Kategorie: Sozialismus

Gesellschaft für deutsche Sprache steuert Klima-Wortfurz des Jahres bei (2007).

Wort des Jahres 2007, gekürt von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“: Klimakatastrophe. Fiete Flachbrust sucht die Nähe der Muskelmänner und versucht, auch auf der Klima-Welle zu reiten. Dabei läßt er vor Aufregung einen fahren: „Ich-bin-wer!“

Motto: Keine Gelegenheit zur Progaganda auslassen, den Bürgern die richtige Meinung zur Entwicklung der „globalen Mitteltemperatur“ einzubimsen, und sei es mit einem Schlagwort, das in der Tat nichts von seiner Dümmlichkeit dadurch verliert, daß es mit einem besonderen Titel aufpoliert wird.

Karikatur aus dem Jahre 2007.

Word of the year 2007: „Climate catastrophe“, nominated by Society for German Language. Chuck Chickenbreast looks for the proximity of the muscle-men und tries to ride the climate-wave, too. In his excitement, he lets off a fart: „I-am-on-stage!“

Motto: Don’t miss an opportunity to make propaganda for infusing the right opinion on development of mean global temperature into citizens‘ minds. Even if using a catch-cry, that appears no less stupid if brushed up with a special title.

Caricature as of 2007.

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Mit Kanzler Schröder auf die Arbeitsmarkterholung warten.

„Brauchst dich gar nicht hinzusetzen, hast du gesagt! Kommt jede Minute, hieß es …“ Aber aus dem Lautprecher des Bahnsteigs, an dem auf die Abfahrt des SP-D-Zugs nach der Arbeitsmarkterholung gewartet wird, kommt die Ansage: „Verzögert sich um weitere …“. Das einzige Wachstum ist das der Spinnweben.

Schröder hätte doch nur, nach Manier der 2017er Bundesregierung, eine Art „Arbeitsplatz-Vervielfältigungs-Durchsetzungsgesetz“ herbeizwingen müssen. Jeder Arbeitsplatzinhaber wird aus seinem Beschäftigungsverhältnis entlassen und zu einem viel geringeren Minilohn wiedereingestellt. Alle verdienen das gleiche Geld. Alle sind gleich hungrig. Allen geht es gleich schlecht. Und alle wählen aus Dankbarkeit SPD. Das ist gerecht und menschenfreundlich. Schon hätte der einfahrende SP-D-Zug gepfiffen: Sozialismus hurra!

Karikatur aus dem Jahre 2002.

Waiting with Chancellor Schröder for the labor market recovery. „No need to sit down, you said! Arrives every minute, you said …“ But an announcement comes from the speaker at the platform, where one waits for the departure of the SPD train heading for recovery of labor market: „Delays further …“. The only growth is shown by the cobwebs.

Caricature as of 2002.

Migrantengewalt gegen Deutsche: Freudige Erregung in Linkenhirnen.

Wer „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ skandiert oder einen „Bomber Harris“ posthum auffordert, er möge die Deutschen erneut mit Phosphorbomben und Feuerstürmen mit mehr als 1.000 Grad Celsius traktieren, hat in seiner Psyche ein Problem: Er ist infantil-ideologisiert, naiv-realitätsfeindlich und glaubt fanatisch daran, daß alle und alles grenzenlos gleich und gut seien – kurz: er ist ein

Gutmensch

und als solcher natürlich politisch links. Als solcher haßt er mit Inbrunst alle Menschen, die auch nur ansatzweise anders denken als er und daher aus seiner psychisch durchaus kranken Sicht denknotwendig böse und vernichtungswürdig sein müssen. Denn er ist als Gutmensch ja gut. Und er glaubt, daß seine Ziele und Vorstellungen unbedingt mit dem Geld der Steuerzahler – aller Steuerzahler wohlgemerkt – finanziert werden müssen.

Der seinen vorgenannten Phantasien innewohnende Sadismus kann leicht zu Entspannungsgewohnheiten führen, wie sie oben in der Karikatur aus dem Jahre 2008 abgebildet sind. Man versammelt sich mit Gleichgesonnenen und konsumiert szenetypisch luststeigernde Filme, die von Videokameras in U-Bahnhöfen, in der Straßenbahn, in Treppenhäusern, auf Schulhöfen, auf Rathausplätzen oder an Badeseeen aufgenommen worden sind. Filme, in denen edle, dunkelhäutige Asylbewerber, also dringend benötigte Fachkräfte, Kulturbereicherer und Rentensicherer aus dem orientalischen, islamischen Auslande es den dreckigen, weißhäutigen, spießig-miefigen Nazideutschen, die so gar nicht von den linken Weltverbesserern bevormundet und in eine grenzenlose Welt entführt werden wollen und allein deshalb mit dem Schmähbegriff „Nazi“ beschimpft werden, mal so richtig besorgen.

