Kategorie: Gender

Staat als Kuppelonkel: Deutsche Schülerinnen „treffen“ Flüchtlingsmänner.

Aber Flüchtlingsmädchen und deutsche Jungs? Da sei der Islam vor!
Begegnungen im Schloß Bellevue: Deutsche Schülerinnen treffen Flüchtlinge: Kennenlernen!
Bundespräsident, als oberster Repräsentant der Staatsraison: „Natürlich werden Sie diese Veranstaltung NACKT bestreiten – wie die anderen. Oder muß ich aus Ihren läppischen Vorbehalten Fremdenhaß herauslesen?“
Karikatur aus dem Jahre 2016.
State as a match-maker between two people: German schoolgirls „meet“ refugee men.
But refugee girls and German boys? Islam will prevent that!
Encounters in Bellevue Palace, residence of German head of state: German schoolgirls meet refugees: get to know each other!
Federal President, as the highest representative of the reason of state: „Of course you’re going to deal with this presentation NAKED – like the others, or do I have to read out xenophobia from your silly reservations?“
Umkleide = locker room.

Caricature as of 2016.



  

Verjuxen, verpulvern, verballern: Allegorie auf die Planwirtschaft der EUdSSR.

Das Wasser steht für Ihre an den Staat abgeführten Arbeitsfrüchte, lieber weiblicher und männlicher Leser, Ihre Arbeitsstunden, Ihren Schweiß, Ihre Mühen, Ihre Plackerei, Ihr Verzicht auf Freizeit und gutes Leben, also Ihre gezahlten Steuern. Der Wasserhahn steht für die vermaledeite EU. Das festzurrende Kabel steht für die Seilschaften der Brüsseler und Straßburger Bürokratie, die es sich ganz oben bequem gemacht haben und dafür sorgen, daß Ihre Steuern ungehindert irgendwohin abfließen können. Die für sich reklamieren, besser zu wissen als Sie selbst, wohin Ihr sauer verdientes Geld gelenkt werden soll. Besonders, was die eigenen tiefen Taschen und diejenigen der EU-Bürokraten-Spezis, -Vettern und -Neffen in Politik und Industrie betrifft. Und natürlich diejenigen der millionenfach eingeladenen Sozialstaats-Teilhabeinteressenten aus den weniger prosperierenden Regionen der Welt, mit denen Sie, lieber Leser, gefälligst zu teilen und für die Sie gefälligst zu arbeiten haben. Der Gedanke an Eigentum ist veraltetes Herkunftsprivileg-Denken, von dem Sie sich schleunigst verabschieden sollten, bevor der oben abgebildete Wasserkran mitsamt seiner zurrenden Eliten zum funktionierenden Galgen mutiert. Zum Galgen für die Falschdenker, Schlechtmenschen, EU-, Klimaschutz-, Eurowährungs-, Multikultur-, Islambereicherungs- und Genderungläubigen. Für die „Verschwörungstheoretiker“, die partout nicht glauben wollen, was ihnen der Lügenonkel und die Propagandatante im Zwangsgebührenfernsehen Tag für Tag auftischen. Für die „Wutbürger“, die sich als Steuerknechte eines „demokratischen“ Staates fragen, warum sie die ihnen vor die Nase gesetzte, jämmerlich versagende und von ihnen aus tiefstem Herzen verachtete Regierung nicht sofort abwählen können. Kurz und in der verschlampten Sprache des EU-Establishments also: für die „Nazis“.

Foto aus dem Jahre 2015.

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Squandering, dissipating, frittering away: Allegory of the planned economy of the EUSSR.

The water represents your labor fruits transferred to the State, dear female and male readers, your work hours, your sweat, your troubles, your toil, your waiver of leisure and good living, in sum your paid taxes.  The water-tap represents the accursed EU. The lashing cable is for the rope teams in Brussels and Strasbourg bureaucracy that have made themselves comfortable at the top and ensure that your taxes can flow anywhere freely. That claim for themselves to know better than you where your hard-earned money is to be directed. Especially when it comes to their own deep pockets and those of the cronies in politics and industry of these EU bureaucrats. And, of course, pockets of millions invitees interested in welfare state-participation from less prosperous regions of the world with whom you, dear reader, kindly have to share, and who you have to work for kindly. The idea of ​​property is outdated origin-privilege-thinking, from which you should refrain quickly before the tap pictured above together with its lashed elites mutates into a functioning gallows. To the gallows for the wrong thinkers, bad people, all the disbelievers conerning EU, climate change, Euro currency, multiculturalism, enrichment through Islam and gender ideology. For the „conspiracy theorists“ who in no case want to believe what the lying uncle and propaganda auntie dish up every day in state-owned TV, financed by compulsory contributions even of those people who don’t own a TV set. For the „irate citizens“ who wonder as tax servants of a „democratic“ state why they can’t drop immediately a completely failing government which they wholeheartedly despise. Thus in short and in the negligent language of the EU-establishment: for the „Nazis“.

