Kategorie: Religion

Das Osterlamm und sein Diminutiv.

Ostern und Licht. Das Osterlämpchen. Johannes 8, 12.

Kugelschreiber und Filzstift auf Papier. Karikatur aus dem Jahre 2017.

The Easter lamb and its (German) diminutive.

Easter and light. The Easter bulb. John 8, 12.

Ballpen and feltpen on paper. Caricature as of 2017

Advertisements

Der Amok. Der Terror. Die Propaganda der üblichen Verdächtigen.

Der vertrauenswürdige Polizei-Spitzenbeamte verkündet der Öffentlichkeit die Hintergründe eines blutigen Gewaltereignisses in einem Schulgebäude: „Der Täter war mit Messern, Brandsätzen und einem Beil bewaffnet. Er verwundete vier Opfer durch Bauchschuß!“

Der politisch-mediale Komplex hat in der Regel jedes Motiv, jedes Mittel und jede Gelegenheit, die angebliche Motivlage, die angeblichen Todesumstände und die angebliche Biographie eines „Amokläufers“ so zu manipulieren und zurechtzufälschen, daß kein Schatten auf die Lehre des politikoffiziell vergötterten Islam fällt, vielmehr der offizielle Verdacht zuverlässig auf „rechtsradikale Tendenzen“ und/ oder „wirres Amoklaufen“ gelenkt wird.

Das ist besonders dann sehr leicht möglich, wenn der jeweilige Attentäter mit auffälliger Regelmäßigkeit am Abend angeblich tot ist und daher nicht mehr reden kann (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Würzburg, Nizza, Paris, München – um nur ein paar Beispiele zu nennen). Man möchte sich angesichts der vorstehend genannten Manipulationsmöglichkeiten fragen: Stimmt das mit dem toten Attentäter überhaupt? Ohne plausible Fotos von der Leiche eines Attentäters gibt es ehrlicherweise keinen, gar keinen Grund, an den Tod dieses Attentäters zu glauben. Und solche Fotos werden denn auch nicht veröffentlicht. Als im Jahre 2011 Osama bin Laden angeblich von einem Sonderkommando des US-Militärs getötet wurde, kam im Internet ein angebliches Foto seiner Leiche in Umlauf, das sich aber schnell als amateurhaft schlechte Fälschung herausstellte. Ein glaubwürdigeres wurde nicht nachgereicht. Osamas Leiche mußte ja angeblich aus religiöser Rücksichtnahme umgehend im Ozean bestattet werden. Für wie blöd hält man uns Medienkonsumenten? Für sehr blöd. Und das wohl schon sehr lange.

Wie glaubwürdig also sind die Angaben, mit denen man die Öffentlichkeit nach solch entsetzlichen Vorfällen wie in Würzburg, München und Nizza abspeist?

Wie glaubwürdig ist es, wenn medial-politisch der Eindruck erweckt wird, der soziale/ ideologische/ biographische Hintergrund eines Attentäters könne binnen weniger Stunden restlos aufgeklärt werden, während etwa im Falle des „NSU“ seit Jahren vor einem Münchener Gericht herumbeweisaufnahmt wird, ohne daß sich ein schlüssiges Bild ergibt?

Wie glaubwürdig ist es, wenn der politisch-mediale Komplex nach solchen Schreckenstagen wie in Würzburg, Nizza oder München immer noch mehr Einschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte und immer noch mehr steuerfinanzierte milliardenschwere soziale Betüdelung von wahllos ins Land gelassenen Asyltouristen aus Islam-Südländern als Lösung anbietet – gleichzeitig aber die Polizei-Planstellen überall abgebaut werden? Wenn alle Versuche der von explodierender, weitenteils behördlich geduldeter Migrantenkriminalität, widerlichen exotischen, rudelmäßigen, frauenverachtenden Grapschereien („Taharrush“), von kulturfremden öffentlichen Gliedwichsereien sowie von alltäglicher Ansteckungsgefahr mit exotischen Krankheiten gepeinigten, gleichzeitig von der Polizei aus Personalknappheit oder durch Weisung von oben alleingelassenen Bürger, sich mit eigenen Möglichkeiten dagegen zu wappnen, als „rechtsextrem motiviert“ verleumdet werden? Bürgerwehr geht gar nicht und ist voll nazi, heißt es aus den etablierten, millionenschwer einbetonierten politisch-medialen Sprachrohren.

