Kategorie: Finanzkrise

Rettungs- und andere Gipfel: Rampenlicht ohne Reue – Blabla ohne Erfolg.

Jobgipfel, Gesundheitsgipfel. Energiegipfel, Integrationsgipfel, Rettungsgipfel, G-20-Gipfel …

Politikerone. Knack dir den  Gipfel der Unverschämtheit.

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Rescue- and other summits: Being in the spotlight without remorse – Blah without success.

Job Summit, Health Summit. Energy Summit, Integration Summit, Rescue Summit, G-20 Summit …

Politikerone. Hit the summit of impudence.

Caricature as of 2012.

AIG-Bonus-Skandal: Je mehr Geld der Staat rettungsweise verteilt, desto aufwendiger die Mißbrauchskontrolle.

Der Staats-Traktor verteilt das Rettungs-Saatgut der Steuerzahler auf dem Finanzkrisen-Feld. „Bleibt ihr da weg? Das ist Eigentum des Steuerzahlers!“ Bonuskrähen auf dem Krisenacker: „Mag sein, aber wir haben die älteren Rechte!“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

AIG bonus scandal, the more rescue money the state distributea, the more extensive the abuse control. The State-tractor distributes the rescue seed from taxpayers on the financial crisis field. „Will you stay away from there? This is the property of the taxpayer!“ Bonus crows on the crisis land: „Maybe, but we have the earlier rights!“

Caricature as of 2009.

Linke und Rechte. Eine Kurzzusammenfassung.

„Linke“ sind die, welche die Welt nach ihren eigenen, realitätsfernen, gleichwohl mit religiöser Inbrunst verfochtenen Idealvorstellungen verbessern wollen.

Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz, Solidarität und viele andere wohlklingende, aber hohle, weil unbestimmte Phrasen sind die Namen ihrer Abgötter. Um ihnen zu dienen, wollen Linke, wo immer sie die Möglichkeit dazu haben, ihre Ideologeme vermittels Gesetzgebung, Zwang, Kontrolle, Enteignung, Umverteilung und staatlicher Bevormundung durchsetzen. Obrigkeitliche Regulierung bis ins Kleinste und Privateste. (Privat ist der Begriff, den Linke von Herzen hassen.) Insoweit ist die linke Ideologie den umfangreichen politischen Komponenten des Islam nicht unähnlich. Hier erklärt sich die enge Verbandelung von linker und islamischer Sache in der europäischen Politik der Gegenwart. Ein wichtiges Instrument zur Erreichung linker Ziele ist die Vertauschung der Rollen von Opfer und Täter. Täter sind danach immer Opfer, Opfer sind immer Täter. Diese Vertauschung erlaubt es, die Anständigen und Fleißigen, also diejenigen, bei denen materiell etwas zu holen ist, zu schröpfen, wo immer es geht. Um Täter zu sein, also ein zu Maßregelnder, genügt es, Ablehnung gegen die Ideen der linken Weltverbesserung erkennen zu lassen.

Zur Brechung aller Widerstände wollen sie die Oppositionellen und Dissidenten, die sich ihnen, den Linken, entgegenstellen, mit Verleumdung, Verunglimpfung, Diffamierung und Stigmatisierung zu Aussätzigen machen oder zu Geisteskranken erklären (aktuell unterstellen sie bevorzugt Phobien aller Art), mit Terror und körperlichen Attacken auf die Person einschüchtern, durch planvolle Aushebelung von Grundrechten behindern (etwa Internetzensur oder blockierende Gegendemonstrationen) und schließlich mit eigens hierfür erdachten Strafgesetzen zum Schweigen bringen.

So wie die Hitlernazis es 12 Jahre lang getan haben, die eben deshalb Linke waren und sich selbst übrigens immer als solche verstanden und bezeichnet haben. Und auch sie standen dem Islam mit großer Sympathie gegenüber. Sie stellten im jugoslawischen Partisanenkrieg 1943 sogar eine islamische Waffen-SS-Division mit muslimischen Freiwilligen auf (genannt Handschar, das arabische Wort für Krummsäbel). Daß die Hitlernazis per Ideologie Ausländern in ihrer Eigenschaft als Ausländern gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (und heutige Immigrationsskeptiker als „Ausländerfeinde“ und damit folgerichtig als Nazis bezeichnet werden müssten), ist eine Erfindung der heutigen Linken. Hitler hat 1937 in einer Rede betont, er hoffe, daß viele Ausländer als Touristen nach Deutschland kommen.