Photo as of 2015.

Linke und Rechte. Eine Kurzzusammenfassung.

„Linke“ sind die, welche die Welt nach ihren eigenen, realitätsfernen, gleichwohl mit religiöser Inbrunst verfochtenen Idealvorstellungen verbessern wollen.

Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz, Solidarität und viele andere wohlklingende, aber hohle, weil unbestimmte Phrasen sind die Namen ihrer Abgötter. Um ihnen zu dienen, wollen Linke, wo immer sie die Möglichkeit dazu haben, ihre Ideologeme vermittels Gesetzgebung, Zwang, Kontrolle, Enteignung, Umverteilung und staatlicher Bevormundung durchsetzen. Obrigkeitliche Regulierung bis ins Kleinste und Privateste. (Privat ist der Begriff, den Linke von Herzen hassen.) Insoweit ist die linke Ideologie den umfangreichen politischen Komponenten des Islam nicht unähnlich. Hier erklärt sich die enge Verbandelung von linker und islamischer Sache in der europäischen Politik der Gegenwart. Ein wichtiges Instrument zur Erreichung linker Ziele ist die Vertauschung der Rollen von Opfer und Täter. Täter sind danach immer Opfer, Opfer sind immer Täter. Diese Vertauschung erlaubt es, die Anständigen und Fleißigen, also diejenigen, bei denen materiell etwas zu holen ist, zu schröpfen, wo immer es geht. Um Täter zu sein, also ein zu Maßregelnder, genügt es, Ablehnung gegen die Ideen der linken Weltverbesserung erkennen zu lassen.

Zur Brechung aller Widerstände wollen sie die Oppositionellen und Dissidenten, die sich ihnen, den Linken, entgegenstellen, mit Verleumdung, Verunglimpfung, Diffamierung und Stigmatisierung zu Aussätzigen machen oder zu Geisteskranken erklären (aktuell unterstellen sie bevorzugt Phobien aller Art), mit Terror und körperlichen Attacken auf die Person einschüchtern, durch planvolle Aushebelung von Grundrechten behindern (etwa Internetzensur oder blockierende Gegendemonstrationen) und schließlich mit eigens hierfür erdachten Strafgesetzen zum Schweigen bringen.

So wie die Hitlernazis es 12 Jahre lang getan haben, die eben deshalb Linke waren und sich selbst übrigens immer als solche verstanden und bezeichnet haben. Und auch sie standen dem Islam mit großer Sympathie gegenüber. Sie stellten im jugoslawischen Partisanenkrieg 1943 sogar eine islamische Waffen-SS-Division mit muslimischen Freiwilligen auf (genannt Handschar, das arabische Wort für Krummsäbel). Daß die Hitlernazis per Ideologie Ausländern in ihrer Eigenschaft als Ausländern gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (und heutige Immigrationsskeptiker als „Ausländerfeinde“ und damit folgerichtig als Nazis bezeichnet werden müssten), ist eine Erfindung der heutigen Linken. Hitler hat 1937 in einer Rede betont, er hoffe, daß viele Ausländer als Touristen nach Deutschland kommen.

