Kategorie: Grundgesetz

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik …

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik … wenn es das dargebotene faulige Futter verschmäht, setzt es Hiebe mit der Zwangsgerte.
Peinliches Fiasko der politischen Weltverbesserer: Online-Funktion des Personalausweises. Will niemand haben. Die Bürger haben Sorge vor Identitätsdiebstahl durch digitale Manipulation; den Datensicherheitsversprechungen der politischen Versager vertraut niemand.
Vollkommener Flop der politischen Paradiesstifter: Elektromoblität. Interessiert keine Sau. Niemand will sich wintertags vor die Entscheidung gestellt sehen: Batterierestladung entweder für Bordbeheizung oder fürs Heimkommen verwenden.
Totaler Reinfall der politischen Menschheitsbeglücker:Elektronische Gesundheitskarte. Schützt nicht vor Mißbrauch. Krankenhäuser wollen vor Abschluß eines Behandlungsvertrags immer auch ein amtliches Identitätsdokument sehen; sie vertrauen der elektronischen Gesundheitskarte nicht.   
Angesichts dieser exemplarischen Fehlleistungen, angesichts dieser milliardenschweren Verschleuderung von Steuern, Arbeits- und Lebensstunden der Bürger, angesichts dieses Nachweises, am Bedarf des Volkes völlig vorbeiproduziert zu haben, gehen die Urheber des Unheils und der Ressourcenverschwendung natürlich keineswegs demütig in sich und fragen sich, ob sie mit ihren Fähigkeiten wirklich auf den richtigen Platz gestellt sind. Das entspräche nicht ihrem Persönlichkeitsprofil. Stattdessen immer Flucht nach vorn: „WIR haben alles richtig gemacht! Wir müssen euch unsere Politik nur besser erklären: los, bücken!“
In der Praxis wird dann die Gesetzespeitsche geschwungen:Bei Aushändigung neuer Personalausweise wird die Online-Funktion automatisch voreingestellt, dem Ausweisinhaber also aufgezwungen. Wer sie partout nicht will, muß sie anschließend erst umständlich wieder sperren lassen. Es muß dem Bürger doch beizubiegen sein, was er sich zu wünschen hat! Bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wird schon heute mit Verbotsvisionen hantiert. Der Bürger wird zum Kauf von E-Mobilen gezwungen werden, indem man den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gesetzlich verbietet. Zum Schutz des Klimas, oder wie das ideologieleitende Hirngespinst dann auch immer lauten wird. Die elektronische Gesundheitskarte (EGK) ist dem Bürger ja bereits erfolgreich aufgezwungen worden, indem man ihm schlankerhand mit dem Versagen der Kassenleistungen gedroht hat. Wer keine EGK besitzt, so hieß es, der könne seine Arztrechnung – zusätzlich zu den bereits gezahlten Beiträgen zur Zwangs-Krankenversicherung –  erst einmal aus eigener Tasche zahlen.
Eine politische Klasse, 
die die Menschen von ihren Konzepten nicht überzeugt, 
die ihre Maßnahmen nur mithilfe von Zwang, also immer neuen Gesetzen, durchsetzen kann, 
die sich jahraus, jahrein nur mit der Bewältigung von Problemen beschäftigt, die sie zuvor durch ihre chronische Stümperei und theoretische Besserwisserei selbst verursacht hat und 
die Milliardenbeträge, welche vermittels Gefängnisandrohung zuvor den Steuerzahlern abgepreßt wurden, für ihre ideologischen Wolkenkuckucksheime und zur Freude ihrer rahmabschöpfenden Amigos
  
verjuxt, 
verpulvert, 
verballert,  
verknallt, 
verjubelt und 
verdaddelt, 
und gleichzeitig die wirklich schweren Probleme dieses Landes — kollabierendes allgemeines Wohlfahrtsniveau, kollabierendes Bildungsniveau, kollabierende öffentliche Infrastruktur, kollabierende innere Sicherheit, kollabierendes Rechtssystem als Folge kollabierender Rechtstreue der Staatsorgane — gleichgültig hinnimmt
sollte sich schämen, die sattsam geschändete Formel „dem deutschen Volke treu zu dienen“ auch nur zu denken! Ein solch degenerierter, heruntergekommener Strolchen-Staat
VERDIENT – ES – NICHT – DASS – MAN – STEUERN – AN – IHN – ZAHLT!
Karikatur aus dem Jahre 2016.
   
