Kategorie: Emotion

Linke Gewalt gegen Polizisten. Linkes Deeskalations-Gefasel.

Ob G-20-Gipfel, „Myfest“. „Chaostage“ oder „Reclaim-the-streets“-Festivals: Linke, sozialhilfefinanzierte, „antifaschistische“ Tunichtgute, Taugenichtse und Schlagetote brennen, prügeln und zerstören in städtischen Straßen. Sobald die Polizei ihnen in die Quere kommt, werden die Polizisten attackiert – mit Brandsätzen, Gehwegplatten, Pflastersteinen oder Stahlkugelzwillen. Jahrein, jahraus. Ebenso notorisch ist das Geheul der politischen Linken hinterher, die Polizei hätte „angefangen“, die Gewalt sei „von der Polizei ausgegangen“. Hat aber mit der Wirklichkeit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, sondern ist rein ideologisch begründet. Denn: Linke haben immer recht und sind immer im Recht und überhaupt die Guten – glauben sie jedenfalls von sich. Daher sorgen ihre Spitzenleute in der Politik dafür, daß der Polizei eine „Deeskalationsstrategie“ verordnet wird.

Das bedeutet, die Polizei soll stillhalten und die Chaoten, die linken Schwerstkriminellen, den bewaffneten Arm der politischen Linken sich nach Herzenslust austoben, Sachschäden ohne Ende und schlimme Personenschäden anrichten lassen. Nur zu gern sorgen die linken Führungskader in den Landesregierungen dafür, daß Immobilien aus dem Steuersäckel gekauft und der links“alternativen“ Szene kostenfrei für die Alltagsgestaltung der jungen Klassenkämpfer zur Verfügung gestellt werden („Rote Flora“, Hamburg. Rigaer Straße, Berlin). Von Hartz IV oder Muttis Geld leben, auf Steuerzahlers Kosten in „linken Räumen“ wohnen und diesem Steuerzahler als kleine Dankesgeste bei nächster Gelegenheit die Scheibe einschmeißen, das Haus beschmieren oder das Auto anzünden. Wer das nicht als großartigen, progressiven Lebensentwurf, als gesellschaftliche Avantgarde versteht, ist wahrscheinlich Nazi.

Warum das alles? Weil die in höchste Ämter aufgestiegenenen linkslinken Gesinnungsgenossen es gerne so haben wollen, dem kommunistischen Nachwuchs eine Chance. Gerne denken diese hochbesoldeten „Staatsdiener“, ehemals selbst dem Staat aggressiv die Stirn geboten habend, dabei wohl schwärmerisch an ihre eigene Straßenkampfzeit in den Jahren 1968 fortfolgende zurück. Jugendzeit, wie warst du schön.

In der Tat aber ist dieses Konzept in Hamburg schlimm aus dem Ruder gelaufen. 500 von 20.000 eingesetzten Polizisten wurden bei den G-20-Gipfelkrawallen in Hamburg (Juli 2017) durch die linken Krawallinskis verletzt, unterschiedlich schwer. Natürlich konnten die linken Altgenossen an der Spitze der Stadt nicht ahnen, daß es ihre jungen Geschwister im Geiste so arg überschäumend treiben würden. Natürlich nicht. Vielleicht sollten sie ihren linken, steueralimentierten und aggresionspsychopathischen Lieblingen im Schanzenviertel einfach häufiger Gelegenheit geben, straffrei ihren klassenkämpferischen Gefühlsstau auf der Straße auszuagieren. Dann bleibt hoffentlich eine Gewaltexplosion wie jüngst stattgehabt künftig aus. Oder es sich ganz, ganz einfach machen wie der unsägliche, unaussprechliche R. Stegner und etwa deklamieren: „Das waren doch gar keine Linken! Gewalt ist immer rechts!“

Im Bild dargestellt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister in Berlin, nach dem „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensiv, sagte ich! Nimm sofort die Hände runter!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

Left-wing violence against police officers. Left-wing de-escalation drivel.

Shown in the picture Klaus Wowereit, governing mayor in Berlin, after „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensively, I said! Take your hands down immediately!“

Caricature as of 2003.

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Tierschutz: für die Rechte der Tiere.

Demonstration vor einer Nerzfarm. Nerze verlassen ihr Gelände durch eine Klappe im Zaun. Sie demonstrieren ebenfalls – für die Rechte der Menschen: „Keine Menschen-Organentnahme!“, „Menschen schützen in China!“, „Keine Menschenhaut zu Markte!“ „… in Libyen!“, „… in Darfur!“. Der Intelligenteste unter den Tierschützern stellt die Frage: „Was machen wir denn jetzt … demonstrieren wir bei denenmit – oder ist diese Dressur auch Tierquälerei?“
Animal welfare: pro rights of animals. Demonstration in front of a mink farm. Minks leave their premises through a door in the fence. They also demonstrate – for the human rights: „No human organ harvesting,“ „protect people in China!“, „No human skin to market!“ „… in Libya,“ „… in Darfur“. The most intelligent among the animal rights activists poses the question: „What shall we do now … taking part in their demonstration – or is this training also cruelty against animals?“

Sprache im "Qualitätsjournalismus": Ein Brief an die Redaktion von stern.de.

Sehr geehrter Herr L…,

heute, am 17.09.2010, titelte stern.de in einem Artikel (… 1604706.html) zu Erika Steinbach mit der Zeile

„Verbissen wie ein tollwütiger Hund“.

Ich lege Ihrer Redaktion nahe, sich zu prüfen, inwieweit Sie es mit Ihrer Verbissenheit zum Thema nicht selbst zu weit treiben. Tollwütige Hunde pflegt man zu erschießen. Was haben Sie mit Erika Steinbach vor, wenn Sie derart aggressive, verächtliche, gleichsam Vernichtungswillen offenbarende Formulierungen in Ihren Schlagzeilen verwenden?

Ich habe wohl vermerkt, daß Sie den genannten Titel heute im Verlauf des Nachmittags in „Eine Frau hat sich verbohrt“ geändert haben. Dennoch sollten Sie das Netz Ihrer Kontrollen dichter spannen, damit sich derart unappetitliche Ausfälle in der Wahl der Begriffe nicht wiederholen.

Dieses ist ein offener Brief. Gern erwarte ich Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichem Gruß

Götz Wiedenroth

((Bis heute, 28.09.2010, habe ich auf diese via stern.de-Mailformular abgesandte Nachricht keine Antwort erhalten. Derzeit ist die Überschrift mit „Eine Frau hat sich verrannt“ ausgeführt.)).