Kategorie: Kriminalität

Meuchelmord muslimisch-maskulinistischer Messermaniker (MMMM).

Innenstadt. Messerverbot. Ein Erstochener liegt in seinem Blut, seine Mundwinkel wurden mit dem Messer aufgeschlitzt, sein Schädel ist durch Kopftritte geborsten, auf seiner Brust ist mit der Mordwaffe ein Zettel angeheftet, auf dem in gebrochenem Deutsch notiert ist: „Hier liegt eine deutshe Schweinefresser! Inshallah!“

Es erfolgt die juristische Beweisaufnahme durch linke Gutmenschen, die fanatisch entschlossen sind dafür zu sorgen, daß kein Schatten auf die von ihnen bis aufs Messer verteidigte Moslem-Masseneinwanderung fällt:

1. Der Täter war Deutscher.

2. Der Erstochene hat trotz Verbot ein Messer bei sich!

3. Der Erstochene versucht in infamer Weise, den Tatverdacht auf eine Bevölkerungsgruppe zu lenken, die als unverdächtig zu gelten hat.

4. Der Erstochene grinst – er hat sich noch im Todeskampf von Herzen gefreut, den Rechten Propagandahilfe zu leisten!

Es ergeht das Urteil, im Namen des Hasses auf das deutsche Volk: „… 13 Jahre Haft, dann Verwahrung im Massengrab für Fremdenfeinde!“

Karikatur aus dem Jahre 2008.

Murder by Muslim-masculinist Stabbing Maniacs (MMSM).

Downtown. Knife ban. A stabbed person lies in his blood, his corners of the mouth were gashed with a knife, his skull is cracked by head kicks, on his chest a note is attached with the murder weapon, which reads in broken German: „Here lies a German pork eater! Inshallah!“

Judicial gathering of evidence by German leftist do-gooders, who are fanatically determined to ensure that no shadow falls on Muslim mass immigration which is defended by them to the finish: 

1. The culprit was German.

2. The stabbed despite ban has a knife with him!

3. The stabbed tries in an infamous way to direct the suspicion on a part of the population that has to be considered above suspicion.

4.  The stabbed grins – he wholeheartedly enjoyed still in his agony to help right-wing propaganda!

Judgment, in the name of hatred against the German people: „… 13 years imprisonment, then detention in a mass grave for xenophobes!“ 

Caricature as of 2008.

Repräsentative Demokratie = eklatante Volksverarschung.

Bedenkenvortrag im Lobby-Atrium: Dem Mitglied des Deutschen Bundestages wird ein Geldsack angeboten. Der „Volksvertreter“ ziert sich ebenso kurz wie künstlich und wendet ein: „Aber das wäre ja …“. Seine Bedenken werden aber schnell zerstreut, sobald die Korrumpierer dem korrupten Korrumpierten die legale Absicht deklarieren: „Sie bekommen das Geld ja auch nicht für Ihr Abstimmungsverhalten, sondern für den Vortrag, den Sie uns vor einer Sekunde gehalten haben!“

Ein „Volksvertreter“ ist in Wahrheit fast immer ein Agent in eigener, ganz persönlicher Sache. Demokratie, besonders die repräsentative, ist nicht mehr als ein Schleier über den tatsächlich wirksamen Machtmechanismen.

Karikatur aus dem Jahre 2012.

 Representative democracy = blatant making a fool of the electorate.

Lecture of concerns at Lobby Atrium: The member of the German Bundestag is being offered a money bag. The „people’s representative“ acts coyly, shortly as well as artificially, and argues: „But that would be …“. His reservations are but quickly resolved once the corruptors corrupting the corrupt declare the legal intent: „You don’t get the money for your voting behavior, though, but for the lecture you held to us a second ago!“

A „people’s representative“ is in truth an agent in its own, very personal interests. Democracy, especially the representative type, is only a veil over the actual effective power mechanisms.

Caricature as of 2012.

Buntmetall-Diebstahl. Berufsgenossenschaft.