Das Verlangen nach Wiederholung derartiger Genüsse kann ferner leicht dazu führen, daß politisch potente Teilnehmer an diesen Vergnügungszirkeln dafür Sorge tragen, daß die Polizei angewiesen wird, die Zwischenfälle, die auf den Videos zu sehen sind, nicht mehr zu verfolgen und auch nicht öffentlich zu machen. Exklusiver Filmgenuß ist einfach der schönere Filmgenuß. Auch für Gutmenschen.

Der Videokonsum wird regelmäßig von begeistert-aufgestachelten Ausrufen begleitet, wie etwa:

„Ja! Feste! Polier ihm sein @%?-deutsches Maul!“

„Aah! Sein @¢$%[[-Kopf ist ein Fußball! Kräftig reinflanken!“

„Habt ihr gesehen, wie seine $@€||“-Zähne weggeflogen sind?“

„Zeig dem ƒ©][[]}/%$-Spießer dein Messer erst, nachdem du zugestochen hast!“

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Migrant violence against Germans: joyful excitement in the minds of left-wingers.

Anyone who scolds „Germany, you miserable piece of shit“ or demands of a „Bomber Harris“ posthumously, that he may again strike the Germans with phosphorus bombs and fire storms with more than 1,000 degrees Celsius, has a problem in his psyche: He is infantile-ideologized, naive and anti-realist, and fancifully believes that all and everything is boundlessly equal. In short, he is a 

do-gooder, 

and, as such, a politically left of course. As such, he hates with fervor all the people who think even slightly differently from his point of view, people which must therefore necessarily be evil and despicable. Because he, as a do-gooder, is good. And he believes that his goals and ideas must necessarily be financed with the taxpayers‘ money – well understood: the money of all taxpayers.

The sadism inherent in his aforementioned fantasies can easily lead to relaxation habits as depicted above in the caricature from the year 2008. They gather together with like-minded people and consume scene-like lusts-increasing films, which have been recorded by video cameras in underground stations, trams, stairs, school, town hall squares or at bathing lakes. Films, in which noble, dark-skinned asylum seekers, i.e. urgently needed specialists, culture-enrichers and pension-securers from oriental, Islamic countries, give it to filthy, white-skinned, petty-minded „Nazi-Germans“ who are libelled as Nazis simply because the are not at all convinced by the leftist world improvement concepts and refuse to be taken by them to a boundless world.

The desire for the repetition of such pleasures can also easily lead politically potent participants in these amusement circles to ensure that the police are instructed neither to prosecute the incidents which can be seen on the videos nor to make them public. Exclusive film enjoyment is simply the more beautiful film enjoyment. Also for do-gooders.

The video consumption is regularly accompanied by enthusiastically stimulated exclamations, such as:

„Yes, strongly! Punch him right in his @%&-German face!“

„Aah! His @¢$%[[-head is a football! Center it firmly!“

„Did you see, how his $@€||“-teeth flew away?“

„Don’t show your knife to that ƒ©][[]}/%$-petty bourgeois before you’ve stabbed him!“

Caption: Do-gooders‘ relief on the political weekend.