Läßt sich mit solchen Methoden der bürgerliche Glaube an die Redlichkeit des Gegengeschäfts „Meine Steuern gegen staatlich gewährten Schutz vor Gewalt“ auf Dauer aufrechterhalten? Mitnichten! Auch mit noch so aggressivem „Verschwörungstheorie!“-Gekeife nicht. Die öffentlichen Zweifel an der Integrität des (im doppelten Sinne des Wortes) rechtsverachtenden Staats- und Medienapparats wachsen, und das ist gut so.

Karikatur aus dem Jahre 2009.

The Amok. The Terror. The propaganda of the usual suspects.

The trusted police top official announces to the public the background of a bloody violence event in a school building: „The perpetrator was armed with knives, incendiary compositions and an axe. He wounded four victims through gutshot!“

The complex of politics and media normally has every motive, every agent and every opportunity for manipulating and counterfeiting the alleged motivations, the alleged circumstances of death and the alleged biography of a „gunman“ in a way, that no shadow is thrown on politically idolized Islam, that official suspicion rather is directed against „right-wing radical tendencies“ and/ or „killing spree committed by a mentally deranged“.

This is particularly easily possible if the respective assassin with striking regularity is allegedly dead in the evening and therefore can no longer speak (Boston, Winnenden/ Wendlingen, Wuerzburg, Nice, Paris, Munich – to name just a few examples). One would like to ask, in view of the aforesaid possibilities of manipulation: Is such story of a dead assassin true at all? Without plausible pictures of the corpse of an assassin there is honestly no, really no reason to believe in the death of this assassin. And such photos, no wonder, are not published. When Osama bin Laden allegedly was killed by a special command of US military in 2011, an alleged photo of his corpse came in circulation on the Internet, but that quickly after proved to be a poor amateurish forgery. A more credible one was not handed in later. Osama’s corpse had supposedly to be buried immediately in the ocean from religious consideration. How stupid do they consider us media consumers? As very stupid. And probably for a long time already.

So: how credible are the details they fob the public off with after such horrific incidents like in Wuerzburg, Munich and Nice?

How credible is it when the complex of politics and media generates the impression that the social / ideological / biographical background of an assasin could be completely elucidated within a few hours, while as in the case of the „NSU-terror“ gathering of evidence is in process since years before a Munich court, without that there a coherent picture comes into sight.

How credible is it when the complex of politics and media regularly offers as a solution more restrictions on civil liberties and still more multibillion tax-funded social taking care of asylum tourists from Islam countries (who currently indiscriminately are let into Germany) to prevent such recent days of terror as in Würzburg, Nice and Munich – while at the same time police established posts are reduced everywhere? When all attempts of citizens to protect themselves by private means against the excruciating, exploding, partly officially tolerated migrants‘ delinquency, against disgusting exotic, misogynist grabbing committed by packs („taharrush“), against alien culture based public wanking, against everyday contagiousness with exotic diseases, when alle these attempts are maligned as „right-wing motivated“ while simultaneously the citizens are left alone by the police due to staff shortages or due to directives from the top? Vigilantes are called completely unacceptable and a sign of Nazi mentality it sounds regularly from the established media and politicians.

Can civil belief in the honesty of the countertrade „My taxes against state granted protection against violence“ be maintained in the long term by using these methods? By no means! Even not by using aggressive „conspiracy theory“ – nagging. The public doubts about the integrity of  law-contemning state and media apparatus grow, and that is a good thing.

Caricature as of 2009.

+++


Brandanschlag im Kölner Dom 2010: Schlagzeilen zu Christianophobie? Antikatholizismus? Fehlanzeige.

Ein Brandanschlag auf ein Gotteshaus …

… im Falle einer Moschee: Schlagzeile „Islamophobie: Kampf gegen Rechts braucht mehr Geld.“
… im Falle einer Synagoge: Schlagzeile „Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch. Wo bleibt der Aufstand der Anständigen?“
… im Fall einer Kirche/ eines Doms: Schlagzeile „Geistig verwirrter Einzeltäter festgenommen: kein Grund zur Sorge.“

Ausgetretene Hohlwege zu den immer gleichen Schlagzeilen.

Karikatur von 2010.

Arson attack in Cologne Cathedral 2010: Are there headlines with „Christianophobia?“ „Anti-Catholicism?“ None.

