Kategorie: Immigration

Straftat Vergewaltigung: Freispruch, wenn Sprachbarriere.

Ein Asylbewerber, der Vergewaltigung angeklagt, vor Gericht: „Nix Vergewaltigung! Habe gedacht, „Nein!“ bedeutet „mach’s mir!““

Die Richterin (welche weiß, worauf es ankommt) zum Vergewaltigungsopfer: „Das hätten Sie ahnen müssen! 3 Monate Haft wegen übler Nachrede gegen einen Flüchtling!“

Karikatur aus dem April 2016.

Was in der Karikatur als zugespitzte Übertreibung gedacht war, spielt sich anscheinend im Oktober 2016 sehr ähnlich und real in Schweden ab.

Nachstehend ein Artikel vom 21. April 2017, der über das diesbezügliche Urteil eines schwedischen Gerichts berichtet (in Schwedisch):

https://tinyurl.com/lrfmpgy

Der Vorgang in einer englischen Besprechung:

https://tinyurl.com/kdtmmz3

Der Vorgang in einer deutschen Besprechung:

https://tinyurl.com/k2f4uxo

(Der Autor dieses Blogs macht sich die Darstellungen in den vorgenannten Links nicht zu eigen, referiert lediglich und empfiehlt dem Leser, insoweit selbst nachzuforschen.)

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Offense rape: acquittal, if language barrier.

An asylum seeker, accused of rape, in court: „No rape! I thought „No!“ means „do me!““

The judge (who knows what it is about) to the rape victim: „You should have guessed! 3 months of imprisonment for a libel against a refugee!“

Caricature from April 2016.

What was thought of as an exaggeration in caricature seems actually to have happened very similarly in Sweden in October, 2016. Here is an article of 21 April 2017, which reports on a Swedish court’s decision concerning this case (in Swedish):

https://tinyurl.com/lrfmpgy

The process in an English review:


https://tinyurl.com/kdtmmz3

The process in a German review:

https://tinyurl.com/k2f4uxo

(The author of this blog does not adopt the representations in the above mentioned links, only reports and recommends to the reader inquiring for himself.)

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Definiere eine gesellschaftliche Außenseitergruppe …

… mache ihren Namen schimpflich, stigmatisiere und schikaniere sie mit Billigung und jedweder Unterstützung durch den Staatsapparat so lange und so schlimm, bis diese Außenseitergruppe entweder auswandert oder einer politisch korrekten Lösung zugeführt wird.

Zugeführt wird unter dem Jubel der parteihörigen, minderintelligenten Gutmenschen natürlich, die sich, brav, von diesen Schikanen und Lösungskonzepten die obrigkeitlich versprochene Errichtung eines tausendjährigen sozialistischen Paradieses im Lande erhoffen. Die die Staatsmacht hinter sich wissen und nicht zögern werden, ihrem kompensatorischen Bedürfnis nach Machtgefühl, nach Anerkennung durch die Staatsautorität zu folgen und die definierten Außenseiter mit spießerhaften Gemeinheiten diensteifrig zu piesacken, wo es nur geht: Kleiner Mann, nun lebe deinen Sadismus aus! Er wird die hassenswerten Untermenschen treffen, die pauschal und ausnahmslos als deine Feinde zu gelten haben. Und siehe, so spricht der Staat, das kälteste aller Ungeheuer, und seine grausame Macht. So sprechen die Machthaber, die gelobten, alles anders, alles besser zu machen als in dunklen Zeiten und doch in diesen Tagen mit Feuereifer darangehen, die Dunkelheit wiederherzustellen. In ihren Hirnen ticken uralte Instinkte und siehe, die Menschheit lernt nicht dazu.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft. Kulturmarxismus ist Frieden!

Rechte werden hier nicht bedient. 
Karikatur aus dem Jahre 2016.

Define a societal group of misfits … make their name disgraceful, stigmatize and harass them with approval and any support from the state apparatus so long and so badly until this outsider group either emigrates or is given a politically correct solution.

