Kategorie: Gesellschaft

Verblendung bis zum Tod: Fanatisches Durchhalten im Kessel.

„Alle Kulturen sind gleiiiiiiich …“

„Och nee, ne?! Nicht schon wieder fade Gutmenschen!!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Delusion until death: Fanatical perseverance in the encirclement.
„All cultures are eeeeequaaaall …“
„Oh, no?! No tasteless do-gooders again!!“

Caricature as of 2016.

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Vereinigte Staaten von Europa: neulich, im Clubraum der Bruderschaft.

Ich habe nichts gegen Millionäre. Aber Milliardäre (und Billionäre) sind richtig gefährlich. Sie steigern sich nur allzu leicht vom Menschsein ins Gottspielen hinein und richten dann für ihre weniger betuchten Mitmenschen weltweit nur Furchtbares an.

„Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa als Etappenziel für den Weltstaat. So hatte unsere Bruderschaft es schon 1890 vereinbart. Wir sind heute die lebenden Glieder derselben Kette! Wie, Bruder?“

„Ipso facto! Dafür müssen aber die Grundrechte über die Klinge springen. In einem so großen Gebilde würde die Meinungsfreiheit alles wieder auseinanderreißen!“

„Wir brauchen in Europa also eine Bevölkerung, die sich mit religiöser Inbrunst einer Diktatur unterwirft und streng auf die Obrigkeit hört!“

„Nationale Identitäten und alte kulturelle Traditionen stören nur, wenn es um die EUROPÄISCHE EINHEIT geht, Bruder!“

„Gemacht. Wir fluten Europa mit islamischer Neubevölkerung. Diese Leute sind vital und werden die von uns erfolgreich gender-dressierte Altbevölkerung rasch überflügeln!“

„Unsere Handpuppen in den EU-Einzelstaaten werden der Öffentlichkeit irgendwas von Buntheit und Vielfalt erzählen. Das wird sie einlullen, bis es für sie zu spät ist!“

Karikatur aus dem Jahre 2018.

United States of Europe: Recently, in the clubroom of the Brotherhood.

I have nothing against millionaires. But billionaires (and trillionaires) are really dangerous. They all too easily increase from being human to playing God and then make terrible things for their less well-to-do people worldwide.

„We want the United States of Europe as a milestone on the way to world state.
So our brotherhood had already agreed in 1890. We are today the living members of the same chain! Right, brother?“

„Ipso facto! But the basic rights have to bite the dust. In such a large entity freedom of opinion would tear everything apart again!“

„In Europe, therefore, we need a population that submits to a dictatorship with religious fervour and strictly listens to the authorities!“

„National identities and old cultural traditions only disturb when it comes to EUROPEAN UNITY, brother!“

„Ok. We are flooding Europe with an Islamic new population. These people are vital and will quickly outstrip the old population which was successfully drilled with gender-mainstreaming by us!“

„Our puppets in the EU states will tell the public something about variety and diversity. That will lull them in until it’s too late for them!“

Caricature as of 2018.

Neulich im Netzwerkdurchsetzungs-Kollektiv "Heiko Maas". Konzentrationsprobleme während des Ramadan.

Der aktuelle Asylboom spült unter vielen anderen vermutlich auch dringend benötigte Lösch-Fachkräfte nach Deutschland, die aus innerster Überzeugung einerseits islamisch inspirierte Texte und Bilder voller Haß und Gewaltverherrlichung gegen Deutsche, Israel und „Ungläubige“ in den sozialen Netzwerken unbehelligt stehen lassen, andererseits aber Texte, Bilder oder Linkverweise, die auch nur ansatzweise kritisch auf den Islam und seine schrecklichen Erscheinungsformen Bezug nehmen, radikal weglöschen, deshalb auch Teilnehmerkonten befristet sperren oder diese gleich ganz löschen.

Gleiches Recht für alle?

Nicht mehr!

Nicht im aktuell total versagenden Drecksloch-Staat Bundesrepublik Deutschland, in dem aus geisteskrank linksgrün-kulturmarxistischer Ideologie heraus nach faschistischer Herzenslust „positiv diskriminiert“, „positiv gehaßt“ und „positiv pauschalisiert“ werden soll und darf. In dem Messerstecher, Drogenhändler, Vergewaltiger, Raubtäter, Folterer, Autoanzünder, Steinewerfer, Knochenbrecher, Kopftreter und ähnliches Gesindel nicht nur medial gefeiert, sondern auch wieder und wieder abgeschoben wird – und zwar aus dem Polizeigewahrsam auf die Straße, auf freien Fuß — sofern die Täter und Täterinnen denn nur linksgrün, islamisch oder dunkelhäutig genug sind.

