Kategorie: Kurt Beck

Galerie der Politkunst präsentiert: Geld her! Deine Kohle an den Staat!

Im Jahr 2007 kommt der gewesene SPD-Vorsitzende Kurt Beck mit der innovativen Idee eines „Deutschland-Fonds“ auf den Markt der politischen Meinung. Die Ausgestaltung des Kunstwerks ähnelt abschreckend den bisher angebotenen Produkten: eine häßliche, aufgehaltene Hand, die gebieterisch Zahlung einfordert. Natürlich alles nur zum Schutz und Besten des Zahlers/ Zahlungspflichtigen. So etwa auch bei den Werken „Vermögenssteuer“, „Erbschaftssteuer“, „Ökosteuer“ und „Gesundheitsfonds“. Der deutsche Michel ist skeptisch: „Aber es ist ja immer derselbe Schrott!“. „Banause!“ schallt es beleidigt zurück. Die derzeit leitende Skulpturenkünstlerin Angela Merkel ist sich nicht zu schade, dem Ausstellungspark demnächst noch einen oder mehrere „Eurofonds“ beizugesellen. Von dem die deutschen Sparer und Steuerzahler wieder waahnsinnig profitieren werden, soviel kann jetzt schon verraten werden. Bitte nicht berühren. (2007).

Gallery of the political art presents: Give Money! Your dosh to the state! In 2007, the former SPD Chairman Kurt Beck comes up with the innovative idea of ​​a „Germany Fund“ on the market of political opinion. The design of the artwork deterrently resembles products already offered: an ugly, held up hand that imperiously demands payment. Of course all for the protection and benefit of the payer. For example with the works called „wealth tax“, „inheritance tax“, „eco-tax“ and „Health Fund“. The German Michel is skeptical: „But it’s always the same scrap, isn’t it!“. „Philistine!“it  echoes back offendedly. The currently leading sculptures artist Angela Merkel does not hesitate in adding one or more „Euro Fund“ to the exhibition park. From which the German savers and taxpayers again will benefit increeedibly, so much can be revealed already now. Please do not touch. (2007).

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Christen, Juden und Moslems glauben eben NICHT an denselben Gott.

Der eigentliche Grund, warum interessierte politisch-korrekte, multikulturalismus-anbetende Kreise dem Bischof Walter Mixa eine kriminelle Vergangenheit anhängen wollen, dürfte in erfrischend klaren Stellungnahmen dieses Bischofs wie dieser hier liegen (aus seinem Vortrag „In der Kirche lebt und wirkt Jesus Christus fort“ vom Frühjahr 2009 beim Forum Deutscher Katholiken in Fulda; das Youtube-Video mit dieser Rede findet sich hier: http://tinyurl.com/3887rfc. Das nachstehende Zitat beginnt dort ab der Stelle 7:07 Minuten.)
„Aber ich frage mich dann und wann, und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern, vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kulturdialog mit einem immer stärker werdenden Islam, deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung: „seid nett zueinander!“. (…) Und ich gehe so weit, daß ich auch für den interreligiösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. ((alle Hervorhebungen von mir, gw)) Das müssen wir bei allem Respekt gegenüber gläubigen Muslimen ganz klar und eindeutig herausstellen. (…)

Und das ist das Entscheidende und Unterscheidende zu allen bestehenden Kulturen und Religionen: daß uns der unsichtbare Schöpfergott des Himmels und der Erde seine menschliche Hand entgegenhält, entgegenreicht in der Menschwerdung, in der Geburt, im Kreuz, in der Auferstehung seines Sohnes, uns in allem gleichgeworden ist, ausgenommen die Sünde. (…)

Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage, auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen. Daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam unter mit Kreuz und Fahnen. Und bei einem Militärbesuch – 50 Jahre Bundesheer Österreich, Österreichische Militärseelsorge – sagte mir ein Ministerialdirigent – also nicht nur irgend jemand, der sich vielleicht in einer anmutigen Weise äußert – ein Ministerialdirigent vom Kultusministerium, daß ein bedeutender Imam zu ihm gesagt hat: “Die Schlacht 1683 am Weißen Berg haben wir verloren,” – und man möge mir das bitte jetzt nachsehen, wenn ich das als Bischof sein Wort direkt wiedergebe – und der Imam sagte: “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.” Ganz eindeutige Aussagen. Ganz eindeutige Aussagen. So daß wir hier ganz klar und eindeutig wissen müssen, wer wir sind und zu welcher Überzeugung wir wirklich stehen und wie es unser Papst , ja ich nenne es nicht so gern Enzyklika, sondern eher ein Bekenntnisschreiben, was es ja auch wirklich ist, Deus Caritas Est, Gott ist die Liebe. Liebe ohne Wenn und Aber in einer radikalen Zuwendung zu dieser Welt und zu uns Menschen.“ (…)

Im Film ist diese Rede teilweise auch zu sehen unter: http://tinyurl.com/3xm83cw
Das Niveau, auf dem sich die Attacken gegen Mixa abspielen, wurde im Februar 2007 sehr deutlich, als Mixa die Kinderbetreuungspläne der Ministerin von der Leyen dahingehend analysierte, daß bei ihrer Einführung die Frauen auf die Rolle von „Gebärmaschinen“ zurückgeworfen würden. Denn ihre Kinder würden sie nach der Geburt unverzüglich in die Hände des Staates geben, um schnell wieder an den Arbeitsplatz, so sie einen haben, zurückkehren zu können. Mixa: „Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fördert, dass junge Mütter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen.“ Für diese Einsicht schlug Mixa das vielstimmige Gezeter der Empörten aus dem Gender Mainstream entgegen, und Kurt Beck (SPD), Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz, erfreute sich am Schenkelklopfen seiner Gesinnungsgenossen für folgenden Witz vom kastrierten Kater:

Nachtrag, 14.05.2010: Die Vor-Ermittlungen gegen Mixa wegen behaupteten sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger, ein Vorwurf, der in Presse und Rundfunk hechelnd herumgezeigt worden ist, als sei er bereits bewiesen, diese Vor-Ermittlungen wurden ergebnislos eingestellt. Siehe hier: http://tinyurl.com/32xyrwf. Wen kümmert es? Von den eifrigen Vorwurfs-Verbreitern wird sich niemand dazu herbeilassen, bei dem inzwischen entlassenen Mixa für die medial betriebene ungerechtfertigte Beschmutzung seines Ansehens um Verzeihung zu bitten. Denn dort sitzen bekanntermaßen seine ideologischen Erzfeinde, von Herzen politisch links, die sich händereibend darüber freuen, daß die Schmuddelkampagne erfolgreich verlaufen ist.

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