Es gibt und gab und wird immer geben eine große Zahl von Zeitgenossen, denen es nützlich erscheint, sich bei der herrschenden Macht anzudienen, die Leitsätze dieser Macht weniger aus Überzeugung, mehr zur Erlangung von persönlichen Vorteilen eifrig lauthals nachzubeten und auf diese Weise das eigene Fortkommen im Leben zu begünstigen. Irgendwann formen aber die erlangten Vorteile auch die Überzeugungen. Menschlich, halt. Das gilt natürlich auch mit Blick auf die aktuell alles beherrschende Linke in Staat, Gesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medienhäusern und Bildungsanstalten. Es macht den Weg leicht, Linker zu sein. Man erfährt keine Widerstände, wird nicht gebrandmarkt, wird angelächelt auf den Fluren der politischen Entscheider, hat gute bis sehr gute Aussicht auf gutdotierte, steuerfinanzierte Pöstchen oder auf Aufträge aus der qua linker Ideologie prall gefüllten Umverteilungskasse. Diese Umstände sind geeignet, die Machtbasis der Linken auf lange Zeit zu sichern und auch solche Parteien auf links umzustricken, die sich in der Vergangenheit eher als nicht-links definiert haben. Daß Menschen, die ans süße Gift der Umverteilungsideologie gewöhnt wurden, davon freiwillig wieder Abstand nehmen, ist unwahrscheinlich. Daher ist zu befürchten, daß es für eine Beendigung linker, herunterwirtschaftender, ausplündernder Vorherrschaft immer eine katastrophische Wendung braucht, die alle Teile der Gesellschaft auf lange Zeit schlechter stellt.

„Rechte“ sind hingegen ganz einfach diejenigen, welche sich diese linke Weltverbesserung nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb den linken Plänen gegenüber ablehnend äußern oder sich ihnen entgegenstellen.

Solche Rechte, die auf die offensichtlichen Mängel oder die Realitätsferne der linken Weltverbesserungskonzepte aufmerksam machen, werden von den Linken aktuell „Populisten“ oder „Rechtspopulisten“ geschimpft. Eine weitere der vielen linken Begriffsneuschöpfungen. Die Linken tun so, als ob die Probleme, die sie mit ihren experimentellen Gesellschaftsklempnereien angerichtet haben, irgendwie von selbst entstanden seien und daher alle, die mit dem Finger auf diese linkenverursachten Probleme deuten, nur auf unbillige Weise politische Sympathien bei der Masse einheimsen wollten. Fazit: Wer gegen die Linken und ihre Sache agitiert, handelt aus Sicht der Linken immer unbillig und unanständig, ganz gleich, wie er das unternimmt. Blanke Heuchelei übrigens: Als ob jeder „Wahlkampf demokratischer Parteien“ nicht ein Festival des Populismus, also der Wählertäuschung, der eklatanten Problemvereinfachung, der lügenhaften Sachdarstellungen, der falschen Versprechungen, des Wahlbetrugs und der Wahlfälschung genannt werden müßte.

Den Begriff der politischen Rechten mit der Ausländerfrage oder dem Begriff der Nation oder der Landesgrenzen oder der NSDAP zu begründen, ist eine von vielen diffamierenden Erfindungen der Linken. Rassismen, Nationalismen oder Chauvinismen oder Militarismen oder Sexismen, und wie die vielen anderen Kampfbegriffsfindungen aus der insoweit unerhört produktiven linken Giftküche noch alle lauten, gibt und gab es selbstverständlich auch in linken, sozialistischen Staatssystemen. Das hat mit „Rechts“ also gar nichts zu tun. Der Internationalismus des Sozialismus war denn auch nicht aus Gefühlen der Brüderlichkeit mit allen Menschen über alle Grenzen hinweg gespeist, sondern aus der Absicht, alle Menschen zwangsweise mit dem Sozialismus zu beglücken oder zur Solidarität mit ihm zu nötigen und zu diesem Zweck die Grenzen durch Eroberung oder durch Infiltration zu schleifen, bis der ganze Erdball dem Sozialismus oder Kommunismus oder der Nato oder der Neuen Weltordnung (New World Order) unterworfen ist. (Man vergleiche hierzu etwa das Emblem der unglücklicherweise noch existierenden UNO mit dem Staatswappen der glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. In beiden Fällen steht der Erdball als Raum des eigenen Geltungsanspruchs im Zentrum. Welch eine Anmaßung!)

