Kategorie: Sozialismus

Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

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Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik …

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik … wenn es das dargebotene faulige Futter verschmäht, setzt es Hiebe mit der Zwangsgerte.
Peinliches Fiasko der politischen Weltverbesserer: Online-Funktion des Personalausweises. Will niemand haben. Die Bürger haben Sorge vor Identitätsdiebstahl durch digitale Manipulation; den Datensicherheitsversprechungen der politischen Versager vertraut niemand.
Vollkommener Flop der politischen Paradiesstifter: Elektromoblität. Interessiert keine Sau. Niemand will sich wintertags vor die Entscheidung gestellt sehen: Batterierestladung entweder für Bordbeheizung oder fürs Heimkommen verwenden.
Totaler Reinfall der politischen Menschheitsbeglücker:Elektronische Gesundheitskarte. Schützt nicht vor Mißbrauch. Krankenhäuser wollen vor Abschluß eines Behandlungsvertrags immer auch ein amtliches Identitätsdokument sehen; sie vertrauen der elektronischen Gesundheitskarte nicht.   
Angesichts dieser exemplarischen Fehlleistungen, angesichts dieser milliardenschweren Verschleuderung von Steuern, Arbeits- und Lebensstunden der Bürger, angesichts dieses Nachweises, am Bedarf des Volkes völlig vorbeiproduziert zu haben, gehen die Urheber des Unheils und der Ressourcenverschwendung natürlich keineswegs demütig in sich und fragen sich, ob sie mit ihren Fähigkeiten wirklich auf den richtigen Platz gestellt sind. Das entspräche nicht ihrem Persönlichkeitsprofil. Stattdessen immer Flucht nach vorn: „WIR haben alles richtig gemacht! Wir müssen euch unsere Politik nur besser erklären: los, bücken!“
In der Praxis wird dann die Gesetzespeitsche geschwungen:Bei Aushändigung neuer Personalausweise wird die Online-Funktion automatisch voreingestellt, dem Ausweisinhaber also aufgezwungen. Wer sie partout nicht will, muß sie anschließend erst umständlich wieder sperren lassen. Es muß dem Bürger doch beizubiegen sein, was er sich zu wünschen hat! Bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wird schon heute mit Verbotsvisionen hantiert. Der Bürger wird zum Kauf von E-Mobilen gezwungen werden, indem man den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gesetzlich verbietet. Zum Schutz des Klimas, oder wie das ideologieleitende Hirngespinst dann auch immer lauten wird. Die elektronische Gesundheitskarte (EGK) ist dem Bürger ja bereits erfolgreich aufgezwungen worden, indem man ihm schlankerhand mit dem Versagen der Kassenleistungen gedroht hat. Wer keine EGK besitzt, so hieß es, der könne seine Arztrechnung – zusätzlich zu den bereits gezahlten Beiträgen zur Zwangs-Krankenversicherung –  erst einmal aus eigener Tasche zahlen.
Eine politische Klasse, 
die die Menschen von ihren Konzepten nicht überzeugt, 
die ihre Maßnahmen nur mithilfe von Zwang, also immer neuen Gesetzen, durchsetzen kann, 
die sich jahraus, jahrein nur mit der Bewältigung von Problemen beschäftigt, die sie zuvor durch ihre chronische Stümperei und theoretische Besserwisserei selbst verursacht hat und 
die Milliardenbeträge, welche vermittels Gefängnisandrohung zuvor den Steuerzahlern abgepreßt wurden, für ihre ideologischen Wolkenkuckucksheime und zur Freude ihrer rahmabschöpfenden Amigos
  
verjuxt, 
verpulvert, 
verballert,  
verknallt, 
verjubelt und 
verdaddelt, 
und gleichzeitig die wirklich schweren Probleme dieses Landes — kollabierendes allgemeines Wohlfahrtsniveau, kollabierendes Bildungsniveau, kollabierende öffentliche Infrastruktur, kollabierende innere Sicherheit, kollabierendes Rechtssystem als Folge kollabierender Rechtstreue der Staatsorgane — gleichgültig hinnimmt
sollte sich schämen, die sattsam geschändete Formel „dem deutschen Volke treu zu dienen“ auch nur zu denken! Ein solch degenerierter, heruntergekommener Strolchen-Staat
VERDIENT – ES – NICHT – DASS – MAN – STEUERN – AN – IHN – ZAHLT!
Karikatur aus dem Jahre 2016.
   
The people as a beaten dog of politics … if it scorns the putrid food, it will be beaten with the crop of coercion.
The expensive flops of German politics: 
Online-function of new designed electronic ID-card.
Electric mobility. 
Electronic health insurance card.
 Caption: WE did everything right! We just have to better explain our policy to you: go on, bend over!“
Such a degenerate, downtrodden state does not deserve paying taxes to him.
Caricature as of 2016. 

Der Altruismus hat ein scharfes Schwert.

