Kategorie: Kultur

Kulturtechnik Demokratie. Kulturverlust.

2016: Erste Stichwahl nach Wahlanfechtung der unterlegenen Partei (FPÖ) aufgehoben wegen Rechtswidrigkeiten bei der Briefwahlauswertung. Neuer Stichwahltermin platzt wegen Ausgabe nicht vorschriftsmäßiger Wahlkarten (Klebergate).

Karikatur oben aus dem Jahre 2016. Krisensitzung im österreichischen Innenministerium: „Alle Alternativen, verehrter Herr Hofrat, sind zwar zuverlässiger, aber deutlich teurer.“

Österreich zeigt stellvertretend für die Europäische Union, wie die lange geübte Fähigkeit eines Staates, einwandfreie demokratische Wahlen abzuhalten, verlorengehen kann. Wenn diese Fähigkeit überhaupt jemals bestanden hat, natürlich.

Cultural skill democracy. Loss of culture.

2016: First run-off ballot made void after refuting by losing party (FPÖ) due to unlawfulness in the vote count of absentee voting.  New run-off ballot date bursts due to the issuance of non-compulsory election cards (scandal about using inappopriate glue; Klebergate).

Caricature above as of 2016. Crisis meeting in the Austrian Ministry of the Interior: „All the alternatives, Mr. Hofrat, are more reliable but clearly more expensive.“

Austria is showing representatively for the European Union how the long-standing ability of a state to hold unobjectionable democratic elections can be lost. If this ability ever existed, of course.

Bad Oldesloe. KuB. Führungen nur gegen Geld.

Im umgebauten (12 Millionen Euro Steuergeld) und neu eröffneten Kultur- und Bildungszentrum in Bad Oldesloe (KuB, auch „dasKuB“). Am Eröffnungstag, dem 3.9.2016, sollen die Führungen noch kostenlos sein. Aber schon ab dem 4.9.2016 verlangt das KuB-Management EUR 3,50 pro Person (Steuerzahler), die an einer Führung teilnehmen will.

„Ich habe mich im KuB verlaufen …“
„Dann fragen Sie doch an der nächsten Ecke nach dem Ausgang!“
„Ts. Hier wird an jeder Ecke die Hand aufgehalten, und ich habe kein Kleingeld mehr!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Bronze-Badeente: Köstlicher Schwachsinn im Dienste der Wissenschaft.

Die in Bronze gegossene Form einer gelben Plastik-Badeente dient einem Glastür-Eingang am Deutschen Haus, Flensburg, als Türdrücker. Sie erinnert den Kenner (keine Hinweistafel informiert darüber) an das erste deutsche (Bade-)Entenrennen  unter dem Titel „Enten-Regatta“, das am 2. Oktober 1993 auf dem Flensburger Mühlenstrom stattfand.

4.302 baugleiche Plastikenten (Quelle: „Flensburger Tageblatt“ vom 4. Oktober 1993) wurden auf dem Gelände der Papierfabrik „Feldmühle“, heute Mitsubishi Paper, in den nach Norden fließenden Mühlenstrom eingesetzt und waren auf ihm etwa eine Stunde unterwegs. Der Zieltrichter befand sich an der Hafenspitze (zugleich Südspitze der Flensburger Förde), in die der Mühlenstrom unterirdisch verrohrt einfließt. Dort warteten 5.000 begeisterte Badeenten-Eigner und neugierige Zuschauer gespannt auf den Zieleinlauf.

Einige Wochen zuvor hatte ein Probelauf für die Badeenten stattgefunden: 500 Exemplare waren in den Lautrupsbach eingesetzt worden, der von Osten durch ein romantisch begrüntes Tal in den Flensburger Hafen fließt. Hier stellten sich allerdings Schwierigkeiten ein – es gab zuwenig Strömung, zuwenig Schub. Deshalb entschied man sich am Ende für den Mühlenstrom als Regattastrecke.

Ideengeber und Organisator dieser innovativen und äußerst erfolgreichen Badeenten-Veranstaltung, die deutschlandweit viele Nachahmer fand und findet, war der Dozent für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Flensburg (FHF, oder FH), Dipl.-Ökonom Thomas W. Friedrich. Dieser wirkte einige Zeit später als Geschäftsführer der Betreibergesellschaft des Deutschen Hauses und veranlaßte in dieser Eigenschaft die Montage des im Bild gezeigten Enten-Türdrückers, der sich bis heute an Ort und Stelle befindet.

