Kategorie: Militär

US-Zerstörer USS Ramage beschießt Gdynia (28.10.2009).

Geschichtsunterricht in polnischer Hafenstadt. Auf der Schultafel: 1.9.1939 – Westerplatte wird von See beschossen. Beginn des Zweiten Weltkriegs. Sprechblase: „Erst wenn der Präsident es sagt, Sie Idiot!“
Karikatur aus dem Jahre 2009.
US-destroyer USS Ramage shells Gdynia (10-28-2009). History lesson in a polish sea port. On sign: Gdynia school. On chalkboard: Westerplatte is fired at from off shore. Beginning of World War II. Balloon: „Not until the president says so, idiot!“

Caricature as of 2009.

Killerspiel in Fort Hood, Texas, USA.

November 2009: Ein muslimischer Major der US-Streitkräfte, in der Funktion eines Militär-Psychiaters,  erschießt auf dem Gelände der Militärbasis Fort Hood, Texas, USA, zwölf seiner Kameraden, darunter eine schwangere Frau, und verletzt schießend 30 weitere mit dem Ruf „Allah ist größer“ auf den Lippen. Ein Soldat meldet dem Oberkommandierenden Barack Obama: „Mr. President, Sir! Es lag ein Killerspiel neben seinem Computer!“ Der Koran — darin zahlreiche Aufrufe an den gläubigen Moslem, Ungläubige zu töten. So ist es: Killerspiele endlich verbieten! Die Darstellungen des Vorgangs in der deutschen Lügenpresse liefen selbstverständlich darauf hinaus, um Verständnis für den Täter zu werben: Er sei wohl von Kameraden „gemobbt“ worden, er habe unter Streß gestanden wegen schlechter Leistungsbewertungen, er habe vor einer Versetzung nach Afghanistan gestanden. Das übliche Propagandagetöse halt, wenn es gilt, einen muslimischen Straftäter und damit den geliebten Islam insgesamt vor kritischen Fragen in Schutz zu nehmen.

Karikatur von 2009.

November 2009: A Muslim Major of the US armed forces, in the capacity of military psychiatrist, shoots on the grounds of the military base Fort Hood, Texas, United States, twelve of his comrades, including a pregnant woman, and, while shooting, injures 30 more while calling out “ Allah is greater „.  A soldier tells the commander in chief, Barack Obama: „Mr. President, Sir! There was a first person shooter game next to his computer! “ The Q’ran – in it numerous orders for the believing Muslim to kill infidels. So it is: finally ban first person shooters! The coverage of the incident in the German lying press of course tried to promote understanding for the offender: He was probably „bullied“ by comrades, he was under stress because of poor performance reviews, he was scheduled for a transfer to Afghanistan. The usual propaganda roar when it comes to taking a Muslim offender and thus the beloved Islam in protection against critical questions.

Caricature as of 2009.

Bundeswehrsoldaten, die in Afghanistan sterben.

Neben einem Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege, auf dem von ehrendem Gedenken geschrieben ist, stellt die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einen kleinen Stein auf. Diesen hat sie mit „ISAF. Okay – also danke, ne!“ beschriftet. Frau Merkel erklärt einem fragend blickenden Jungen: „Da geht es um Kriegsgefallene. Das hier ist für – ähm – humanitär Verunfallte!“  Jahrelang hat die Bundesregierung mit „humanitär“-Komposita herumgeeiert, anstatt die Vorgänge in Afghanistan als das zu bezeichnen, was sie sind: Krieg. Krieg auf Befehl der Kolonialmacht USA unter Verweis auf ein verlogenes Terror-Narrativ zu den Ereignissen des 11.09.2001. Deutschland hat zu folgen. Karikatur vom Mai 2007.

