Kategorie: Journalismus

CIA: Wir hacken euch Pack / nach unserm Geschmack.

Die Deutsche Qualitätspresse spricht zum Thema Wikileaks und „Vault 7“ mit der Stimme ihres Herrn: „Aber nein, Dummeleserpack. Nichts passiert. Weitergehen. Wau, wau!“

Karikatur aus dem Jahre 2017.

CIA: We hack you lowlives / to our taste.

The German quality press talks about Wikileaks and „Vault 7“ with the voice of their master: „But no, dumb reader vermin. Nothing’s going on here. Move it. Woof, woof!“

Caricature as of 2017.

Terroristen, die ihre Personalausweise zum Tatort mitnehmen …

… wo sie dann von den kriminalistischen Spurensuchern gefunden werden. Wie praktisch. Wie wiederkehrend. Und wie wenig glaubhaft.

Karikatur aus dem Dezember 2016, nach dem LKW-Massaker in Berlin.

Nachtrag, 23.12.2016: Genau einen Tag nach Veröffentlichung dieses Blogbeitrags macht die Nachricht von der Erschießung des angeblichen, mutmaßlichen LKW-Attentäters von Berlin, Anis Amri, die Runde.

Terrorists who bring their identity cards to the crime scene … where they are then found by criminal search detectives. How convenient. How recurring. And how little credible.

Danger of terror = danger of slander = danger of being murdered.

1.
Your ID is „found“ at the crime scene.
2.
You are being searched for; the lying scribes broadcast the authorities‘ version uncritically.
3.
You are shot by security forces.
4.

Since you can not talk any more, the official version of the terror strike story is considered to be confirmed for historiography.
Caricature as of december 2016, after the truck massacre in Berlin.

Addendum, 23.12.2016: Exactly one day after the publication of this blog contribution, the news of the shooting of the alleged trucker assassin of Berlin, Anis Amri, goes around the world.

Deutsche Lumpenpresse: Exzesse journalistischer Chuzpe. Eine karikierende Auswahl 2011-2016.

Stilblüten verdruckster Sprache. Focus online, 19.10.2011: „Als das Pärchen dann den Platz wechseln wollte, erhielt der 21-jährige mehrere Faustschläge ins Gesicht und brach SICH das Nasenbein.“ Eine abgefeimte sprachliche Methode, kriminelle Gewalt „einer Gruppe junger Leute“, wie es in diesem journalistischen Produkt weiter nebelhaft hieß, zu verschleiern.
Karikatur aus dem Jahre 2011.

Exzesse journalistischer Chuzpe. Welt online, 02.05.2012: „ProNRW-Kampagne. Islam-Karikaturen gefährden Deutschlands Sicherheit.“ „Merkel-Karikaturen gefährden den Bestand der Republik.“ „Klima-Karikaturen gefährden die Zukunft des Planeten.“ Vor redaktioneller Arbeitsaufnahme ist der feste Sitz des Burka-Bretts zu prüfen. Meinungs-Zombie und stolz darauf.
Karikatur aus dem Jahre 2012.

Exzesse journalistischer Chuzpe. Welt.de, 14.08.2014. „Wir teilen sowieso immer die Meinung des Pentagon und sagen heute: Rußland vernichtet den Wohlstand in Deutschland!“
Karikatur aus dem Jahre 2014.

Exzesse journalistischer Chuzpe. Tagesspiegel, 09.09.2014. Die Meldung: „Flug MH17: Bericht ohne Aussage zur Abschußwaffe.“ Der Redakteursgedanke: „Vermute: Kann nur der Russe gewesen sein!“ Die Schlagzeile: „Bericht zum Absturz von Flug MH 17: BuK-Rakete russischer Bauart als Ursache vermutet.“
Karikatur aus dem Jahre 2014.

Exzesse journalistischer Chuzpe. Tagesspiegel, 06.05.2016. Rerum manipulare causas. „Ho..ho.. AfD und Hofbräukeller in München! Dazu fällt mir aber eine tolle Zeile ein!“ Bei uns in jedes Stück: Petry gleich Hitler!.
Karikatur aus dem Jahre 2016.