This, of course, under the rejoicing of the partisan, low-minded do-gooders, who, bravely, hope for the promised construction of a thousand-year socialist paradise in their country by eagerly applying these chicanery and solution concepts. Do-gooders who know that the power of the state will stay behind them and who will not hesitate to satisfy their compensatory need for the feeling of power, for recognition by the state authority, and thus to badger the defined outsiders with petty vulgarities wherever possible: John Doe, now live your sadism! It will meet the hateful sub-humans, who have to be considered indistinctively as your enemies. And, behold, so does the state speak, the coldest of all monsters, and its cruel power. Thus the leaders speak, who vowed to do anything differently and better than in dark times, and yet these days try to restore the darkness with ardent zeal. In their brains, ancient instincts are ticking, and behold, humanity does not learn.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood. Cultural marxism is peace!

On sign: Right-wingers (partly disguised first word: Jews) will not be attended here. Caricature as of 2016.

Staat als Kuppelonkel: Deutsche Schülerinnen „treffen“ Flüchtlingsmänner.

Aber Flüchtlingsmädchen und deutsche Jungs? Da sei der Islam vor!
Begegnungen im Schloß Bellevue: Deutsche Schülerinnen treffen Flüchtlinge: Kennenlernen!
Bundespräsident, als oberster Repräsentant der Staatsraison: „Natürlich werden Sie diese Veranstaltung NACKT bestreiten – wie die anderen. Oder muß ich aus Ihren läppischen Vorbehalten Fremdenhaß herauslesen?“
Karikatur aus dem Jahre 2016.
State as a match-maker between two people: German schoolgirls „meet“ refugee men.
But refugee girls and German boys? Islam will prevent that!
Encounters in Bellevue Palace, residence of German head of state: German schoolgirls meet refugees: get to know each other!
Federal President, as the highest representative of the reason of state: „Of course you’re going to deal with this presentation NAKED – like the others, or do I have to read out xenophobia from your silly reservations?“
Umkleide = locker room.

Caricature as of 2016.



  

Das konfuse Solidaritäts-Geschwätz der politischen Linken.

Solidaritätszuschlag. „Ups, ist ja verfassungswidrig, was hier seit Jahren passiert … für diesen Verfassungsbruch sollte man ihm eine Strafsteuer auferlegen!“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Solidarity tax contribution. „Oops, it is indeed unconstitutional, what happens here for years … for this breach of the constitution one should impose a penalty tax on him!“

Caricature as of 2009.

Eine Solidargemeinschaft kann nur stabil sein und funktionieren, wenn die Solidarischen einander vertrauen und insoweit Einigkeit darüber besteht,

1
welche Leistungen der einzelne Solidarische im Bedarfsfall aus den Kassen der Solidargemeinschaft erwarten kann

2
wie der Bedarfsfall genau definiert ist

und wenn allerseits klar und akzeptiert ist,

3
wie die Gruppe der Einzahlenden und die Gruppe der Zahlungsempfänger definiert und abgegrenzt sind.

Ist nur eine der drei vorgenannten Bedingungen nicht mehr erfüllt, kann eine Solidargemeinschaft mittelfristig nicht stabil sein und auch nicht funktionieren.

Die dritte Bedingung ist in der BRD derzeit tot. Eine kriminell und rechtsbrecherisch handelnde Bundesregierung hat dekretiert, daß unter der Devise „Willkommenskultur“ die Gruppe der Anspruchsberechtigten ausgeweitet wurde – ohne daß der Gruppe der Einzahlenden eine Mitsprache oder eine Mitentscheidung eingeräumt worden wäre. Anspruchsberechtigt ist derzeit, wer von irgendeinem Punkt des Globus aus nach Deutschland einwandert. Er wird in der hiesigen linken politischen Propaganda als „Neubürger“ präsentiert, dem vertrauensvoll ein Asylinteresse und eine „Flüchtlings-„Eigenschaft zuzuschreiben seien. Das aber ist Propaganda. Es handelt sich nach geltendem Recht keineswegs um Asylberechtigte. Vielmehr muß diesem Personenkreis ausschließlich der Begriff Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI’s) zugeschrieben werden. Diese wollen sich die sagenhaften Geschenke abholen, die ihnen von den kriminellen, gewissenlosen Spitzen der deutschen Politik versprochen worden sind. Das kann ihnen, den STI’s, niemand verdenken, zerstört aber den Sozialstaat, also die Solidargemeinschaft.

