Kategorie: Sozialromantik

Chancengerechtigkeit im Endstadium.

„Fegen? Wohin denken Sie? Ich bin Akademiker!!“

Karikatur aus dem Jahre 2012.

Equality of opportunity in the final stage. „Sweeping? Where do you think? I’m graduate !!“

Caricature as of 2012.

Advertisements

Eurabien: Unverhoffte Probleme nach vollendeter Umvolkung.

Wenn Europa schließlich, von den migrationsauslösenden, kriegführenden Eliten gewollt und erwartet, seine Transformation vom „dar-al-harb“ zum „dar-al-islam“ erfahren hat: „Sieg des Islam! Die Ungläubigen sind alle vertrieben!“ Doch plötzlich kommen späte Bedenken: „Aber warte mal … wer zahlt jetzt meine Miete?“

Karikatur aus dem Jahre 2008.

Eurabia: Unexpected problems after completion of peoples‘ relocation. When Europe finally has experienced its transformation from „dar-al-harb“ into „dar-al-islam“, wanted and expected by the  migration-producing, warring elites,: „Victory of Islam! All infidels have been expelled!“ But suddenly there are late concerns: „Wait a minute … who’s going to pay my rent right now!“

Caricature as of 2008.

Bildungsreformen. Chancengleichheit. Selbstentlarvung.

Graffito an der Wand eines Flensburger Gymnasiums:
„Schule ist für Geistige und interlektuelle Verlierer!“

Urheber ist möglicherweise:

– ein Opfer der gerechtigkeitsideologischen, gleichmacherischen Bildungsreformen, das zutreffenderweise erkannt hat, daß Beschulung für alle und jeden bis in höchste Klassenstufen nur notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für die Erlangung von „Interlektualität“ sein kann

oder

– ein Gegner der vorgenannten Bildungsreformen, der mit absichtlichen Rechtschreibfehlern die linke Vergottung des Abiturs für alle lächerlich machen wollte,

oder

– ein Benachteiligter, der nicht oder nicht mehr in den Genuß der vorgenannten Bildungsreformen gekommen ist und bei der Niederschrift des Graffito an der Weiterführung des Satzes gehindert wurde: „… die einzige Hoffnung auf gerechte Teilhabe an der Gesellschaft!

oder

– ein Spötter, der die gleichmacherischen, mit hochtrabendem Anspruch alles sozial Schöne versprechenden Bildungsmaßnahmen im re-re-re-re-reformierten staatlichen Schulsystem völlig zutreffend als anmaßend kennzeichnen wollte.

Foto aus dem Jahre 2012.

Educational reforms. Equal opportunity. Self-exposure.

Graffiti on the wall of a grammar school in Flensburg, northern Germany:
„School is for mental and interlectual ((correct spelling would have been: intellektuelle/ intellectual)) losers!“

Its author may be:

–  a victim of egalitarian educational reforms who has aptly recognized that schooling for all and everybody up to the highest grades is only a necessary but not a sufficient condition for obtaining „Interlectuality“

or

– an opponent of the aforementioned educational reforms, who, with intentional misspellings, wanted to ridicule leftist deification of the baccalaureate for all

or

– a disadvantaged person who didn’t benefit from the aforementioned educational reforms and has been hindered in completing the graffito while trying the following continuation of the sentence: „… the only hope to equitably participate in society!

or

– a mocker, who wanted to identify the egalitarian education measures of re-re-re-re-reformed public school system (that, in doing so, is promising all social improvements one can think of) entirely truly as presumptuous.

Photo as of 2012.

+++

Linke und Rechte. Eine Kurzzusammenfassung.

„Linke“ sind die, welche die Welt nach ihren eigenen, realitätsfernen, gleichwohl mit religiöser Inbrunst verfochtenen Idealvorstellungen verbessern wollen.

