Kategorie: Staat

Rettungsgespräche: ein kleiner Haftpflichtschaden.

Kellner: „Oh, Verzeihung! Ich werde Ihnen den Schaden natürlich ersetzen!“

Gast: „Nicht der Rede wert. Sind nur die Präsentationsunterlagen für die Rettungspaket-Gespräche mit der Bundesregierung, die in 10 Minuten beginnen … 24.000 Arbeitsplätze …“

Karikatur aus dem Jahre 2009.

Rescue talks: a minor liability loss.

Waiter: „Oh, sorry, I’ll replace you the damage, of course.“

Guest: „Not worth mentioning. These are only the presentation documents for the rescue package discussions with the Federal Government, which begin in 10 minutes … 24,000 jobs …“

Caricature as of 2009.

Virtueller Parteitag bei den "Grünen".

Politischer Kindergarten – lange bevor sie sich „Pussy Hats“ auf den Kopf setzten:

Debattieren — Abstimmen — Gegenantrag — Farbbeutel aufs Podium.

Alles via Internet. Online-Frustmanagement.

Karikatur aus dem Jahre 2002.

Virtual party convention at the Greens in Germany.

Political kindergarten — long before they wore „pussy hats“:

debate — vote — countermotion — throw paint bomb at podium.

All via Internet. Managing frustration online.

Caricature as of 2002.

Antidiskriminierungsgesetz.

Schöne neue Prozeßhansel-Welt. Die Passanten sind alle mit einer Formulartrommel auf der Straße unterwegs, aus der sie rasch eine Antidiskriminierungsklage herausreißen können: „Da! Sie haben mich nicht gegrüßt!“ „Und sie mich nicht zu ihrem Gartenfest eingeladen!“

Karikatur aus dem Jahre 2004. 

Anti-discrimination law. Beautiful new world for litigious persons. The passers-by on the road all carry a form container, from which they can quickly pull an anti-discrimination complaint: „There! You did not greet me!“ „And you did not invite me to your garden party!“

Caricature as of 2004.

Es ist der unverwüstliche Irrtum der Kulturmarxisten, eine bessere Welt, ein freundlicheres Miteinander durch Gesetz, durch staatliche Bevormundung und Umerziehung erzwingen zu können. Die Menschen sind nicht gleich und werden es nie sein. Die politische Linke aber bildet sich ein, diese Gleichheit per Dekret anordnen zu können. Das bewirkt eine Änderung der gesellschaftlichen Atmosphäre, und diese schleicht sich auch in die Slogans der Werbewirtschaft. Beispiel: Noch vor Jahren warb eine bekannte Zigarettenmarke mit dem Satz „Vive la différence!“ – es lebe der Unterschied. Unterschied aber bedeutet Diskriminierung! Dieselbe Marke wirbt heute nicht mehr damit. Heute lautet ihr Werbemotto „Vive le moment!“  – es lebe der Moment. Die Differenz, die Unterschiedlichkeit ist verpönt, und die Macht der Kulturmarxisten ist erdrückend. Gleichheit ist gefordert. Überall. Egalisierung. Gleichstellung. Angleichung. Nivellierung, wenn es sein muß, auf dem untersten Niveau. Hauptsache gleich. Wegfall aller Unterschiede und Grenzen. Zwischen den Nationen, den Geschlechtern, den gesellschaftlichen Rollen. Was sich diesem ideologischen Diktat nicht fügen will, wird von den linksreligiösen Fanatikern mit häßlichen „-ismus“-Wortneuschöpfungen verschrien, bis es sich nicht mehr rührt.

Der politisch Linke sieht seine Lebensaufgabe erst dann als erfüllt an, wenn die gesamte Weltbevölkerung

 – gleich dumm,

– gleich verelendet und schlechternährt,

– gleich krank,

– gleich kläglich einquartiert,

– gleich drogenabhängig,

– gleich sexuell deviant,

– gleich entfremdet allen Rollenmodellen, die als „herkömmlich“ gelten,

– gleich staatsmediengläubig,

– gleich sprachgestört,

– gleich schlecht gekleidet und frisiert

– gleich islamfromm

 und

– gleich hautpigmentiert ist.

Dann endlich wird alle, alle Diskriminierung beseitigt sein und wird ein goldenes Zeitalter anbrechen.

Und wenn nicht? Wenn sich damit die versprochenen Menschheitsbeglückungen nicht so recht einstellen wollen? Egal! Wir sind Linke, wir haben immer recht und wir irren uns nie. Und wir werden sehr böse, wenn man uns auf den Murks hinweist, den wir angerichtet haben. Dann müssen wir schreien und mit dem Fuß aufstampfen, Fenster entglasen und Gegenstände werfen. Und wir können uns am Ende erst beruhigen, wenn Mutti uns mit Geschenken aus der Steuerkasse tröstet.

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Die Bundeswehr, die BRD und ihre treu gedient habenden Radarstrahlengeschädigten.