Unter diesen Umständen achtet die deutsche Lumpenpresse bei ihrer Berichterstattung peinlich genau darauf, daß die Leserschaft keine Vorurteile „gegenüber Minderheiten“ entwickelt. Die Meldungen folgen dann dem Schema: „Junger Mann, Gewalttat, Festnahme, Gefährderansprache durch die Polizei, den Erziehungsberechtigten übergeben, nach Aufnahme der Personalien wieder auf freiem Fuß“. Nicht mehr, keine Einzelheiten. Derselbe Täter kann dann nach aller Erfahrung wenige Augenblicke später wieder polizeiauffällig werden. Die größte Sorge von Politik, Medien, Gewerkschaften, Kirchen und Universitäten liegt im weiteren darin zu verhindern, daß Personen, die mit dieser Art von kulturmarxistischer Rücksichtnahme auf die Interessen von „Minderheiten“ nicht einverstanden sind und diese rechtsstaatswidrigen Übelstände öffentlich anprangern, irgendeine politische Wirkung mit ihren Einlassungen zu solchen Tätern erzielen. Es heißt dann: „Rechte dürfen den Vorfall nicht instrumentalisieren!“ Wenn den linksgrünen Kulturmarxisten das stichhaltige Argument unangenehm ist, erklären sie es kurzerhand zum Instrument von Rechten, das unmoralisch bestochen ist.

Aber wehe dem weißhäutigen braven Biederdeutschen, der sein Verwarnungsgeld oder seinen Rundfunk-Indoktrinations-Zwangsbeitrag nicht pünktlich zahlt. Wehe der weißen Omi, die nach vierzig Jahren Arbeit und Beitragszahlung vom „Sozialstaat“ nur eine Armutsrente bekommt, ihr spärliches Einkommen mit Flaschensammeln aufbessern muß und aus Hunger einmal ein Lebensmittel mitgehen läßt. Sie wird erwischt. Da setzt es härtesten Druck, zu dem der Apparat dieses widerwärtig verheuchelten Möchtegern-Sozialstaats und Möchtegern-Rechtsstaates fähig ist.

In solchem Fall können sich einerseits die wackeren Recken und -innen der deutschen Justiz einmal so richtig rechtspflegerisch ermannen. Es droht ja bei Strafantrag und Strafurteil so gar keine Gefahr, daß ein kopfzahlstarker Familienclan überraschend vor dem Privathaus des Richters oder der Staatsanwältin auftaucht und wegen mißliebigen Verfahrensverlaufes ein wenig zerstörerischen oder körperverletzenden Budenzauber veranstaltet. Denn deutsche weiße Omis und Rundfunkbeitragszahler haben in der Regel keinen Clan, der sich auf Handysignal in Windeseile auf der Straße zusammenfindet, um durchzusetzen, was im eigenen Interesse liegt. Bei gewissen Ausländergruppen ist das durchaus anders. Erst recht, wenn ein „Familiennachzug“ stattgefunden hat.

In solchem Fall überschlägt sich andererseits die deutsche Lumpenpresse bei dem Versuch, der Leserschaft jede verfügbare Einzelheit über die Omi mitzuteilen. Steht davon irgendetwas in der berüchtigten „Richtlinie 12.1“ des deutschen Presserats: Keine Vorurteile gegen Weiße, gegen die Minderheit der älteren Damen schüren? Iwo!

Was ist das schon, „Rassismus“? Ein linksgrüner Kampfbegriff, geboren aus tiefem Haß gegen bürgerliche Weiße! Wenn in Südafrika weiße Farmer massenhaft von schwarzen Gangs grausam gefoltert, erschossen und abgeschlachtet werden — wendet vielleicht das deutsche verkommene linksgrün-kulturmarxistische Gutmenschentum auf diese entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit den Begriff „Rassismus“ an? Mitnichten!

„Nein, Mustafa … Facebook-Haßseiten gegen die ungläubige Köterrasse darfst du natürlich NICHT löschen! Das bringt deinen Aufenthaltstitel in Gefahr!“

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Von der drohenden Spaltung der Gesellschaft schwätzen die am liebsten, die am meisten von ihr profitieren.