Gerechtigkeit, Gleichheit, Klimaschutz, Solidarität und viele andere wohlklingende, aber hohle, weil unbestimmte Phrasen sind die Namen ihrer Abgötter. Um ihnen zu dienen, wollen Linke, wo immer sie die Möglichkeit dazu haben, ihre Ideologeme vermittels Gesetzgebung, Zwang, Kontrolle, Enteignung, Umverteilung und staatlicher Bevormundung durchsetzen. Obrigkeitliche Regulierung bis ins Kleinste und Privateste. (Privat ist der Begriff, den Linke von Herzen hassen.) Insoweit ist die linke Ideologie den umfangreichen politischen Komponenten des Islam nicht unähnlich. Hier erklärt sich die enge Verbandelung von linker und islamischer Sache in der europäischen Politik der Gegenwart. Ein wichtiges Instrument zur Erreichung linker Ziele ist die Vertauschung der Rollen von Opfer und Täter. Täter sind danach immer Opfer, Opfer sind immer Täter. Diese Vertauschung erlaubt es, die Anständigen und Fleißigen, also diejenigen, bei denen materiell etwas zu holen ist, zu schröpfen, wo immer es geht. Um Täter zu sein, also ein zu Maßregelnder, genügt es, Ablehnung gegen die Ideen der linken Weltverbesserung erkennen zu lassen.

Zur Brechung aller Widerstände wollen sie die Oppositionellen und Dissidenten, die sich ihnen, den Linken, entgegenstellen, mit Verleumdung, Verunglimpfung, Diffamierung und Stigmatisierung zu Aussätzigen machen oder zu Geisteskranken erklären (aktuell unterstellen sie bevorzugt Phobien aller Art), mit Terror und körperlichen Attacken auf die Person einschüchtern, durch planvolle Aushebelung von Grundrechten behindern (etwa Internetzensur oder blockierende Gegendemonstrationen) und schließlich mit eigens hierfür erdachten Strafgesetzen zum Schweigen bringen.

So wie die Hitlernazis es 12 Jahre lang getan haben, die eben deshalb Linke waren und sich selbst übrigens immer als solche verstanden und bezeichnet haben. Und auch sie standen dem Islam mit großer Sympathie gegenüber. Sie stellten im jugoslawischen Partisanenkrieg 1943 sogar eine islamische Waffen-SS-Division mit muslimischen Freiwilligen auf (genannt Handschar, das arabische Wort für Krummsäbel). Daß die Hitlernazis per Ideologie Ausländern in ihrer Eigenschaft als Ausländern gegenüber feindlich eingestellt gewesen seien (und heutige Immigrationsskeptiker als „Ausländerfeinde“ und damit folgerichtig als Nazis bezeichnet werden müssten), ist eine Erfindung der heutigen Linken. Hitler hat 1937 in einer Rede betont, er hoffe, daß viele Ausländer als Touristen nach Deutschland kommen.

Es gibt und gab und wird immer geben eine große Zahl von Zeitgenossen, denen es nützlich erscheint, sich bei der herrschenden Macht anzudienen, die Leitsätze dieser Macht weniger aus Überzeugung, mehr zur Erlangung von persönlichen Vorteilen eifrig lauthals nachzubeten und auf diese Weise das eigene Fortkommen im Leben zu begünstigen. Irgendwann formen aber die erlangten Vorteile auch die Überzeugungen. Menschlich, halt. Das gilt natürlich auch mit Blick auf die aktuell alles beherrschende Linke in Staat, Gesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medienhäusern und Bildungsanstalten. Es macht den Weg leicht, Linker zu sein. Man erfährt keine Widerstände, wird nicht gebrandmarkt, wird angelächelt auf den Fluren der politischen Entscheider, hat gute bis sehr gute Aussicht auf gutdotierte, steuerfinanzierte Pöstchen oder auf Aufträge aus der qua linker Ideologie prall gefüllten Umverteilungskasse. Diese Umstände sind geeignet, die Machtbasis der Linken auf lange Zeit zu sichern und auch solche Parteien auf links umzustricken, die sich in der Vergangenheit eher als nicht-links definiert haben. Daß Menschen, die ans süße Gift der Umverteilungsideologie gewöhnt wurden, davon freiwillig wieder Abstand nehmen, ist unwahrscheinlich. Daher ist zu befürchten, daß es für eine Beendigung linker, herunterwirtschaftender, ausplündernder Vorherrschaft immer eine katastrophische Wendung braucht, die alle Teile der Gesellschaft auf lange Zeit schlechter stellt.