Für den Anspruchserwerb des Einwanderers auf Zahlungen aus den deutschen Solidarkassen genügt de facto seine Einwanderung nach Deutschland. Das ist seine anspruchsbegründende Leistung. Diese Leistung besteht im Falle des gebürtigen Deutschen hingegen in der Regel aus jahrzehntelanger Arbeit, deren Entlohnung zu einem unverschämt hohen Teil in die Steuer- und Sozialkassen fließt. Dieser große Teil wird zum Ausgleich aktuell noch größer werden, da immer höhere Zahlen von STI’s in Deutschland bedient werden sollen – so will es die linksdominierte politische Kaste. Für den gebürtigen deutschen Arbeitnehmer wird daher von seinem Arbeitsentgelt immer weniger zur privaten Daseinsgestaltung übrigbleiben, damit immer mehr STI’s aus dem Ausland, die ihm verlogenerweise, den Nothilfeaspekt vortäuschend, als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ präsentiert werden, finanziell und materiell großzügig und gratis versorgt werden können.

Das ist die Empirie der „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ linker Politikkonzepte: Die Vertrauensvollen und Fleißigen werden übers Ohr gehauen wo es nur geht, wenn die linken Ideologen eine Chance zum Ausbau ihrer eigenen Macht (Neuwähler aus Afrika?) und zum Zugriff auf das Geld (die Arbeitsfrüchte) anderer wittern. Wer dagegen aufbegehrt, wird von den Linken gewohnheitsmäßig mit einem abgestandenen Wortbrei überhäuft, in dem die Buchstaben N, A, Z und I statistisch auffällig überrepräsentiert sind.

Weil die vorgenannte dritte Bedingung tot ist, ist auch das Vertrauen bei der Zahlung von Steuern und Beiträgen tot. Welcher Deutsche wollte diese noch gerne zahlen, wenn er weiß, daß jeder Dahergelaufene von irgendeinem Punkt des Globus einen Anspruch auf Leistungen aus diesen Mitteln haben soll, weil er rechtsbrecherisch und willkürlich zum „Neubürger“ erklärt wurde oder noch erklärt werden wird?

Der weitere Ablauf scheint klar: Immer höhere Steuern und Beiträge zulasten der deutschen Erwerbstätigen, Steuern, die immer weniger ausreichen, um die hochgesteckten Geschenk-Erwartungen von immer mehr Millionen STI’s, die aus allen Teilen der Welt nach Deutschland strömen, zu befriedigen.

Am Ende sind die deutschen Steuersklaven zornig, weil sie immer maßloser mit der notorischen Gefängnisandrohung gegen Steuerverweigerer ausgepreßt werden und für Ihre Steuereuros vom Staat immer weniger und schlechtere Gegenleistung erhalten. Insbesondere auf dem Gebiet der Sicherheit und der öffentlichen Ordnung. Sie verarmen außerdem.

Die STI’s aus allen Teilen der Welt sind ebenfalls zornig, weil der Sozialstaat, der ursprünglich nur für die Deutschen eingerichtet war, die Erwartungen dieser STI’s zwangsläufig enttäuschen muß. Sie werden nicht so reich oder nicht so schnell reich, wie sie es sich erhofft hatten. Sie spielen die Kosten, die sie für ihre Schleusung nach Europa auf sich genommen haben, langsamer wieder ein als erhofft. Sie bekommen langsamer als erwartet das kostenlose Haus, das kostenlose Auto, die blonde, hellhäutige Frau.