Während also Linke für das große Ganze der Gesellschaft neue Regeln, neue Begriffe und vermeintliche Verbesserungen erfinden und ihren Mitmenschen aufzunötigen trachten, wollen Rechte einfach nur vom großen Ganzen in Ruhe gelassen werden und ihr Leben leben, ihr Eigentum erwirtschaften und pflegen sowie ihre persönliche Daseinsvorsorge betreiben, so gut sie können. Die Fähigkeit dazu sprechen Linke ihnen allerdings ab. Sie sagen, ein gutes Leben könne jeder Mensch nur leben, wenn „die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden“. Daß sie damit stets neue Verhältnisse errichten, die dann aber nicht mehr tanzen sollen und somit ein gutes Leben der Menschen verunmöglichen, verschlucken sie gedanklich.

Karikatur von 2008.

Weihnachten. Weihnachtsfeier. Armut. Politik.

„Eine Schande für den Sozialstaat: Obdachlose müssen ihre Weihnachtsfeier unter freiem Himmel halten! Die Politik müßte da endlich mal …“

„Psst, Schatz! Das IST die Politik. Der Innenausschuss des Bundestages verbraucht seine Budgetreste!“

Karikatur von 2013.

„A shame for the welfare state: Homeless must keep their Christmas party in the open air! Politics should then finally … „

„Psst, Sweetheart!  These ARE politicians. The Interior Committee of the Bundestag consumes its budget leftovers! „

Caricature as of 2013.

Alternativlose Steuerwillkür: Nachdenken über neue "Europasteuern".

Mit uns neue Europasteuern einführen und taggleich von Ihrem Konto abbuchen. Damit dabei nichts schiefgeht, werden auch gleich ein Bargeldverbot und ein „Kulturgutschutzgesetz“ eingeführt, damit die DEPP-Bande auch wirklich alles erwischt, was Sie besitzen.  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizebundeskanzler Sigmar Gabriel (SPD) werben per Plakat um Ihre Bereitschaft, sich von den Früchten Ihrer Arbeit schon im Moment ihrer Entstehung zu trennen. DEPP. Demokratische Einheits-Puppen-Partei. „Wer uns nicht wählt, sabotiert Europa!“ — Denn zu. (2014).

With us introducing new European taxes and a same-day debit from your account. In order that nothing goes wrong with this,  a cash ban and a „cultural property protection law“ is introduced at the same time so that the DEPP gang can really get everything you own. German Federal Chancellor Angela Merkel (CDU) her Vice Sigmar Gabriel (SPD) asking via poster for your preparedness to say good bye to your work fruits already in the moment of their emergence. DEPP. Democratic United Puppets Party. „Those who do not elect us, sabotage Europe!“ — Well then. (2014).

Klinik. Knappheit. Kostendämpfung.

Alltag im deutschen Gesundheitswesen. Der Krankenhausdirektor telefoniert mit einer politisch entscheidenden Person. Während in diesem Moment sein Schreibtisch für die OP-Beheizung zerlegt wird, die Gardinen seines Bürofensters für Verbandsmaterial herangezogen werden und die Rumflasche in seiner Schublade der allfälligen Bekämpfung von Krankenhauskeimen zugeführt wird (Desinfektion), erklärt er seinem Telefonpartner entgeistert: „Nach weiteren Einsparungsmöglichkeiten suchen?? Wiederholen Sie …“ (2004).

Clinic. Scarcity. Cost containment. Everyday life in the German health care system. The hospital director telephones with a political decision maker. While his desk is being decomposed for the OP-heating, the curtains of his office window are used for bandages and the rum bottle in his drawer is directed into combat against hospital pathogens (disinfection), he explains his phone partner aghastly: „Search for more saving potentials ?? Would you please repeat … „(2004).