Kategorie: Harassment

Nur für Arier. Nur für Antifas. Dieselbe eklige Soße.

Zeiten, in denen das Recht zum Eintritt in Geschäfte oder Kneipen, das Recht zur Anmietung von Veranstaltungssälen oder das Recht zum Abhalten einer Kundgebung von der „richtigen“, systemkonformen Eigenschaft eines Menschen abhängig gemacht wird. Zeiten des Faschismus und der Diktatur. Widerliche Zeiten.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft oder an das ihn finanzierende Bundesministerium. Kulturmarxismus ist Frieden!

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Times in which the right to enter into shops or pubs, the right to rent a function room, or the right to make a demonstration is made dependent on the „right“, conformant to the system, characteristic traits of a person. Times of fascism and dictatorship. Disgusting times.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood or the Federal Ministry that funds him. Cultural marxism is peace!

On sign: Only for Antifascists. Diguised last word reads: Aryans. Caricature as of 2017.

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Ekelbilder zur Rauchervergrämung. EUdSSR zündet die nächste Stufe.

Gast und Ober heben hilflos die Hände. Vergeblich versuchen sie die weibliche Begleitung des Gastes, die nur mühsam das Erbrechen unterdrücken kann, zum Bleiben zu überreden. „Aber Schatz — du wußtest doch, daß die EU allen Restaurants die Ausstellung solcher Bilder vorschreibt …“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Obscene pictures intended to prevent smokers from smoking. EUSSR ignites the next level.
Guest and waiter lifting their hands helplessly. In vain they try to persuade the female companion of the guest to stay. She can only with difficulty suppress the sickness. „But darling – you did know that the EU prescribes all restaurants exhibiting such images, didn’t you …“
On pictures: Smoking leads to lung cancer. Smoking = danger of cancer.

Caricature as of 2009.

Kulturfremde Kopftreter auf freiem Fuß mit guten Aussichten auf 333. Bewährungsstrafe. Deutsches Opfer tot, gelähmt oder im Knast.

Ein Rechtssubjekt zweiter Klasse, ein Bürger minderen Rechts (Deutscher, dessen Urgroßeltern Deutsch zur Muttersprache hatten) wird von einer Gang überfallen, die aus Rechtssubjekten erster Klasse besteht: Kriminelle, deren bunte Verbrechensvielfalt vor deutschen Strafgerichten ein Abonnement auf Bewährungsurteile besitzt, weil sie unter den Schutz der politisch gewollten „Willkommenskultur“ gestellt ist. Selbstbewußt machen die bunten Migranten mit dem Messer in der Hand daher dem Opfer die Spielregeln multikrimineller Integration klar: „Du darfst natürlich wählen, Scheißdeutscher: Sarg … Rollstuhl … oder Knast wegen Notwehrüberschreitung und Rassismus!“ Multioptionales multikulturelles multikriminelles Raubgeschehen (MMMR).
(Karikatur von 2013.)

Culture strangers and head kickers are at large with good prospects to 333. probation sentence. German victim dead, paralyzed or in jail.

An legal entity of second class, a citizen of lesser rights (German, with great-grandparents of German mother tongue) is attacked by a gang, consisting of legal entities of first class: Criminals whose colorful diversity of crimes has a subscription on parole judgments in German criminal courts, because it is placed under the protection of the politically desired „welcoming culture“. Thus, the colourful migrants with knives in their hands self-confidently make clear the rules of multi-criminal integration to the victim: „You may choose, of course, shitty German: coffin … wheelchair … or prison because of imperfect self-defense and racism!“ Caption: Multioptional multicultural multi-criminal robbery event. (Caricature as of 2013.)

BRD-Bürger zweiter Klasse nur deshalb sein, weil schon Ihre Urgroßeltern Deutsch zur Muttersprache hatten?

Am Anmeldetresen der Plastischen Chirurgie, Abteilung Geschlechtsumwandlung. Ein deutscher Michel, der es leid ist, wegen seines So-Seins mit spitzen Pfeilen immer wieder beschossen zu werden, fragt an: „Kann ich bei Ihnen auch eine Abstammungs-Umwandlung machen lassen?“ Auf den Pfeilen: „Kriegs-Alleinschuldiger!“, „Ausbeuter (3. Welt)“, „Nazi-Nachfahr!“, „Holocaust-Erbsünder!“, „Wohnraum-Verschwender (Flüchtlinge!)“, „Putin-Versteher!“ und „Scheiß-Deutscher!“ (Karikatur von 2014).

