Kategorie: Ernährung

Ekelbilder zur Rauchervergrämung. EUdSSR zündet die nächste Stufe.

Gast und Ober heben hilflos die Hände. Vergeblich versuchen sie die weibliche Begleitung des Gastes, die nur mühsam das Erbrechen unterdrücken kann, zum Bleiben zu überreden. „Aber Schatz — du wußtest doch, daß die EU allen Restaurants die Ausstellung solcher Bilder vorschreibt …“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Obscene pictures intended to prevent smokers from smoking. EUSSR ignites the next level.
Guest and waiter lifting their hands helplessly. In vain they try to persuade the female companion of the guest to stay. She can only with difficulty suppress the sickness. „But darling – you did know that the EU prescribes all restaurants exhibiting such images, didn’t you …“
On pictures: Smoking leads to lung cancer. Smoking = danger of cancer.

Caricature as of 2009.

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Bauland. Bauerwartungsland. Bebauungsplan.

Der Landwirt auf dem Traktor beim Aussäen. Hinter ihm her stürmt eine Horde Kaufinteressenten. „Warten Sie …“, „Was kostet Ihr Acker …“, „Ich kaufe als Bauland …“, „Nein, ich …“.
Nachdenklich kratzt sich der Bauer am Kopf: „Hm … die Saatkrähen im Schlepp fand ich weniger unheimlich!“

Karikatur aus dem Jahre 2015.

Land for building. Developed land. Land development plan.

The farmer on the tractor during seeding. Behind a horde of potential buyers rushes towards him. „Wait …“, „How much is your field …“, „I buy as land for building …“, „No, I …“.
Thoughtful the farmer is scratching his head: „Hm … the rooks in tow I found less scary!“

Karikatur aus dem Jahre 2015.

Unbequeme Wahrheit.

Das Paar sitzt am Eßtisch und verzehrt sein Weihnachtsmahl. Ein Präsent ist schon ausgepackt: ein elektronisches Spielzeug, das mit ausgefeilter Sensortechnik die eingenommenen Nahrungsbrennwerte registriert und sogleich am Bildschirm jene körperlichen Aktivitäten anzeigt, die zur Erhaltung des aktuellen Körpergewichts vonnöten sein werden. Vorliegend sind es bereits 2.400 Liegestütze in 5 Tagen. Die Begeisterung beim Manne über diese digital-präzisen Bekanntmachungen ist begrenzt: „Ein nettes Geschenk, Hertha. Aber nach Neujahr geb ich’s zurück!“ (2014).

Inconvenient truth. The couple is sitting at the dining table for Christmas dinner. A present is already unpacked: an electronic toy that registers with sophisticated sensor technology the ingested calory content ​​and immediately displays on the screen those physical activities that will be needed to maintain the current body weight. In the present case, these are already 2,400 pushups in 5 days. The husband’s enthusiasm with this digital-precise publication is limited: „A nice gift, Hertha. But after New Year’s Day, I’ll give it back.“ (2014).

Alle werden Vegetarier: die PETA-Mädels nackt im Zoo.

Ein Fall religiösen Beleidigtseins. Lange bevor die „Femen“-Amazonen mit öffentlichem Blankziehen gegen dies und das von sich reden machten, gehörte es schon zur Werbestrategie der Tierpelzgegner von „Peta“, totalentblößte Frauen (Slogan: „Lieber nackt als im Pelz“) als Blickfang für ihre Sache einzusetzen. Daß solches Vorgehen der Peta-Leute jemals ernsthaft ins Visier von Sexismus-JägerInnen aus der Gender-Politik geraten wäre, ist mir bisher nicht bekanntgeworden. Letztere scheinen ihre Vorschriften genau zu kennen, wann das öffentliche Herzeigen weiblicher Geschlechtsmerkmale als Werbemittel statthaft ist und wann nicht. Auch daß staatliche Bessermensch-Gesundheitsgouvernanten den Nackt-Demonstrantinnen eine Mindest- oder Höchst-Leibesfülle vorgeschrieben hätten, um der grassierenden Anorexie und/ oder Adipositas junger Mädchen entgegenzuwirken, war bislang nie zu vernehmen. „Tierquäler! … Ich gehe lieber nackt, als einen Löwen zu verprügeln! … Sadist!“ — „Aber meine Damen – er weigert sich, vegan-vegetarisch zu fressen!“ — „Und da versohlen Sie ihn nur? Kopftritte hat er verdient!“ (2011)


