Kategorie: Grundrechte

Karikaturen vom 26. Juni 2017.

Nacktheit auf Werbeplakaten? Sexismus, der die Jugend schädlich beeinflußt. Nackte Sexualtatsachen im Grundschulunterricht? Genderistisch vorbildlich.
Meinungsgouvernante Tante Maas bei der Arbeit am modernen Geschlechterbild.
„Björn-Torben: Schreibe an die Tafel, was wir letzte Stunde zum Sexualakt zwischen Transmensch und Cross-Gender durchgenommen haben!“
Zensurvermerk auf Werbeplakat: „Jugend-desorientierender Schund“. 
Nudity on advertising posters? Sexism, which affects the youth detrimentally. Naked sexual facts in primary school lessons? Genderistically exemplary.

Opinion governess Aunt Maas at work on modern gender image.
„Björn-Torben: Write to the board what we have learnt last lesson on the sexual act between Transhuman and Cross-Gender!“

Censorship note on advertising poster: „Youth-disorienting trash“.

 

Dem Volk netzgesetzlich aufs Maul hauen: Meinungsgouvernante Tante Maas sorgt für porentiefe Reinheit in der Sprechleiste.

Du kritisierst meine Maßnahmen? Das ist aber Haßrede! Da werde ich mal gleich dein Maul mit Seife reinigen!“

NetzDG, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Meinungs-Seife.


 
You criticize my actions? But this is hate speech! I’ll clean your mouth with soap at once! „

NetzDG, Network Enforcement Act, Opinion soap.

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik …

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik … wenn es das dargebotene faulige Futter verschmäht, setzt es Hiebe mit der Zwangsgerte.
Peinliches Fiasko der politischen Weltverbesserer: Online-Funktion des Personalausweises. Will niemand haben. Die Bürger haben Sorge vor Identitätsdiebstahl durch digitale Manipulation; den Datensicherheitsversprechungen der politischen Versager vertraut niemand.
Vollkommener Flop der politischen Paradiesstifter: Elektromoblität. Interessiert keine Sau. Niemand will sich wintertags vor die Entscheidung gestellt sehen: Batterierestladung entweder für Bordbeheizung oder fürs Heimkommen verwenden.
Totaler Reinfall der politischen Menschheitsbeglücker:Elektronische Gesundheitskarte. Schützt nicht vor Mißbrauch. Krankenhäuser wollen vor Abschluß eines Behandlungsvertrags immer auch ein amtliches Identitätsdokument sehen; sie vertrauen der elektronischen Gesundheitskarte nicht.   
Angesichts dieser exemplarischen Fehlleistungen, angesichts dieser milliardenschweren Verschleuderung von Steuern, Arbeits- und Lebensstunden der Bürger, angesichts dieses Nachweises, am Bedarf des Volkes völlig vorbeiproduziert zu haben, gehen die Urheber des Unheils und der Ressourcenverschwendung natürlich keineswegs demütig in sich und fragen sich, ob sie mit ihren Fähigkeiten wirklich auf den richtigen Platz gestellt sind. Das entspräche nicht ihrem Persönlichkeitsprofil. Stattdessen immer Flucht nach vorn: „WIR haben alles richtig gemacht! Wir müssen euch unsere Politik nur besser erklären: los, bücken!“
In der Praxis wird dann die Gesetzespeitsche geschwungen:Bei Aushändigung neuer Personalausweise wird die Online-Funktion automatisch voreingestellt, dem Ausweisinhaber also aufgezwungen. Wer sie partout nicht will, muß sie anschließend erst umständlich wieder sperren lassen. Es muß dem Bürger doch beizubiegen sein, was er sich zu wünschen hat! Bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wird schon heute mit Verbotsvisionen hantiert. Der Bürger wird zum Kauf von E-Mobilen gezwungen werden, indem man den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gesetzlich verbietet. Zum Schutz des Klimas, oder wie das ideologieleitende Hirngespinst dann auch immer lauten wird. Die elektronische Gesundheitskarte (EGK) ist dem Bürger ja bereits erfolgreich aufgezwungen worden, indem man ihm schlankerhand mit dem Versagen der Kassenleistungen gedroht hat. Wer keine EGK besitzt, so hieß es, der könne seine Arztrechnung – zusätzlich zu den bereits gezahlten Beiträgen zur Zwangs-Krankenversicherung –  erst einmal aus eigener Tasche zahlen.
Eine politische Klasse, 
die die Menschen von ihren Konzepten nicht überzeugt, 
die ihre Maßnahmen nur mithilfe von Zwang, also immer neuen Gesetzen, durchsetzen kann, 
die sich jahraus, jahrein nur mit der Bewältigung von Problemen beschäftigt, die sie zuvor durch ihre chronische Stümperei und theoretische Besserwisserei selbst verursacht hat und 
die Milliardenbeträge, welche vermittels Gefängnisandrohung zuvor den Steuerzahlern abgepreßt wurden, für ihre ideologischen Wolkenkuckucksheime und zur Freude ihrer rahmabschöpfenden Amigos
  