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik …

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Das Volk als geprügelter Hund der Politik … wenn es das dargebotene faulige Futter verschmäht, setzt es Hiebe mit der Zwangsgerte.
Peinliches Fiasko der politischen Weltverbesserer: Online-Funktion des Personalausweises. Will niemand haben. Die Bürger haben Sorge vor Identitätsdiebstahl durch digitale Manipulation; den Datensicherheitsversprechungen der politischen Versager vertraut niemand.
Vollkommener Flop der politischen Paradiesstifter: Elektromoblität. Interessiert keine Sau. Niemand will sich wintertags vor die Entscheidung gestellt sehen: Batterierestladung entweder für Bordbeheizung oder fürs Heimkommen verwenden.
Totaler Reinfall der politischen Menschheitsbeglücker:Elektronische Gesundheitskarte. Schützt nicht vor Mißbrauch. Krankenhäuser wollen vor Abschluß eines Behandlungsvertrags immer auch ein amtliches Identitätsdokument sehen; sie vertrauen der elektronischen Gesundheitskarte nicht.   
Angesichts dieser exemplarischen Fehlleistungen, angesichts dieser milliardenschweren Verschleuderung von Steuern, Arbeits- und Lebensstunden der Bürger, angesichts dieses Nachweises, am Bedarf des Volkes völlig vorbeiproduziert zu haben, gehen die Urheber des Unheils und der Ressourcenverschwendung natürlich keineswegs demütig in sich und fragen sich, ob sie mit ihren Fähigkeiten wirklich auf den richtigen Platz gestellt sind. Das entspräche nicht ihrem Persönlichkeitsprofil. Stattdessen immer Flucht nach vorn: „WIR haben alles richtig gemacht! Wir müssen euch unsere Politik nur besser erklären: los, bücken!“
In der Praxis wird dann die Gesetzespeitsche geschwungen:Bei Aushändigung neuer Personalausweise wird die Online-Funktion automatisch voreingestellt, dem Ausweisinhaber also aufgezwungen. Wer sie partout nicht will, muß sie anschließend erst umständlich wieder sperren lassen. Es muß dem Bürger doch beizubiegen sein, was er sich zu wünschen hat! Bei der Verbreitung von Elektrofahrzeugen wird schon heute mit Verbotsvisionen hantiert. Der Bürger wird zum Kauf von E-Mobilen gezwungen werden, indem man den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gesetzlich verbietet. Zum Schutz des Klimas, oder wie das ideologieleitende Hirngespinst dann auch immer lauten wird. Die elektronische Gesundheitskarte (EGK) ist dem Bürger ja bereits erfolgreich aufgezwungen worden, indem man ihm schlankerhand mit dem Versagen der Kassenleistungen gedroht hat. Wer keine EGK besitzt, so hieß es, der könne seine Arztrechnung – zusätzlich zu den bereits gezahlten Beiträgen zur Zwangs-Krankenversicherung –  erst einmal aus eigener Tasche zahlen.
Eine politische Klasse, 
die die Menschen von ihren Konzepten nicht überzeugt, 
die ihre Maßnahmen nur mithilfe von Zwang, also immer neuen Gesetzen, durchsetzen kann, 
die sich jahraus, jahrein nur mit der Bewältigung von Problemen beschäftigt, die sie zuvor durch ihre chronische Stümperei und theoretische Besserwisserei selbst verursacht hat und 
die Milliardenbeträge, welche vermittels Gefängnisandrohung zuvor den Steuerzahlern abgepreßt wurden, für ihre ideologischen Wolkenkuckucksheime und zur Freude ihrer rahmabschöpfenden Amigos
  
verjuxt, 
verpulvert, 
verballert,  
verknallt, 
verjubelt und 
verdaddelt, 
und gleichzeitig die wirklich schweren Probleme dieses Landes — kollabierendes allgemeines Wohlfahrtsniveau, kollabierendes Bildungsniveau, kollabierende öffentliche Infrastruktur, kollabierende innere Sicherheit, kollabierendes Rechtssystem als Folge kollabierender Rechtstreue der Staatsorgane — gleichgültig hinnimmt
sollte sich schämen, die sattsam geschändete Formel „dem deutschen Volke treu zu dienen“ auch nur zu denken! Ein solch degenerierter, heruntergekommener Strolchen-Staat
VERDIENT – ES – NICHT – DASS – MAN – STEUERN – AN – IHN – ZAHLT!
Karikatur aus dem Jahre 2016.
   
The people as a beaten dog of politics … if it scorns the putrid food, it will be beaten with the crop of coercion.
The expensive flops of German politics: 
Online-function of new designed electronic ID-card.
Electric mobility. 
Electronic health insurance card.
 Caption: WE did everything right! We just have to better explain our policy to you: go on, bend over!“
Such a degenerate, downtrodden state does not deserve paying taxes to him.
Caricature as of 2016. 

Der Altruismus hat ein scharfes Schwert.

Der heilige Martin: „Sorry, Kumpel! Ich wollte wirklich nur meinen Mantel mit dir teilen!“
Relieftondo an einem Gebäude in der Hamburger Mönckebergstraße. Foto von 2016.

Altruism has a sharp sword.
St. Martin: „Sorry, pal! I really just wanted to share my coat with you!“
Relieftondo on a building in Mönckebergstraße street, Hamburg, northern Germany. 
Photo as of 2016.