Das Veranstaltungsplakat, das die gelben Badeenten im Wasser und Stockenten im Flug vor blauem, bewölktem Himmel zeigt, wurde von dem Flensburger Künstler Gert Hagel illustriert. Dieses Plakat kündigt an: „Veranstaltungen im Regatta-Zelt. 1. Okt.’93: Oktober-Party mit Live-Musik und vielen Enten-Überraschungen. 2. Okt.’93: Enten-Party mit Live-Musik und der Gruppe „Trio Nimmersatt“. Karten erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Eintritt für die Zeltveranstaltung je Tag DM 10,–. Enten in fast allen Flensburger Geschäften erhältlich, sowie im AstA-Büro der FH und PH ((PH steht für Pädagogische Hochschule, gw)) — Stückpreis: DM 6,–. Veranstalter: Fachhochschule Flensburg.“ Die Verbindung zur Fachhochschule Flensburg erklärt sich daraus, daß Studenten der FH damals an der Entwicklung innovativer Wasserfahrzeuge arbeiteten, die bereits im Jahr zuvor, vom 30. April bis 3. Mai 1992, auf der „XIII. Internationalen Waterbike Regatta “ an der Flensburger Hafenspitze zu sehen waren. Die Flensburger waren mit einer Konstruktion namens „Flying Magic“ am Start. Der Überschuß aus der Enten-Regatta des Jahres 1993 sollte der „Arbeitsgemeinschaft Tretboot“ der FH zugute kommen.

Das „Flensburger Tageblatt“ veröffentlichte hierzu am 16.10.1993 einen Artikel mit der Überschrift: „Köstlicher Schwachsinn im Dienste der Wissenschaft“. Darin wird der Organisator Friedrich mit den Worten zitiert: „Wissenschaft muß auch Spaß machen“. Weiter heißt es dort: „(…) das vordergründig unsinnige Wettschwimmen der gelben Plastikdinger hatte nach seiner ((Friedrichs, gw)) Ansicht durchaus ernstzunehmenden Charakter. Technisch, betriebswirtschaftlich, kulturell, mathematisch, psychologisch oder soziologisch. Die Forschungsansätze seien disziplinenübergreifend. ‚Vom Physiker bis zum Philosophen — die Badeente berührt nahezu alle Lebensbereiche'“. Friedrich, in demselben Artikel: „Die Gesellschaft hat das zweckfreie Spielen verlernt.“ und „Es ist nichts Esoterisches. Jeder kann mit seiner Ente machen, was er will. Soziologisch hochinteressant, wie sich das Individuum zu seiner Badeente verhält. Sie hat nichts Elitäres, sie ist für alle da – und beschert nahezu unendliche Einsatzmöglichkeiten,“

Auf der Teilnahmekarte wurde der Name und die Adresse des Besitzers, die Nummer und der Name der Ente vermerkt:

Foto (Türdrücker) aus dem Jahre 2012.

Bronze version of a rubber duck: Delicious idiocy in the service of science.
The form of an originally yellow rubber duck cast in bronze serves as handle on a glass door entrance at Deutsches Haus, Flensburg, northern Germany. The connoisseur knows the background, as there is no hint or sign: the first rubber ducks‘ race („Duck Regatta“) in Germany ever, which took place on October 2nd, 1993 on Flensburg’s Mühlenstrom river. The revenues of this event were used for financing students‘ works in developing waterbike vessels at Flensburg’s School for Applied Sciences (Fachhochschule Flensburg).
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Wer "Bomber Harris, do it again" sagt, …

… der bekennt sich zugleich zeigefingerfuchtelnd zu dem Satz: „Geliebte axtschwingendende Moslem-Migranten aus aller Welt, kommt nach Deutschland und haut die verfluchten Deutschen in Stücke! Sie sind Ungläubige und verdienen genau das Schicksal, das euer Prophet Mohammed ihnen als solche zugedacht hat!“

Zu dem aktuellen grausigen Vorfall bei Würzburg siehe hier: http://tinyurl.com/gv44xxs

Der Antifa-Bomber fliegt während des Gedenktages zum 15. Februar über Dresden und läßt aus seinen Bombenschächten Brandsätze, Steine und andere Wurfgeschosse im Rahmen einer staatlich-behördlich gebilligten „Gegendemonstration“ auf die Menschen herabregnen, die im Mitgefühl für die zivilen, wehrlosen Opfer an die barbarische, kriegsverbrecherische Dresdener Bombennacht von 1945 erinnern wollen. Aus der Pilotenkanzel tönt es hämisch: „Sieh – wie es brennt, das rassistische Nazi-Mistvolk!“ Am Heck flattert ein Banner mit der Aufschrift

„Deutschland verrecke!“

Die gegenwärtige millionenfache, regierungsveranlaßte, eklatant rechtsbrecherische Einschleusung von Sozialstaats-Teilhabeinteressenten, welche für die Ohren der zahlungspflichtigen Einheimischen eklatant propagandistisch zu „Asylsuchenden“, „Schutzsuchenden“ oder „Geflüchteten“ umgefälscht weden, scheint ein weiteres Instrument zu genau diesem Endzweck zu sein:

„Deutschland verrecke!“

Niemand dieser Propagandisten und auch sonst niemand kann ausschließen, daß sich tausende, zehntausende oder hunderttausende Personen unter den aktuell Millionen Zuwanderern befinden, die als weitere tickende Zeitbomben des islamischen Dschihad darauf brennen, die Axt zu schwingen und nichtsahnende „Ungläubige“ überfallartig nach den Grundsätzen ihrer „heiligen Schriften“, des Koran und der Sunna, zu enthaupten. Diese Propagandisten nehmen dieses Risiko in Kauf, augenscheinlich billigend in Kauf. Auf diese Billigung deutet der Umstand hin, daß es hunderttausenden Sozialstaats-Teilhabeinteressenten gelungen sein soll, unregistriert nach Deutschland einzureisen und sich allhier völlig frei zu bewegen, ohne daß die deutschen Behörden über ihre Identität, ihren Aufenthaltsort und ihre politischen Aktivitäten auch nur die blasseste Vorstellung besitzen. Aktuell wird in den Medien empfohlen, Greuel, die von muslimischen Migranten hierzulande begangen werden, mit „grimmiger Indifferenz“ hinzunehmen. Danach wird die autochthone Bevölkerung verpflichtet, islamisch motivierte Gewaltattacken und Massaker als eine Art Naturereignis zu verstehen, eine Art von solchen Unfällen, die eben passieren und ansonsten nicht sehr wahrscheinlich sind. Verordnete Gleichgültigkeit. Grimmigkeit wird zugestanden, wer sich darüberhinaus unmütig äußert und gegen die explosionsartig zunehmende Dschihad-Gewalt in Deutschland aufbegehrt, unterfällt nach herrschender politischer BRD-Korrektheit dem Nazi-Verdikt und gilt als sozial Ausgestoßener.

Empörend ist an alledem zweierlei:

Zum einen die Verlogenheit und kriminelle Energie, mit der die vorgenannte Einschleusung vorangetrieben wird, die in Umkehrung des Amtseides von Kanzler und Ministern den Nutzen des deutschen Volkes vermindert und ihm vollabsichtlich Schaden zufügt. Es wird regierungssseitig vermittelt, daß es um die Gewährung von „Asyl“ gehe, also eines vorübergehenden Aufenthaltsrechts während der Gefahr im Heimatland des Asylbewerbers mit der Verpflichtung für den Bewerber, in sein Heimatland zurückzukehren, sobald die Gefahr vorüber ist. Anscheinend geht die politische Absicht der Bundesregierung aber dahin, „Asyl“ als Deckwort für „dauerhafte Einwanderung“ oder „Hierbleiben für immer“ zu verwenden. Das jüngst verabschiedete „Integrationsgesetz“ etwa schreibt vor, daß ein Asylbewerber in jedem Fall ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland bekommt, wenn es ihm gelingt, eine Lehrstelle anzutreten. Das ist nicht weniger als ein Einfallstor. „Lehrstellen“ lassen sich immer irgendwie arrangieren, notfalls mit Steuermitteln. Angeordnete Abschiebungen von Personen hingegen, bei denen kein Asylanspruch festgestellt werden konnte, werden nur in vernachlässigbarem Umfang vollzogen und können zudem sehr leicht sabotiert werden – etwa durch allfällige Interventionen der von Zuwanderern finanziell in Milliardenhöhe profitierenden Asylindustrie, durch die Optionen des Rechtswegs, durch politisch motivierte Behörden-„Fehler“ (etwa „verlorengegangene“ Paßdokumente), durch eine Aufnahme-Weigerung des Heimatlandes oder durch den Abzuschiebenden selbst (etwa Vortäuschung einer Krankheit oder hochaggressives Verhalten, welches den Piloten des Transportflugzeugs veranlaßt, den Start zu verweigern).

Zum anderen empört die Dreistigkeit, mit der vorliegend in infamer Undifferenziertheit Risiken und Gefahren der Politik der offenen Grenzen verschwiegen werden; stattdessen gebetsmühlenartig und pauschal von „Vielfalt“, „Bereicherung“ und „Fachkräftezustrom“ salbadert wird, wo es sich in Wahrheit ganz, ganz überwiegend um die Einreise von analphabetischen, ungebildeten und beruflich total unqualifizierten Personen mit teilweise krimineller Vorgeschichte handelt, die hier um „Asyl“ nachsuchen, tatsächlich aber – nach suggestiver Kanzlerinnen-Einladung – Einwanderung und dauerhaften Verbleib im deutschen Sozialsystem meinen und die gleichwohl sehr dezidierte, um nicht zu sagen: arrogante politische Vorstellungen von der Überlegenheit ihrer islamischen Weltanschauung haben. Standpunkte, die es ihnen womöglich als unehrenhaft, ja als Schande erscheinen lassen, in einer westlichen Gesellschaft „integriert“ zu leben, weil es den Verlust der Identität als Moslem bedeuten würde („Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“ „dar-al-harb“ – Haus des Krieges). Nicht zufällig gibt es deshalb heute islamische Parallelgesellschaften die Menge, Stadtteile deutscher Städte, in die sich deutsch bemannte Rettungsdienste nur noch unter Polizeischutz hineintrauen. Auch dieser Aspekt wird von der Lügenpolitik und den ihr gleichgeschalteten Lügenmedien dreist verschwiegen, stattdessen der Begriff „Integration“ zum anbetungswürdigen Totem erhoben.