„Rechte“ sind hingegen ganz einfach diejenigen, welche sich diese linke Weltverbesserung nicht gefallen lassen wollen und sich deshalb den linken Plänen gegenüber ablehnend äußern oder sich ihnen entgegenstellen.

Solche Rechte, die auf die offensichtlichen Mängel oder die Realitätsferne der linken Weltverbesserungskonzepte aufmerksam machen, werden von den Linken aktuell „Populisten“ oder „Rechtspopulisten“ geschimpft. Eine weitere der vielen linken Begriffsneuschöpfungen. Die Linken tun so, als ob die Probleme, die sie mit ihren experimentellen Gesellschaftsklempnereien angerichtet haben, irgendwie von selbst entstanden seien und daher alle, die mit dem Finger auf diese linkenverursachten Probleme deuten, nur auf unbillige Weise politische Sympathien bei der Masse einheimsen wollten. Fazit: Wer gegen die Linken und ihre Sache agitiert, handelt aus Sicht der Linken immer unbillig und unanständig, ganz gleich, wie er das unternimmt. Blanke Heuchelei übrigens: Als ob jeder „Wahlkampf demokratischer Parteien“ nicht ein Festival des Populismus, also der Wählertäuschung, der eklatanten Problemvereinfachung, der lügenhaften Sachdarstellungen, der falschen Versprechungen, des Wahlbetrugs und der Wahlfälschung genannt werden müßte.

Den Begriff der politischen Rechten mit der Ausländerfrage oder dem Begriff der Nation oder der Landesgrenzen oder der NSDAP zu begründen, ist eine von vielen diffamierenden Erfindungen der Linken. Rassismen, Nationalismen oder Chauvinismen oder Militarismen oder Sexismen, und wie die vielen anderen Kampfbegriffsfindungen aus der insoweit unerhört produktiven linken Giftküche noch alle lauten, gibt und gab es selbstverständlich auch in linken, sozialistischen Staatssystemen. Das hat mit „Rechts“ also gar nichts zu tun. Der Internationalismus des Sozialismus war denn auch nicht aus Gefühlen der Brüderlichkeit mit allen Menschen über alle Grenzen hinweg gespeist, sondern aus der Absicht, alle Menschen zwangsweise mit dem Sozialismus zu beglücken oder zur Solidarität mit ihm zu nötigen und zu diesem Zweck die Grenzen durch Eroberung oder durch Infiltration zu schleifen, bis der ganze Erdball dem Sozialismus oder Kommunismus oder der Nato oder der Neuen Weltordnung (New World Order) unterworfen ist. (Man vergleiche hierzu etwa das Emblem der unglücklicherweise noch existierenden UNO mit dem Staatswappen der glücklicherweise untergegangenen Sowjetunion. In beiden Fällen steht der Erdball als Raum des eigenen Geltungsanspruchs im Zentrum. Welch eine Anmaßung!)

Während also Linke für das große Ganze der Gesellschaft neue Regeln, neue Begriffe und vermeintliche Verbesserungen erfinden und ihren Mitmenschen aufzunötigen trachten, wollen Rechte einfach nur vom großen Ganzen in Ruhe gelassen werden und ihr Leben leben, ihr Eigentum erwirtschaften und pflegen sowie ihre persönliche Daseinsvorsorge betreiben, so gut sie können. Die Fähigkeit dazu sprechen Linke ihnen allerdings ab. Sie sagen, ein gutes Leben könne jeder Mensch nur leben, wenn „die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden“. Daß sie damit stets neue Verhältnisse errichten, die dann aber nicht mehr tanzen sollen und somit ein gutes Leben der Menschen verunmöglichen, verschlucken sie gedanklich.