An arson attack on a house of worship …

… In the case of a mosque: headline „Islamophobia: fight against right-wing-ideology needs more money.“
… In the case of a synagogue: headline „Antisemitism again on the rise. Where is the rebellion of the decent?“
… In the case of a church / a cathedral: headline „Mentally confused individual perpetrator arrested: no need to worry.“

Spilled ravines to always the same old headlines.

Caricature as of 2010.

"Integration" – die Blendgranate der métissage-Agenten.

Was um alles in der Welt soll die Bedeutung der täuscherischen Blendgranaten-Vokabel „Integration“ sein?

Integration – wohinein denn? Dafür bräuchte es einen gesamtgesellschaftlichen Grundkonsens einer überwältigenden Bevölkerungsmehrheit, in den sich Neuankömmlinge einfügen können. Diesen Grundkonsens gibt es in Deutschland schon heute nicht mehr. Die Fronten, die einander „links“ versus „rechts“, „Hell-“ versus „Dunkeldeutschland“, „Fremdenhasser“ versus „Realismushasser“ zurufen, stehen einander in diesem Augenblick unversöhnlich zu beiden Seiten eines tiefen Grabens gegenüber und beschimpfen sich gegenseitig als „Pack“ oder „Nazis“, beschuldigen sich mithin gegenseitig einer abgrundtiefen moralischen Verderbtheit, einer kriminellen, geisteskranken, gewissenlosen, im Denken pervertierten, zu schrecklichen Verbrechen bereiten Existenz. Eine derart desintegrierte Gesellschaft soll zur Integration millionenfach ins Land strömender Menschen aus anderen Kulturkreisen fähig sein? Ihnen hierzulande allgemein anerkannte, gültige Werte vermitteln? Das grenzt ans Alberne.

Und warum sollten zuwandernde Gruppen irgendeiner Aufforderung zur „Integration“ folgen, wenn ihnen doch glasklar sein muß, daß die gegenwärtige Immigrationsdynamik, die auf Veranlassung der Bundesregierung schon jetzt unter fortgesetztem Bruch gültiger Gesetze und Verträge stattfindet, unweigerlich Folgen für die gesellschaftlichen Spielregeln in Deutschland haben wird?

Etwa die, daß Deutschland in sehr absehbarer Zeit nurmehr von Gruppen unterschiedlichster nationaler Herkunft bewohnt werden wird, die jeweils mehrere Millionen Menschen umfassen. Also auch die Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern nur noch eine Gruppe unter vielen anderen Ethnien in Deutschland, ihrem vormaligen Heimatland, bilden werden. Besonders bald in der Altersgruppe von 20 bis 35 Lebensjahren.

Zudem werden die meisten dieser Gruppen Allah und die Schriften des Islams für wichtiger halten als irgendwelche deutschen Texte vom Mai 1949, die bisher den Ton des Rechts in Deutschland angegeben haben. Gewisse islamische nationale Gruppen oder Gruppenteile werden sich nach allem, was man schon heute sehen und hören kann, dadurch auszeichnen, daß sie Nichtmoslems, also auch nichtislamische Deutsche, hassen und bekämpfen werden und ferner dadurch, daß sie andere islamische nationale Gruppen in Deutschland als vermeintliche Falschausleger des Islams ebenfalls hassen und bekämpfen werden. Oder bekämpfen und hassen werden wegen irgendeiner aus irgendeinem in der Geschichte liegenden Grund verhaßten Nationalität, was im Ergebnis keinen Unterschied machen wird.

Konflikte genau dieser Art kann man im Mikrokosmos der Migranten-Erstaufnahmelager schon heute in Deutschland beobachten. Was als „Ärger an der Essenausgabe“ medial präsentiert wird, kann in vielen Fällen wohl auch anders gelesen weden.

Beim Mikrokosmos wird es nicht bleiben, wenn es so weitergeht. Der Krieg wird in die europäischen Länder, die seit 1945 einen friedlichen Alltag genießen konnten, zurückkehren. Wer nach einem Modell sucht für das, was wahrscheinlich ist, blicke auf die Geschichte des zerbrechenden Jugoslawien in den 1990er Jahren. Dorthin kehrte der Krieg zuerst nach Europa zurück. Und auch dort ging es im Kern um einen religiösen Konflikt zwischen Moslems und Christen.

