Kategorie: Gesinnungsdiktatur

Abstürzende Auflagen – kommt die „Demokratieabgabe“ zur Rettung BRD-staatstragender Pressehäuser?

„Aaah … wir verlieren an Höhe … Crash in  10 … 9 … 8 … „
„Keine Sorge! Wir haben ’n Rettungssystem an Bord!“

Was ist der Grund für die entspannte Haltung des Piloten im abstürzenden Flugzeug „Auflagezahlen Qualitätspresse“?

Pressestaatsvertrag. Beitragszwang für alle.

Die Bevölkerung, die auszupressenden Staatsuntertanen also, gesetzlich zwingen, für ein Medienangebot zu zahlen, das sie gar nicht haben wollen. (Die Auflagezahlen der etablierten Gehorsams- und Konsenspresse stürzen ja nicht ohne Grund ab.) Nach dem Vorbild des Rundfunkbeitrags könnte die staatspropaganda-verbreitende Presselandschaft mit Zwangsbeiträgen der Bürger durchfinanziert werden.

Vielleicht reichen aber vorläufig auch Anzeigenaufträge aus, die aus dem Dunstkreis der Bundes- und Landesministerien mit Steuergeldern finanziert werden und in denen — passend zum Duktus der Berichterstattung der solchermassen geretteten Medienhäuser — die Politik und das Personal der Bundesregierung verherrlicht wird. Sollen die Leser doch davonlaufen und uns ihre Abos kündigen – dann holen wir als Lumpenpresse uns ihr Geld eben über die Beitragskasse zurück.

Karikatur aus dem Jahre 2014.

Falling circulation – Is „Taxation for Democracy“ round the corner in order to rescue press houses that are supportive of state and government in Germany?

„Aaah … we lose in height … crash in 10 … 9 … 8 … „
„Don’t worry! We have a rescue system on board!“

What is the reason for the relaxed attitude of the pilot in the crashing aircraft „Circulation numbers of Quality Press“?

Press treaty. Contribution enforcement against all.

Trying to compel the population legally to pay for a media offer they actually don’t want to have. (The number of copies of the established obedience and consensus press is not falling without reason.) On the model of the German Rundfunkbeitrag (broadcast licence fee), the depressed German propaganda press could be bailed out with compulsory contributions from the citizens.

Perhaps, however, advertising orders are also sufficient for the time being,  which are financed from the orbit of the federal and state ministries, in the end by taxpayers, and in which the policy and the staff of the federal government are glorified – in keeping with the characteristic style of the reporting of such media houses that have been saved. Let the readers run off and cancel their subscriptions – then as rascal press we get their money back just over the contribution fund.

Caricature as of 2014.

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Gesellschaft für deutsche Sprache steuert Klima-Wortfurz des Jahres bei (2007).

Wort des Jahres 2007, gekürt von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“: Klimakatastrophe. Fiete Flachbrust sucht die Nähe der Muskelmänner und versucht, auch auf der Klima-Welle zu reiten. Dabei läßt er vor Aufregung einen fahren: „Ich-bin-wer!“

Motto: Keine Gelegenheit zur Progaganda auslassen, den Bürgern die richtige Meinung zur Entwicklung der „globalen Mitteltemperatur“ einzubimsen, und sei es mit einem Schlagwort, das in der Tat nichts von seiner Dümmlichkeit dadurch verliert, daß es mit einem besonderen Titel aufpoliert wird.

Karikatur aus dem Jahre 2007.

Word of the year 2007: „Climate catastrophe“, nominated by Society for German Language. Chuck Chickenbreast looks for the proximity of the muscle-men und tries to ride the climate-wave, too. In his excitement, he lets off a fart: „I-am-on-stage!“

Motto: Don’t miss an opportunity to make propaganda for infusing the right opinion on development of mean global temperature into citizens‘ minds. Even if using a catch-cry, that appears no less stupid if brushed up with a special title.

Caricature as of 2007.

Welcher von beiden Slogans ist wohl "sexistisch" …?

… und welcher von beiden Slogans wird wohl im September 2017 als Werbung auf einem Gelenkbus mit Hybridantrieb, eingesetzt im kommunalen Linienverkehr einer schleswig-holsteinischen Kreisstadt, tatsächlich gezeigt, ohne daß sich irgendwelche notorischen Gender-Sittenwächter*xx*inninnen über sogenannten „Sexismus“ oder sogenannte“sexistische K**kschei**e“ öffentlich alterieren? Einer von beiden Slogans ist vom Autor dieses Blogs zwecks Kontrastierung frei erfunden.

Raten Sie mal:

Im Feld der Sprechblase, die neben dem Bildnis der jungen Dame mit dem gereckten Daumen und dem offenen Mund zu sehen ist, steht im wirklichen Alltag:

Entweder

a.)
„Hier stimmen Rundungen und Spaltmaße … der sicherste Verkehr. Unser Hybridbus!“

oder

b.)
„Hier stimmen Länge und Technik … der sauberste Verkehr. Unser Hybridbus!“

Zeichnung aus dem Jahre 2017,

CDU. Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne sterben.



