Kategorie: Ehe

Warum nur die Homo-Ehe gleichstellen? Man soll endlich auch seinen Kanarienvogel heiraten dürfen!!

Vor dem Standesamt warten auf staatlich-amtliche Beurkundung: Trado-Ehe, Homo-Ehe, Sodo-Ehe, Ehe zur linken Hand und Dildo-Ehe. Gleichstellung! Endlich Gleichstellung! (2013).

Why equate only gay marriage? One should at last be able to marry one’s canary !! At the registry office are waiting for government-official certification: Traditional marriage, gay marriage, sodomy-marriage, morganatic knothole-marriage and dildo-marriage. Equality! Finally equality! (2013).

Weihnachtsgeschichte: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge (Lukas 2, 7).

„So kurz vorm 24.? Ausgebucht! Wirklich! Und wenn ich Ihnen unseren Strohschuppen als Zimmer anböte, würde mir die Gewerbeaufsicht aufs Dach steigen!“ (2010).

Christmas story: Because there was no room for them in the inn. (Luke 2: 7). „So just before 24th? Fully booked! Really! And if I were to offer you our straw shed as a room, the trade supervision would give me a dressing down!“ (2010).

Eltern sein dagegen sehr.

Beipackzettel Schwangerschaftstest. Kosten für ein Kind: Ernährung und Kleidung = 50.000 EUR. Ausbildung = 100.000 EUR. Unterhaltspflicht bei Bedürftigkeit des erwachsenen Kindes = 300.000 EUR und mehr. Risiken und Nebenwirkungen. Wenn der Staat die Menschen ernsthaft zu mehr Nachwuchs animieren will, kann es bei lächerlichen Zuschuß-Brosamen (etwa das „Elterngeld“) nicht bleiben. Wie wäre es mit kompletter Steuerfreiheit für Menschen, die Kinder großziehen und die oben beschriebene Verantwortung übernehmen? Als Gegenfinanzierung sei hier der Verzicht auf absurde militärische Abenteuer im Ausland nahegelegt – oder die Schließung des bekanntlich rein eigennützigen Klimaschutzzirkus – oder die Kürzung der Vergütungen für EU-Nichtsnutze – oder .. oder .. oder. (Karikatur von 2006).

Being parents on the other hand … . Package insert of a pregnancy test. Costs for a child: food and clothing = 50,000 EUR. Education = 100,000 EUR. Maintenance obligation in case of need of the adult child = 300,000 EUR and more. Risks and side effects. If government wants to encourage people seriously to have more offspring, this may not stop with ridiculous subsidy-crumbs (e.g. the „parent money“ in Germany). How about a complete tax exemption for people who raise children and are prepared to take responsibility described above? As a counter-financing of this the renunciation of absurd military adventures abroad is suggested here- or the close-down of the purely self-seeking climate-protection circus – or reducing the emoluments of fees for EU-nogoodniks – or .. or .. or. (Cartoon from 2006).

Strafandrohung für heimliche Vaterschaftstests.

Postkoitale Depression des Ehemannes, der vor dem Gesetz als unterhaltspflichtiger Vater gilt, wenn seine Ehefrau schwanger wird, gleich von wem. Wird die Ehefrau etwa schwanger, während sie ihr Recht auf sexuelle Selbstverwirklichung außerhalb der Ehe wahrnimmt, ist automatisch der Ehemann zum Unterhalt für das so gezeugte Kind verpflichtet, es sei denn, es gelingt ihm rechtswirksam nachzuweisen, daß das Kind nicht von ihm stammt. Die Behelfe für einen solchen Nachweis wurden 2005 durch das deutsche Gendiagnostikgesetz (Bundesjustizministerin zu jener Zeit: Brigitte Zypries, SPD) massiv eingeschränkt. Gentests zur Vaterschaftsfeststellung sind danach nur noch erlaubt, wenn die Mutter des betreffenden minderjährigen Kindes, also hier die Ehefrau, ihre schriftliche Zustimmung dazu erteilt. Heimlich durchgeführte Gentests sind dagegen strafbewehrt, und ihr Ergebnis wird als Beweismittel vor Gericht nicht zugelassen. Gelingt es dem Ehemann nicht, ein Gericht von seinem Verdacht zu überzeugen und bei Zustimmungsverweigerung der Ehefrau die gerichtliche Anordnung eines Gentests zu erwirken, bleibt er vor dem Gesetz der unterhaltspflichtige Vater, selbst dann, wenn er de facto nicht der biologische Vater ist. Das geltende Recht begünstigt insoweit einen Schwangerschaftsbetrug der Ehefrau also nicht nur, es stellt seine Offenlegung ohne Zustimmung der Ehefrau auch noch unter Strafe. In dieser Karikatur Grund genug für düstere Gedanken im Ehebett: „Und wenn sie doch fremdgeht? Kuckuckskind? Vaterschaftest? Zypries‘ Schlampenschutzgesetz … Männerfeindliches Scheidungs- und Kindschaftsrecht! Unterhaltspflichten! Verarmung! RUIN?“ Gedanken, die die Ehefrau wohl nur zu gern erfahren würde: „Woran denkst du?“ (2005) Nachbemerkung: Als vermutete Absicht einer derart absurden Gesetzgebung kann wohl nur angenommen werden, daß der Staat jedem Manne raten will: werde schwul, dann hast du solche Sorgen nicht.