Standpauke für zwei Buntmetalldiebe an Ort und Stelle: „Ich hör‘ ja wohl nicht recht!! Keine Schutzkleidung, kein Starkstromelektriker-Fachzeugnis, keinen Hehlerei-Gehilfenbrief! Das wird teuer für euch, Kameraden!“

Es spricht der Offizielle von der Langfinger-Berufsgenossenschaft der Buntmetalldiebe.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Say it loud, say it clear: mass murderers are welcome here.

Sag es laut, sag es klar: Massenmörder sind hier willkommen. (Das Wort „Flüchtling“ ist nicht wahr.)

Was haben die „Refugees welcome“-Halluzinierer, Teddybär-Debilen und Blümchen-Bahnhofsknutscher denn erwartet? Daß die Dschihadisten, Mörder-Moslems und Abknaller für Allah sich vom „Flüchtlings“strom fernhalten, weil es unter ihrer Würde wäre, auf diese Weise ins „dar-al-harb“, das Haus des Krieges, Europa, einzureisen? Jetzt tun unsere Multikulti-Entgrenzungsfanatiker so, als sei es ein total unglücklicher Zufall, daß sich nun doch ein paar ihrer geliebten, vergötterten, ach so hochqualifizierten Migräntchen und kulturbereichernden Moslemlein als psychopathische Axt- und Machetenschwinger (Würzburg, Reutlingen), Bombenturbane (Ansbach), vergewaltigende, grapschende, spuckende, exhibitionistische, badewasserverunreinigende Kinder- und Frauenschänder (Köln u.v.a.m.), Sachbearbeiter messernde Langzeitarbeitslose (Jobcenter Neuss, pars pro toto) und Pistoleros (München) entpuppen. Wann werden in Deutschland Menschen im Namen Allahs geschächtet, gekreuzigt oder gesteinigt werden, wie man es aus dem islamisch dominierten „Südland“ schon kennt? Enthauptungen von Frauen, ausgeführt von Moslems, die sich in ihrer muslimischen Mannes-„Ehre“ gekränkt sahen, gab es bekanntlich bereits mehrfach in Deutschland. Wieviele fanatische Christenhasser und gewohnheitsmäßige Kopfabschneider ((Fußnote 1)), Menschenschächter oder -steiniger sind im unkontrollierten „Flüchtlings“strom aus dem „Südland“ bereits nach Deutschland gelangt? Niemand weiß es. Blank fahrlässig wäre es, „keiner“ zu behaupten.

Anstatt aufrichtig zu sagen: „Nun, da haben wir uns wohl mit unserer Pauschalisierung der Flüchtlinge als Bereicherung geirrt und müssen Abschiebungen von Asylbetrügern und Kriminellen endlich rechtstreu durchsetzen!“, trieft nur das altbekannte pauschalisierende „Na und? Dann ist eben die deutsche Nazi-Gesellschaft daran schuld, daß sich unsere Neubürger vor Verzweiflung der Gewalt zugewendet haben!“ aus den linksverlogenen Mäulern.

Wann immer im Hirn eines einreisenden Moslems die Sehnsucht nach den 72 Jungfrauen im Jenseits und damit kausal verbunden ein Terror- und Mordplan zum Nachteil von „kuffar“ (Ungläubigen) gereift sein sollte – in der Weltsicht der Gutmenschen können qua Dogma nur ganz plötzlich ausbrechende Amok-Affekte, also Geistesverwirrung, tatursächlich sein. Die liebe Islamlehre muß von jedem Verdacht, Motiv für Terror und Mordtaten zu sein, freigehalten werden, koste es das Blut einheimischer Bürger soviel wie es will. (Im Zweifel verweist man angestrengt auf kalenderbezügliche Identitäten (Jahrestag Utøya-Massaker) oder angebliche Ausrufe des Täters bei der Tatbegehung, um eine Dschihad-Gewalttat in eine rechtsextrem motivierte umzumünzen, damit bittebitte der Islam aus dem Schneider ist.)

