Kategorie: Paarbeziehung

A. Merkel gewährt ihrem Diktatorkumpanen R. T. Erdogan Rechtsschutz nach §103 des deutschen Strafgesetzbuchs.

Beleidigte-Schweinsleberwurst-Pickel, die ihn häßlich machen, rufen hastig aus: „Laßt ihr wohl meinen Migrations-Manager zufrieden … ich brauche ihn noch!“

Karikatur von 2016.

Angela Merkel grants legal protection according to §103 of the German Penal Code to her dictator side kick Erdogan . He is sulking. Pimples that make him ugly, exclaim hastily: „Will you kindly leave my migration manager be … I still need him!“

Caricature as of 2016.

Weihnachten. Weihnachtsfeier. Armut. Politik.

„Eine Schande für den Sozialstaat: Obdachlose müssen ihre Weihnachtsfeier unter freiem Himmel halten! Die Politik müßte da endlich mal …“

„Psst, Schatz! Das IST die Politik. Der Innenausschuss des Bundestages verbraucht seine Budgetreste!“

Karikatur von 2013.

„A shame for the welfare state: Homeless must keep their Christmas party in the open air! Politics should then finally … „

„Psst, Sweetheart!  These ARE politicians. The Interior Committee of the Bundestag consumes its budget leftovers! „

Caricature as of 2013.

Warum nur die Homo-Ehe gleichstellen? Man soll endlich auch seinen Kanarienvogel heiraten dürfen!!

Vor dem Standesamt warten auf staatlich-amtliche Beurkundung: Trado-Ehe, Homo-Ehe, Sodo-Ehe, Ehe zur linken Hand und Dildo-Ehe. Gleichstellung! Endlich Gleichstellung! (2013).

Why equate only gay marriage? One should at last be able to marry one’s canary !! At the registry office are waiting for government-official certification: Traditional marriage, gay marriage, sodomy-marriage, morganatic knothole-marriage and dildo-marriage. Equality! Finally equality! (2013).

Verspätetes Rendezvous.

Am Modell des Ortskerns der Stadt, wie sie um 1950 aussah. Enkelkinder bekommen Erläuterungen von zwei älteren Leuten. Der ältere Herr deutet auf einen Punkt in einer der kleinen Modellstraßen: „Genau dort hatte ich eine Verabredung mit der schönen Unbekannten. Sie erschien aber nicht, und ich habe sie nie wiedergeseh … oh!“ Die ältere Dame deutet auf einen ganz anderen Punkt und erklärt: „Genau dort hatte ich eine Verabredung mit dem schönen Unbekannten. Er erschien aber nicht, und ich habe ihn nie wiedergeseh … oh!“ Beide halten nach dem „oh!“ konsterniert inne, nehmen einander wahr und bemerken, daß sie beide in diesem Augenblick nachholen, was vor über 60 Jahren fehlgeschlagen war. (2009).

 Late rendezvous. Standing by the model of the town’s center as it looked in 1950. Grandchildren get some explanation from two elderly people. The elderly man is pointing to a spot in one of the small streets in the model: „Right there, I had a date with a beautiful unknown young lady. But she did not appear, and I’ve never seen her agai … oh.“ The elderly lady points to a different point in the model saying: „Right there I had a date with a beautiful unknown young man. But he did not appear, and I’ve never seen him agai … oh“ Both pause after the „oh!“ in consternation, becoming aware of each other and realizing that in this moment they both make up for what had gone wrong over 60 years ago. (2009).

Deckung hinter der Speisekarte: man trifft sich immer zweimal im Leben.

Die Familie mit kleinen Kindern am Tisch im Restaurant. Der hellwache Sohnemann macht seinen schmächtigen Papa auf den kräftig gebauten Lastwagenfahrer (Gastronomie-Großhandel) draußen vor dem Fenster aufmerksam, der im Begriff ist, das Lokal zu betreten: „Papa, das ist doch der LKW, der uns vorhin stundenlang nicht vorbeigelassen hat – und dem du beim Überholen dieses Handzeichen durchs Schiebedach gezeigt hast …“ (2009).

Cover behind the menu: you always meet twice in life. Family with young children at restaurant table. The wide-awake junior calls the attention of his frail father to the heavily built truck driver (catering wholesaler) outside the window who is about to enter the eatery: „Dad, that’s the truck that didn’t let us pass for hours earlier this day – and finally you showed this hand signal through the sunroof when overtaking … „(2009).

Hôtel de ville.

Ein Touristenpaar am Schalter eines Hôtel de ville irgendwo in der Nähe von Paris. Sie wendet sich an den Mitarbeiter hinter der Scheibe und radebrecht: „Aweh wuh ün schambre sillwupläh?“ (gemeint ist: avez-vous une chambre s’il vous plaît?). Er mokiert sich über ihre selbstbewußte und zugleich ignorante Haltung, indem er einen ihrer zuletzt gesprochenen Sätze nachäfft: „Laß mich machen, Schatz! Ich kann Französisch! Ich besorge uns ein Zimmer!“ Der Mann hinter dem Schalter ist natürlich ratlos. Denn ein „hôtel de ville“ist in Frankreich nun mal kein Stadthotel, sondern ein Rathaus. (2009).

A tourist couple at the counter of a Hôtel de ville somewhere near Paris. She addresses the employee behind the pane and speaks broken French: „Aweh wuh ün schambre sillwupläh“ (Meaning: avez-vous une chambre s’il vous plaît ?). He sneers at her self-conscious and at the same time ignorant attitude by imitating one of her last spoken sentences: „Just leave it to me, honey! I can speak French! I’ll get us a room!“ The man behind the counter of course is perplexed. For a „hôtel de ville“ is not a city hotel in France, but a town hall. (2009).