Bundeswehr soldiers who die in Afghanistan. Next to a memorial with a commmemoration inscription dedicated to those killed in action in the world wars,  German Chancellor Angela Merkel places  a small stone. On it she has written „ISAF. Okay – thank you, then!“.  Mrs Merkel explains to a quizzical-looking boy: „This is  about soldiers missing in action.  That is for – uh – victims of humanitarian aid.“ For years the federal government sat on the fence using words composed with „humanitarian“  instead of naming the operations in Afghanistan concretely and correctly: War. War on the orders of the colonial power USA, with reference to a dishonest narrative on 9-11. Germany has to follow. Caricature as of May of 2007.

Die Deutsche Qualitätspresse: Russische Panzer in Kiew. Sagt die Bildunterschrift.

Berlin, den 17. Februar 2015. Die Deutsche Qualitätspresse. — Türkiye Türklerindir – Die Türkei den Türken. — Deutschland für alle – Almanya herkes içindir. — Dem Endsieg verpflichtet. Gegründet 1946 mit Lizenz Nr. 6363 des Alliierten Kontrollrates. Dachzeile: Russische Panzer rollen durch Kiew. Hilferuf von US-Folterbrigadeleader Petro Poroschenko — Schlagzeile: Es reicht! Zu den Waffen! — Meldung: Folterleader US: Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat an den westlichen Werten!  —  Der Kommentar: Ich bin Soldat! Nato-Flagge, voran! —  Bildunterschrift: Das Dokument der russischen Aggression: Moskaus Panzer dringen in Kiew ein. Sie tragen das Emblem der Einheit „Brewnoi Krest“ (Balkenkreuz), die als besonders brutal gilt. — Foto: Nuland. —  ( Karikatur von 2015).

German Quality Press: Russian Tanks in Kiew. Caption says. Berlin, December 18th, 2014. The German quality press. – Türkiye Türklerindir – Turkey for the Turks. — Germany for all – Almanya herkes içindir. – Committed to final victory. Founded in 1946 with license No. 6363 of the Allied Control Council.  — Deck head:  Russian tanks roll through Kiev. Call for help from US torture brigade leader Petro Poroshenko. — Headline: Enough already! Call to Arms! — Report: Torture Leader US: Every falter, every hesitation would be a betrayal of Western values! — The comment: I am a soldier! NATO flag ahead! – Image caption:  The document of the Russian aggression: Moscow’s tanks intruding into Kiev. They bear the emblem of unit „Brewnoi Krest“ (bar cross), which is regarded as being particularly brutal. — Photo: Nuland. (Cartoon from 2014).

Kampf dem Radarfallendiebstahl.

„Seit der Panzer neben dem Starenkasten steht, hat es keinen Diebstahlsversuch mehr gegeben!“ „Stimmt! Aber die Leute fahren jetzt aus Angst so langsam, daß der Landkreis keine Bußgeldeinnahmen mehr hat!“ (2014).

Fight the stealing of speed traps. „Since the tank stands next to the speed camera, there has been no attempt to steal it anymore!“ „That’s right! But from fear people are driving so slow now that the county gets no more fine revenues!“ (2014).

Die Deutsche Qualitätspresse: Jubel. GroßNATOsches Reich vor Vollendung.

Berlin, den 18. Dezember 2014. Die Deutsche Qualitätspresse. — Türkiye Türklerindir – Die Türkei den Türken. — Deutschland für alle – Almanya herkes içindir. — Den Westwerten verpflichtet. Gegründet 1946 mit Lizenz Nr. 6363 des Alliierten Kontrollrates. Dachzeile: Unbeschreiblicher Jubel in den Anschlussgebieten/ Folterleader US Barack Obama in der Ukraine — Schlagzeile: GroßNATOsches Reich vor Vollendung — Zwischentitel: Säuberungen pro Westwerte unvermeidlich —  Der Kommentar: Mach dich bereit, Moskau. —  Bildunterschrift: Die ernannten NATO-Protektoren melden dem Commander-in-Chief: Klar zum Anschluss. US-Folterbrigadeleader Poroschenko und US-Folterstandartenleader Jazenjuk mit Folterleader US Barack Obama. Sie zeigen den Flaggengruß („pledge of allegiance“), der bis 1941 in den USA üblich war und wegen der Größe unserer Zeit wieder eingeführt wurde. —  Meldung: Obama: Erledigung der Ost-Ukraine erfolgt „hart und rücksichtslos“ — Foto: Hoffmann. —  ( Karikatur von 2014).