Das bedeutet zugleich und sichtbarlich, daß das deutsche Strafrecht zur Wahrung der „Integrations“-Interessen in speziell milder Weise angewendet werden muß, sobald eines der schutzsuchenden Schätzchen Allahs wegen seiner Kriminalkulturbereicherung doch mal vor Gericht landet. Bewährungsstrafe wegen Verbotsirrtums, wegen eines schweren Migrantenschicksals, wegen einer entarteten Streitsituation, wegen kultureller Überforderung, wegen eines festen Wohnsitzes oder wegen der Vorschriften des Koran (Aufzählung unvollständig). Diese Art von großzügiger Gerichtsbarkeit spricht sich natürlich herum in der Welt und trifft bei denjenigen „gutausgebildeten Genforschern, Atomphysikern, Molekularbiologen, Lehrern, Ärzten und Ingenieuren“ auf lebhaftes Interesse, die in ihrem islamisch geprägten Heimatland ganz andere Strafen gewohnt sind. Womit aus Gutmenschensicht wohl ein weiterer guter Grund für die „Flucht“ dieser wertvollen Fachkräfte nach Deutschland und deren steuerfinanzierte Rundumversorgung dortselbst gegeben ist.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

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Nachtrag: Fußnote 1. Diesen Satz schrieb ich heute, 26.07.2016, gegen 12.30 Uhr. Keine Stunde später geht die Nachricht durchs Internet, daß im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray, etwa 100 km nordwestlich von Paris, ein 84-jähriger Priester von mörderischen Moslems in einem Kirchengebäude zunächst als Geisel genommen und dann geköpft worden sei. Das hat nichts mit seherischer Gabe meinerseits zu tun, derer ich mich rühmen könnte, sondern mit grausam-brutaler Wahrscheinlichkeit, deren Herstellung man die EUdSSR-kriminellen Regierungen zeihen muß. Diese haben den Verlust eines friedlichen Europas ermöglicht mit ihrer irrwitzigen, wahnsinnigen Einwanderungsdoktrin unter dem verlogenen Etikett „Flüchtlingsaufnahme“. Damit ist endgültig klar: Die EU ist ein Kriegs- und kein Friedensprojekt!

Balloons: „You were victorious, though“, „We will make it“
On dress: „Allah bless Hitler“

Caricature as of 2016.

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Spielcasino "Schlachthaus Deutschland".

„Wir haben Grund zur Freude – diese Toten sind gewiß nur Amok-, aber keine Terroropfer! Und mit dem Islam hat ihr Tod hundertprozentig nichts zu tun! Die Grenzen bleiben offen. Wen’s trifft, der soll sich nicht so anstellen. Kriminelle gibt’s eben überall!“

Die Spielstein-Särge der Angela Merkel liegen im Roulette-Gewinnfeld „Mein Mitgefühl“.

Skrupelbefreiter Croupier macht sein verschobenes Spiel.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Casino „Slaughterhouse Germany“.

„We have reason to be happy – these deaths are certainly only amok- but no terror victims! And their death hundred percent has nothing to do with Islam! The borders remain open. Who gets hit shall not make a fuss. Criminals are just everywhere!“

The coffin-tiles of Angela Merkel lie in roulette winning field „My sympathy“. On ball: Anyone may come in.

Unscrupulous croupier makes his rigged match.

Caricature as of 2016.

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Wer "Bomber Harris, do it again" sagt, …

… der bekennt sich zugleich zeigefingerfuchtelnd zu dem Satz: „Geliebte axtschwingendende Moslem-Migranten aus aller Welt, kommt nach Deutschland und haut die verfluchten Deutschen in Stücke! Sie sind Ungläubige und verdienen genau das Schicksal, das euer Prophet Mohammed ihnen als solche zugedacht hat!“

Zu dem aktuellen grausigen Vorfall bei Würzburg siehe hier: http://tinyurl.com/gv44xxs