verjuxt, 
verpulvert, 
verballert,  
verknallt, 
verjubelt und 
verdaddelt, 
und gleichzeitig die wirklich schweren Probleme dieses Landes — kollabierendes allgemeines Wohlfahrtsniveau, kollabierendes Bildungsniveau, kollabierende öffentliche Infrastruktur, kollabierende innere Sicherheit, kollabierendes Rechtssystem als Folge kollabierender Rechtstreue der Staatsorgane — gleichgültig hinnimmt
sollte sich schämen, die sattsam geschändete Formel „dem deutschen Volke treu zu dienen“ auch nur zu denken! Ein solch degenerierter, heruntergekommener Strolchen-Staat
VERDIENT – ES – NICHT – DASS – MAN – STEUERN – AN – IHN – ZAHLT!
Karikatur aus dem Jahre 2016.
   
The people as a beaten dog of politics … if it scorns the putrid food, it will be beaten with the crop of coercion.
The expensive flops of German politics: 
Online-function of new designed electronic ID-card.
Electric mobility. 
Electronic health insurance card.
 Caption: WE did everything right! We just have to better explain our policy to you: go on, bend over!“
Such a degenerate, downtrodden state does not deserve paying taxes to him.
Caricature as of 2016. 

Kulturtechnik Demokratie. Kulturverlust.

2016: Erste Stichwahl nach Wahlanfechtung der unterlegenen Partei (FPÖ) aufgehoben wegen Rechtswidrigkeiten bei der Briefwahlauswertung. Neuer Stichwahltermin platzt wegen Ausgabe nicht vorschriftsmäßiger Wahlkarten (Klebergate).

Karikatur oben aus dem Jahre 2016. Krisensitzung im österreichischen Innenministerium: „Alle Alternativen, verehrter Herr Hofrat, sind zwar zuverlässiger, aber deutlich teurer.“

Österreich zeigt stellvertretend für die Europäische Union, wie die lange geübte Fähigkeit eines Staates, einwandfreie demokratische Wahlen abzuhalten, verlorengehen kann. Wenn diese Fähigkeit überhaupt jemals bestanden hat, natürlich.

Cultural skill democracy. Loss of culture.

2016: First run-off ballot made void after refuting by losing party (FPÖ) due to unlawfulness in the vote count of absentee voting.  New run-off ballot date bursts due to the issuance of non-compulsory election cards (scandal about using inappopriate glue; Klebergate).

Caricature above as of 2016. Crisis meeting in the Austrian Ministry of the Interior: „All the alternatives, Mr. Hofrat, are more reliable but clearly more expensive.“

Austria is showing representatively for the European Union how the long-standing ability of a state to hold unobjectionable democratic elections can be lost. If this ability ever existed, of course.

Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur. Das Geleitwort.

Obenstehend das Titelbild eines Sammelbandes mit Karikaturen meiner Hand unter dem Titel „Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur“. Götz Wiedenroth, 92 S., 23 Farbtafeln, 13 Abbildungen, 1 Porträt, 20 x 26 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €.
Bestellung direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg,
Tel.: 06421-15188, E-Mail: armin.geus@arcor.de. Erschienen im Februar 2016.

Above the cover of a miscellany with cartoons of my hand titled „Multicultural conflict diversity. The Euro-Islam in cartoons“.