The people as a beaten dog of politics … if it scorns the putrid food, it will be beaten with the crop of coercion.
The expensive flops of German politics: 
Online-function of new designed electronic ID-card.
Electric mobility. 
Electronic health insurance card.
 Caption: WE did everything right! We just have to better explain our policy to you: go on, bend over!“
Such a degenerate, downtrodden state does not deserve paying taxes to him.
Caricature as of 2016. 

Grunzen aus dem Ferkelstall: Merkel ermahnt Trump in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

BRD. Kanzlerinnen-Rechtsbruch-Suhle. „Wie sieht’s denn überhaupt mit Ihrer Stubenreinheit aus, Trump?“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Grunt from the piglet stall: Merkel exhorts Trump in matters of democracy and the rule of law.
Germany (FRG). Chancellor-lawbreaker-wallow. „What about your housetrainedness, Trump?“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Die Zertrümmerung des Rechtsstaats. Abbruchunternehmen Antifa.

Der § 21 des deutschen Versammlungsgesetzes besagt:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Auch wer zu Blockaden aufruft, macht sich gegebenenfalls strafbar, entsprechend dem § 111 des deutschen Strafgesetzbuches:

„(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden“

Alle die vorgenannten, de jure strafbewehrten Tatbestände bleiben in der aktuellen Rechts- und Justizpraxis der BRD de facto fast immer straffrei, wenn sie von der extremen Linken begangen werden. Eine Schläger-, Brüll-, Blockade-, „Gegendemonstrations-„, Knochenbrecher-, Steinwurf-, Brandschatzungs- und Prügeltruppe namens Antifa, die vermutlich mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern finanziert wird und der man mit Fug und Recht die Funktion eines bewaffneten Arms der politischen Linken zuschreiben muß.

Es handelt sich um einen Personenkreis, der auf einschlägigen Internetplattformen in übelster Weise Haß- und Hetzschriften gegen politische Gegner, also einfach Nichtlinke, verbreiten darf, ohne hierfür gerichtliche Sanktionen befürchten zu müssen – und selbstverständlich ohne damit rechnen zu müssen, daß die linken Linken an der politischen Staatsspitze, gewisse Justiz- oder Familienminister etwa, zu diesem üblen Treiben die sonst bei ihnen so locker sitzenden Termini „Hassrede“ oder „Hate speech“ bemühen. Diese Begriffe sind allein für die Skeptiker, die Zweifler an linken Weltverbesserungsplänen vorbehalten. Nichtlinke Skeptiker, welche von den linken Linken bekanntlich reflexhaft „Populisten“, „Dunkeldeutsche“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“ oder – klar – „Nazis“ geschimpft werden, einfach deshalb, weil linke Linke als religiöse Fanatiker, die sie sind, Widerspruch und Kritik psychisch nicht ertragen können.

Die „Antifa“, die in Wahrheit die „Fa“ ist, steht für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der in Wahrheit ein Kampf gegen das Recht, ein Kampf gegen den Rechtsstaat ist, ein Kampf also, der den Staat von seiner Bindung an Recht und Gesetz lösen soll. Dieser Kampf weist bereits erschreckende Erfolge auf – siehe oben. Ein an Recht und Gesetz gebundener Staat würde Straftaten in jedem Fall verfolgen, unabhängig davon, ob die Täter Linke, Nichtlinke oder die ganz besonderen Schätzchen der Linken, kriminelle Migranten (in jedem Fall straftatverübende Grenzverletzer vulgo „Flüchtlinge“) sind. So handelt der BRD-Staat aber eben nicht. Er macht politisch gewollte Ausnahmen von der Strafverfolgung. Das ist sehr, sehr schlecht für die Rechtssicherheit, die Rechtstreue und das Vertrauen der Bürger in den Staat, den sie bekanntlich mit ihren Steuern gefängnisbedroht finanzieren müssen!