„Und keine Klagen, ihr dumpfbackigen Steuerpflichtigen! Ihr spaltet sonst die Gesellschaft!“

Politiker, Asylbegehrende, Kirchenfürsten und Zwangsbeitragsmedien: sie stört der Geldregen in ihre nimmersatten Mäuler nicht. Das Geld der Steuersklaven ist ja nicht weg – es ist nur woanders.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Those who prefer to talk about the threatening division of society are the ones who most benefit from it.

„And no complaints, you stupid taxpayers! Otherwise you split society!“

Politicians, asylum seekers, church dignitaries and compulsory contribution media: they do not bother the money rain in their insatiable mouths. The tax slave’s money is not gone anyway – it’s just somewhere else.


Caricature as of 2016.

Die gefährlichste Droge aller Zeiten.

Steuermittel. Fiskus-Pharma.

Zitat eines mental zerrütteten Süchtigen aus der politischen Szene, der durch überdosierten Gebrauch jeden Bezug zur Wirklichkeit verloren hat:

„Das kostet nichts, das zahlt der Staat!“

Karikatur aus dem Jahre 2014.

The most dangerous drug of all time.

Tax money. Tax authority pharmaceutical industry.

Quote from a mentally shattered addict out of the political scene who has lost all connection to reality due to overdosed use:

„It does not cost anything, the state pays for it!“

Caricature as of 2014.

Steuerzahlungen nicht verweigert: Mitläufertum ist das beim besten Willen nicht mehr! Sie sind schwer belastet!

Vor eine künftigen Ent-BRDisierungskommission:

„Sie haben mit Ihren Steuern völkerrechtswidrige Kriegseinsätze finanziert und Drohnenmorde begünstigt, Waffenexporte in Krisengebiete unterstützt, illegale Aktivitäten aller Art Ihrer Regierung nicht nur geduldet, sondern diese auch nicht abgewählt sowie die mediale Verschleierung aller dieser Dinge über Ihre Rundfunkbeiträge ermöglicht … Mitläufertum ist das beim besten Willen nicht mehr! Sie sind schwer belastet!  … Sie hätten die Zahlung der Steuern und Beiträge ja verweigern können. Haben Sie aber nicht! Sie deutscher BRD-Abschaum!“

Künftiges Ent-BRDisierungsverfahren: Sinn aller Politik ist es, SCHULD zu erzeugen, die später zu Wiedergutmachungsgeld gemacht werden kann.

(Und natürlich die Rechtfertigung dafür liefert, den Steuerzahlerdeppen, das Bürgerschaf, den beliebig ausbeut- und bestehlbaren Staatssklaven nach Herzenslust zu bevormunden, mal hierzu und mal dazu zu erziehen und mit seiner amtlich konstatierten Schuld ausgiebig zu einzuseifen.)

Karikatur aus dem Jahre 2015.

No refusal to pay taxes: You can’t be regarded as a wrapper anymore! You are massively afflicted!

In front of a future de-frg-fication commission:

„With your taxes, you have financed illegal war missions and promoted drone killings, furthermore you supported weapons exports to crisis areas. Not only did you tolerate illegal activities of all kinds of your government, but also you did not vote her off. As well you made possible the media concealment of all these things by paying your broadcasting contributions … You can’t be regarded as a wrapper anymore! You are massively afflicted!  … You could have refused to pay taxes and contributions. But you didn’t do! You German FRG scum!“

Caption: Future de-drg-fication procedure: Reason of all politics is to produce guilt, which can later be transformed into reparation money.

(And which of course delivers the justification for infantilizing ad libitum the foolish taxpayer, the citizen blockhead, the freely exploitable and customizable state slave, for educating him here in this way and there in that way und to copiously dupe him with his stated guilt.)

Caricature as of 2015.

Silvester. Hochfest der Dummheit.

Silvesterknallerei kann zu schwerem Dachschaden führen und ist im übrigen auch Ausdruck desselben.

Live aus Bagdad (Irak-Krieg 2003). „Günther! Wir wissen, daß du Silvesterknallerei blöd findest!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

New Year’s Eve. Solemnity of stupidity.

New Year’s Eve bangers can lead to severe damage to the roof and are by the way an expression of having a few screws loose.

Live from Baghdad (Iraq war 2003): „Guenther! We know that you dislike New Year’s Eve’s bangers!“

Caricature as of 2003.