Wahlkampfplakat. Karikatur aus dem Jahre 2017.

CDU (Christian Democratic Union, party of Federal Chancellor Angela Merkel, chairwoman):
For a Germany, in which we die well and gladly. Campaign poster. 
On the wanted posters on both sides: Knife attack, stair tread, beheading, truck killing, honor kill, rape. 

Caricature as of 2017.

Parlamentarische Verneigung vor den Opfern von "rechter Gewalt".

Unterm Stenographentisch: augenblicklich nicht benötigte Monstranz der bunten Republik. Ihre Inschrift: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf. Mehr Staatshilfen für die Integration südländischer Täter.“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

German parliamentary bowing to the victims of „right-wing violence“.

Caption: Beneath stenographers‘ desk: presently not required monstrance of the colorful republic. 

Its inscription: „Violence is always also a call for help. More state aid for the integration of perpetrators from southern countries.“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Linke Gewalt gegen Polizisten. Linkes Deeskalations-Gefasel.

Ob G-20-Gipfel, „Myfest“. „Chaostage“ oder „Reclaim-the-streets“-Festivals: Linke, sozialhilfefinanzierte, „antifaschistische“ Tunichtgute, Taugenichtse und Schlagetote brennen, prügeln und zerstören in städtischen Straßen. Sobald die Polizei ihnen in die Quere kommt, werden die Polizisten attackiert – mit Brandsätzen, Gehwegplatten, Pflastersteinen oder Stahlkugelzwillen. Jahrein, jahraus. Ebenso notorisch ist das Geheul der politischen Linken hinterher, die Polizei hätte „angefangen“, die Gewalt sei „von der Polizei ausgegangen“. Hat aber mit der Wirklichkeit in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, sondern ist rein ideologisch begründet. Denn: Linke haben immer recht und sind immer im Recht und überhaupt die Guten – glauben sie jedenfalls von sich. Daher sorgen ihre Spitzenleute in der Politik dafür, daß der Polizei eine „Deeskalationsstrategie“ verordnet wird.

Das bedeutet, die Polizei soll stillhalten und die Chaoten, die linken Schwerstkriminellen, den bewaffneten Arm der politischen Linken sich nach Herzenslust austoben, Sachschäden ohne Ende und schlimme Personenschäden anrichten lassen. Nur zu gern sorgen die linken Führungskader in den Landesregierungen dafür, daß Immobilien aus dem Steuersäckel gekauft und der links“alternativen“ Szene kostenfrei für die Alltagsgestaltung der jungen Klassenkämpfer zur Verfügung gestellt werden („Rote Flora“, Hamburg. Rigaer Straße, Berlin). Von Hartz IV oder Muttis Geld leben, auf Steuerzahlers Kosten in „linken Räumen“ wohnen und diesem Steuerzahler als kleine Dankesgeste bei nächster Gelegenheit die Scheibe einschmeißen, das Haus beschmieren oder das Auto anzünden. Wer das nicht als großartigen, progressiven Lebensentwurf, als gesellschaftliche Avantgarde versteht, ist wahrscheinlich Nazi.

Warum das alles? Weil die in höchste Ämter aufgestiegenenen linkslinken Gesinnungsgenossen es gerne so haben wollen, dem kommunistischen Nachwuchs eine Chance. Gerne denken diese hochbesoldeten „Staatsdiener“, ehemals selbst dem Staat aggressiv die Stirn geboten habend, dabei wohl schwärmerisch an ihre eigene Straßenkampfzeit in den Jahren 1968 fortfolgende zurück. Jugendzeit, wie warst du schön.

In der Tat aber ist dieses Konzept in Hamburg schlimm aus dem Ruder gelaufen. 500 von 20.000 eingesetzten Polizisten wurden bei den G-20-Gipfelkrawallen in Hamburg (Juli 2017) durch die linken Krawallinskis verletzt, unterschiedlich schwer. Natürlich konnten die linken Altgenossen an der Spitze der Stadt nicht ahnen, daß es ihre jungen Geschwister im Geiste so arg überschäumend treiben würden. Natürlich nicht. Vielleicht sollten sie ihren linken, steueralimentierten und aggresionspsychopathischen Lieblingen im Schanzenviertel einfach häufiger Gelegenheit geben, straffrei ihren klassenkämpferischen Gefühlsstau auf der Straße auszuagieren. Dann bleibt hoffentlich eine Gewaltexplosion wie jüngst stattgehabt künftig aus. Oder es sich ganz, ganz einfach machen wie der unsägliche, unaussprechliche R. Stegner und etwa deklamieren: „Das waren doch gar keine Linken! Gewalt ist immer rechts!“

Im Bild dargestellt Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister in Berlin, nach dem „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensiv, sagte ich! Nimm sofort die Hände runter!“

Karikatur aus dem Jahre 2003.

Left-wing violence against police officers. Left-wing de-escalation drivel.

Shown in the picture Klaus Wowereit, governing mayor in Berlin, after „Myfest“ 2003 in Berlin: „Defensively, I said! Take your hands down immediately!“

Caricature as of 2003.