Das fahle Gespenst des schrecklichen deutschen Religionskriegs-Elends der Jahre 1618 bis 1648 reckt sich bereits im Grabe. Falls es daraus ausbrechen sollte, wird es, anders als damals, auch die Begriffe „Dschihad“ und „dar-al-harb“ auf dem Kragenschild tragen.

Um das alles wissen die treibenden und finanzierenden Kräfte der augenblicklich sich vollziehenden Völkerwanderung nach Europa und die ergebenen Helfershelfer dieser Kräfte in den Regierungen und Kommissionen nur zu genau. Die Impulsgeber und Finanziers, über Dollarbillionen verfügende Gottspieler, verfolgen geostrategische Konzepte, über viele Jahrzehnte hinweg. Für Europa ist „métissage“ ihr Ziel. Das französische Wort für Vermischung. Rassenvermischung. (Google: metissage+sarkozy). Koste es die Menschen, Bürger, Wähler und Steuerzahler, was es wolle — sei es Hab und Gut, das durch wohlorganisierte Banden und sogenannte Antänzer geraubt wird, sei es die Behausung, die für „Schutzsuchende“ genannte Personen geräumt werden muß, sei es die körperliche und seelische Unversehrtheit, die im „Taharrush“, also einem Vergewaltigungs-Sexpogrom, verloren geht, sei es die Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen, die durch aggressiv auftretende „Südländer“-Großgruppen beseitigt wird, über die die Polizei auf höhere Weisung anschließend öffentlich nicht berichten darf, sei es der unbeschwerte Hallenbadbesuch, der durch sittenlose Grapschereien und andere Zudringlichkeiten oder neuerdings gehäuft durch Kot, Urin oder Sperma im Badewasser vergällt wird, sei es das Leben, das durch Messerstich, spontane Enthauptung oder Autorennen an der Fußgängerampel beendet wird. Seien es zum Vorteil von „Flüchtlingen“ gestrichene Rechte, Lebensmittel von Tafeln einzuholen. Seien es nicht zuletzt höhere und immer noch höhere Abgaben, die zur Aufrechterhaltung des politisch gewollten, aber keineswegs fluchtinduzierten Immigrationsbetriebs gefordert werden.

Jene Kräfte und ihre Erfüllungsgehilfen wissen ebenfalls nur zu genau, daß diese Zusammenhänge dank der ergebenen Mitwirkung einflußreicher Medienfunktionäre, jawohl: der Lügenpresse, den meisten Deutschen (speziell: Wählern) verborgen bleiben, welche nun einmal neben dem Einkommenserwerb und der Familienbetreuung viel weniger Zeit für weltpolitische Zusammenhänge oder Quellenstudium aufbringen können als willfährige, Integrations-Nebelsäure verspritzende Journalisten. Diese haben einen riesigen Einfluß auf das Weltbild der arbeitenden und insoweit abgelenkten Bevölkerung. Noch. Man kann nur hoffen, daß sich der Blick des „demokratischen Souveräns“ anhand der Realitätseindrücke schneller schärft als am Ast gesägt wird, auf dem er sitzt.

Karikatur „Auf Buntheit setzen“ von 2011.

Genmanipulierte DNA-Rechtschreibung.

Vor dem Europäischen Patentamt in München. Der liebe Gott nimmt das patentierte DNA-Design eines Genmanipulateurs und Gottspielers in Augenschein. „Na, Kollege! Da haben Sie meine Rechtschreibung ganz schön reformiert …“

Karikatur von 1999.

Genetically modified DNA-spelling. In front of the European Patent Office in Munich. The good Lord peers the patented DNA design made by a genetic engineer. „Well, colleague! Seems you have reformed my spelling quite prettily…“

Caricature as of 1999.

"Populismus" …

… keifen die linken Weltverbesserer immer dann, wenn jemand jene sichtbaren Tatsachen offen ausspricht, die zeigen, daß die linke Weltverbesserung nicht funktioniert hat.

Politik wendet sich dünkelhaft an Populismus: „Ich bin ja wohl was besseres als du!“

Karikatur von 2015.

„Populism“, that’s what the leftist do-gooders jangle whenever someone openly pronounces those visible facts showing that the left doing-good-concepts did not work.

Politics turns arrogantly at populism: „I am surely something better than you!“

Caricature as of 2015.