Es gibt und gab und wird immer geben eine große Zahl von Zeitgenossen, denen es nützlich erscheint, sich bei der herrschenden Macht anzudienen, die Leitsätze dieser Macht weniger aus Überzeugung, mehr zur Erlangung von persönlichen Vorteilen eifrig lauthals nachzubeten und auf diese Weise das eigene Fortkommen im Leben zu begünstigen. Irgendwann formen aber die erlangten Vorteile auch die Überzeugungen. Menschlich, halt. Das gilt natürlich auch mit Blick auf die aktuell alles beherrschende Linke in Staat, Gesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medienhäusern und Bildungsanstalten. Es macht den Weg leicht, Linker zu sein. Man erfährt keine Widerstände, wird nicht gebrandmarkt, wird angelächelt auf den Fluren der politischen Entscheider, hat gute bis sehr gute Aussicht auf gutdotierte, steuerfinanzierte Pöstchen oder auf Aufträge aus der qua linker Ideologie prall gefüllten Umverteilungskasse. Diese Umstände sind geeignet, die Machtbasis der Linken auf lange Zeit zu sichern und auch solche Parteien auf links umzustricken, die sich in der Vergangenheit eher als nicht-links definiert haben. Daß Menschen, die ans süße Gift der Umverteilungsideologie gewöhnt wurden, davon freiwillig wieder Abstand nehmen, ist unwahrscheinlich. Daher ist zu befürchten, daß es für eine Beendigung linker, herunterwirtschaftender, ausplündernder Vorherrschaft immer eine katastrophische Wendung braucht, die alle Teile der Gesellschaft auf lange Zeit schlechter stellt.

„Rechte“ sind hingegen ganz einfach diejenigen, welche sich diese linke Weltverbesserung nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb den linken Plänen gegenüber ablehnend äußern oder sich ihnen entgegenstellen.

Solche Rechte, die auf die offensichtlichen Mängel oder die Realitätsferne der linken Weltverbesserungskonzepte aufmerksam machen, werden von den Linken aktuell „Populisten“ oder „Rechtspopulisten“ geschimpft. Eine weitere der vielen linken Begriffsneuschöpfungen. Die Linken tun so, als ob die Probleme, die sie mit ihren experimentellen Gesellschaftsklempnereien angerichtet haben, irgendwie von selbst entstanden seien und daher alle, die mit dem Finger auf diese linkenverursachten Probleme deuten, nur auf unbillige Weise politische Sympathien bei der Masse einheimsen wollten. Fazit: Wer gegen die Linken und ihre Sache agitiert, handelt aus Sicht der Linken immer unbillig und unanständig, ganz gleich, wie er das unternimmt. Blanke Heuchelei übrigens: Als ob jeder „Wahlkampf demokratischer Parteien“ nicht ein Festival des Populismus, also der Wählertäuschung, der eklatanten Problemvereinfachung, der lügenhaften Sachdarstellungen, der falschen Versprechungen, des Wahlbetrugs und der Wahlfälschung genannt werden müßte.

Den Begriff der politischen Rechten mit der Ausländerfrage oder dem Begriff der Nation oder der Landesgrenzen oder der NSDAP zu begründen, ist eine von vielen diffamierenden Erfindungen der Linken. Rassismen, Nationalismen oder Chauvinismen oder Militarismen oder Sexismen, und wie die vielen anderen Kampfbegriffsfindungen aus der insoweit unerhört produktiven linken Giftküche noch alle lauten, gibt und gab es selbstverständlich auch in linken, sozialistischen Staatssystemen. Das hat mit „Rechts“ also gar nichts zu tun. Der Internationalismus des Sozialismus war denn auch nicht aus Gefühlen der Brüderlichkeit mit allen Menschen über alle Grenzen hinweg gespeist, sondern aus der Absicht, alle Menschen zwangsweise mit dem Sozialismus zu beglücken oder zur Solidarität mit ihm zu nötigen und zu diesem Zweck die Grenzen durch Eroberung oder durch Infiltration zu schleifen, bis der ganze Erdball dem Sozialismus oder Kommunismus oder der Nato oder der Neuen Weltordnung (New World Order) unterworfen ist. (Man vergleiche hierzu etwa das Emblem der unglücklicherweise noch existierenden UNO mit dem Staatswappen der glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. In beiden Fällen steht der Erdball als Raum des eigenen Geltungsanspruchs im Zentrum. Welch eine Anmaßung!)

Während also Linke für das große Ganze der Gesellschaft neue Regeln, neue Begriffe und vermeintliche Verbesserungen erfinden und ihren Mitmenschen aufzunötigen trachten, wollen Rechte einfach nur vom großen Ganzen in Ruhe gelassen werden und ihr Leben leben, ihr Eigentum erwirtschaften und pflegen sowie ihre persönliche Daseinsvorsorge betreiben, so gut sie können. Die Fähigkeit dazu sprechen Linke ihnen allerdings ab. Sie sagen, ein gutes Leben könne jeder Mensch nur leben, wenn „die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden“. Daß sie damit stets neue Verhältnisse errichten, die dann aber nicht mehr tanzen sollen und somit ein gutes Leben der Menschen verunmöglichen, verschlucken sie gedanklich.