Der Anteil derjenigen STI’s, die selbst Erwerbstätige und damit Steuer- und Beitragszahler in Deutschland werden, wird, nach allem, was man gegenwärtig hinsichtlich des Bildungsstandes, des Anpassungswillens und der Leistungsmotivation der Eintreffenden sehen kann, sehr, sehr gering sein.

Die Folgen sind unausweichlich massiver Streit und Zank. Multikulturelle Konfliktvielfalt, die sich gewaschen hat.  Also das Gegenteil von dem, was für die Gründung oder den Erhalt einer Solidargemeinschaft vonnöten ist.

Was, wenn der Transfer-Geldstrom an die zugewanderten erwartungsvollen Abermillionen STI’s irgendwann verebbt – einfach mangels Masse?

Krieg?

Gott steh uns bei.

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Meuchelmord muslimisch-maskulinistischer Messermaniker (MMMM).

Innenstadt. Messerverbot. Ein Erstochener liegt in seinem Blut, seine Mundwinkel wurden mit dem Messer aufgeschlitzt, sein Schädel ist durch Kopftritte geborsten, auf seiner Brust ist mit der Mordwaffe ein Zettel angeheftet, auf dem in gebrochenem Deutsch notiert ist: „Hier liegt eine deutshe Schweinefresser! Inshallah!“

Es erfolgt die juristische Beweisaufnahme durch linke Gutmenschen, die fanatisch entschlossen sind dafür zu sorgen, daß kein Schatten auf die von ihnen bis aufs Messer verteidigte Moslem-Masseneinwanderung fällt:

1. Der Täter war Deutscher.

2. Der Erstochene hat trotz Verbot ein Messer bei sich!

3. Der Erstochene versucht in infamer Weise, den Tatverdacht auf eine Bevölkerungsgruppe zu lenken, die als unverdächtig zu gelten hat.

4. Der Erstochene grinst – er hat sich noch im Todeskampf von Herzen gefreut, den Rechten Propagandahilfe zu leisten!

Es ergeht das Urteil, im Namen des Hasses auf das deutsche Volk: „… 13 Jahre Haft, dann Verwahrung im Massengrab für Fremdenfeinde!“

Karikatur aus dem Jahre 2008.

Murder by Muslim-masculinist Stabbing Maniacs (MMSM).

Downtown. Knife ban. A stabbed person lies in his blood, his corners of the mouth were gashed with a knife, his skull is cracked by head kicks, on his chest a note is attached with the murder weapon, which reads in broken German: „Here lies a German pork eater! Inshallah!“

Judicial gathering of evidence by German leftist do-gooders, who are fanatically determined to ensure that no shadow falls on Muslim mass immigration which is defended by them to the finish: 

1. The culprit was German.

2. The stabbed despite ban has a knife with him!

3. The stabbed tries in an infamous way to direct the suspicion on a part of the population that has to be considered above suspicion.

4.  The stabbed grins – he wholeheartedly enjoyed still in his agony to help right-wing propaganda!

Judgment, in the name of hatred against the German people: „… 13 years imprisonment, then detention in a mass grave for xenophobes!“ 

Caricature as of 2008.

Islam. Parallelgesellschaft. Der sauteure Multi-Kulti-Schwindel.

Der deutsche Staat, Milliarden an Familienförderung bei der islamischen Parallelgesellschaft abliefernd. Das Steuergeld wird mit der Geste der Selbstverständlichkeit entgegengenommen. Die Einladung, das deutsche Krippenangebot zu nutzen, kann nicht zuende gesprochen werden, weil die Tür zackig wieder ins Schloß geworfen wird. Integrationsweise ins Gespräch gekommen.

Karikatur aus dem Jahre 2007.

Islam. Parallel society. The insanely expensive multiculture scam. The German government, delivering billions of Euros for family support to the Muslim parallel society. The tax money will be accepted while showing a gesture of regarding this as a matter of course. The spoken invitation to make use of German nurseries can not be finished, because the door is banged immediately. Caption: Got into conversation on integration matters.

 Caricature as of 2007.

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