Der Graben, der zwischen den Regierten und den Regierenden entstanden ist, wird täglich tiefer. Der rechtsuntreue Staat wird zum Gegner des rechtstreuen Bürgers. Unter diesen Verhältnissen ist kein Staat zu machen. Es entwickelt sich eine Auseinandersetzung zwischen den Unanständigen an den Hebeln der Macht einerseits, wobei jene sich um das Recht nicht mehr kümmern oder es nach politischem Belieben umgestalten, und jenen andererseits, die diese Machtwillkür machtlos ertragen müssen. Wahlen? Erfahrungsgemäß total wirkungslos – angesichts eines Vielparteienkartells im Bundestag, das sich hinreißen läßt, kartellopponierende politische Bewegungen mit allen Mitteln zu verteufeln und ihre Anhänger als minderwertige Menschen hinzustellen.

Die Antifa – das Abbruchunternehmen im Dienste des Linksstaates, des von Links gekaperten Staates, zur Zertrümmerung des Rechtsstaates — zur Errichtung einer linken Terrorherrschaft?

Foto aus dem Jahre 2016.

The destruction of the rule of law. Demolition company antifascist.

The German antifascist movement – the demolition company in the service of the state dominated by the political left, i.e. the state conquered by the leftists, designed for the destruction of the constitutional state – in order to establish a left-wing terrorist rule?

Photo as of 2016.

Erneuerbare-Energien-und-Wärme-Gesetz: tätiges Mästen der Isolier- und Ökoindustrie

Unter dem Jubel der Öko-Industrie-Amigos („ich weiß noch was“ – in unverhohlener Gier auf gutes Steuergeld, natürlich) legt der Minister für Umwelt- und Klimamärchen, Sigmar Gabriel (SPD), dem deutschen Michel den Klimaschutzvollzugvollschutzanzug an. Dazu gehören: Sammelbeutel für alle Körpersekrete, insbesondere Wasser; Wärmesammelanzug nach Isolierstandard EU-24/19-BC; Darmwindkraftanlage mit CH4-Katalysator, Photovoltaikanlage auf dem Oberarm, Wärmespeicheranlage, die huckepack getragen wird. Am wichtigsten: CO2-Katalysator (mit integriertem und verplombtem CO2-Emissionsmesser, der seine Daten sekundengenau per Internet an die Finanzverwaltung überträgt) vor die Atemwege, damit die diesbezüglichen weltweiten Emissionsanteile Deutschlands um weitere Millardstel-Promille gesenkt werden können, von denen jedes einzelne Milliarden Euro kostet – und zwar den Steuerzahler und Verbraucher. Ob das Klima sich dadurch ändert, weiß der Hahn auf dem Mist und sonst niemand.

Dieser Anzug ist natürlich nicht billig. Hierzu ein Auszug aus bisher unveröffentlichten Strategiepapieren der einschlägigen Planungsministerien:

„Erste neutrale Schätzungen der beteiligten Hersteller gehen von EUR 32.000 pro Stück aus. Die Exemplare für Kinder sind wegen des erforderlichen Miniaturisierungsaufwandes um etwa 33 Prozent teurer. Die laufenden Unterhaltskosten (Kat-Wechsel, Flüssigkeitsentleerung, PVA-Anlagenwartung usw.) werden mit etwa EUR 2.300 pro Jahr und Anzug veranschlagt. Hinzu kommt eine Emissionspauschale für jeden Kubikmeter CO2, der als ausgeatmet der Finanzverwaltung übermittelt wurde, von EUR 25. Die Finanzierung dieser Kosten wird von der Regierung vermittels Einführung einer Zwangskreditaufnahme geregelt. Wer* Immobilien besitzt, wird für die Anschaffung und den Unterhalt der in seiner Familie benötigten Anzüge mit einer Zwangshypothek belegt. Wer* keine besitzt, muss einen Steueraufschlag zahlen, mit dem der Kredit im Laufe seines Lebens, wo nötig bis zum Lebensende, getilgt wird. Wer* mangels Einkommen keine Steuern zahlt, wird zur Zwangsarbeit verpflichtet und muss in der Herstellerindustrie für die Vollschutzanzüge Dienst leisten. Er* erhält dafür in neu einzurichtenden Lagern sozial gerecht freie Kost und Logis – mehr nicht. Wer* das alles nicht will und in klimafeindlicher Starrköpfigkeit seine Mitwirkung an der klimabezüglichen Planetenrettung gänzlich versagt, wird sich für das freiwillige klimafreundliche Verhungern (FKV) entscheiden. Die Gesetzesvorlagen hierzu sind auf der Fraktionsebene in Vorbereitung. Mit nennenswertem parlamentarischem Widerstand gegen diese Vorlagen wird in den Regierungsfraktionen angesichts der bevorstehenden Wahlen und der damit in Verbindung stehenden parteiinternen Entscheidungen bei der Besetzung von Wahlkreisen und Landeslisten nicht gerechnet.

Für das FKV werden auf den Wiesen entlang des Rheins an mehreren Dutzend Standorten große Flächen enteignet (entsprechend der Sondergesetze Notstandsgefahr Klimakatastrophe) und anschließend eingezäunt, auf denen das CO2-emissionsbegrenzende und insoweit durchaus willkommene Versterben der Ökoverweigerer* unter Sichtschutz stattfinden kann. Da diese sich ohnedies freiwillig für den Klimaschutz zu sterben entschlossen haben, wird auf die Errichtung von Unterkünften auf den Rheinwiesen-Lagerflächen ganz verzichtet. Einfache Gruben für die Notdurft und eine Schlussphase des klimaunwerten Lebens unter freiem Himmel müssen genügen. Etwa auftretende Bemühungen aus Teilen der Bevölkerung, den freiwillig verhungernden Lagerinsassen aus emotionaler, klimaschädlicher Verirrung (etwa Mitleid) Lebensmittel durch den Zaun hindurch zuzustecken, sind mit härtester Waffengewalt der Wachmann*schaften zu unterbinden. Zum Zwecke der Erhaltung eines gewissen Fertigkeitsniveaus der Wachmann*schaften in der Waffenhandhabung wird es den Wachmann*schaften erlaubt sein, nach Belieben durch den Zaun auf die freiwillig verhungernden Lagerinsassen zu schießen und ihnen dadurch vereinzelt einerseits weitere Leiden zu ersparen, andererseits die CO2-Gesamtemissionsquote des jeweiligen Lagers weiter zu optimieren. Die Lagerkommandanten* sind gehalten, die klimarelevanten Abschussziffern wöchentlich an das Ministerium zu melden. Die Art der hierbei verwendeten Schusswaffenmunition und deren spezifische Schmauchgasemissionsbeiwerte sind wegen der Klimaschutzrelevanz ebenfalls zu melden.

Die Bestattung der verhungerten oder erschossenen Klimahasser* schließlich erfolgt an Ort und Stelle unter Einsatz von Bulldozern, deren Motoren ausschließlich mit klimafreundlichem Biosprit betrieben werden. Sollte es entgegen aller wissenschaftlichen Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) doch noch zu kalten Wintern mit Schnee und Bodenfrösten kommen, wird das klimagünstige Ableben der Erderwärmungsleugner* durch körperliche Auskühlung in dieser Jahreszeit auf natürliche Weise beschleunigt erfolgen, vorausgesetzt, es wird den Insassen* bei Meidung sofortiger Erschießung verboten, Iglus zu ihrem eigenen Wetterschutz auf dem Lagergelände zu errichten.“

Bis hierhin.