Exzesse journalistischer Chuzpe. shz.de (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag), 24.11.2016. „Beatrix von Storch kommt nach Kiel. Vortrag in der AfD-Geschäftsstelle. Linke Gruppierungen sagen dazu: Verpiss dich! Gegendemo um … Ort: . Der bösen AfD-Frau einen gebührenden Empfang bereiten! Ein Qualitätsbericht von shz.de.“ „Na und? Wir zitieren doch nur! Das gehört zu unserem Job!“ Stimmt zwar, aber die AfD, um die es hier geht, kam als Betroffene im Artikel so gar nicht zu Wort. I love Antifa scheint den Verfassern dieses „Berichts“ auf die Stirn geschrieben zu sein, dieser Eindruck trieft aus jeder Zeile.

Nachtrag, 15.12.2016:

Hier der „Bericht“; zur Lektüre empfohlen wird der Eintrag im Kommentarbereich am 24.11.2016, 16.49 Uhr:

http://tinyurl.com/h7go5gz

Hier die Früchte des Hasses:

http://tinyurl.com/z5be8ye

Karikatur aus dem Jahre 2016.

German rascal press/ lying scribes: Excesses of journalistic chutzpah.

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Sieger Trump: Wählerbeschimpfende politische Linke. Volkserziehende Lügenpresse.

Die Deutsche Lumpenpresse. Den Leser erziehen — der linken Sache dienen. US-Wahlen — Was diese Zeitung seit Monaten immer wieder festgestellt hat: Trump ist endgültig aus dem Rennen. Experte: Amerikaner nicht reif für Demokratie. Rätselhafte Selbstmordserie in Umfrage-Instituten der USA.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Winner Trump: Elector-insulting political left. People-educating lying scribes.

The German rascal press. Educate the reader – serve the left cause. US elections – What this newspaper has been saying for months: Trump is definitely out of the running. Expert: Americans not mature for democracy. Mysterious suicide series in US polling institutes.

Caricature as of 2016.

Der Amok. Der Terror. Die Propaganda der üblichen Verdächtigen.

Der vertrauenswürdige Polizei-Spitzenbeamte verkündet der Öffentlichkeit die Hintergründe eines blutigen Gewaltereignisses in einem Schulgebäude: „Der Täter war mit Messern, Brandsätzen und einem Beil bewaffnet. Er verwundete vier Opfer durch Bauchschuß!“

Der politisch-mediale Komplex hat in der Regel jedes Motiv, jedes Mittel und jede Gelegenheit, die angebliche Motivlage, die angeblichen Todesumstände und die angebliche Biographie eines „Amokläufers“ so zu manipulieren und zurechtzufälschen, daß kein Schatten auf die Lehre des politikoffiziell vergötterten Islam fällt, vielmehr der offizielle Verdacht zuverlässig auf „rechtsradikale Tendenzen“ und/ oder „wirres Amoklaufen“ gelenkt wird.

Das ist besonders dann sehr leicht möglich, wenn der jeweilige Attentäter mit auffälliger Regelmäßigkeit am Abend angeblich tot ist und daher nicht mehr reden kann (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Würzburg, Nizza, Paris, München – um nur ein paar Beispiele zu nennen). Man möchte sich angesichts der vorstehend genannten Manipulationsmöglichkeiten fragen: Stimmt das mit dem toten Attentäter überhaupt? Ohne plausible Fotos von der Leiche eines Attentäters gibt es ehrlicherweise keinen, gar keinen Grund, an den Tod dieses Attentäters zu glauben. Und solche Fotos werden denn auch nicht veröffentlicht. Als im Jahre 2011 Osama bin Laden angeblich von einem Sonderkommando des US-Militärs getötet wurde, kam im Internet ein angebliches Foto seiner Leiche in Umlauf, das sich aber schnell als amateurhaft schlechte Fälschung herausstellte. Ein glaubwürdigeres wurde nicht nachgereicht. Osamas Leiche mußte ja angeblich aus religiöser Rücksichtnahme umgehend im Ozean bestattet werden. Für wie blöd hält man uns Medienkonsumenten? Für sehr blöd. Und das wohl schon sehr lange.

Wie glaubwürdig also sind die Angaben, mit denen man die Öffentlichkeit nach solch entsetzlichen Vorfällen wie in Würzburg, München und Nizza abspeist?

Wie glaubwürdig ist es, wenn medial-politisch der Eindruck erweckt wird, der soziale/ ideologische/ biographische Hintergrund eines Attentäters könne binnen weniger Stunden restlos aufgeklärt werden, während etwa im Falle des „NSU“ seit Jahren vor einem Münchener Gericht herumbeweisaufnahmt wird, ohne daß sich ein schlüssiges Bild ergibt?

