Kategorie: Equal opportunity

Staat als Kuppelonkel: Deutsche Schülerinnen „treffen“ Flüchtlingsmänner.

Aber Flüchtlingsmädchen und deutsche Jungs? Da sei der Islam vor!
Begegnungen im Schloß Bellevue: Deutsche Schülerinnen treffen Flüchtlinge: Kennenlernen!
Bundespräsident, als oberster Repräsentant der Staatsraison: „Natürlich werden Sie diese Veranstaltung NACKT bestreiten – wie die anderen. Oder muß ich aus Ihren läppischen Vorbehalten Fremdenhaß herauslesen?“
Karikatur aus dem Jahre 2016.
State as a match-maker between two people: German schoolgirls „meet“ refugee men.
But refugee girls and German boys? Islam will prevent that!
Encounters in Bellevue Palace, residence of German head of state: German schoolgirls meet refugees: get to know each other!
Federal President, as the highest representative of the reason of state: „Of course you’re going to deal with this presentation NAKED – like the others, or do I have to read out xenophobia from your silly reservations?“
Umkleide = locker room.

Caricature as of 2016.



  

Bildungsreformen. Chancengleichheit. Selbstentlarvung.

Graffito an der Wand eines Flensburger Gymnasiums:
„Schule ist für Geistige und interlektuelle Verlierer!“

Urheber ist möglicherweise:

– ein Opfer der gerechtigkeitsideologischen, gleichmacherischen Bildungsreformen, das zutreffenderweise erkannt hat, daß Beschulung für alle und jeden bis in höchste Klassenstufen nur notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für die Erlangung von „Interlektualität“ sein kann

oder

– ein Gegner der vorgenannten Bildungsreformen, der mit absichtlichen Rechtschreibfehlern die linke Vergottung des Abiturs für alle lächerlich machen wollte,

oder

– ein Benachteiligter, der nicht oder nicht mehr in den Genuß der vorgenannten Bildungsreformen gekommen ist und bei der Niederschrift des Graffito an der Weiterführung des Satzes gehindert wurde: „… die einzige Hoffnung auf gerechte Teilhabe an der Gesellschaft!

oder

– ein Spötter, der die gleichmacherischen, mit hochtrabendem Anspruch alles sozial Schöne versprechenden Bildungsmaßnahmen im re-re-re-re-reformierten staatlichen Schulsystem völlig zutreffend als anmaßend kennzeichnen wollte.

Foto aus dem Jahre 2012.

Educational reforms. Equal opportunity. Self-exposure.

Graffiti on the wall of a grammar school in Flensburg, northern Germany:
„School is for mental and interlectual ((correct spelling would have been: intellektuelle/ intellectual)) losers!“

Its author may be:

–  a victim of egalitarian educational reforms who has aptly recognized that schooling for all and everybody up to the highest grades is only a necessary but not a sufficient condition for obtaining „Interlectuality“

or

– an opponent of the aforementioned educational reforms, who, with intentional misspellings, wanted to ridicule leftist deification of the baccalaureate for all

or

– a disadvantaged person who didn’t benefit from the aforementioned educational reforms and has been hindered in completing the graffito while trying the following continuation of the sentence: „… the only hope to equitably participate in society!

or

– a mocker, who wanted to identify the egalitarian education measures of re-re-re-re-reformed public school system (that, in doing so, is promising all social improvements one can think of) entirely truly as presumptuous.

Photo as of 2012.

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Überfall durch gewalttätige Ausländer: Ab wann ist Notwehr ohne Rassismusverdacht erlaubt?

Dynamische, durchtrainierte Jungkerle mit „südländischem“ und islamischem Migrationshintergrund „machen“ einen deutschen Bravmichel „Messer“. Es fallen die notorischen Beschimpfungen „Scheißdeutscher“ und „Schweinefresser“. Aber ebensogut könnten die Beleidigungen „Hängebauchschwein“, „Kartoffelgesicht“, „Kartoffelnase“, „Christenschwein“, „Christenf**ze“ und viele andere einschlägige, breit eingeführte Kampfvokabeln des „südländischen“ Chauvinismus und Rassismus hier eingesetzt werden. Den Begriff „Ausländerfeindlichkeit“, also eine feindliche Einstellung von Deutschen (mit deutschsprachigen Ururgroßeltern) gegen Ausländer, allein weil sie Ausländer sind, kennt das BRD-Strafrecht. „Deutschenfeindlichkeit“, also eine feindliche Einstellung von Ausländern gegen Deutsche, weil sie Deutsche sind, hingegen nicht. Als durch wohlgesetzte, vielfach geübte Kopftritte das Gehirn des Deutschen aus der Schädelkalotte fliegt, schreitet die deutsche Justiz aber doch ein: „Halt, das brauchst du noch … ab sofort darfst du nämlich über Notwehr nachdenken!“ Integrations-Bühne: Wohlwollende Töne aus dem Soufflierkasten. (Karikatur von 2010.)