Berlin, December 18th, 2014. The German quality press. – Türkiye Türklerindir – Turkey for the Turks. — Germany for all – Almanya herkes içindir. – Committed to western values. Founded in 1946 with license No. 6363 of the Allied Control Council.  — Deck head:  Cheering and applause in the annexation areas / torture leader US Barack Obama in Ukraine. — Headline: Great Empire of NATO before completion. — Subheading: Purge pro Western values ​​inevitabl.e — The comment: Get ready, Moscow. – Image caption:  NATO Appointed NATO protectors report to Commander-in-Chief: Clear for annexation. US Torture-Brigadefuhrer Poroshenko and US Torture-Standartenfuhrer Yatsenyuk with Torture Fuhrer US Barack Obama. They show the flag salute („pledge of allegiance“), which was common in the United States until 1941 and was reintroduced because of the greatness of our time. – Message: Obama: Settlement of Eastern Ukraine will take place „tough and ruthless“. (Cartoon from 2014).

Islam. Irak. Globale gewaltkulturelle Bereicherung.

Soldaten der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika im Irak. Entsandt, um den Diktator Saddam Hussein an der Verwendung angeblich in seinem Land vorhandener Massenvernichtungswaffen zu hindern. Die Massenvernichtungswaffen, die der Grund für den US-Einmarsch waren, gab es in Wahrheit nicht. Um den Krieg im Irak führen zu können, haben die Vereinigten Staaten von Amerika die Weltöffentlichkeit, die „Weltgemeinschaft“,  hinters Licht geführt. Wieder einmal. Dafür hinterließ der Militäreinsatz der Vereinigten Staaten von Amerika im Irak, auf eine Lüge gegründet, ein vollkommen zerstrittenes Land mit zahllosen einander verfeindeten Konfliktparteien, die einander in tiefem Haß und nicht nur bis aufs Messer bekämpfen. Quer durch die Volksstämme, quer durch die Spielarten der islamischen Glaubensvorstellungen. Mit Bomben, Sprengfallen und Schußwaffen. Zehntausende von Toten. Die meisten davon Zivilisten. Es gelangen dieser Tage Bilder und Berichte von unbeschreiblichen Greueltaten aus dem Irak nach Europa, in die „westliche“ Welt. Enthauptungen, Massenerschießungen am geschaufelten Massengrab mit automatischen Waffen, Kreuzigungen, Auspeitschungen, beliebige Kombinationen von alledem – und alles vor laufenden Kameras; die Täter tragen dabei stolze Mienen, die vor Selbstbewußtsein strotzen, während sie etwa eine Machete in die Kehle eines vor Schmerzen und Angst schreienden gefesselten Opfers senken, das sie schächten wie Vieh. Die enthauptete Köpfe zu Dutzenden auf Zaunpfähle öffentlicher Straßen stecken und sich vor dieser grausigen Sammlung über die Prinzipien des Islamischen Staates vortragend filmen lassen.  Die finstersten dokumentierten Ereignisse aller europäischen Kriege der letzten fünfhundert Jahre – sie sind zur Gegenwart des Jahres 2014 geworden. Die Menschen im Irak haben einen schlechten Tausch gemacht. Die USA haben ihnen „Iraqi Freedom“, Freiheit für den Irak, versprochen, so lautete der Name der Militäroperation der Armee von jenseits des Atlantik. Gebracht hat ihnen die US-Spitzenpolitik nach der Beseitigung Saddam Husseins in Tat und Wahrheit allerdings einen Alptraum, wie er entsetzlicher nicht sein könnte. Und nicht nur irakische Staatsbürger foltern und morden mit – nein, auch Miliz-Importe aus den Nachbarstaaten. Nicht zu vergessen die USA selber (man recherchiere Abu Ghraib). Nun reden sie in Washington darüber, wie man das Islam-Gewalt-Monster (IS – „Islamischer Staat“) in die Schranken weisen könnte. Mit noch mehr Waffenlieferungen natürlich, mit noch mehr Bomben, mit noch mehr Luftschlägen, mit der Einbeziehung von noch mehr Nahtod-Satellitenstaaten, mit noch mehr Geld an lokale Kriegsfürsten, die man sich für die eigene Sache zunutze machen zu können glaubt – solange, bis sich diese ihrerseits stark genug fühlen, um mit den gelieferten Waffen und den Geldern aus dem „Westen“ eigene Ziele zu verfolgen – und dann vom „Westen“ ebenfalls zu „Terroristen“ deklariert werden. Wem nützen diese Interventionen? „Humanitär“ sind sie langfristig offenbar nie. Aber die Waffenindustrie, die Rohstoffsucher und ihre Profiteure in der Politik, sie haben miteinander eine gute Zeit. „Stiefel aus…“ — „Ist die Moschee sunnitisch oder schiitisch?“ —„Platz da! Immer im Weg, diese Ungläubigen!“ — „Sunnitisch!“ Auf Bombe: „Tod den Sunniten“. Bildunterschrift „Orientierungshilfe“ (Karikatur von 2006).