Wie glaubwürdig ist es, wenn der politisch-mediale Komplex nach solchen Schreckenstagen wie in Würzburg, Nizza oder München immer noch mehr Einschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte und immer noch mehr steuerfinanzierte milliardenschwere soziale Betüdelung von wahllos ins Land gelassenen Asyltouristen aus Islam-Südländern als Lösung anbietet – gleichzeitig aber die Polizei-Planstellen überall abgebaut werden? Wenn alle Versuche der von explodierender, weitenteils behördlich geduldeter Migrantenkriminalität, widerlichen exotischen, rudelmäßigen, frauenverachtenden Grapschereien („Taharrush“), von kulturfremden öffentlichen Gliedwichsereien sowie von alltäglicher Ansteckungsgefahr mit exotischen Krankheiten gepeinigten, gleichzeitig von der Polizei aus Personalknappheit oder durch Weisung von oben alleingelassenen Bürger, sich mit eigenen Möglichkeiten dagegen zu wappnen, als „rechtsextrem motiviert“ verleumdet werden? Bürgerwehr geht gar nicht und ist voll nazi, heißt es aus den etablierten, millionenschwer einbetonierten politisch-medialen Sprachrohren.

Läßt sich mit solchen Methoden der bürgerliche Glaube an die Redlichkeit des Gegengeschäfts „Meine Steuern gegen staatlich gewährten Schutz vor Gewalt“ auf Dauer aufrechterhalten? Mitnichten! Auch mit noch so aggressivem „Verschwörungstheorie!“-Gekeife nicht. Die öffentlichen Zweifel an der Integrität des (im doppelten Sinne des Wortes) rechtsverachtenden Staats- und Medienapparats wachsen, und das ist gut so.

Karikatur aus dem Jahre 2009.

The Amok. The Terror. The propaganda of the usual suspects.

The trusted police top official announces to the public the background of a bloody violence event in a school building: „The perpetrator was armed with knives, incendiary compositions and an axe. He wounded four victims through gutshot!“

The complex of politics and media normally has every motive, every agent and every opportunity for manipulating and counterfeiting the alleged motivations, the alleged circumstances of death and the alleged biography of a „gunman“ in a way, that no shadow is thrown on politically idolized Islam, that official suspicion rather is directed against „right-wing radical tendencies“ and/ or „killing spree committed by a mentally deranged“.

This is particularly easily possible if the respective assassin with striking regularity is allegedly dead in the evening and therefore can no longer speak (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Wuerzburg, Nice, Paris, Munich – to name just a few examples). One would like to ask, in view of the aforesaid possibilities of manipulation: Is such story of a dead assassin true at all? Without plausible pictures of the corpse of an assassin there is honestly no, really no reason to believe in the death of this assassin. And such photos, no wonder, are not published. When Osama bin Laden allegedly was killed by a special command of US military in 2011, an alleged photo of his corpse came in circulation on the Internet, but that quickly after proved to be a poor amateurish forgery. A more credible one was not handed in later. Osama’s corpse had supposedly to be buried immediately in the ocean from religious consideration. How stupid do they consider us media consumers? As very stupid. And probably for a long time already.

So: how credible are the details they fob the public off with after such horrific incidents like in Wuerzburg, Munich and Nice?

How credible is it when the complex of politics and media generates the impression that the social / ideological / biographical background of an assasin could be completely elucidated within a few hours, while as in the case of the „NSU-terror“ gathering of evidence is in process since years before a Munich court, without that there a coherent picture comes into sight.

How credible is it when the complex of politics and media regularly offers as a solution more restrictions on civil liberties and still more multibillion tax-funded social taking care of asylum tourists from Islam countries (who currently indiscriminately are let into Germany) to prevent such recent days of terror as in Würzburg, Nice and Munich – while at the same time police established posts are reduced everywhere? When all attempts of citizens to protect themselves by private means against the excruciating, exploding, partly officially tolerated migrants‘ delinquency, against disgusting exotic, misogynist grabbing committed by packs („taharrush“), against alien culture based public wanking, against everyday contagiousness with exotic diseases, when alle these attempts are maligned as „right-wing motivated“ while simultaneously the citizens are left alone by the police due to staff shortages or due to directives from the top? Vigilantes are called completely unacceptable and a sign of Nazi mentality it sounds regularly from the established media and politicians.

