Kategorie: Scholz

25-Milliarden-Verlustbombe für den Steuerzahler. Staatliche Bankenaufsicht hielt still. Staat ist Mehrheitseigentümer. HSH Nordbank.

Zwei fachkundige Sozialdemokraten bändigen das Verlustmonster: Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig in der Steuerzahler-Blutbank. Die HSH Nordbank verlangt zum Überleben immer größere Mengen an zugesagten Steuermitteln. Scholz: „Worauf wartest du? Reiß ihm die Zufuhr ab!“ Albig: „Meinst du nicht, daß es dann erst recht böse wird?“ Im Hintergrund liegt treu und brav der Steuerdepp, der an die Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Sparsamkeit des Staatswesens glaubt, während ihm das Blut aus den Adern gezogen wird.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

See zu verkaufen: Scholz verhandelt in Schottland.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist Eigentümer eines Sees im Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein. Sie braucht ihn nicht mehr und bietet dieses Gewässer, den Großensee, zum Verkauf an. Leider stößt sie damit im August 2014 auf allgemeines Desinteresse; keiner will kaufen. Unverdrossen reist der Erste Bürgermeister nach Schottland, um den dortigen Markt der Seenachfrage zu erkunden. Im unterseeischen Gespräch mit dem Ungeheuer von Loch Ness preist Olaf Scholz den Großensee, der viel, viel kleiner ist als Loch Ness, als mögliche Altersresidenz an: gemütliche 0,73 Quadratkilometer Oberfläche. Und einen Sichtschutzwall rund um den See mit 8 Meter Höhe würde er gratis dazugeben. „Greifen Sie zu – bevor’s ein anderer tut!!“ (2014).