Der Antifa-Bomber fliegt während des Gedenktages zum 15. Februar über Dresden und läßt aus seinen Bombenschächten Brandsätze, Steine und andere Wurfgeschosse im Rahmen einer staatlich-behördlich gebilligten „Gegendemonstration“ auf die Menschen herabregnen, die im Mitgefühl für die zivilen, wehrlosen Opfer an die barbarische, kriegsverbrecherische Dresdener Bombennacht von 1945 erinnern wollen. Aus der Pilotenkanzel tönt es hämisch: „Sieh – wie es brennt, das rassistische Nazi-Mistvolk!“ Am Heck flattert ein Banner mit der Aufschrift

„Deutschland verrecke!“

Die gegenwärtige millionenfache, regierungsveranlaßte, eklatant rechtsbrecherische Einschleusung von Sozialstaats-Teilhabeinteressenten, welche für die Ohren der zahlungspflichtigen Einheimischen eklatant propagandistisch zu „Asylsuchenden“, „Schutzsuchenden“ oder „Geflüchteten“ umgefälscht weden, scheint ein weiteres Instrument zu genau diesem Endzweck zu sein:

„Deutschland verrecke!“

Niemand dieser Propagandisten und auch sonst niemand kann ausschließen, daß sich tausende, zehntausende oder hunderttausende Personen unter den aktuell Millionen Zuwanderern befinden, die als weitere tickende Zeitbomben des islamischen Dschihad darauf brennen, die Axt zu schwingen und nichtsahnende „Ungläubige“ überfallartig nach den Grundsätzen ihrer „heiligen Schriften“, des Koran und der Sunna, zu enthaupten. Diese Propagandisten nehmen dieses Risiko in Kauf, augenscheinlich billigend in Kauf. Auf diese Billigung deutet der Umstand hin, daß es hunderttausenden Sozialstaats-Teilhabeinteressenten gelungen sein soll, unregistriert nach Deutschland einzureisen und sich allhier völlig frei zu bewegen, ohne daß die deutschen Behörden über ihre Identität, ihren Aufenthaltsort und ihre politischen Aktivitäten auch nur die blasseste Vorstellung besitzen. Aktuell wird in den Medien empfohlen, Greuel, die von muslimischen Migranten hierzulande begangen werden, mit „grimmiger Indifferenz“ hinzunehmen. Danach wird die autochthone Bevölkerung verpflichtet, islamisch motivierte Gewaltattacken und Massaker als eine Art Naturereignis zu verstehen, eine Art von solchen Unfällen, die eben passieren und ansonsten nicht sehr wahrscheinlich sind. Verordnete Gleichgültigkeit. Grimmigkeit wird zugestanden, wer sich darüberhinaus unmütig äußert und gegen die explosionsartig zunehmende Dschihad-Gewalt in Deutschland aufbegehrt, unterfällt nach herrschender politischer BRD-Korrektheit dem Nazi-Verdikt und gilt als sozial Ausgestoßener.

Empörend ist an alledem zweierlei:

Zum einen die Verlogenheit und kriminelle Energie, mit der die vorgenannte Einschleusung vorangetrieben wird, die in Umkehrung des Amtseides von Kanzler und Ministern den Nutzen des deutschen Volkes vermindert und ihm vollabsichtlich Schaden zufügt. Es wird regierungssseitig vermittelt, daß es um die Gewährung von „Asyl“ gehe, also eines vorübergehenden Aufenthaltsrechts während der Gefahr im Heimatland des Asylbewerbers mit der Verpflichtung für den Bewerber, in sein Heimatland zurückzukehren, sobald die Gefahr vorüber ist. Anscheinend geht die politische Absicht der Bundesregierung aber dahin, „Asyl“ als Deckwort für „dauerhafte Einwanderung“ oder „Hierbleiben für immer“ zu verwenden. Das jüngst verabschiedete „Integrationsgesetz“ etwa schreibt vor, daß ein Asylbewerber in jedem Fall ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland bekommt, wenn es ihm gelingt, eine Lehrstelle anzutreten. Das ist nicht weniger als ein Einfallstor. „Lehrstellen“ lassen sich immer irgendwie arrangieren, notfalls mit Steuermitteln. Angeordnete Abschiebungen von Personen hingegen, bei denen kein Asylanspruch festgestellt werden konnte, werden nur in vernachlässigbarem Umfang vollzogen und können zudem sehr leicht sabotiert werden – etwa durch allfällige Interventionen der von Zuwanderern finanziell in Milliardenhöhe profitierenden Asylindustrie, durch die Optionen des Rechtswegs, durch politisch motivierte Behörden-„Fehler“ (etwa „verlorengegangene“ Paßdokumente), durch eine Aufnahme-Weigerung des Heimatlandes oder durch den Abzuschiebenden selbst (etwa Vortäuschung einer Krankheit oder hochaggressives Verhalten, welches den Piloten des Transportflugzeugs veranlaßt, den Start zu verweigern).