Ich aber frage euch: wollt ihr den totalen Ökoterror, so total, daß sich eine kleine Gruppe von neunmalklugen Schläulingen ein sattes, fettes Leben in Saus und Braus auf Basis von euren Steuern, Beiträgen, Strompreisen und Gebühren leisten kann, während die übrigen Teile der Gesellschaft die oben gezeigte Vollschutzkleidung tragen, die sie schon von weitem sichtbar als klimaideologisch voll ausbeutbare Vollidioten ausweist?

Karikatur aus dem Jahre 2008.

Alles untern Teppich, was den Glanz der "Flüchtlingshilfe" trüben könnte!

Maulkörbe, Berichtsverbote, Polizeiberichtsschwärzungen, Existenzvernichtungsdrohungen – auf daß die Multikultiseligkeit und das hehre Solidaritätstheater mit den „Ärmsten“ der Welt in der öffentlichen Wahrnehmung fleckenlos bleibe.

Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!

Durch den bunten Multikultiteppich suppt es durch: Komaopfer, Kopftritt- und Messertote, verursacht durch kriminelle Migranten, dienstunfähige Polizisten durch Migrantengewalt, Morde, die aus verrückten Ehrbegriffen durchgeknallter Migranten verübt werden, Vergewaltigungsopfer, die von ihren fernkulturell geprägten Machismo-Überzeugungstätern als wertlose Penistrainingsobjekte wahrgenommen werden, da ungläubig, da unverschleiert, da was-auch-immer. Ergänzen ließen sich zu dieser Karikatur aus dem Jahr 2011 die aktuell im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“, die in Wahrheit eine Einwanderungsinteressenten-Krise ist, allüberall wahrgenommenen Erscheinungen in den Reihen der völkerwanderungshaft Einreisenden: Gier, Anspruchsdenken, barbarisches Verhalten (Urinieren und Defäkieren überall an Ort und Stelle), achtloses Wegschmeißen wohlwollend dargebrachter Hilfsgüter und Nahrung, Zerstörungen und wohl auch Brandstiftungen in „Flüchtlingsheimen“, Massenschlägereien in „Flüchtlingsheimen“, die für die Behörden zunehmend unbeherrschbarer werden, dortselbst Bedrängung und Gewalt gegen Christen und andere Nichtmuslime, arrogantes, forderndes, herablassendes Auftreten von „Flüchtlingen“ gegenüber Einheimischen, Polizisten und Behördenvertretern, massenhafte Ladendiebstähle, Sonderrechte und Rechtsprivilegien für „Flüchtlinge“ (Gratisfahrkarten in öffentlichen Verkehrsmitteln, geschenkte Mobiltelefone und SIM-Karten durch große Anbieter und vieles andere mehr. Wie plötzlich doch Millardensummen für soziale Zwecke zur Verfügung stehen, auf die gewöhnliche, man ist versucht zu sagen: zweitrangige deutsche Bürger in sozialer Hinsicht jahrzehntelang vergeblich gewartet haben!).

Und natürlich medial-politisch flankierend die diffamierungswütige Etikettierung aller Personen, die es wagen, die vorgenannten Erbärmlichkeiten öffentlich zu besprechen, als „Ausländerfeinde“ (die in allen ihren Wahrnehmungen zur Sache selbstverständlich nur verfälschender Propaganda und Verschwörungstheorien aufgesessen sind, wie überhaupt jeder Gedanke, der nicht aus dem politisch-korrekten, politbürogenehmen Staatsfunk trieft, als verfälschend und verschwörungspathologisch zu gelten hat).

Ein Ankläger schlechten, unerhört gesellschaftsschädlichen (und nach den Maßstäben des geschriebenen, aber anscheinend nicht mehr gültigen Rechts absolut kriminellen) Verhaltens ist in dieser verrückten Sicht ein „Ausländerfeind“, einfach weil die in Betracht kommende Tätergruppe in viel zu vielen Fällen aus dem Ausland stammt. Das argumentum ad rem wird auf bösartige, absichtsvoll rufschädigende Weise in ein argumentum ad hominem umgedeutet. Fazit: Wer aus dem Ausland kommt, darf nicht kritisiert werden, bei Meidung des Nazi-Verdikts.