Hier der Wortlaut des von mir verfaßten Geleitwortes zu diesem Karikaturenband:

Here is the wording of the preface I have written on this volume of cartoons:

ZUM GELEIT
Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.
Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.
Wie kann das sein?
Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.
Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.
Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.
Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.
Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sindgewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.
Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?
Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.
Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.
Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:
• Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen.
• Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können – auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. 
• Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. 
• Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. 
• Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. 
• Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. 
• Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. 
• Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). 
• Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. 
• Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) 
• Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. 
• Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. 
• Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. 
• Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. 
• Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. 
• Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. 
• Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). 
• Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. 
• Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall – ohne Bedeutung“ versus „gefährlich – kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. 
• Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). 
• Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn – wie vielfach geschehen – muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. 
• Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. 
• Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. 
• Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. 
• „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. 
• Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. 
• Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.
Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?
Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?
Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!
Flensburg, im September 2015
Götz Wiedenroth
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Die Zertrümmerung des Rechtsstaats. Abbruchunternehmen Antifa.

Der § 21 des deutschen Versammlungsgesetzes besagt:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Auch wer zu Blockaden aufruft, macht sich gegebenenfalls strafbar, entsprechend dem § 111 des deutschen Strafgesetzbuches:

„(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden“

Alle die vorgenannten, de jure strafbewehrten Tatbestände bleiben in der aktuellen Rechts- und Justizpraxis der BRD de facto fast immer straffrei, wenn sie von der extremen Linken begangen werden. Eine Schläger-, Brüll-, Blockade-, „Gegendemonstrations-„, Knochenbrecher-, Steinwurf-, Brandschatzungs- und Prügeltruppe namens Antifa, die vermutlich mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern finanziert wird und der man mit Fug und Recht die Funktion eines bewaffneten Arms der politischen Linken zuschreiben muß.

Es handelt sich um einen Personenkreis, der auf einschlägigen Internetplattformen in übelster Weise Haß- und Hetzschriften gegen politische Gegner, also einfach Nichtlinke, verbreiten darf, ohne hierfür gerichtliche Sanktionen befürchten zu müssen – und selbstverständlich ohne damit rechnen zu müssen, daß die linken Linken an der politischen Staatsspitze, gewisse Justiz- oder Familienminister etwa, zu diesem üblen Treiben die sonst bei ihnen so locker sitzenden Termini „Hassrede“ oder „Hate speech“ bemühen. Diese Begriffe sind allein für die Skeptiker, die Zweifler an linken Weltverbesserungsplänen vorbehalten. Nichtlinke Skeptiker, welche von den linken Linken bekanntlich reflexhaft „Populisten“, „Dunkeldeutsche“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“ oder – klar – „Nazis“ geschimpft werden, einfach deshalb, weil linke Linke als religiöse Fanatiker, die sie sind, Widerspruch und Kritik psychisch nicht ertragen können.

Die „Antifa“, die in Wahrheit die „Fa“ ist, steht für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der in Wahrheit ein Kampf gegen das Recht, ein Kampf gegen den Rechtsstaat ist, ein Kampf also, der den Staat von seiner Bindung an Recht und Gesetz lösen soll. Dieser Kampf weist bereits erschreckende Erfolge auf – siehe oben. Ein an Recht und Gesetz gebundener Staat würde Straftaten in jedem Fall verfolgen, unabhängig davon, ob die Täter Linke, Nichtlinke oder die ganz besonderen Schätzchen der Linken, kriminelle Migranten (in jedem Fall straftatverübende Grenzverletzer vulgo „Flüchtlinge“) sind. So handelt der BRD-Staat aber eben nicht. Er macht politisch gewollte Ausnahmen von der Strafverfolgung. Das ist sehr, sehr schlecht für die Rechtssicherheit, die Rechtstreue und das Vertrauen der Bürger in den Staat, den sie bekanntlich mit ihren Steuern gefängnisbedroht finanzieren müssen!

Der Graben, der zwischen den Regierten und den Regierenden entstanden ist, wird täglich tiefer. Der rechtsuntreue Staat wird zum Gegner des rechtstreuen Bürgers. Unter diesen Verhältnissen ist kein Staat zu machen. Es entwickelt sich eine Auseinandersetzung zwischen den Unanständigen an den Hebeln der Macht einerseits, wobei jene sich um das Recht nicht mehr kümmern oder es nach politischem Belieben umgestalten, und jenen andererseits, die diese Machtwillkür machtlos ertragen müssen. Wahlen? Erfahrungsgemäß total wirkungslos – angesichts eines Vielparteienkartells im Bundestag, das sich hinreißen läßt, kartellopponierende politische Bewegungen mit allen Mitteln zu verteufeln und ihre Anhänger als minderwertige Menschen hinzustellen.

