Kategorie: Karikatur

Lebensmittel-Skandalschaubühne zeigt: Dioxin im Hühnerei.

Müllverbrennung schützt das Klima! Siehe Artikel zu dieser These etwa hier oder hier.

Auf dem Freilandhaltungs-Hühnerhof geht die Parole: „Rächt euren Schlachtungstod posthum: Freßt von den Aschekörnern soviel wie möglich!“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Food scandal stage shows: dioxin in the hen’s egg.

Waste incineration protects climate!

At the free-range chicken run the slogan goes: „Take revenge for being slaughtered one day: Eat as much as possible of the ash grains!“

Caricature as of 2011.

Die Bundeswehr, die BRD und ihre treu gedient habenden Radarstrahlengeschädigten.

Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes einer geräteverursachten Strahlung ausgesetzt waren, welche sie in späteren Jahren todkrank gemacht hat. Betroffene hofften auf Entschädigung für diese wehrdienstbedingte Körperbeschädigung durch den Dienstherrn, die Bundesrepublik Deutschland. Aber die ziert sich in vielen, wenn nicht den meisten Fällen, zu zahlen. Bleibt nur der Klageweg durch die Instanzen, bleibt zugleich das Problem, die Wirkungszusammenhänge hieb- und stichfest nachzuweisen, bleiben die tausenderlei Möglichkeiten der staatlichen Behörden, eine Entschädigung durch Verfahrenstricks hinauszuzögern. Unterdessen sterben viele der Betroffenen, und ihre Hinterbliebenen haben es noch schwerer als zu Lebzeiten des strahlengeschädigten Soldaten, Entschädigungsansprüche durchzusetzen.

In der Karikatur aus dem Jahre 2002 wird das Versprechen des damaligen Verteidigungsministers Rudolf Scharping, SPD, schnell, großzügig und unbürokratisch zu entschädigen, thematisiert: Er enthüllt einen Gedenkstein an alle Bundeswehr-Strahlentoten. Und wiegelt den Ansturm der noch lebenden Strahlenopfer gleich ab: „Nein, danken Sie mir nicht!“

In einem PDF-Dokument des Bundes zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter mit dem Titel „Gedanken und Fakten zur Radarstrahlenkatastrophe der Bundeswehr 1956-2010“ heißt es auf Seite 7: „Fakt ist, dass die Bundeswehrsoldaten und Zivilangestellten bis 1976 ca. 20 Jahre ohne Strahlenschutz und ohne medizinische Betreuung an den strahlenden Waffensystemen in unkontrollierten Bereichen ihren Dienst verrichtet haben und der Röntgenstrahlung, der radioaktiven Strahlung und der gepulsten hohen elektromagnetischen Strahlung der Radargeräte ausgesetzt wurden. Die offensichtlichen Nachlässigkeiten begründet die Bundeswehr damit, dass ihr über die Bestrahlung der Soldaten mit Röntgenstrahlung und radioaktiver Strahlung keine Kenntnisse vorlagen und diese damit auch nicht verschuldet haben kann.“

Na, das ist doch mal eine Begründung. Ich als Steuermichel kippe fiktiv-beispielsweise Altöl in den Boden, um Maulwürfe unter meinem Rasen zu bekämpfen, und als mir die Wasserschutzbehörde Vorhaltungen macht, erkläre ich einfach, daß mir über die Gefährlichkeit des Altöls keine Kenntnisse vorgelegen hätten und ich damit die Verunreinigung des Grundwassers auch nicht verschuldet haben könne. Aber ich bin ja auch nur ein unbedeutender Steuermichel, der vom Staat wegen seiner Missetaten sofort zu Entschädigung oder Gefängnis verknackt werden kann – und offenkundig nicht die bei Nichtwissen unschuldige und daher vorliegend zur Entschädigung nur schwer zu verpflichtende Bundeswehr. Oder der Staat.