Robbery committed by rowdy aliens: from which point is self-defence permitted without being suspect of racism? Dynamic, well-trained young guys with „southern“ and Islamic immigrant background attack a well-behaved German with knives. There are the notorious libels „shitty German“ and „pork eater“. But as well the insults „pot-bellied pig“, „potato face“, „potatoe nose“, „Christian pig“, „Christian c*nt“ and many other relevant martial vocabulary of the „southern“ chauvinism and racism could be used here. The German penal law comprehends the offense „xenophobia“, which is a hostile attitude of Germans (with German speaking great-grandparents) against foreigners, solely because they are foreigners.  „Germanophobia“, which is a hostile attitude of foreigners towards Germans, solely because they are Germans, however, the German penal law does not contain. As the brain of the German is flying from the skull, caused by well placed, often trained head kicks, the German justice system intervenes at last: „Stop, you still need this … i.e. you may think about self-defense with immediate effect!“ Caption: Stage of integration: Benevolent tones from the prompter’s box. (Karikatur von 2010.)

Warum nur die Homo-Ehe gleichstellen? Man soll endlich auch seinen Kanarienvogel heiraten dürfen!!

Vor dem Standesamt warten auf staatlich-amtliche Beurkundung: Trado-Ehe, Homo-Ehe, Sodo-Ehe, Ehe zur linken Hand und Dildo-Ehe. Gleichstellung! Endlich Gleichstellung! (2013).

Why equate only gay marriage? One should at last be able to marry one’s canary !! At the registry office are waiting for government-official certification: Traditional marriage, gay marriage, sodomy-marriage, morganatic knothole-marriage and dildo-marriage. Equality! Finally equality! (2013).

Fußball-WM 2014 im Zeichen des Antinationalismus.

Gendergerechte, antinationalistische, antidiskriminierend bunt ausgeloste Bevölkerungsmenschschaft der europäischen Region „Zentrum-Meer-Alpen“, ehemals Deutschland. Der Trainingsfachmann dieser Region, Joachim Löw, präsentiert sein Team. Auf den Trikots diverse politisch relevante Motti, die der Veranstaltung das offiziell gewünschte politisch korrekte Gepräge verleihen: „Bekämpfe den Rassismus … den Schlankheitswahn … den Kapitalismus … den Sexismus … die Islamophobie … den Aussehen-ismus … die Homophobie und Transphobie … den Blaupulloverismus. (2010).

Soccer World Cup 2014 in the sign of anti-nationalism. Gender-friendly, anti-nationalist, anti-discriminatory and colourful alloted people’s team of the European region „Center-Sea-Alps“, formerly Germany. The professional trainer of that region, Joachim Löw, presents his team. On the jerseys various politically relevant mottoes that give the desired officially politically correct character to the event: „Fight racism … slim-ism … capitalism … sexism … Islamophobia … lookism … homophobia and transphobia … blue-ism when wearing pullovers. (2010).

Rentnerinnengespräch.

Eine wohlhabende und eine arme Rentnerin unterhalten sich auf der Parkbank. Die Arme: „Meine sechs Kinder sagen, die Rentenbeiträge fräßen sie auf!“ Die Wohlhabende entgegnet: „Ich wollte nie Kinder – sie sind ein Armutsrisiko!“ (2003).

Pensioners conversation. A wealthy and a poor pensioner talk on the park bench. The poor: „My six children say the pension contributions might devour them!“ The wealthy replies: „I never wanted children – they are a poverty risk!“ (2003).

Demokratie: Alternativloser Wahlgang (29).

Mit uns Männer zu Frauen, Frauen zu Männern machen. Philipp Rösler (FDP), Angela Merkel (CDU), Peer Steinbrück (SPD) und Claudia Roth (Bündnis 90/ Die Grünen) werben um Ihre Stimme. DEPP. Demokratische Einheits-Puppen-Partei. (2012).

Democracy: ballot with no alternative. With us making men to women, women to men. Philipp Rösler (FDP), Angela Merkel (CDU), Peer Steinbrück (SPD) and Claudia Roth (Alliance ’90 / The Greens) asking for your vote.  DEPP. Democratic United Puppets Party. (2012).