Zum anderen empört die Dreistigkeit, mit der vorliegend in infamer Undifferenziertheit Risiken und Gefahren der Politik der offenen Grenzen verschwiegen werden; stattdessen gebetsmühlenartig und pauschal von „Vielfalt“, „Bereicherung“ und „Fachkräftezustrom“ salbadert wird, wo es sich in Wahrheit ganz, ganz überwiegend um die Einreise von analphabetischen, ungebildeten und beruflich total unqualifizierten Personen mit teilweise krimineller Vorgeschichte handelt, die hier um „Asyl“ nachsuchen, tatsächlich aber – nach suggestiver Kanzlerinnen-Einladung – Einwanderung und dauerhaften Verbleib im deutschen Sozialsystem meinen und die gleichwohl sehr dezidierte, um nicht zu sagen: arrogante politische Vorstellungen von der Überlegenheit ihrer islamischen Weltanschauung haben. Standpunkte, die es ihnen womöglich als unehrenhaft, ja als Schande erscheinen lassen, in einer westlichen Gesellschaft „integriert“ zu leben, weil es den Verlust der Identität als Moslem bedeuten würde („Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“ „dar-al-harb“ – Haus des Krieges). Nicht zufällig gibt es deshalb heute islamische Parallelgesellschaften die Menge, Stadtteile deutscher Städte, in die sich deutsch bemannte Rettungsdienste nur noch unter Polizeischutz hineintrauen. Auch dieser Aspekt wird von der Lügenpolitik und den ihr gleichgeschalteten Lügenmedien dreist verschwiegen, stattdessen der Begriff „Integration“ zum anbetungswürdigen Totem erhoben.

Fazit: eine Politik voller innerer Widersprüche, die sich mit einer möglichen Erklärung auflösen lassen. Es geht danach in Wahrheit keineswegs um eine Verbesserung des Wohlfahrtsniveaus der Deutschen durch die aktuell praktizierte wahllose Völker-Einwanderungspolitik. Das kann es offensichtlich auch gar nicht. Es geht vielmehr um

„Deutschland verrecke!“.

Die Deutschen sind gewissen Mächten ein Dorn im Auge, die Deutschen werden gehaßt, von den Antifa-Kriminellen („Volkstod fördern!“, „Deutsche zwangsvergewaltigen!“) ebenso wie von deren staatlichen und nichtstaatlichen Finanziers. Entscheidendes Kriterium dafür, wer als hassenswert zu gelten hat: wer deutschsprachige Urururgroßeltern hat und den linken Umvolkungsideen in Wort und Tat nicht willig folgt. Das ist tatsächlicher Rassismus, pure Diskriminierung. Diese Deutschen sollen, so die mögliche Erklärung, verschwinden – und für alle dafür notwendigen Maßnahmen auch noch selber bezahlen, mit den Steuern, Beiträgen und Gebühren, die ihnen vom Staat seit jeher unter Gefängnisandrohung abgepreßt werden. Sie sollen verschwinden unter Anwendung von Axt, Schußwaffen, Bomber Harris, Bomber Mohammed, Atombomber Nato, wenn es gegen Rußland geht, oder mit dem, was sadistisch-perverse, haßerfüllt-kranke Hirne sich sonst noch immer ausdenken werden. Anderen angestammten Völkern Europas, die im EUdSSR-Gefängnis eingekerkert sind, ist wahrscheinlich das gleiche Schicksal zugedacht.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