Karikatur von 2008.

King Kong hat Asyl im Schwimmbad.

Amtlich! Ein Badverbot für alle Träger des Kostüms „Affe aus dem Urwald“ ist diskriminierend und daher unzulässig.

Es ist ja Karneval…

Karikatur von 2016.

King Kong has asylum in the swimming pool. Official announcement! Prohibition of access to the swimming pool against all wearers of the costume „monkey from the jungle“ is discriminatory and therefore inadmissible. Damen-Umkleide = Ladies‘ Locker.

It’s Carnival …

Caricature as of 2016.

Gutmenschentum. Unart des Jahres.

Unwort des Jahres 2015: Gutmensch. Die „Unwort-des-Jahres-Kommission“ – tätig in eigener Sache. „Wer nicht so will wie ICH, ist böse und zu verteufeln, am besten als NAZI, denn was gut ist, weiß allein ICH.“

Die Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache ließ sich im Januar 2012, als das „Unwort des Jahres 2011“ bekanntgegeben wurde, auch über das Wort „Gutmensch“ aus, das schon damals als preiswürdig für den „Unwort“-Titel angesehen wurde. Das Rennen machte in der Jury seinerzeit aber das Wort „Döner-Morde“.  Zum Beinahe-Unwort 2011, „Gutmensch“, hieß es damals aus der Jury, mit dem Ausdruck „Gutmensch“ werde insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des „guten Menschen“ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren.

Diesem Urteil kann nichts anderes als das Prädikat „durch gutmenschliche Verblendung verursacht“ zugeschrieben werden: Nichts anderes als pauschale Diffamierung Andersdenkender ohne Ansehung ihrer Argumente passiert nämlich, wenn Spitzen der BRD-Politik und prominente Vertreter der BRD-Medien und BRD-Kirchen und BRD-Gewerkschaften und und und verbal auf Pegida-Demonstranten oder AfD-Anhänger einhacken: Diese seien allesamt Pack, Mischpoke, Nazis in Nadelstreifen, Schande für Deutschland. Undsofort. Jeder einzelne Demonstrant, jeder einzelne Anhänger. Pauschal. Unterschiedslos. Generalverdacht. Das ist genau jener Generalverdacht, den sich die Gutmenschen in bezug auf ihre politisch sorgsamst gehüteten Schätzchen, die Migranten-Flüchtlings-Sexpogrom-Vergewaltiger-und-auf-sonstige-Weise-Kriminellen, stets energisch verbitten.

Gutmenschen ertragen es nicht, wenn ihre von fanatischem Idealismus getragenen Zielsetzungen in Frage gestellt werden. Sie reagieren in jedem dieser Fälle beißerisch und böse. Denn:

• Sie behaupten penetrant, ausschließlich durch die von ihnen vorgenommene Zielsetzung und die von ihnen angewendeten Verfahren würden große Ungerechtigkeiten oder erhebliche, akute Gefahren für die Gesamtgesellschaft zuverlässig abgewendet (Beispiele: Not und Elend in der Welt, Klimagefahren).

• Sie fordern daher unverschämt, daß alle Teile der Gesellschaft sich ihren Zielen und Verfahren vorbehaltlos anzuschließen hätten und erhebliche Steuermittel dafür bereitzustellen seien (Beispiele: Multikulturalismus, Atomausstieg, Eurorettung, Klimaschutz, Umdeklaration einer illegalen Migranteninvasion nach Deutschland zum „Flüchtlingsstrom“, Genderismus und die notorischen Islam-Privilegierungen).