All become vegetarians: the PETA girls naked in the zoo. A case of religiously being offended. Long before the „FEMEN“ amazons made a noise in the world with public exposing of their breasts against this and that showing off completely naked young women belonged to the advertising strategy of the animal fur opponents of „Peta“,  (slogan: „Rather Go Naked Than Wear Fur“) as a focal point for their cause. That such an approach by  peta-people had ever come to serious attention of sexism-hunters with gender-politics has not yet become known to me. The latter seem to know their requirements exactly when the public exposition of female sexual characteristics is permissible as advertising medium and when not. Also that do-gooder-health-politicians had prescribed the nude protesters a minimum or maximum girth to counteract the rampant anorexia and / or obesity among young girls, had never been heard. „Animal abuser! … I’d rather go naked as to beat a lion! … Sadist!“ — „But ladies – he refuses to eat vegan-vegetarian“ — „And then you just spank him? Head kicks he deserves!“ (2011) English version of cartoon here.

Biogasanlagen – Wucherung durch Schutzgeld-Überdüngung.

Wenn eine vernünftige, marktgerechte Bewirtschaftung von Ackerflächen in den Hintergrund tritt, weil sie sich durch regulierende, unvernünftige und ideologiegetragene staatliche Eingriffe nicht mehr lohnt. Wer will es dem Landwirt verdenken, wenn er die staatlich dargebotene Renditegabe nicht ausschlägt, wenn er damit sogar reich werden kann? Wen wundert es, wenn die Felder nur noch Maispflanzen für die Biogas-Dome hervorbringen und niemand mehr andere Feldfrüchte anbauen will, zum Beispiel Getreide fürs Brot? Weil der Bauer bei dieser Wahl Absatz- oder Ertragssorgen hätte. Schwankende Preise, schwankende Nachfrage. Biogas dagegen ist sicher. Weil dem Stromverbraucher in der deutschen sozialistischen Kommandowirtschaft am anderen Ende der Leitung befohlen wird, den Biogasstrom abzunehmen und einen befohlenen, staatlich festgesetzen Preis dafür zu zahlen. Kaufzwang. Mit der ebenso staatlich befohlenen, ausschließlich auf Ideologie und Glaubensdogma fußenden Begründung, damit werde das „Klima gerettet“. Wo’s nicht reicht, gibt’s Kohle aus dem steuergespeisten Subventionsetat obendrauf. Klimabewußtsein ist angesagt, was in früheren Sozialismusformen Klassenbewußtsein hieß.  Kli-Kla-Klawitter. Markt-Wirtschaft? Vertragsfreiheit? Freies Aussuchen des Anbieters? Pustekuchen! Der Staat korrumpiert die Menschen, führt sie auf gefährliche, hier getreidearme und bodenverschlechternde Abwege. Und das mit dem Geld, das er seinen Untertanen zuvor mit Gefängnisandrohung und irrwitzigen Behauptungen zu angeblich nötiger Gefahrenabwehr aus der Tasche gezogen hat. Das nennt man Besteuerung. Oder Zwangskonsum. Treffender wäre allerdings der Begriff der Schutzgelderpressung. Wenn du nicht zahlst, Bursche, droht dir ein empfindliches Übel  – die Gefängniszelle, zum Beispiel. Die Profiteure dieser Schutzgelder sind sich natürlich einig, daß der Klimaschutz-, Energiewende- und Ökozirkus richtig und notwendig ist. Sie haben einen „Konsens“. Und je mehr Menschen sich davon korrumpieren lassen, desto größer wird der „Energiekonsens“. Aber: Es ist alles Schwindel. Aufgebläht, wie eine Blase. Unrecht gut gedeihet nicht, und die Bio-Blähungs-Silos werden den Profiteuren, aber leider auch den zwangsweise Bioverstromten noch furchtbar um die Ohren fliegen. Durch Biogasanlagen-Explosionen sind in Deutschland dem Vernehmen nach schon mehr Menschen zu Tode gekommen als jemals durch Unfälle in deutschen Kernkraftwerken. „Biogasanlagen – sie sprießen wie Pilze aus dem Boden!“ „Was wunder! Der sündhaft teure Dünger fliegt ja auch überall rum!“ (2012).