Post-coital depression of the husband, who is considered of being dependent father before the law, if his wife gets pregnant, regardless by whom. If e.g. the wife gets pregnant while using her right of sexual self-realization outside of marriage, the husband is automatically committed to maintenance of the so-begotten child, unless he manages to legally prove that the child is not his. The aids for such proof were severely restricted in 2005 by the German Genetic Diagnostics Act (Federal Minister of Justice at that time: Brigitte Zypries, SPD). After that, genetic tests for paternity are only permitted when the mother of the minor child in question, in this case the wife, has given her prior written consent. Secretly conducted genetic tests, however, are punishable, and its result is not admissible as evidence in court. If the husband does not succeed in convincing a court of his suspicions and in obtaining a court order for a genetic test in case of consent refusal of the wife, he will remain the dependent father before the law, even if he is actually not the biological father. To that extent current law not only favors a pregnancy fraud by the wife, it makes its disclosure without  consent of the wife even criminalized. In this cartoon reason enough for dark thoughts in the marriage bed: „And if she’s unfaithful, though? …  cuckold child? …  paternity test? …  Zypries‘ Bitch Protection Act …  divorce and child law hostile towards men … maintenance obligations … depletion … RUIN??!?“ Wife would only be too pleased knowing these thoughts: „What are you thinking?“ (2005).
Postscript: As suspected intention of such absurd legislation can probably only be assumed that the government wants every man advised: Become gay, then you have no such worries.

Frau und Beruf: und bist du nicht willig …

Wir blicken durch des Fenster eines Hauses ins Kinderzimmer einer Familie. Die Mutter spielt glücklich mit ihrem Kleinkind, beide haben eine gute Zeit miteinander. Vor dem Fenster allerdings, hingeduckt und verschworen, versammelt sich eine Gruppe mißgünstiger Personen, selbst alle kinderlos und voller Haß gegen das familiäre Idyll, das sie aus theoretischem Besserwissen, aus engstirnigen, politisch-ideologischen Gründen beseitigt sehen wollen. Mit reichlich finanziellem Zündmaterial versehen positionieren sie eine Paragraphen-Bombe, die die Mutter an einen Arbeitsplatz und das Kind in staatliche Betreuung katapultieren soll. „Emanzipations“-Anschlag auf eine Haßfigur: „Hausfrau und Mutter … zahlt keine Lohnsteuern …“ (da schrauben wir doch mal schnell die Steuerlast derart nach oben, daß das Einkommen eines Alleinverdieners für die Familie nicht mehr reicht), „… zahlt keine Sozialversicherungsbeiträge …“, „… ist kein zahlendes Gewerkschaftsmitglied“ und – horribile dictu – „… mißachtet den Feminismus!“ Wo kämen wir hin, wenn Männer und Frauen einander als unterschiedlich erkennen und einander genau deshalb schätzen und lieben? Wo kämen wir hin, wenn Frauen sich aus freien Stücken ein Lebensmodell wählten, das dem Diktat der grassierenden politischen Korrektheit ungehorsam ist, so ganz ohne ideologische Leitplanken? Das darf nicht sein! Die Männer-sind-Frauen-und-Frauen-sind-Männer-Bombe muß zünden, und das tut sie bereits jahrzehntelang. Bomben bringen kein Glück – auch diese nicht. Frauen tauschen die „Unfreiheit“ der Schürze gegen die kolossale „Freiheit“ des Blazers mit Schillerkragen in vermufften Bürotürmen oder gegen die wilde „Freiheit“ am Fließband. Wann wird dieser bösartige Krieg der Befreiungs-Lügen je enden? (2007).

Women and employment: and if you’re not willing … We look through the window of a house into the children’s room of a family. The mother is playing happily with her toddler, both have a good time together. Outside the window, however,  conspired and crouched, a group of envious people – all childless – gathered, full of hatred for the family idyll that they want to see eliminated for reasons of knowing-it-all, for narrow-minded, political and ideological reasons. Provided with ample financial ignition material they position a paragraph-bomb that will catapult the mother into a job and the child into state care. „Emancipation“ attack on a hate figure: „housewife and mother … does not pay wage taxes …“ (then we quickly screw upward the tax burden so that the income of a sole wage earner is not enough for the family), „… does not pay social security contributions …“, „… is not a paying member of the union“ and – horribile dictu – „… disregards feminism!“ Where would we be if men and women recognized each other as different and appreciated and loved each other just because of that being different? Where would we be if women chose a life of their own free model, disregarding the dictates of political correctness, without ideological barriers? That can not be! The men-are-women-and-women-are-men-bomb must detonate, and it does already for decades. Bombs do not make happy – and this one doesn’t either. Women swap the „bondage“ of the apron against the colossal „freedom“ of collar and blazer in musty office towers or to the wild „freedom“ on the assembly line. When will this vicious war of liberation-lies ever end? (2007).

Demokratie: Alternativloser Wahlgang (51).

Mit uns für mehr Familienzerstörung.  Philipp Rösler (FDP), Angela Merkel (CDU), Peer Steinbrück (SPD) und Claudia Roth (Bündnis 90/ Die Grünen) werben um Ihre Stimme. DEPP. Demokratische Einheits-Puppen-Partei. (2012).

Democracy: ballot with no alternative. With us for more family destruction. Philipp Rösler (FDP), Angela Merkel (CDU), Peer Steinbrück (SPD) and Claudia Roth (Alliance ’90 / The Greens) asking for your vote.  DEPP. Democratic United Puppets Party.  (2012).