Was mögen die Motive der Strahlenopfer gewesen sein, in die Dienste der Bundeswehr einzutreten, welche einige ihrer rekrutierten Interessenten dann irgendwann an gefährlich strahlenden Geräten einsetzte? Was waren die Ziele, Träume oder Wünsche der später dienstverursacht Strahlenkranken? Die Bundeswehr warb in der Zeit zwischen 1956 und 1976 etwa in Zeitungen und Zeitschriften mit großformatigen Werbeanzeigen. Was waren dort ihre Werbeslogans, mit welchen Formulierungen sollten Sehnsüchte nach dem Soldatsein in der Bundeswehr geweckt werden? Es folgt eine frei gewählte, chronologische und keineswegs vollständige Zusammenstellung von Zitaten aus damaligen Anzeigen-Werbetexten der Bundeswehr, die der Leser mit Blick auf das harte spätere Strahlenkrankheits-Schicksal mancher zeitgenössischer Bundeswehr-Begeisterter auf sich wirken lassen möge:

1957: „Ganzer Mann gesucht … Jet-Pilot – das ist etwas für ganze Männer, von denen Außerordentliches gefordert wird: Intelligenz und körperliche Höchstform müssen sich verbinden mit steter Einsatzbereitschaft, ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein und charakterlicher Reife. Das Beherrschen einer Überschall-Maschine mit ihrer komplizierten Technik ist ein großes, erregendes Abenteuer und gerade deshalb kein Beruf für Abenteurer! (…)“

1958: „Eine Welt voll interessanter Technik. Flugabwehr – das ist heute ein technisches Wunderwerk. Radar-Suchgeräte, radargelenkte Geschütze, ferngesteuerte Raketen und elektronische Rechengeräte sind ihre Waffen. (…) Für die ersten Soldaten an den Fla-Raketen ist eine längere Ausbildung in den USA vorgesehen.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das eine Radaranlage mit übermannsgroßer Antenne zeigt. Im Schatten darunter sitzen Soldaten, die technische Verrichtungen an dieser Anlage auszuüben scheinen.

1958: „Offizier der Bundeswehr. Ein vielseitiger und schöner Beruf, so recht geeignet für vorwärtsstrebende junge Männer.“

1959: „Aus der Welt von heute … Wir leben in einer modernen Zeit, einer Zeit der höchsten Ansprüche an technische Perfektion. Aber es wachsen auch die Anforderungen, die an uns selbst gestellt werden: Mehr Wissen, mehr Können, mehr Leisten! Hier hilft die Bundeswehr! In der soldatischen Gemeinschaft gleichgesinnter Kameraden (…)“

1960: „Fähnrich – Offizier von morgen. Ein hochinteressanter Beruf, ein Beruf, der den ganzen Mann verlangt!“

1962: „Warum ich Offizier geworden bin? Das ist nicht so leicht zu sagen — Gefühle ausdrücken ist eben schwer! Ich habe gefühlt, daß ich als Offizier eine Aufgabe habe, die den ganzen Menschen ausfüllt. (…) Da hat das Leben wenig zu tun mit Geld oder Macht oder Ruhm, da geht es um die Sache! (…) Sich frühzeitig durch Können und Leistung bewähren; bereit sein, Verantwortung zu tragen und auf manche Annehmlichkeit zu verzichten (…)“

1962: „Offizier sein heißt: Der Freiheit dienen!“

1964: „Dieser Unteroffizier ist als Führer einer Abschußgruppe der Nike-Herkules ((Flugabwehrraketensystem, gw)) verantwortlich für den exakten und schnellen Ablauf aller Bedienungsfunktionen vom Einsatzbefehl bis zum Abschuß der Raketen. (…) Als „crew-chief“ muß er die gesamte Bedienungstechnik der Nike-Herkules beherrschen (…) Diese Ausbildung ist dem letzten Stand der Technik angepaßt und so vielseitig und gründlich, daß der Unteroffizier als hochwertiger Spezialist gilt.“

1967: „Hier stehen Männer ihren Mann. Bei unserer Bundeswehr kann jeder zeigen, was in ihm steckt! In seinem Kopf, in seinem Herzen und in seinem Bizeps. (…) hier muß ein Mann ein Mann sein!

