Kategorie: Gutmenschen

Virtueller Parteitag bei den "Grünen".

Politischer Kindergarten – lange bevor sie sich „Pussy Hats“ auf den Kopf setzten:

Debattieren — Abstimmen — Gegenantrag — Farbbeutel aufs Podium.

Alles via Internet. Online-Frustmanagement.

Karikatur aus dem Jahre 2002.

Virtual party convention at the Greens in Germany.

Political kindergarten — long before they wore „pussy hats“:

debate — vote — countermotion — throw paint bomb at podium.

All via Internet. Managing frustration online.

Caricature as of 2002.

Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

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Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

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Staat als Kuppelonkel: Deutsche Schülerinnen „treffen“ Flüchtlingsmänner.

Aber Flüchtlingsmädchen und deutsche Jungs? Da sei der Islam vor!
Begegnungen im Schloß Bellevue: Deutsche Schülerinnen treffen Flüchtlinge: Kennenlernen!
Bundespräsident, als oberster Repräsentant der Staatsraison: „Natürlich werden Sie diese Veranstaltung NACKT bestreiten – wie die anderen. Oder muß ich aus Ihren läppischen Vorbehalten Fremdenhaß herauslesen?“
Karikatur aus dem Jahre 2016.
State as a match-maker between two people: German schoolgirls „meet“ refugee men.
But refugee girls and German boys? Islam will prevent that!
Encounters in Bellevue Palace, residence of German head of state: German schoolgirls meet refugees: get to know each other!
Federal President, as the highest representative of the reason of state: „Of course you’re going to deal with this presentation NAKED – like the others, or do I have to read out xenophobia from your silly reservations?“
Umkleide = locker room.

Caricature as of 2016.



  

Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur. Das Geleitwort.

Obenstehend das Titelbild eines Sammelbandes mit Karikaturen meiner Hand unter dem Titel „Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur“. Götz Wiedenroth, 92 S., 23 Farbtafeln, 13 Abbildungen, 1 Porträt, 20 x 26 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €.
Bestellung direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg,
Tel.: 06421-15188, E-Mail: armin.geus@arcor.de. Erschienen im Februar 2016.

Above the cover of a miscellany with cartoons of my hand titled „Multicultural conflict diversity. The Euro-Islam in cartoons“.

Hier der Wortlaut des von mir verfaßten Geleitwortes zu diesem Karikaturenband:

Here is the wording of the preface I have written on this volume of cartoons:

ZUM GELEIT
Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.
Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.
Wie kann das sein?
Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.
Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.
Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.
Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.
Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sindgewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.
Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?
Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.
Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.
Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:
• Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen.
• Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können – auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. 
• Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. 
• Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. 
• Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. 
• Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. 
• Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. 
• Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). 
• Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. 
• Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) 
• Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. 
• Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. 
• Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. 
• Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. 
• Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. 
• Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. 
• Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). 
• Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. 
• Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall – ohne Bedeutung“ versus „gefährlich – kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. 
• Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). 
• Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn – wie vielfach geschehen – muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. 
• Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. 
• Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. 
• Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. 
• „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. 
• Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. 
• Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.
Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?
Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?
Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!
Flensburg, im September 2015
Götz Wiedenroth
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Das konfuse Solidaritäts-Geschwätz der politischen Linken.

Solidaritätszuschlag. „Ups, ist ja verfassungswidrig, was hier seit Jahren passiert … für diesen Verfassungsbruch sollte man ihm eine Strafsteuer auferlegen!“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Solidarity tax contribution. „Oops, it is indeed unconstitutional, what happens here for years … for this breach of the constitution one should impose a penalty tax on him!“

Caricature as of 2009.

Eine Solidargemeinschaft kann nur stabil sein und funktionieren, wenn die Solidarischen einander vertrauen und insoweit Einigkeit darüber besteht,

1
welche Leistungen der einzelne Solidarische im Bedarfsfall aus den Kassen der Solidargemeinschaft erwarten kann

2
wie der Bedarfsfall genau definiert ist

und wenn allerseits klar und akzeptiert ist,

3
wie die Gruppe der Einzahlenden und die Gruppe der Zahlungsempfänger definiert und abgegrenzt sind.

Ist nur eine der drei vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt, kann eine Solidargemeinschaft mittelfristig nicht stabil sein und auch nicht funktionieren.

Die dritte Bedingung ist in der BRD derzeit tot. Eine kriminell und rechtsbrecherisch handelnde Bundesregierung hat dekretiert, daß unter der Devise „Willkommenskultur“ die Gruppe der Anspruchsberechtigten ausgeweitet wurde – ohne daß der Gruppe der Einzahlenden eine Mitsprache oder eine Mitentscheidung eingeräumt worden wäre. Anspruchsberechtigt ist derzeit, wer von irgendeinem Punkt des Globus aus nach Deutschland einwandert. Er wird in der hiesigen linken politischen Propaganda als „Neubürger“ präsentiert, dem vertrauensvoll ein Asylinteresse und eine „Flüchtlings-„Eigenschaft zuzuschreiben seien. Das aber ist Propaganda. Es handelt sich nach geltendem Recht keineswegs um Asylberechtigte. Vielmehr muß diesem Personenkreis ausschließlich der Begriff Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI’s) zugeschrieben werden. Diese wollen sich die sagenhaften Geschenke abholen, die ihnen von den kriminellen, gewissenlosen Spitzen der deutschen Politik versprochen worden sind. Das kann ihnen, den STI’s, niemand verdenken, zerstört aber den Sozialstaat, also die Solidargemeinschaft.