Nochmals: Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!

Seine aktuelle Hymne, in der gewohnten Haydn-Melodie: Multikulti über a-ha-lles, wer’s nicht glaubt, ist Nazi-hii-hiii. Gesangskreis auf dem bunten Teppich all der notorischen Gutmenschen, die sich in ihrer Weltsicht moralisch unendlich überlegen fühlen und für sich daraus das Recht ableiten, Dissidenten als „Ratten“, „Mischpoke“ oder „Pack“ zu bezeichnen und sie, die Dissidenten in der Einwanderungsfrage, nicht anders als Untermenschen zu behandeln (das zeigt sich etwa in den Aktionen der von der Politik finanzierten, von der staatsbeherrschenden politischen Linken bejubelten und kaum strafverfolgten Antifa-Mietschlägertruppe.) Gutmenschen also, die gleichzeitig keine Hemmungen haben, zeigefingerfuchtelnd „Volksverhetzung“ in Richtung Staatsanwaltschaft zu keifen, sobald sie selbst mit Gegenargumenten zur Sache konfrontiert werden. Gutmenschen, die sich mit solcher total schizophrenen Haltung entschieden GUT fühlen.

Abermals: Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!!
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Linkspopulistische Tricksereien: Wer den Boden sicherer EU-Staaten betreten hat, ist kein Flüchtling mehr, sondern reist als Wirtschaftsmigrant weiter.

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1945:Flucht vor Granaten. „Danke, liebe Landsleute!“ 2015: Welcome-Weiterreise aus sicheren EU-Staaten. 

Unter bunten Luftballons und mit Euronoten berieselt ertönen die empörten Rufe der schon vor Einreise in die BRD längst nicht mehr in Gefahr befindlichen Migranten, die gleichwohl vom EU-weit herrschenden, Denk- und Sprachvorschriften erlassenden linken Meinungskartell in Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Bildungsanstalten und natürlich den notorischen Lügen-Medien dennoch beharrlich „Flüchtlinge“ genannt werden. Sprachprogrammierung ist Denkprogrammierung.

Unter dem Schutz dieser linkspopulistischen Begriffsverwirrung nehmen sich die Migranten die Freiheit, aus dem EU-weiten Menü wirtschaftlicher Vorteile zu wählen, sie sind also im Wortsinne wählerisch: Schweden oder Deutschland soll es sein. Im einen Fall ist die Anerkennung als Asylant am wahrscheinlichsten, im anderen Fall gibt es die höchsten Transferzahlungen, die monatlich die Höhe eines Jahresgehalts im Heimatland der Migranten ohne weiteres erreichen können. Eine Sogwirkung, die das Zeug hat, noch hunderttausende Glücksritter aus aller Welt nach Deutschland zu ziehen. Sogwirkung? Die deutsche Politikerriege gibt sich überrascht!

Die am Hauptbahnhof in München oder anderenorts in Deutschland eintreffenden Migranten haben längst keinen Fluchtgrund mehr, aber tragen dafür ungezügelte Habgier und ungebremstes Anspruchsdenken im Herzen. Wäre dem nicht so, hätten sie sich bescheiden mit der sicheren Zuflucht zum Beispiel in Ungarn oder Griechenland begnügt, so bescheiden, wie die deutschen Flüchtlinge es im Jahre 1945 waren

Sie, die „Flüchtlinge“ von heute, sind aber nicht bescheiden. Wählerisch sind sie. Sie nutzen die Hilfsbereitschaft der Europäer schamlos aus. Lebensmittel, in helfender guter Absicht bereitgestellt, geschenkte Kleidung, Decken, Spielzeuge – alles wird in diesen Tagen von den Migranten entgegengenommen und dann nicht selten wieder weggeworfen. Nicht überall, aber oft genug. Schmeckt nicht, paßt nicht, gefällt nicht. 