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Who says „Bomber Harris, do it again“ …

.. at the same time, waving about his index finger, commits to the sentence: „Beloved axe-swaying Muslim migrants from around the world, come to Germany and dash the accursed Germans into pieces! They are infidels and deserve exactly the fate that Your Prophet Muhammad allotted them as such! „

For the latest gruesome incident in Würzburg, Germany, see here: http://tinyurl.com/gv44xxs

The Antifa bomber flies during Remembrance on February 15 over Dresden and lets rain down out of its bomb bays incendiaries, rocks and other missiles (as part of a state-officially approved „counter-demonstration“) on the people remembering in sympathy for the civilian, defenseless victims of the barbaric, war criminal Dresden bomb night 1945. From the cockpit it sounds sardonically: „Look – as it burns, the racist Nazi crap people!“ At the stern flutters a banner reading

„Perish, Germany!“

Caricature as of 2011.

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Das richtige Opfer zeitig umgebracht/ hat die politische Lage wieder gut gemacht.

Unerwünscht hohe Zustimmungswerte in der britischen Wählerschaft für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (Brexit). Was tun? Man sorgt für einen spektakulären Mord an einer prominenten Person (Jo Cox), die für den Verbleib in der EU eintritt — oder beutet jedenfalls den Mord an ihr schamlos politisch aus — und verbreitet eifrig, ihr Mörder sei ein haßerfüllter, fanatischer Befürworter des Brexit und stehe in Verbindung mit neonazistischen Organisationen. Es wird von den EU-hörigen Lügen-, Lücken- und Lumpenmedien sodann in die Köpfe gehämmert, daß jeder Brexit-Befürworter moralisch auf einer Stufe mit Mördern stehe. Schon ist alles wieder in Butter und die demoskopischen Werte sind wieder so, wie sie sein sollen. Demokratie ist ein blutiges Geschäft. „Danke, Herr Kommissionspräsident … wie ich sehe, war unser Attentatszombie erfolgreich!“

Karikatur aus dem Jahre 2012, neu betextet 2016.

The proper victim timely killed / has done well the political situation again. 

Unwanted high approval ratings in the British electorate for a withdrawal of the United Kingdom from the European Union (Proposed referendum on United Kingdom membership of the European Union — Brexit). What next? One arranges a spectacular murder of a prominent person (Jo Cox), which claims to remain in the EU — or anyway exploits her killing shamelessly for political purposes — and spreads the word eagerly her killer was a fanatical Brexit-supporter, filled with hatred, and stands in connection with neo-nazi organizations. Notoriously lying, fact-distorting and deliberately omitting media which are obedient to EU-policies consequently drum this message into the voting masses: each Brexit supporter stands morally on a par with murderers.  Soon everything is done and dusted and demoscopic values ​​are back to the way they should be. Democracy is a bloody business. „Thank you, Mr. President of the Commission… I see that our  assassin-zombie was successful !“

Caricature as of 2012, text reshaped 2016.

A propos:
Speaking of:

Auf eine Armlänge – Talk. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Gespräch mit Studiogästen. Julian Kinzel (18), Nachwuchspolitiker der Linkspartei: „Ich habe vorgetäuscht, Opfer eines rechtsradikalen Messerüberfalls geworden zu sein, um mich politisch wichtig zu machen!“ Reker: „Solche Dinge tun Sie… ? Ahem, was Sie nicht sagen!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

At an arm’s length – Talk. Cologne Mayor Henriette Reker (independent) in discussion with studio guests. Julian Kinzel (18), young politician of the Left Party: „I pretended to be the victim of a right-wing knife attack to make me politically important!“ Reker: „Such things you do … Ahem, you don’t say!“

Caricature as of 2016.

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