Der heilige Martin: „Sorry, Kumpel! Ich wollte wirklich nur meinen Mantel mit dir teilen!“
Relieftondo an einem Gebäude in der Hamburger Mönckebergstraße. Foto von 2016.

Altruism has a sharp sword.
St. Martin: „Sorry, pal! I really just wanted to share my coat with you!“
Relieftondo on a building in Mönckebergstraße street, Hamburg, northern Germany. 
Photo as of 2016.

Linke und Rechte. Eine Kurzzusammenfassung.

„Linke“ sind die, welche die Welt nach ihren eigenen, realitätsfernen, gleichwohl mit religiöser Inbrunst verfochtenen Idealvorstellungen verbessern wollen.

Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz, Solidarität und viele andere wohlklingende, aber hohle, weil unbestimmte Phrasen sind die Namen ihrer Abgötter. Um ihnen zu dienen, wollen Linke, wo immer sie die Möglichkeit dazu haben, ihre Ideologeme vermittels Gesetzgebung, Zwang, Kontrolle, Enteignung, Umverteilung und staatlicher Bevormundung durchsetzen. Obrigkeitliche Regulierung bis ins Kleinste und Privateste. (Privat ist der Begriff, den Linke von Herzen hassen.) Insoweit ist die linke Ideologie den umfangreichen politischen Komponenten des Islam nicht unähnlich. Hier erklärt sich die enge Verbandelung von linker und islamischer Sache in der europäischen Politik der Gegenwart. Ein wichtiges Instrument zur Erreichung linker Ziele ist die Vertauschung der Rollen von Opfer und Täter. Täter sind danach immer Opfer, Opfer sind immer Täter. Diese Vertauschung erlaubt es, die Anständigen und Fleißigen, also diejenigen, bei denen materiell etwas zu holen ist, zu schröpfen, wo immer es geht. Um Täter zu sein, also ein zu Maßregelnder, genügt es, Ablehnung gegen die Ideen der linken Weltverbesserung erkennen zu lassen.

Zur Brechung aller Widerstände wollen sie die Oppositionellen und Dissidenten, die sich ihnen, den Linken, entgegenstellen, mit Verleumdung, Verunglimpfung, Diffamierung und Stigmatisierung zu Aussätzigen machen oder zu Geisteskranken erklären (aktuell unterstellen sie bevorzugt Phobien aller Art), mit Terror und körperlichen Attacken auf die Person einschüchtern, durch planvolle Aushebelung von Grundrechten behindern (etwa Internetzensur oder blockierende Gegendemonstrationen) und schließlich mit eigens hierfür erdachten Strafgesetzen zum Schweigen bringen.

So wie die Hitlernazis es 12 Jahre lang getan haben, die eben deshalb Linke waren und sich selbst übrigens immer als solche verstanden und bezeichnet haben. Und auch sie standen dem Islam mit großer Sympathie gegenüber. Sie stellten im jugoslawischen Partisanenkrieg 1943 sogar eine islamische Waffen-SS-Division mit muslimischen Freiwilligen auf (genannt Handschar, das arabische Wort für Krummsäbel). Daß die Hitlernazis per Ideologie Ausländern in ihrer Eigenschaft als Ausländern gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (und heutige Immigrationsskeptiker als „Ausländerfeinde“ und damit folgerichtig als Nazis bezeichnet werden müssten), ist eine Erfindung der heutigen Linken. Hitler hat 1937 in einer Rede betont, er hoffe, daß viele Ausländer als Touristen nach Deutschland kommen.

Es gibt und gab und wird immer geben eine große Zahl von Zeitgenossen, denen es nützlich erscheint, sich bei der herrschenden Macht anzudienen, die Leitsätze dieser Macht weniger aus Überzeugung, mehr zur Erlangung von persönlichen Vorteilen eifrig lauthals nachzubeten und auf diese Weise das eigene Fortkommen im Leben zu begünstigen. Irgendwann formen aber die erlangten Vorteile auch die Überzeugungen. Menschlich, halt. Das gilt natürlich auch mit Blick auf die aktuell alles beherrschende Linke in Staat, Gesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medienhäusern und Bildungsanstalten. Es macht den Weg leicht, Linker zu sein. Man erfährt keine Widerstände, wird nicht gebrandmarkt, wird angelächelt auf den Fluren der politischen Entscheider, hat gute bis sehr gute Aussicht auf gutdotierte, steuerfinanzierte Pöstchen oder auf Aufträge aus der qua linker Ideologie prall gefüllten Umverteilungskasse. Diese Umstände sind geeignet, die Machtbasis der Linken auf lange Zeit zu sichern und auch solche Parteien auf links umzustricken, die sich in der Vergangenheit eher als nicht-links definiert haben. Daß Menschen, die ans süße Gift der Umverteilungsideologie gewöhnt wurden, davon freiwillig wieder Abstand nehmen, ist unwahrscheinlich. Daher ist zu befürchten, daß es für eine Beendigung linker, herunterwirtschaftender, ausplündernder Vorherrschaft immer eine katastrophische Wendung braucht, die alle Teile der Gesellschaft auf lange Zeit schlechter stellt.