Biogas plants – growth through overfertilization with protection money . When a reasonable, market-driven management of farmland is pushed into the background, because it is no longer worthwile as a consequence of regulating, irrational and ideology-driven government intervention. Who wants to blame the farmer, if he doesn’t return the state proffered gift, so even if he can get rich? Is it any wonder, when the fields produce only corn crops for the biogas domes and no one wants to grow other crops, such as grain for bread? It is no wonder, because the farmer would have worries if choosing this. Fluctuating prices, fluctuating demand. Biogas, however, is certain: the consumer in current German socialist command economy on the other end of the line is ordered to accept the biogas electricity and pay a commanded, by state laws determined price. Obligation to buy.  With a justification that is issued by government and is based solely on ideology and dogma, referring to „climate saving“. Where’s not enough money, there’s cash on top coming from the tax-fed subsidy budget. Climate consciouness is called for, which was called class consciousness in earlier forms of socialism. Cli-Cla-Con. Market economy? Freedom of contract? Free Choosing the provider? Not a chance! The state corrupts people, he leads them on dangerous paths, causing shortage of crop  and soil degradation in that case. And all that is done with the money he has pulled from the pockets of his subjects by menacing them with imprisonment and claiming absurd allegations about allegedly necessary averting of dangers. That’s called taxation. Or forced consumption. More appopriate, however, would be to say extortion of protection money. If you do not pay, boy, you will be threatened with a serious harm – the prison cell, for example. The beneficiaries of this protection money, of course, agree that the climate change-, energy policy- and Eco-ballyhoo is right and necessary. They have a „consensus“. And the more people are integrated into this kind of corruption, the greater the „energy consensus“ is. But: It’s all fraud. Bloated, like a bubble. Ill-gotten goods never
prosper
, and the Bio-flatulent silos will blow up in the faces of the profiteers, but unfortunately also of coerced consumers of bioelectricity. By biogas plant explosions in Germany reportedly already more people have died than ever due to accidents in German nuclear power plants. „Biogas plants – they are popping up like mushrooms!“ „Hardly surprising! The outrageously expensive fertilizer is flying around everywhere!“ (On bags: obligation to buy, tax-financed subsidy, with corn most cash. On sign: threshing machine for sale) (2012).

Fußball: Wenn es auf dem Rasen nicht klappt.

„Und die wollen Deutschland sportlich vertreten??? — Schande!“ erregt sich der nasebohrende, chips- und bierkonsumierende Michel in seinem Experten-Zorn aus der Sofa-Ecke. (2000).

Soccer: If it doesn’t work on the lawn. „And these lads want to represent Germany in sports? — Shame on them!“ German Michel, picking in his nose, consuming crisps and beer, shows expert’s anger from the sofa-corner. (2000).

Fundstücke an Wänden, Kästen und Masten (9).

Fundstück an einem Flensburger Lichtmast. „Tiere essen? Nein danke.“ Nicht essen! Genau! Verhungern sollen sie! Besonders die Raubtiere! (2012).

Found object on a light pole in Flensburg. „Eating animals? No thanks.“ Do not eat! Exactly! They shall starve! Particularly the predators! (2012).