Soldiers of the Army of the United States of America in Iraq. Sent in order to prevent the dictator Saddam Hussein from using weapons of mass destruction supposedly existing in his country. These weapons of mass destruction that were the reason for the U.S. invasion, did not exist in truth. In order to wage the war in Iraq, the United States of America has duped the world public, the „world community“. Once again. Instead, the military action of the United States of America in Iraq, founded on a lie, left a completely divided country with innumerable parties who fight each other in deep hatred. Across the tribes, across the varieties of Islamic beliefs. With bombs, booby traps and firearms.  Tens of thousands of deaths. Most of them civilians. Currently photos and reports of unspeakable atrocities come from Iraq to Europe, to the „Western“ world. Beheadings, mass shootings with automatic weapons at a shoveled mass grave, crucifixions, whippings, any combination of these cruelties – and everything in front of cameras; the perpetrators wear proud faces, bristling with self-confidence, e.g. while using a machete at the throat of a victim that screams in pain and fear, slaughtering him like cattle. They stick decapitated heads in dozens on fence posts of public roads and let themselves be filmed reciting the principles of their Islamic State in front of this gruesome collection. The darkest documented events of all European wars of the last five hundred years – they have become present age of 2014. The people of Iraq have made a bad deal. The United States has promised them „Iraqi Freedom“, that was the name of the military operations committed by the army from across the Atlantic. Top U.S. politics, however, has brought them in deed and in truth after the removal of Saddam Hussein nothing else than a nightmare, as it could not be more horrible. And not only Iraqi citizens are taking part in torturing and murdering – no, also militia imports from neighboring countries. Not to mention the United States itself (look for „Abu Ghraib“). Now they talk in Washington about how the Islam-violence-monster (IS „Islamic State“) could be shown its limits. With still more weapons deliveries of course, with still more bombs, with still more air strikes, with the inclusion of still more Nato-satellite states, with even more money to local warlords, who Washington tends to instrumentalize for Nato-purposes – until somewhen these warlords feel strong enough to struggle for their own aims – using all the money and weapons received from the „West“. Thenceforth they will be declared „terrorists“ by the „West“as well. Who benefits from these interventions? „Humanitarian“ they apparently never are in the long term. But the weapons industry, the raw material seekers and profiteers in politics, they have a good time together. „Boots off …“ — „Is this Mosque Sunni or Shiite?“ —„Out of my way! Always in the way, these infidels!“ — „Sunni!“ On Bomb: „Death to the Sunnis“. Caption „guidance“ (Cartoon from 2006).