1967: „Soldat ist der Beruf, der unsere Zukunft sichert. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“

1967: „Zugegeben — nichts für jedermann, aber für den richtigen Mann: interessante Aussichten …!“

1967: „Fester Boden. 80 Meter hoch in der Luft hängt dieser Einzelkämpfer. Unter ihm ist erstmal nichts, dann harte Steine und Geröll – ein allzu harter Boden, wenn man hinunterfällt. Er wird nicht fallen. (…) Das ist der Boden der Tatsachen. Für den Mann am Seil – für uns alle. Wer das erkannt hat, bekommt festen Boden unter seine Füße. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“ Über die Hälfte der Anzeigenfläche nimmt das Bild eines stahlhelmtragenden, zähnebleckenden Soldaten ein, der sich auf einem gespannten Seil liegend vorwärts zieht und den Betrachter anblickt.

1967: „Über den eigenen Schatten springen …  Bei jedem Flug steigt der Jet-Pilot aufs neue ins Examen. (…) Fliegen ist mehr als nur Beherrschung komplizierter Technik. Fliegen ist ein großes Erlebnis. Doch die Begeisterung darf nicht in Übermut umschlagen: besonnene Männer werden hier verlangt — charakterfest, verantwortungsbewußt, intelligent.“ Die Anzeige ist mit einem Blick von oben auf das Cockpit eines Kampfflugzeugs vom Typ F-104G „Starfighter“ illustriert, der sich übrigens mit einer überdurchschnittlichen Absturzquote einen schrecklichen Namen machte (auch „Witwenmacher“, „Erdnagel“, „fliegender Sarg“ oder „Sargfighter“ genannt).

1969: „Männer sind nicht immer Soldaten. Soldaten aber sind immer Männer! (…) Bei der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann!“

1969: Den richtigen Mann lockt nicht allein das Abenteuer, ihn lockt vor allem die Aufgabe. (…) In der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann.“

1970: „Männer für die Bundeswehr!“

1970: „3..2..1..Zero … Countdown für USA. Heeres-Preisausschreiben ’70. ((Diese Worte sind mit dem Foto einer startenden Rakete hinterlegt, gw)) (…) Die Gewinner verbringen 10 Tage in den USA. Als Gast des Heeres. Ein Aufenthalt, den Sie nicht vergessen werden. (…) Teilnehmen kann jeder deutsche Staatsbürger, der sich für das Heer interessiert. (…)“

1970: „Die Chancen des Oberleutnants Günter Lang-Lendorff (25 Jahre) – oder warum ein Raketen-Offizier Entschlüsse von großer Reichweite in die Tat umsetzen muß. (…) Über -zig Kilometer fliegen die schlanken Projektile, die ihm anvertraut sind. Und wenn sie fliegen, dann fliegen sie — keiner kann sie zurückholen.“

1971: „Kein Platz für Stubenhocker. (…) Wem der Mumm fehlt, einen Fluß per Seil zu überqueren oder dann und wann die Nacht zum Tag zu machen, der sollte besser die Finger davon lassen. Denn hier müssen Sie ihren Handschlag geben zu einer Aufgabe für Männer.“

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot der Luftwaffe. Vom Fliegen und allem Drum und Dran. (…) Denn jeder Mann ist wichtig! Der Pilot, der Flugbetriebsleiter, der Radartechniker, der Bordmechaniker, der Bordfunker, der Flugzeugmechaniker. Das Erlebens- und Erstrebenswerte an unseren Jobs ist nicht nur die Attraktivität dieser Berufe, sondern auch die soziale Sicherheit. Weitere Verbesserungen und Vergünstigungen – von besseren Fachlehrgängen bis zu mehr Verdienst – warten jetzt auf Sie.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das Radarantennen sowie Kampfflugzeuge des Typs RF-4 „Phantom“ im Flug und am Boden zeigt.

