat das Wort. Als hochtechnisierter Arbeitgeber wissen wir, daß Technik Zukunft hat. Sie ist ein Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf. Mit einem Hauptschulabschluß plus abgeschlossener Berufsausbildung oder besser noch mit Mittlerer Reife sind Sie dabei bei unserer „Für-jeden-das-Richtige-Technik“: Kfz-Technik, Waffen-Technik, Flugzeug-Technik, Hochfrequenz-Technik, Technik hier und Technik da. Und wo ein Maximum an Technik ist, muß es auch qualifizierte Techniker geben. (…)“

1972: “ Luftwaffen-Preisausschreiben ’72. America here I come. Ein Dutzend Flüge über den Atlantik zu gewinnen. Hier ist die echte Chance, aus dem Wissen um Fliegerei und Luftwaffe etwas Tolles zu machen. Ein Dutzend Flüge in die USA winken den Siegern (…) Das Flugticket wartet. Macht mit! 20 dreiwöchige Auslandsflugreisen. (…) 100 dreitägige Besuche auf einem deutschen Fliegerhorst. (…) 250 aktuelle Bücher über die Luftwaffe. 300 Flugzeug-Plastikbausätze. Also weit über 600 Preise! Die großen Reisen können nur junge Männer der Jahrgänge 1953 bis 1955 gewinnen. 20 Fragen – hier ein Beispiel: Was bedeutet RADAR? (…).“ Mittig zeigt die Anzeige die Abbildung eines senkrecht aufsteigenden Kampfflugzeugs vom Typ RF-4 „Phantom“, dessen Bugspitze genau auf das „I“ in „Here I come“ zeigt.

1974: „Das aktuelle 74er Berufs-Angebot der Marine. Die neuen blauen Jungs. (…) Und das bedeutet Einsatzplätze — echte Einsatzplätze am Radarschirm, im Tower, auf der Kommandobrücke, im Funkraum, am Steuerknüppel, in der Kombüse, am Lenkrad, im Maschinenraum, am Kartentisch, am Ruder … Marine heißt modernste Technik! Mit allem was dazugehört, damit diese Technik funktioniert. Hier können Sie Ihren Weg machen.“

1974: „Was sind das nur für Leute, die freiwillig länger bei der Bundeswehr bleiben? Männer, die rechnen können. Die wissen, daß Zeit Geld ist. Wenn Sie jetzt bei uns einsteigen, können Sie später als gemachter Mann aussteigen. Wir brauchen in der Bundeswehr Männer mit Zivilcourage. Männer, die sich nicht um Verantwortung herumdrücken.“

Diese Karikatur aus dem Jahre 2016 zeigt den Fortschritt der „biologischen Lösung“ — aus Sicht des Bundesministeriums für Verteidigungsfragen. Uschi von der Leyens Sozialladen – hier werden Soldatinnen und Soldaten geholfen: „Rudolf Scharping hatte recht. Dankt mir nicht. Feinste Fichtensärge sind das mindeste, was ich euch geben kann.
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Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

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Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

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