Die Antifa – das Abbruchunternehmen im Dienste des Linksstaates, des von Links gekaperten Staates, zur Zertrümmerung des Rechtsstaates — zur Errichtung einer linken Terrorherrschaft?

Foto aus dem Jahre 2016.

The destruction of the rule of law. Demolition company antifascist.

The German antifascist movement – the demolition company in the service of the state dominated by the political left, i.e. the state conquered by the leftists, designed for the destruction of the constitutional state – in order to establish a left-wing terrorist rule?

Photo as of 2016.

Politik. Demokratie. Steuern. Ausbeutung. Mafia.

„Dann war das also nur erlogen, all die Jahre, um Geld erpressen zu können?“
„Wir haben gewonnen. Wir durften das!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Politics. Democracy. Taxes. Exploitation. Mafia.

„So then was it just a lie, all these years, in order to press money?“
„We won. We were allowed to!“

Caricature as of 2016.

Zensur: Breites Internazi-Bündnis "gegen Rechts" bereinigt mit Nazi-Methoden den Zeitschriftenmarkt.

Zwei junge linksdomptierte Geistesathleten der Antifa mit Streichholz und Brandsatz vor einer brennenden Medienkulisse. Der Kiosk wurde von ihnen angezündet, weil er die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ zum Verkauf bereithielt. Der Pressegrosso geht in Flammen auf, weil er die „Preußische Allgemeine Zeitung“ im Sortiment hat. Und dem Bücher- und Zeitschriftenladen haben sie den roten Hahn aufs Dach gesetzt, weil er so frech war, die Zeitschrift „Zuerst!“ zum Kauf anzubieten. Eine Begründung haben die großen Vorsitzenden den beiden Zündelkomsomolzen natürlich auch ins Kleinhirn gesenkt: „Wir müssen das machen, denn sonst kommt das Vierte Reich, und dann brennen wieder Bücher und Menschen!“ Spaß haben, kaputtmachen, genußvoll die Verhaßten unter den Mitmenschen leiden sehen und dabei noch moralische Hochgefühle entwickeln, weil ja die gute Sache unterstützt wird. Das ist Faschismus im Aktionsradius des kleinen Mannes.

Unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen, sei es die gedruckten, sei es die sprechenden. Sich ermächtigt fühlen durch die große, gemeinsame gute Sache. Haß, Sadismus und Vandalismus nach Herzenslust ausleben, denn die Macht im Hintergrund hat Straffreiheit zugesichert. Schikanieren, beleidigen, zusammenschlagen, verkrüppeln zum Nachteil all derjenigen, die auf der falschen Seite stehen – macht Laune und kostet nichts. Und die Kohle zum Lebensunterhalt kommt aus der großen Steuer-Klassenkasse (über die die Gleichgesonnenen in der Politikspitze die Kontrolle haben), unter irgendeinem wohlklingenden, aber nebulösen Motto. Nennen wir die gute Sache doch einfach „Kampf gegen Rechts“, wo sie ebensogut und viel ehrlicher „Den Abweichlern aufs Maul“ heißen müßte. Die Zensur mit dem gewissen Nachdruck.

So züchtet der von links gekaperte Staat gewissenlose, gehorsame, grausame, affektgesteuerte Monster heran.

Es geht den Maas, den Kahanes, den Schwesigs überhaupt nicht um die Bekämpfung von Haßrede und Hetze im Internet oder die Wahrung von Anstand und des gepflegten Umgangs in der politischen Diskussion. Das ist blanke Heuchelei. Haßrede und jede Pöbelei von links sind in ihren Augen nämlich völlig unanstößig und werden eben nicht zensiert. Das seit Jahrzehnten schwärende Problem des Linksextremismus, der galoppierenden linken blutroten Gewalt wird wohlfeil als „aufgebauscht“ abgetan.

Die Vorgenannten nutzen vielmehr die sich ihnen bietende Gelegenheit zum Macht- und Steuermittelmißbrauch, um ihre linke Ideologie in der Gesellschaft als alleinberechtigt und alleinhörbar durchzusetzen und rühmen sich dabei auch noch frech ihrer selbsteingebildeten moralischen Überlegenheit. Nur ihr eigenes Liedlein von der linken Weltverbesserung soll öffentlich gesungen werden dürfen.