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot des Heeres. Die Technik hat das Wort. Als hochtechnisierter Arbeitgeber wissen wir, daß Technik Zukunft hat. Sie ist ein Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf. Mit einem Hauptschulabschluß plus abgeschlossener Berufsausbildung oder besser noch mit Mittlerer Reife sind Sie dabei bei unserer „Für-jeden-das-Richtige-Technik“: Kfz-Technik, Waffen-Technik, Flugzeug-Technik, Hochfrequenz-Technik, Technik hier und Technik da. Und wo ein Maximum an Technik ist, muß es auch qualifizierte Techniker geben. (…)“

1972: “ Luftwaffen-Preisausschreiben ’72. America here I come. Ein Dutzend Flüge über den Atlantik zu gewinnen. Hier ist die echte Chance, aus dem Wissen um Fliegerei und Luftwaffe etwas Tolles zu machen. Ein Dutzend Flüge in die USA winken den Siegern (…) Das Flugticket wartet. Macht mit! 20 dreiwöchige Auslandsflugreisen. (…) 100 dreitägige Besuche auf einem deutschen Fliegerhorst. (…) 250 aktuelle Bücher über die Luftwaffe. 300 Flugzeug-Plastikbausätze. Also weit über 600 Preise! Die großen Reisen können nur junge Männer der Jahrgänge 1953 bis 1955 gewinnen. 20 Fragen – hier ein Beispiel: Was bedeutet RADAR? (…).“ Mittig zeigt die Anzeige die Abbildung eines senkrecht aufsteigenden Kampfflugzeugs vom Typ RF-4 „Phantom“, dessen Bugspitze genau auf das „I“ in „Here I come“ zeigt.

1974: „Das aktuelle 74er Berufs-Angebot der Marine. Die neuen blauen Jungs. (…) Und das bedeutet Einsatzplätze — echte Einsatzplätze am Radarschirm, im Tower, auf der Kommandobrücke, im Funkraum, am Steuerknüppel, in der Kombüse, am Lenkrad, im Maschinenraum, am Kartentisch, am Ruder … Marine heißt modernste Technik! Mit allem was dazugehört, damit diese Technik funktioniert. Hier können Sie Ihren Weg machen.“

1974: „Was sind das nur für Leute, die freiwillig länger bei der Bundeswehr bleiben? Männer, die rechnen können. Die wissen, daß Zeit Geld ist. Wenn Sie jetzt bei uns einsteigen, können Sie später als gemachter Mann aussteigen. Wir brauchen in der Bundeswehr Männer mit Zivilcourage. Männer, die sich nicht um Verantwortung herumdrücken.“

Diese Karikatur aus dem Jahre 2016 zeigt den Fortschritt der „biologischen Lösung“ — aus Sicht des Bundesministeriums für Verteidigungsfragen. Uschi von der Leyens Sozialladen – hier werden Soldatinnen und Soldaten geholfen: „Rudolf Scharping hatte recht. Dankt mir nicht. Feinste Fichtensärge sind das mindeste, was ich euch geben kann.
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Conny Zuseh: Avatar. Persönlichkeitsspaltung.

Avatare, die ein zweites, drittes, viertes und viele weitere virtuelle Leben ermöglichen. Conny Zuseh: „Herr Doktor, ich habe eine avatarische Identitätskrise!“ Antwort des Therapeuten: „Wegen Terminnot kann ich Sie leider nur avatarisch behandeln!“ Diese Behandlung erfahren bereits Connys viele Avatare und klagen: „Ich fühle mich so gespalten …“ Und jeder der Therapeuten-Avatare denkt sich: „Oh nein – nicht noch einer …“

Karikatur aus dem Jahre 2007.

Conny Zuseh: Avatar. Personality split.

Avatars that allow a second, third, fourth, and many more virtual lives. Conny Zuseh: „Doctor, I have an avatar identity crisis!“ Therapist’s answer: „Because of schedule difficulties I unfortunately can treat you only as an avatar!“ Connys many avatars already receive this treatment and lament: „I feel so dissociated …“ And each of the therapist’s avatars thinks: „Oh no – not another one …“

Caricature as of 2007.

Definiere eine gesellschaftliche Außenseitergruppe …

… mache ihren Namen schimpflich, stigmatisiere und schikaniere sie mit Billigung und jedweder Unterstützung durch den Staatsapparat so lange und so schlimm, bis diese Außenseitergruppe entweder auswandert oder einer politisch korrekten Lösung zugeführt wird.