Und überhaupt wollen wir keine Almosen, wir wollen nach Schweden oder Deutschland und dort die Vorzüge des Sozialstaates genießen. Sofort. Und wenn das nicht klappt, lehnen wir wie bockige kleine Kinder alles ab, was unter unserer Forderung bleibt.

Und so säumen Abfallberge von gutgemeinten Gaben der Einheimischen die Straßenränder, auf denen die Migrantenkolonnen unterwegs waren. Schuld an diesen Zuständen ist nach Darstellung des linken Meinungskartells natürlich immer nur die Aufnahmegesellschaft, die sich zuwenig auf die Bedürfnisse der Migranten eingestellt habe und noch „Nachhilfe in Willkommenskultur und Toleranz“ brauche, allen herbeigeschafften Wasserflaschen und eifrig geschmierten Butterbroten zum Trotz. In der DDR hätte die vergleichbare Phrase „mangelndes Klassenbewußtsein, das Nachhilfe benötigt“ gelautet, um den SED-Genossen wieder auf Linie zu bringen. Die BRD ist inzwischen zu einem dreivierteltotalitären Staat degeneriert, der es insoweit mit der DDR durchaus aufnehmen und in dem Kritik an der linken Parteilinie ohne weiteres die bürgerliche Existenz kosten kann. Falscher Zungenschlag zu heißem Thema — Denunzierung durch Kollegen — Arbeitsplatzverlust, da der Arbeitgeber mit Grund Angst haben muß, daß sein Betrieb vom linken Kartell als „Brutstätte rechter Umtriebe“ diffamiert wird, sollte er den denunzierten Mitarbeiter weiterbeschäftigen. Man kann gar nicht soviel essen, wie man … siehe Max Liebermann.

Bei einer Migration, die aus einem sicheren Drittstaat kommt, kann es nicht nur um Humanität gehen. Es geht definitiv auch um gute Manieren, und die sind, so weit man sehen kann, bei zu vielen Migranten nicht vorhanden. Daß in Suhl im August 2015 muslimische Migranten wegen eines Vorfalls mit einem Koranexemplar jede Selbstbeherrschung verloren haben und hemmungslos gewalttätig, zerstörend „Allah ist gr“ brüllend durch die Straßen gezogen sind, wird kein Einzelfall bleiben. Der Fall Suhl wurde bereits einen Tag später, welch Zufall und wie bestellt wirkend, durch die Vorfälle in Heidenau zugedeckt, die alle Medienaufmerksamkeit auf sich zogen. Suhl war folglich auch in der Politik kein großes Thema mehr. Wenn das so einfach war, darf am Rande gefragt werden, wer genau sich da eigentlich in Heidenau danebenbenommen hat. False flag? Ein Linksextremer oder ein V-Mann, der sich in Heidenau unter die demonstrierende Menge der Asylkritiker mischt, um durch unflätiges Benehmen die politisch-medial dringend benötigten, den Fall Suhl zudeckenden Schlagzeilen zu liefern? Wer weiß. Wenn man sich den politisch-medialen Eifer ansieht, mit dem jeder Brandschaden in einem „Flüchtlingsheim prima facie und mit subtilen Satzkonstruktionen den Asylmißbrauchsgegnern zugeordnet wird, lange bevor der Fall untersucht ist, merkt man schnell die Absicht und ist verstimmt.

Mit ihrer Gewaltaffinität passen die Suhler Randale-Muslime jedenfalls sehr gut zum linken Meinungskartell und seinen vermutlich steuerfinanzierten Leuten fürs Grobe, denen von der Antifa,  jener notorischen Grundrechtesabotagetruppe, die regelmäßig dafür sorgt, daß islam-, asyl- und migrationskritische Kundgebungen nicht stattfinden können.