Can civil belief in the honesty of the countertrade „My taxes against state granted protection against violence“ be maintained in the long term by using these methods? By no means! Even not by using aggressive „conspiracy theory“ – nagging. The public doubts about the integrity of  law-contemning state and media apparatus grow, and that is a good thing.

Caricature as of 2009.

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Brandanschlag im Kölner Dom 2010: Schlagzeilen zu Christianophobie? Antikatholizismus? Fehlanzeige.

Ein Brandanschlag auf ein Gotteshaus …

… im Falle einer Moschee: Schlagzeile „Islamophobie: Kampf gegen Rechts braucht mehr Geld.“
… im Falle einer Synagoge: Schlagzeile „Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch. Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?“
… im Fall einer Kirche/ eines Doms: Schlagzeile „Geistig verwirrter Einzeltäter festgenommen: kein Grund zur Sorge.“

Ausgetretene Hohlwege zu den immer gleichen Schlagzeilen.

Karikatur von 2010.

Arson attack in Cologne Cathedral 2010: Are there headlines with „Christianophobia?“ „Anti-Catholicism?“ None.

An arson attack on a house of worship …

… In the case of a mosque: headline „Islamophobia: fight against right-wing-ideology needs more money.“
… In the case of a synagogue: headline „Antisemitism again on the rise. Where is the rebellion of the decent?“
… In the case of a church / a cathedral: headline „Mentally confused individual perpetrator arrested: no need to worry.“

Spilled ravines to always the same old headlines.

Caricature as of 2010.

Das richtige Opfer zeitig umgebracht/ hat die politische Lage wieder gut gemacht.

Unerwünscht hohe Zustimmungswerte in der britischen Wählerschaft für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (Brexit). Was tun? Man sorgt für einen spektakulären Mord an einer prominenten Person (Jo Cox), die für den Verbleib in der EU eintritt — oder beutet jedenfalls den Mord an ihr schamlos politisch aus — und verbreitet eifrig, ihr Mörder sei ein haßerfüllter, fanatischer Befürworter des Brexit und stehe in Verbindung mit neonazistischen Organisationen. Es wird von den EU-hörigen Lügen-, Lücken- und Lumpenmedien sodann in die Köpfe gehämmert, daß jeder Brexit-Befürworter moralisch auf einer Stufe mit Mördern stehe. Schon ist alles wieder in Butter und die demoskopischen Werte sind wieder so, wie sie sein sollen. Demokratie ist ein blutiges Geschäft. „Danke, Herr Kommissionspräsident … wie ich sehe, war unser Attentatszombie erfolgreich!“

Karikatur aus dem Jahre 2012, neu betextet 2016.

The proper victim timely killed / has done well the political situation again. 

Unwanted high approval ratings in the British electorate for a withdrawal of the United Kingdom from the European Union (Proposed referendum on United Kingdom membership of the European Union — Brexit). What next? One arranges a spectacular murder of a prominent person (Jo Cox), which claims to remain in the EU — or anyway exploits her killing shamelessly for political purposes — and spreads the word eagerly her killer was a fanatical Brexit-supporter, filled with hatred, and stands in connection with neo-nazi organizations. Notoriously lying, fact-distorting and deliberately omitting media which are obedient to EU-policies consequently drum this message into the voting masses: each Brexit supporter stands morally on a par with murderers.  Soon everything is done and dusted and demoscopic values ​​are back to the way they should be. Democracy is a bloody business. „Thank you, Mr. President of the Commission… I see that our  assassin-zombie was successful !“

Caricature as of 2012, text reshaped 2016.

A propos:
Speaking of:

Auf eine Armlänge – Talk. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Gespräch mit Studiogästen. Julian Kinzel (18), Nachwuchspolitiker der Linkspartei: „Ich habe vorgetäuscht, Opfer eines rechtsradikalen Messerüberfalls geworden zu sein, um mich politisch wichtig zu machen!“ Reker: „Solche Dinge tun Sie… ? Ahem, was Sie nicht sagen!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

At an arm’s length – Talk. Cologne Mayor Henriette Reker (independent) in discussion with studio guests. Julian Kinzel (18), young politician of the Left Party: „I pretended to be the victim of a right-wing knife attack to make me politically important!“ Reker: „Such things you do … Ahem, you don’t say!“

Caricature as of 2016.

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