Zugeführt wird unter dem Jubel der parteihörigen, minderintelligenten Gutmenschen natürlich, die sich, brav, von diesen Schikanen und Lösungskonzepten die obrigkeitlich versprochene Errichtung eines tausendjährigen sozialistischen Paradieses im Lande erhoffen. Die die Staatsmacht hinter sich wissen und nicht zögern werden, ihrem kompensatorischen Bedürfnis nach Machtgefühl, nach Anerkennung durch die Staatsautorität zu folgen und die definierten Außenseiter mit spießerhaften Gemeinheiten diensteifrig zu piesacken, wo es nur geht: Kleiner Mann, nun lebe deinen Sadismus aus! Er wird die hassenswerten Untermenschen treffen, die pauschal und ausnahmslos als deine Feinde zu gelten haben. Und siehe, so spricht der Staat, das kälteste aller Ungeheuer, und seine grausame Macht. So sprechen die Machthaber, die gelobten, alles anders, alles besser zu machen als in dunklen Zeiten und doch in diesen Tagen mit Feuereifer darangehen, die Dunkelheit wiederherzustellen. In ihren Hirnen ticken uralte Instinkte und siehe, die Menschheit lernt nicht dazu.

Größere Schilderrestbestände, etwa 80 Jahre alt, emailliert, mit kleineren rostbraunen Schadstellen, durch einfache Umgestaltung höchst aktuell zu verwenden. Darf an keiner gut korrekten Ladentür fehlen. Für Bezugszwecke wenden Sie sich an den Antifa-Blockwart in Ihrer Nachbarschaft. Kulturmarxismus ist Frieden!

Rechte werden hier nicht bedient. 
Karikatur aus dem Jahre 2016.

Define a societal group of misfits … make their name disgraceful, stigmatize and harass them with approval and any support from the state apparatus so long and so badly until this outsider group either emigrates or is given a politically correct solution.

This, of course, under the rejoicing of the partisan, low-minded do-gooders, who, bravely, hope for the promised construction of a thousand-year socialist paradise in their country by eagerly applying these chicanery and solution concepts. Do-gooders who know that the power of the state will stay behind them and who will not hesitate to satisfy their compensatory need for the feeling of power, for recognition by the state authority, and thus to badger the defined outsiders with petty vulgarities wherever possible: John Doe, now live your sadism! It will meet the hateful sub-humans, who have to be considered indistinctively as your enemies. And, behold, so does the state speak, the coldest of all monsters, and its cruel power. Thus the leaders speak, who vowed to do anything differently and better than in dark times, and yet these days try to restore the darkness with ardent zeal. In their brains, ancient instincts are ticking, and behold, humanity does not learn.

Larger signboard remainders, about 80 years old, enamelled, with smaller rust-brown shading spots, to be used very topically by simple transformation. Can not be missing at any well-correct shop-door. For reference purposes, contact the Antifa block warden in your neighborhood. Cultural marxism is peace!

On sign: Right-wingers (partly disguised first word: Jews) will not be attended here. Caricature as of 2016.

Staat als Kuppelonkel: Deutsche Schülerinnen „treffen“ Flüchtlingsmänner.

Aber Flüchtlingsmädchen und deutsche Jungs? Da sei der Islam vor!
Begegnungen im Schloß Bellevue: Deutsche Schülerinnen treffen Flüchtlinge: Kennenlernen!
Bundespräsident, als oberster Repräsentant der Staatsraison: „Natürlich werden Sie diese Veranstaltung NACKT bestreiten – wie die anderen. Oder muß ich aus Ihren läppischen Vorbehalten Fremdenhaß herauslesen?“
Karikatur aus dem Jahre 2016.
State as a match-maker between two people: German schoolgirls „meet“ refugee men.
But refugee girls and German boys? Islam will prevent that!
Encounters in Bellevue Palace, residence of German head of state: German schoolgirls meet refugees: get to know each other!
Federal President, as the highest representative of the reason of state: „Of course you’re going to deal with this presentation NAKED – like the others, or do I have to read out xenophobia from your silly reservations?“
Umkleide = locker room.

Caricature as of 2016.