Allein die Androhung dieser skrupellos körperverletzenden linken Prügel– und Wurfgeschossgruppen, eine solche Kundgebung zu stören, gern auch mit gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr, reicht oft schon aus, diese Veranstaltung polizeilich/ gerichtlich abzusagen. Begründung: man habe behördlicherseits nicht genügend Beamte, um das Gewaltrisiko zu beherrschen. Die linksextremen Schläger sind also in den Rang einer Instanz gelangt, die faktisch darüber entscheidet, welche Kundgebung stattfinden darf und welche nicht. Das ist freiheitlich-demokratischer BRD-Alltag seit vielen, vielen Jahren. Grundrechte? Verfassung? Gesetze? Alles „ewiggestrige“ Begriffe ewigreaktionärer rechter Dummköpfe! Es lebe die gesellschaftliche Avantgarde, es lebe die neue Zeit, die „verkrustete Strukturen aufbricht„. Weg mit Verträgen, Gesetzen und alten Zöpfen! Notverordnungen! 

Es lebe die Ausnahme vom Gesetz wegen besonderer Notlage, sei es bei der Euro-Rettung, sei es beim Atomausstieg, sei es bei demographischen Korrekturmaßnahmen gegen die verhaßte Bevölkerung mit deutschsprachigen Ur-urgreltern, die in der linksdominierten BRD-Gesellschaft seit langem nur noch den Status von Rechtssubjekten zweiter Klasse hat. Einfach deshalb, weil sie Deutsche sind und damit per se unter Naziverdacht gestellt werden, von dem sie sich nur befreien können, wenn sie den geoffenbarten Glaubenssätzen des linken Meinungskartells tausendprozentig zustimmen. Wer Zweifel hat, ist Nazi! Selbst wenn er nicht den blassesten geschichtswissenschaftlichen Schimmer hat, was Hitler im konkreten Fall gewollt hätte – er ist trotzdem Nazi. Nachhilfe in Toleranz heißt in der BRD-DDR, die Nazi-Denunziations-Knute zu schmecken. Toleranz als Flagellationsübung. Toleranz als Selbsthaß. Toleranz als pathologischer Fall.

Und eine BRD, die vorwiegend von Rechtssubjekten erster Klasse aus dem Ausland bewohnt wird, ist doch viel schöner, oder? Aus dieser Sicht können z.B. hundert Millionen muslimische Neubürger aus Südosteuropa, Nah- und Mittelost nur willkommen sein. Wir schaffen das! Das Wir entscheidet, und sie, die Restdeutschen, zahlen für ihre eigene Minorisierung. Der US-amerikanische Hooton-Plan, seit 1945 in der Schublade und jetzt ausgepackt? Folgender Text kursierte nach der Bilderberg-Konferenz in Chantilly 2012 im Internet, angeblich wurde er im Tagungsabfall dieser Konferenz als Manuskript gefunden (Auszug): 

„(…) Da es den Prozeß der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst. Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen. Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung ware (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch. Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? (…)“

Sei die zugeschriebene Herkunft des Textes zutreffend oder auch nicht, jedenfalls hat die deutsche Regierung bis 2015 „nach Kräften“ und „massivst“ ganze Arbeit geleistet, als sie die Grenzen für diesen und jenen Migrantenstrom gesetzwidrig geöffnet hat und alle gesetzlich vorgeschriebenen Prozeduren bei der Einreise immer mehr einreißen ließ. Die Präzision, mit der der obige Text von 2012 die Ereignisse von 2015 vorausbeschreibt, läßt erschauern.

So sind denn in obiger Karikatur die Willenskundgebungen derer, die das linke Meinungskartell als Neubürger (und präsumptive baldige neue Linkswähler) hofiert, wenig überraschend, Asylgrund nach Gesetz hin oder her

„Die Verpflegung ist 
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((arabisch: beschissen))!“, „Und die Unterkünfte erst!“ und „Die

كربي

Ungläubigen putzen nur jeden 2. Tag!“

Karikatur von 2015.