Kategorie: Kultusministerin

Schulpflicht Moscheebesuch: Der Rendsburger Schulschwänzer-Fall.

„Dafür kriegen Sie ERNEUT einen Bußgeldbescheid!“

„Aber mein Sohn IST doch diesesmal mit Ihnen in die MOSCHEE gegangen, Frau Schulleiterin!“

„JA – aber er hat eine UNVERSCHLEIERTE Sexpuppe aus dem Genderunterricht in die Moschee mitgebracht … und dem Imam erklärt, er könne nur sie anbeten!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

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Heia Warapurgisnacht.

Die Bildungs- und Wissenschaftsministerin im Landeskabinett Albig, Waltraud „Wara“ Wende (parteilos), und ihr zeremonieller Gehilfe, SPD-Landtagsfraktionsvorsitzener Ralf Stegner, beim Bereiten des neuen Einheitsbreis für die schleswig-holsteinischen Schüler und Lehrer. Zutaten: Hinführung zur Einheitsschule, Vereinheitlichung der Lehrerausbildung, Abschaffung der Regionalschulen, Abschaffung der Ziffernnoten und der Schulübergangsempfehlungen u.a.m..

Es war, ist und bleibt die große Lust der politischen Linken, ausgiebigst von Buntheit und Vielfalt zu schwafeln, aber zornig abzuwinken, sobald es um die Anerkennung von Differenz geht — bei unterschiedlichen Begabungsgraden und unterschiedlichen Befähigungsqualitäten der Schüler etwa. Die darf es nicht geben, weil sie nicht in das Weltbild der Linken passen, weil die Linken sie belastend, beschämend, erniedrigend oder stigmatiserend finden, und darum sollen alle Schüler par ordre de Wara die gleiche Ausbildung erhalten. Höheres Niveau, Individualität und Wahlmöglichkeiten werden zu Heizmaterial eines fiesen politischen Ideologie-Hexensüppchens, an dem sich der Genossengeist nachdem wärmen will.

Klassenkampf im Klassenzimmer, Lufthoheit über den Kinderbetten und all das widerliche Zeug aus der sozialistischen Mottenkiste.

Karikatur von 2013.

Bildungsformel Eins: Turbo-Abitur, später G8 genannt.

Als der Schnellabitur-Schwachsinn geboren wurde: „Nochwas: wem schlecht wird, der hält sich seine Schultüte vors Gesicht!“ rufen die Buspiloten den ABC-Schützen zu. Natürlich wurden die Turbomotoren der Abitur-Linienbusse seither noch mehrfach umgebaut. Das Zwangs-G8-Getriebe bewährte sich nicht, und es flossen nachträglich Schaltmöglichkeiten auf G9 in die Serie ein. Aus der Experimentier-Werkstatt der Bildungspolitik ist allerdings unverändert Hämmern, Feilen und Schweißen zu hören. Mal sehen, welcher schrottige Klapparatismus als nächstes die Tore verläßt. Karikatur von 2004.

Gesamtschule: Auf dem Zombiefriedhof der Bildungsreformen.

In finsterer Nacht huscht die Kieler Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave über den Friedhof. Gerade hat sie das Grab der Gesamtschuldebatte passiert, als sie ein Käteschauer überkommt: „Huh – was fröstelt mich so?“ Hinter ihr erhebt sich die Untote aus dem Grabe. (1999). Verkäufliches Papieroriginal.

Lehrergewerkschaft kritisiert Kultusministerin.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) beurteilt die Arbeit der Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Ute Erdsiek-Rave (SPD), stellt ihr ein Schulzeugnis aus.  Diese bedankt sich telefonisch: „Dochdoch – Ihr Zeugnis leistet mir gute Dienste beim politischen Tagesgeschäft …“ (2001).

Korruptionsbekämpfung.

Die Kieler Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) versucht vermittels eines Anti-Korruptionserlasses, gegen Bestechlichkeit in der öffentlichen Verwaltung des Landesdienstes vorzugehen. Hier als turnusmäßige Reihenuntersuchung dargestellt unter dem Motto „Du sollst keine Geschenke annehmen!“. (2000).

Motherboard im Kultus-Rechner.

Hochgeschwindigkeits-Chip auf der Kieler Politik-Platine. Vortrag des Schneckenstaatssekretärs im Büro der Kultusmutterschnecke. Es geht im Dezember 2001 um die Höhe der Professorengehälter. Die Entscheidungsprozesse im Kultusministerium ziehen sich hin, „Und … dann .. haben .. wir … hier … einen … Land … tags … beschluß … vom … Juni … 19 … 98 … “ „Nicht … so … schnell … komme … nicht … mit!“