Kategorie: Gesinnungsdiktatur

Virtueller Parteitag bei den "Grünen".

Politischer Kindergarten – lange bevor sie sich „Pussy Hats“ auf den Kopf setzten:

Debattieren — Abstimmen — Gegenantrag — Farbbeutel aufs Podium.

Alles via Internet. Online-Frustmanagement.

Karikatur aus dem Jahre 2002.

Virtual party convention at the Greens in Germany.

Political kindergarten — long before they wore „pussy hats“:

debate — vote — countermotion — throw paint bomb at podium.

All via Internet. Managing frustration online.

Caricature as of 2002.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

+++

Etablierte Parteien auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte.

Die etablierten Parteien der BRD und die mit ihnen assoziierten Machtzirkel auf dem Weg zum Müllhaufen der Geschichte, wo bereits SED, FDP, ÖVP und SPÖ warten. Wie hypnotisiert laufen sie dem kulturmarxistischen Flötenspiel der Rattenfängerin Merkel nach: „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Keine Obergrenze bei der Asylaufnahme“ (die in Wahrheit illegalerweise als Einwanderung verstanden wird), „Trump böse, Putin böse“, „Wir schaffen das“ und „Geld für Genderforschung“.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Established parties on the way to the rubbish heap of history.

The established parties of the FRG and their associated power circles on their way to the garbage heap of history, where already the parties SED, FDP, ÖVP and SPÖ are waiting. Like hypnotized, they follow the cultural marxist flute play of the rat catcher Merkel: „Islam belongs to Germany“, „No upper limit when granting asylum“ (which in truth is illegaly understood as immigration), „Trump evil, Putin evil“, „We make it“ und „Money for gender research“.

Caricature as of 2016.

Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

+++

Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

+++


Definiere eine gesellschaftliche Außenseitergruppe …

… mache ihren Namen schimpflich, stigmatisiere und schikaniere sie mit Billigung und jedweder Unterstützung durch den Staatsapparat so lange und so schlimm, bis diese Außenseitergruppe entweder auswandert oder einer politisch korrekten Lösung zugeführt wird.

Zugeführt wird unter dem Jubel der parteihörigen, minderintelligenten Gutmenschen natürlich, die sich, brav, von diesen Schikanen und Lösungskonzepten die obrigkeitlich versprochene Errichtung eines tausendjährigen sozialistischen Paradieses im Lande erhoffen. Die die Staatsmacht hinter sich wissen und nicht zögern werden, ihrem kompensatorischen Bedürfnis nach Machtgefühl, nach Anerkennung durch die Staatsautorität zu folgen und die definierten Außenseiter mit spießerhaften Gemeinheiten diensteifrig zu piesacken, wo es nur geht: Kleiner Mann, nun lebe deinen Sadismus aus! Er wird die hassenswerten Untermenschen treffen, die pauschal und ausnahmslos als deine Feinde zu gelten haben. Und siehe, so spricht der Staat, das kälteste aller Ungeheuer, und seine grausame Macht. So sprechen die Machthaber, die gelobten, alles anders, alles besser zu machen als in dunklen Zeiten und doch in diesen Tagen mit Feuereifer darangehen, die Dunkelheit wiederherzustellen. In ihren Hirnen ticken uralte Instinkte und siehe, die Menschheit lernt nicht dazu.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft. Kulturmarxismus ist Frieden!

Rechte werden hier nicht bedient. 
Karikatur aus dem Jahre 2016.

Define a societal group of misfits … make their name disgraceful, stigmatize and harass them with approval and any support from the state apparatus so long and so badly until this outsider group either emigrates or is given a politically correct solution.

This, of course, under the rejoicing of the partisan, low-minded do-gooders, who, bravely, hope for the promised construction of a thousand-year socialist paradise in their country by eagerly applying these chicanery and solution concepts. Do-gooders who know that the power of the state will stay behind them and who will not hesitate to satisfy their compensatory need for the feeling of power, for recognition by the state authority, and thus to badger the defined outsiders with petty vulgarities wherever possible: John Doe, now live your sadism! It will meet the hateful sub-humans, who have to be considered indistinctively as your enemies. And, behold, so does the state speak, the coldest of all monsters, and its cruel power. Thus the leaders speak, who vowed to do anything differently and better than in dark times, and yet these days try to restore the darkness with ardent zeal. In their brains, ancient instincts are ticking, and behold, humanity does not learn.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood. Cultural marxism is peace!

On sign: Right-wingers (partly disguised first word: Jews) will not be attended here. Caricature as of 2016.

Terroristen, die ihre Personalausweise zum Tatort mitnehmen …

… wo sie dann von den kriminalistischen Spurensuchern gefunden werden. Wie praktisch. Wie wiederkehrend. Und wie wenig glaubhaft.

Karikatur aus dem Dezember 2016, nach dem LKW-Massaker in Berlin.

Nachtrag, 23.12.2016: Genau einen Tag nach Veröffentlichung dieses Blogbeitrags macht die Nachricht von der Erschießung des angeblichen, mutmaßlichen LKW-Attentäters von Berlin, Anis Amri, die Runde.

Terrorists who bring their identity cards to the crime scene … where they are then found by criminal search detectives. How convenient. How recurring. And how little credible.

Danger of terror = danger of slander = danger of being murdered.

1.
Your ID is „found“ at the crime scene.
2.
You are being searched for; the lying scribes broadcast the authorities‘ version uncritically.
3.
You are shot by security forces.
4.

Since you can not talk any more, the official version of the terror strike story is considered to be confirmed for historiography.
Caricature as of december 2016, after the truck massacre in Berlin.

Addendum, 23.12.2016: Exactly one day after the publication of this blog contribution, the news of the shooting of the alleged trucker assassin of Berlin, Anis Amri, goes around the world.