Be a German second-class citizen just because your great-grandparents were native German speakers? At the registration desk of plastic surgery, department of sex change. A German John Doe, who is tired of being pounded repeatedly with sharp arrows, asks: „Can I also make a lineage change here?“ On arrows: „Exclusively responsible for war!“, „Exploiter (3rd world)“, „Nazi-descendant!“, „Holocaust-original sinner!“, „Living room-waster (refugees!)“, „Putin’s rubber stamp!“ and „shitty German!“ (Caricature as of 2014).

Vergewaltigt durch Flüchtlinge? Natürlich ist allein das Opfer schuld!

Plakat des Bundesministerx für demokratisch legitimierte Leibeigenschaft. Hashtag: #Beinebreit. Im Internet: http://www.beinebreit2015.gov.

„Du gehörst dem Staat. Dein Körper gehört dem Staat. Deine Vagina gehört dem Staat: Mehr sexuelle Willkommenskultur für Flüchtlinge bedeutet weniger Vergewaltigungen! Kein Sex mit Nazis!“ (2015).

Raped by refugees? Of course, the victim is the only one to blame! Poster by German Federal Ministry for democratically legitimized serfdom. Hashtag: #Spreadlegs. Internet: http://www.spreadlegs2015.gov.

„You belong to the State. Your body belongs to the state. Your vagina belongs to the State: More sexual culture of welcome for refugees means less rape! No sex with Nazis!“ (2015).

Europa wächst zusammen. Wirklich?

Von wegen europäische Einigung: Kleinstaaterei in Deutschland, um 1822 nicht anders als 2012!

1
Barsche Kommandos der bajonettfuchtelnden Uniformträger an den Schlagbäumen. „Halt! Wegezoll bei Betreten des Großherzogtums Kleinfurzenwalde!“ „Absteigen! Einreisesteuer für die Grafschaft Neuharnstein!“

2
Barsche Kommandos der messerjonglierenden Kapuzenpulliträger („Allah segne Hitler!“) an den unsichtbaren Reviergrenzen in U-Bahnunterführungen deutscher Großstädte: „Eh, Scheißdeutscher! Gib Einkäufe und Handy – oder isch mach disch Messer!“ ((Zoll bei Transit durchs Südländerland, Anmerkung des Übersetzers)). „Ey, Christenfotze, gib Kohle oder ischfiggdisch!“ „Deutsche Kartoffeluniform, verpiss dich – das ist unser Kiez!“

(2012).

Europe is growing together. Really?
European integration? Nothing of the sort: Particularism in Germany, in 1822 no other than in 2012!

1
Harsh commands from bayonet flailing persons in uniform at the tollbars. „Stop! Tolls when entering the Grand Duchy Kleinfurzenwalde!“ „Descent! Entry tax for the county Neuharnstein!“

2
Harsh commands from knife-juggling persons in hooded jumpers („Allah bless Hitler!“) at the invisible territorial boundaries in subway underpasses of German cities: „Eh, shitty German, give shopping and mobile phone – or I’ll stab you!“ ((customs in transit through southerners‘ land, translator’s note)). „Hey, christian cunt, give dosh or I’ll gonna fuck you!“ „German uniform potatoe,  fuck off – this is our neighborhood!“(2012).

Banküberfallmethoden heute.

Bedrohung mit einem Übel, das empfindlicher ist als beim Einsatz einer Schußwaffe. „Bin Mitarbeiter bei Internetprovider. Gebe bei Kinderporno-Fahndungen IP-Nummern an die Polizei. Ich könnte versehentlich Ihre nennen. Geld her!“ Die Mutter aller Existenzvernichtungsdrohungen. (2008).

Bank robbery methods today. Threatening with an evil that is more sensitive than the use of a firearm. On paper slip: „Am employee at ISP. Give IP numbers to the police in child porn search operations. I might accidentally name yours. Money!“ The mother of all threats of existence annihilation. Robber is saying: „Faster! I’m not kidding!“ (2008).