• Sie verlangen daher fanatisch, daß alle Dissidenten, die sich ihren Zielen und Verfahren nicht anschließen wollen oder Kritik, Zweifel daran äußern, als Störer des gutmenschlichen Konzepts — und damit aus Gutmenschensicht als erwiesene Gegner des Guten — unterschiedslos zu vernichten seien  — sei es in ihrem Ruf („Nazis in Nadelstreifen“), sei es in ihrer beruflichen Stellung oder wirtschaftlichen Existenz (Beispiel: Facebook-Denunziation beim Arbeitgeber des Dissidenten), sei es in ihrer körperlichen Unversehrtheit (Beispiel: Schlägertruppen der sogenannten, vermutlich steuerfinanzierten „Antifaschistischen Aktion“, die als „Gegendemonstranten“ wehrlose Pegida-Demonstranten mit Gegenständen bewerfen oder gar mit Eisenstangen zusammenschlagen und auf diese oder andere Weise schwer körperverletzen.)

Die Verwendung des Begriffs „Gutmensch“ als „hämisch“, „diffamierend“ oder „abqualifizierend“ zu kritisieren, bedeutet zugleich, genau die Methoden zu benennen, welche von ebenjenen Personen impertinent angewendet werden, die gerade und mit vollem Recht als „Gutmenschen“ bezeichnet werden müssen.  Das soll das „ethische Ideal des ‚guten Menschen'“ (Unwort-Jury, 2012) sein? Grotesk! Die mit der Kürung zum „Unwort des Jahres“ erfolgte Anprangerung des Wortes „Gutmensch“ ist eine beispiellos verheuchelte Veranstaltung.

Im übrigen: Die eifrigen „Heil“-Schreier, die Denunzianten, die fanatisch Hitlergläubigen in den Jahren 1920 bis 1945 … fällt es schwer, die oben skizzierte Gutmenschenbeschreibung („behaupten – fordern – verlangen“) auf sie anzuwenden? Mir jedenfalls nicht.

(Karikatur von 2012.)

Willkommenskultur-Geschwätz: Stell dir vor …

Stell‘ dir vor, Bereicherung macht arm, aber alle wollen sie, die Multikulti-Kohle vom Staat. (Anti-Islam-Nazis enteignen.) Karikatur von 2012. In Zeiten von Wohnraum-Beschlagnahmung, Meinungsverboten, Dissidentenbestrafungen und deren öffentlich-medialen Anprangerungen ist diese Zeichnung eigentlich keine Karikatur mehr, sondern das Zustandsdokument einer heruntergekommenen neosozialistischen Terrorherrschaft. Wenn die arbeitenden Massen des Inlandes keine sozialistische Revolution wollen – nun gut, dann holen wir die revolutionären Massen eben von außen herein. Wenn ihr „Der Islam gehört zu Deutschland“ nicht hinnehmen wollt, unbotmäßiges Steuerzahlerpack, nun wohl, dann muten wir euch eben „Alle Weltbewohner gehören zu Deutschland“ zu. Dann sollt ihr mal sehen, was wir alles können. Jeder hat als willkommen, als bevorrechtigter Neuankömmling zu gelten. Geschriebene Gesetze sind egal, wir bestimmen das, im Handstreich. Einfach so. Weil wir es können. Weil wir die Macht hinter uns wissen.

Common Culture-of-welcome-chatter: Imagine …. 
Just imagine, enrichment makes poor, but nevertheless they all want it, the dosh from the state for multicultural purposes. (Expropriate Anti-Islam-Nazis.) Caricature as of 2012. In times of housing-confiscation, opinion bans, punishments for dissidents and their public media denunciations this drawing is actually no more a caricature, but the document of a rundown neosocialist reign of terror. If the working masses of the interior don’t want any socialist revolution – well, then we bring in the revolutionary masses just from the outside. If you don’t want to accept „Islam belongs to Germany“, you insubordinate taxpayer vermin, well, then we expect „all worlds‘ inhabitants belong to Germany“ of you. Then you shall see all what we can do.  Everyone has to be regarded as welcome, as privileged newcomer. Written laws do not matter, we determine that, in a surprise attack. Offhandedly. Simply because we can. Because we know the power behind us.