Wer etwas anderes singt oder auch nur die falschen Halbtöne, bekommt einen Maulkorb verpaßt. Entweder indem sie, die linken Zensoren, die Falschmeiner in den sozialen Netzwerken als „Rechtsextreme“ stigmatisieren und kurzerhand von der Teilnahme aussperren (geltendes Recht ist dabei völlig unbeachtlich, deshalb darf jeder dahergelaufene Amadeu und jede gutmenschliche Antonietta bar jeder juristischen Fachkenntnis den Zensurknopf bedienen, solange er oder sie nur hinreichend linken Stallgeruch hat) oder indem sie ihre steuerfetten Antifa-Knüppelgarden in den vollklimatisierten Luxusbus setzen mit dem Auftrag, irgendwo in dieser heruntergekommenen Republik allfälige mißliebige Demonstrationstermine zu sabotieren. Wirte und Hallenvermieter bedrohen, Angst verbreiten, Propaganda „gegen Rechts“ machen. Und wenn das alles nicht hilft und die Demonstrationswilligen sich am Termin dennoch mutig zusammenfinden, wird ein, zwei Gänge höhergeschaltet:

Steinewerfen, schwerste Körperverletzung und Verstümmelungen und Tod der Getroffenen in Kauf nehmen, Niederbrüllen, Feuerwerkskörper schmeißen, Gehörschädigungen der Beworfenen in Kauf nehmen, Fahrzeuge anzünden, Demonstranten und Polizisten fotografieren/ anspucken/ demütigen/ verunreinigen/ zusammenschlagen, Fenster „entglasen“, brennende Barrikaden errichten, inkognito im friedlichen Demonstrationszug immer wieder Böller zünden, um einen Anlaß für den polizeilich angeordneten Abbruch der Demonstration zu liefern  – alles in bandenmäßigem Vorgehen. Und in der zu jeder Straftat ermunternden Gewißheit, daß „ihre“ Leute, also jene, die 1968ff. bereits selbst „Bullen platt wie Stullen“ geschlagen haben, in den Schaltzentralen von Politik, Medien, Universitäten, Gewerkschaften, Kirchen und Justiz sitzen und den Antifa-Marodeuren von jeder öffentlichen Verfolgung, das Strafrecht eingeschlossen, den Rücken freihalten. Wo ist im Grundgesetz übrigens vom Recht auf „Gegendemonstration“ an gleicher Stelle und an gleichem Termin die Rede? Nirgendwo. „Gegendemonstration“ ist, was ebensogut und viel ehrlicher „Den Abweichlern aufs Maul“ heißen müßte. In der linken Lügenpresse werden tags darauf regelmäßig die von fern per Bus herangeholten linken Schlagetot-Berufsdemonstranten als „breites Bündnis“ vor Ort gepriesen, alles Lokale, alles Einwohner, die sich den Falschmeinenden, den „Rechten“ und „ihrer Gewalt“ mutig entgegengestellt hätten.

Im Zweifel gelten nämlich, dafür sorgen die wohlsituierten und hochdotiert steuerfinanzierten linken Helfershelfer im Hintergrund, propagandistisch immer die bürgerlichen, sich gegen linke Weltverbesserung wehrenden „bourgeoisen Spießer“ (aktueller Jargon: „Rechtspopulisten“) oder die Polizeibeamten als an den Straßenschlachten schuld. Niemals aber die eigentlich gewaltanzettelnde linke Soldateska, die „wütenden jungen Leute und Aktivisten“. Und wehe, es lassen Polizeibeamte auf etwelche Weise mögliche Sympathie für die nichtlinke Sache der Demonstranten erkennen – und sei es nur durch ein nichtlinkes Presseerzeugnis, das hinter der Windschutzscheibe eines Einsatzfahrzeugs liegenblieb, eifrig von einem linientreuen Linken fotografiert und veröffentlicht wurde. Dann hallt die helle Empörung durch den linken rotblättrigen Herbstwald: Wir bestimmen. Ihr alle gehorcht. Sonst Haue.

Widerlich.

Boshaftigkeit und Lüge, dein Name und deine geistige Heimat ist die politische Linke.

Karikatur aus dem Jahre 2010.

Censorship: Wide international-socialist alliance „against political right“ adjusts the magazine market with Nazi methods.

On fire: Books/magazines store, kiosk, press wholesale. In flames: certain German non-left, conservative magazines and newspapers are being sold here.

Two left-wing arsonists: „We have to do that because otherwise the Fourth Reich comes, and then books and people will burn again!“

Caricature as of 2010.

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