Fazit: eine Politik voller innerer Widersprüche, die sich mit einer möglichen Erklärung auflösen lassen. Es geht danach in Wahrheit keineswegs um eine Verbesserung des Wohlfahrtsniveaus der Deutschen durch die aktuell praktizierte wahllose Völker-Einwanderungspolitik. Das kann es offensichtlich auch gar nicht. Es geht vielmehr um

„Deutschland verrecke!“.

Die Deutschen sind gewissen Mächten ein Dorn im Auge, die Deutschen werden gehaßt, von den Antifa-Kriminellen („Volkstod fördern!“, „Deutsche zwangsvergewaltigen!“) ebenso wie von deren staatlichen und nichtstaatlichen Finanziers. Entscheidendes Kriterium dafür, wer als hassenswert zu gelten hat: wer deutschsprachige Urururgroßeltern hat und den linken Umvolkungsideen in Wort und Tat nicht willig folgt. Das ist tatsächlicher Rassismus, pure Diskriminierung. Diese Deutschen sollen, so die mögliche Erklärung, verschwinden – und für alle dafür notwendigen Maßnahmen auch noch selber bezahlen, mit den Steuern, Beiträgen und Gebühren, die ihnen vom Staat seit jeher unter Gefängnisandrohung abgepreßt werden. Sie sollen verschwinden unter Anwendung von Axt, Schußwaffen, Bomber Harris, Bomber Mohammed, Atombomber Nato, wenn es gegen Rußland geht, oder mit dem, was sadistisch-perverse, haßerfüllt-kranke Hirne sich sonst noch immer ausdenken werden. Anderen angestammten Völkern Europas, die im EUdSSR-Gefängnis eingekerkert sind, ist wahrscheinlich das gleiche Schicksal zugedacht.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

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Who says „Bomber Harris, do it again“ …

.. at the same time, waving about his index finger, commits to the sentence: „Beloved axe-swaying Muslim migrants from around the world, come to Germany and dash the accursed Germans into pieces! They are infidels and deserve exactly the fate that Your Prophet Muhammad allotted them as such! „

For the latest gruesome incident in Würzburg, Germany, see here: http://tinyurl.com/gv44xxs

The Antifa bomber flies during Remembrance on February 15 over Dresden and lets rain down out of its bomb bays incendiaries, rocks and other missiles (as part of a state-officially approved „counter-demonstration“) on the people remembering in sympathy for the civilian, defenseless victims of the barbaric, war criminal Dresden bomb night 1945. From the cockpit it sounds sardonically: „Look – as it burns, the racist Nazi crap people!“ At the stern flutters a banner reading

„Perish, Germany!“

Caricature as of 2011.

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Kommunale Werbesatzung. Friedhof. Pietät.

Direkt hinter der Friedhofsmauer, im Sichtfeld der grabpflegenden und trauernden Angehörigen Verstorbener, prangen Plakate mit kommerzfreudigen Werbebotschaften: „Tiefschürfend und für die Ewigkeit. Neue Serie immer freitags, 21.00 Uhr. Klo.TV.“, „Hier liegen Sie richtig – Betten im Sonderangebot. Nur kurze Zeit!“, „Blumengruß für die Liebsten – Aktion! Billig! Jetzt!“ und „Kein Kind von Traurigkeit!“ Mit dem Mobiltelefon nimmt ein Friedhofsbesucher Kontakt zur zuständigen Behörde auf: „Wenn Sie bitte die Verantwortlichen für die neue Werbesatzung schnell auf den Friedhof bringen würden! Danke!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Local advertising statutes. Cemetery. Respect. Directly behind the cemetery wall, in the view of the grave caring and grieving relatives of deceased, posters are emblazoned with advertising messages: „Profound and for eternity. New series on Fridays, 21.00 Uhr. Loo.TV.“, „A place made for rest – beds SALE. Just a short time!“, „Floral greeting for your loved ones – Action! Cheap! Now!“ and „For laid-back people!“ A cemetery visitor gets in contact to the competent authority by using his cellphone: „If you could kindly bring those quickly to the graveyard who are responsible for the new advertising statutes! Thank you!“

Caricature as of 2016.

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