„Rechte“ sind hingegen ganz einfach diejenigen, welche sich diese linke Weltverbesserung nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb den linken Plänen gegenüber ablehnend äußern oder sich ihnen entgegenstellen.

Solche Rechte, die auf die offensichtlichen Mängel oder die Realitätsferne der linken Weltverbesserungskonzepte aufmerksam machen, werden von den Linken aktuell „Populisten“ oder „Rechtspopulisten“ geschimpft. Eine weitere der vielen linken Begriffsneuschöpfungen. Die Linken tun so, als ob die Probleme, die sie mit ihren experimentellen Gesellschaftsklempnereien angerichtet haben, irgendwie von selbst entstanden seien und daher alle, die mit dem Finger auf diese linkenverursachten Probleme deuten, nur auf unbillige Weise politische Sympathien bei der Masse einheimsen wollten. Fazit: Wer gegen die Linken und ihre Sache agitiert, handelt aus Sicht der Linken immer unbillig und unanständig, ganz gleich, wie er das unternimmt. Blanke Heuchelei übrigens: Als ob jeder „Wahlkampf demokratischer Parteien“ nicht ein Festival des Populismus, also der Wählertäuschung, der eklatanten Problemvereinfachung, der lügenhaften Sachdarstellungen, der falschen Versprechungen, des Wahlbetrugs und der Wahlfälschung genannt werden müßte.

Den Begriff der politischen Rechten mit der Ausländerfrage oder dem Begriff der Nation oder der Landesgrenzen oder der NSDAP zu begründen, ist eine von vielen diffamierenden Erfindungen der Linken. Rassismen, Nationalismen oder Chauvinismen oder Militarismen oder Sexismen, und wie die vielen anderen Kampfbegriffsfindungen aus der insoweit unerhört produktiven linken Giftküche noch alle lauten, gibt und gab es selbstverständlich auch in linken, sozialistischen Staatssystemen. Das hat mit „Rechts“ also gar nichts zu tun. Der Internationalismus des Sozialismus war denn auch nicht aus Gefühlen der Brüderlichkeit mit allen Menschen über alle Grenzen hinweg gespeist, sondern aus der Absicht, alle Menschen zwangsweise mit dem Sozialismus zu beglücken oder zur Solidarität mit ihm zu nötigen und zu diesem Zweck die Grenzen durch Eroberung oder durch Infiltration zu schleifen, bis der ganze Erdball dem Sozialismus oder Kommunismus oder der Nato oder der Neuen Weltordnung (New World Order) unterworfen ist. (Man vergleiche hierzu etwa das Emblem der unglücklicherweise noch existierenden UNO mit dem Staatswappen der glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. In beiden Fällen steht der Erdball als Raum des eigenen Geltungsanspruchs im Zentrum. Welch eine Anmaßung!)

Während also Linke für das große Ganze der Gesellschaft neue Regeln, neue Begriffe und vermeintliche Verbesserungen erfinden und ihren Mitmenschen aufzunötigen trachten, wollen Rechte einfach nur vom großen Ganzen in Ruhe gelassen werden und ihr Leben leben, ihr Eigentum erwirtschaften und pflegen sowie ihre persönliche Daseinsvorsorge betreiben, so gut sie können. Die Fähigkeit dazu sprechen Linke ihnen allerdings ab. Sie sagen, ein gutes Leben könne jeder Mensch nur leben, wenn „die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden“. Daß sie damit stets neue Verhältnisse errichten, die dann aber nicht mehr tanzen sollen und somit ein gutes Leben der Menschen verunmöglichen, verschlucken sie gedanklich.

Karikatur von 2008.

Halley-Komet. EU-Universum. Demokratiedefizit.

Anschaulicher Astronomieunterricht an irischen Schulen: „Der Halley-Komet wird erst wiederkommen, wenn das jährliche Lissabon-Vertrags-Referendum und Ostern auf denselben Tag fallen – im Jahr 2061!“ Demokratie? Darauf spucken die Herren des EU-Universums. Fällt ein Referendum in unerwünschter Weise aus (wie in Irland geschehen), wird es so oft wiederholt, bis der Euro-Ochlokratie das Ergebnis paßt.

Karikatur von 2008.

EU commission searches for incentives for the Irish government in order to let it repeat the referendum on Lisbon treaty. The result last time was not amusing for ruling eurocracy, therefore the Irish people must be called to the polls as often as necessary until the result is satisfying. Democracy? That’s what masters of the EUniverse spit on. Spoken text teacher: It will return not until the annnual referendum on Lisbon treaty takes place on the same day as easter – in the year 2061. — Caption: descriptive lesson in astronomy at Irish schools.

Caricature as of 2008.