Für den Anspruchserwerb des Einwanderers auf Zahlungen aus den deutschen Solidarkassen genügt de facto seine Einwanderung nach Deutschland. Das ist seine anspruchsbegründende Leistung. Diese Leistung besteht im Falle des gebürtigen Deutschen hingegen in der Regel aus jahrzehntelanger Arbeit, deren Entlohnung zu einem unverschämt hohen Teil in die Steuer- und Sozialkassen fließt. Dieser große Teil wird zum Ausgleich aktuell noch größer werden, da immer höhere Zahlen von STI’s in Deutschland bedient werden sollen – so will es die linksdominierte politische Kaste. Für den gebürtigen deutschen Arbeitnehmer wird daher von seinem Arbeitsentgelt immer weniger zur privaten Daseinsgestaltung übrigbleiben, damit immer mehr STI’s aus dem Ausland, die ihm verlogenerweise, den Nothilfeaspekt vortäuschend, als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ präsentiert werden, finanziell und materiell großzügig und gratis versorgt werden können.

Das ist die Empirie der „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ linker Politikkonzepte: Die Vertrauensvollen und Fleißigen werden übers Ohr gehauen wo es nur geht, wenn die linken Ideologen eine Chance zum Ausbau ihrer eigenen Macht (Neuwähler aus Afrika?) und zum Zugriff auf das Geld (die Arbeitsfrüchte) anderer wittern. Wer dagegen aufbegehrt, wird von den Linken gewohnheitsmäßig mit einem abgestandenen Wortbrei überhäuft, in dem die Buchstaben N, A, Z und I statistisch auffällig überrepräsentiert sind.

Weil die vorgenannte dritte Bedingung tot ist, ist auch das Vertrauen bei der Zahlung von Steuern und Beiträgen tot. Welcher Deutsche wollte diese noch gerne zahlen, wenn er weiß, daß jeder Dahergelaufene von irgendeinem Punkt des Globus einen Anspruch auf Leistungen aus diesen Mitteln haben soll, weil er rechtsbrecherisch und willkürlich zum „Neubürger“ erklärt wurde oder noch erklärt werden wird?

Der weitere Ablauf scheint klar: Immer höhere Steuern und Beiträge zulasten der deutschen Erwerbstätigen, Steuern, die immer weniger ausreichen, um die hochgesteckten Geschenk-Erwartungen von immer mehr Millionen STI’s, die aus allen Teilen der Welt nach Deutschland strömen, zu befriedigen.

Am Ende sind die deutschen Steuersklaven zornig, weil sie immer maßloser mit der notorischen Gefängnisandrohung gegen Steuerverweigerer ausgepreßt werden und für Ihre Steuereuros vom Staat immer weniger und schlechtere Gegenleistung erhalten. Insbesondere auf dem Gebiet der Sicherheit und der öffentlichen Ordnung. Sie verarmen außerdem.

Die STI’s aus allen Teilen der Welt sind ebenfalls zornig, weil der Sozialstaat, der ursprünglich nur für die Deutschen eingerichtet war, die Erwartungen dieser STI’s zwangsläufig enttäuschen muß. Sie werden nicht so reich oder nicht so schnell reich, wie sie es sich erhofft hatten. Sie spielen die Kosten, die sie für ihre Schleusung nach Europa auf sich genommen haben, langsamer wieder ein als erhofft. Sie bekommen langsamer als erwartet das kostenlose Haus, das kostenlose Auto, die blonde, hellhäutige Frau.

Der Anteil derjenigen STI’s, die selbst Erwerbstätige und damit Steuer- und Beitragszahler in Deutschland werden, wird, nach allem, was man gegenwärtig hinsichtlich des Bildungsstandes, des Anpassungswillens und der Leistungsmotivation der Eintreffenden sehen kann, sehr, sehr gering sein.

Die Folgen sind unausweichlich massiver Streit und Zank. Multikulturelle Konfliktvielfalt, die sich gewaschen hat.  Also das Gegenteil von dem, was für die Gründung oder den Erhalt einer Solidargemeinschaft vonnöten ist.

Was, wenn der Transfer-Geldstrom an die zugewanderten erwartungsvollen Abermillionen STI’s irgendwann verebbt – einfach mangels Masse?

Krieg?

Gott steh uns bei.

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Islam. Parallelgesellschaft. Der sauteure Multi-Kulti-Schwindel.

Der deutsche Staat, Milliarden an Familienförderung bei der islamischen Parallelgesellschaft abliefernd. Das Steuergeld wird mit der Geste der Selbstverständlichkeit entgegengenommen. Die Einladung, das deutsche Krippenangebot zu nutzen, kann nicht zuende gesprochen werden, weil die Tür zackig wieder ins Schloß geworfen wird. Integrationsweise ins Gespräch gekommen.

Karikatur aus dem Jahre 2007.

Islam. Parallel society. The insanely expensive multiculture scam. The German government, delivering billions of Euros for family support to the Muslim parallel society. The tax money will be accepted while showing a gesture of regarding this as a matter of course. The spoken invitation to make use of German nurseries can not be finished, because the door is banged immediately. Caption: Got into conversation on integration matters.

 Caricature as of 2007.

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