Karikatur von 2008.

Genderideologie: Wenn weibliche Entführte zählen, männliche Ermordete aber nicht.

Kampf der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die Bundestags-Gendersekte in der Gedenkstunde für entführte Mädchen in Nigeria — im Gedenken an das Leid, das ihnen von Wahnsinnigen der Bewegung „Boko Haram“ (= „Bücher sind Sünde“) im Namen des Islam zugefügt worden ist. Es wird ein Kranz niedergelegt. Als Personen ohne Gender-Ordenskleidung erscheinen und einen Kranz zum Gedenken an die von Boko Haram ermordeten Jungen mitbringen, schallt es Ihnen zornig entgegen: „Wer hat Sie denn hier reingelassen?“ Ein Fallbeispiel für den ideologisch zementierten Haß auf Männer.

Karikatur von 2014.

Gender ideology: If female abductees count, but not murdered males. Combat violence against women and girls. The German Bundestag gender sect in commemoration for abducted girls in Nigeria — in remembrance of what they suffered by madmen of movement „Boko Haram“ (= „Books are sin“) in the name of Islam. There is a wreath laid. As people appear without attire of Order of Gender and bring a wreath to commemorate those boys killed by Boko Haram, they are angrily yelled at: „Who let you in here?“ A case example of ideologically cemented hatred towards men.

Caricature as of 2014.

Kinderlose Familienpolitiker – oder: was weiß die Kuh vom Sonntag?

Bischöfliche Ausführungen: „Es bleibt wahr, daß Babys und Kleinkinder keine Krippe, sondern ihre Mutter brauchen …“ Eine wütende Feministin erhebt ihre Stimme: „Wie kann jemand, der selbst kinderlos ist, sich politisch zu Erziehungsthemen äußern?“ Der zölibatär lebende Kleriker entgegnet mit Entschiedenheit: „Ich kann diese Polemik gegen die Bundeskanzlerin Frau Merkel und Frau Schwarzer in meinem Gottesdienst nicht dulden!“ (Karikatur von 2007.)

Childless family politicians – or: What does a cow know of Sunday? Episcopal remarks: „It is true that babies and toddlers don’t need a nursery, but their mother in the first place …“ An angry feminist raises her voice: „How can someone who is childless talk politically on educational topics?“ The celibate cleric replies emphatically: „I cannot tolerate this polemic against the Federal Chancellor Mrs. Merkel and Mrs. Schwarzer ((a prominent feminism ideologist in Germany)) during this worship! “ (Cartoon as of 2007.)

Antidiskriminierung und Buntheitskult: Warum überhaupt immer nur Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender??

Der Polizeipräsident von Berlin, Dieter Glietsch, ordnete für den 25. Juni 2008 an, daß die Regenbogenflagge als Symbol der Homosexuellenbewegung vor dem Polizeipräsidium in Berlin gehißt wird. Polizisten wurde befohlen anzutreten und während der Flaggenhissung zu salutieren. Dieser Vorgang könnte so gedeutet werden, daß der deutsche Staat empfiehlt, homosexuell zu werden. Die Beschriftungen der Flaggen in obiger Karikatur, von links nach rechts: Homosexuellen-Flagge, Hetero-Flagge, Asexuellen-Flagge, Dicken-Flagge, Schlafwandler-Flagge, Bettnässer-Flagge. Sprechblasen: „Glietsch! Ich sagte: nur die Regenbogenfahne!“ (Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin zu der Zeit, ist bekennender Homosexueller). Bildunterschrift: Staatliche Antidiskriminierungspolitik im Endstadium. Karikatur von 2008.

Anti-Discrimination and variety cult: Why in the first place only for lesbian, gay, bisexual and transgender people?? The chief of police in Germany’s capital Berlin, Dieter Glietsch, on June 25th 2008 ordered to hoist the rainbow flag as a symbol of homosexual movement in front of police headquarters in Berlin. Policemen were ordered to line up and salute during hoisting ceremony. This act may signal: the german state recommends becoming homosexual. Letterings under flags, left to right: homosexuals‘ flag, heterosexuals‘ flag, asexuals‘ flag, obeses‘ flag, somnambulists‘ flag, bed-wetters‘ flag. Balloons: Glietsch! I said: only the rainbow flag. — Yes, Mr Wowereit. (Klaus Wowereit, then Mayor of Berlin, is confessedly homosexual). Caption: Governmental anti-discrimination policy in its final stages. Caricature as of 2008.