Bundeswehrsoldaten, die in Ausübung ihres Dienstes einer geräteverursachten Strahlung ausgesetzt waren, welche sie in späteren Jahren todkrank gemacht hat. Betroffene hofften auf Entschädigung für diese wehrdienstbedingte Körperbeschädigung durch den Dienstherrn, die Bundesrepublik Deutschland. Aber die ziert sich in vielen, wenn nicht den meisten Fällen, zu zahlen. Bleibt nur der Klageweg durch die Instanzen, bleibt zugleich das Problem, die Wirkungszusammenhänge hieb- und stichfest nachzuweisen, bleiben die tausenderlei Möglichkeiten der staatlichen Behörden, eine Entschädigung durch Verfahrenstricks hinauszuzögern. Unterdessen sterben viele der Betroffenen, und ihre Hinterbliebenen haben es noch schwerer als zu Lebzeiten des strahlengeschädigten Soldaten, Entschädigungsansprüche durchzusetzen.

In der Karikatur aus dem Jahre 2002 wird das Versprechen des damaligen Verteidigungsministers Rudolf Scharping, SPD, schnell, großzügig und unbürokratisch zu entschädigen, thematisiert: Er enthüllt einen Gedenkstein an alle Bundeswehr-Strahlentoten. Und wiegelt den Ansturm der noch lebenden Strahlenopfer gleich ab: „Nein, danken Sie mir nicht!“

In einem PDF-Dokument des Bundes zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter mit dem Titel „Gedanken und Fakten zur Radarstrahlenkatastrophe der Bundeswehr 1956-2010“ heißt es auf Seite 7: „Fakt ist, dass die Bundeswehrsoldaten und Zivilangestellten bis 1976 ca. 20 Jahre ohne Strahlenschutz und ohne medizinische Betreuung an den strahlenden Waffensystemen in unkontrollierten Bereichen ihren Dienst verrichtet haben und der Röntgenstrahlung, der radioaktiven Strahlung und der gepulsten hohen elektromagnetischen Strahlung der Radargeräte ausgesetzt wurden. Die offensichtlichen Nachlässigkeiten begründet die Bundeswehr damit, dass ihr über die Bestrahlung der Soldaten mit Röntgenstrahlung und radioaktiver Strahlung keine Kenntnisse vorlagen und diese damit auch nicht verschuldet haben kann.“

Na, das ist doch mal eine Begründung. Ich als Steuermichel kippe fiktiv-beispielsweise Altöl in den Boden, um Maulwürfe unter meinem Rasen zu bekämpfen, und als mir die Wasserschutzbehörde Vorhaltungen macht, erkläre ich einfach, daß mir über die Gefährlichkeit des Altöls keine Kenntnisse vorgelegen hätten und ich damit die Verunreinigung des Grundwassers auch nicht verschuldet haben könne. Aber ich bin ja auch nur ein unbedeutender Steuermichel, der vom Staat wegen seiner Missetaten sofort zu Entschädigung oder Gefängnis verknackt werden kann – und offenkundig nicht die bei Nichtwissen unschuldige und daher vorliegend zur Entschädigung nur schwer zu verpflichtende Bundeswehr. Oder der Staat.

Was mögen die Motive der Strahlenopfer gewesen sein, in die Dienste der Bundeswehr einzutreten, welche einige ihrer rekrutierten Interessenten dann irgendwann an gefährlich strahlenden Geräten einsetzte? Was waren die Ziele, Träume oder Wünsche der später dienstverursacht Strahlenkranken? Die Bundeswehr warb in der Zeit zwischen 1956 und 1976 etwa in Zeitungen und Zeitschriften mit großformatigen Werbeanzeigen. Was waren dort ihre Werbeslogans, mit welchen Formulierungen sollten Sehnsüchte nach dem Soldatsein in der Bundeswehr geweckt werden? Es folgt eine frei gewählte, chronologische und keineswegs vollständige Zusammenstellung von Zitaten aus damaligen Anzeigen-Werbetexten der Bundeswehr, die der Leser mit Blick auf das harte spätere Strahlenkrankheits-Schicksal mancher zeitgenössischer Bundeswehr-Begeisterter auf sich wirken lassen möge:

1957: „Ganzer Mann gesucht … Jet-Pilot – das ist etwas für ganze Männer, von denen Außerordentliches gefordert wird: Intelligenz und körperliche Höchstform müssen sich verbinden mit steter Einsatzbereitschaft, ausgeprägtem Verantwortungsbewußtsein und charakterlicher Reife. Das Beherrschen einer Überschall-Maschine mit ihrer komplizierten Technik ist ein großes, erregendes Abenteuer und gerade deshalb kein Beruf für Abenteurer! (…)“

1958: „Eine Welt voll interessanter Technik. Flugabwehr – das ist heute ein technisches Wunderwerk. Radar-Suchgeräte, radargelenkte Geschütze, ferngesteuerte Raketen und elektronische Rechengeräte sind ihre Waffen. (…) Für die ersten Soldaten an den Fla-Raketen ist eine längere Ausbildung in den USA vorgesehen.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das eine Radaranlage mit übermannsgroßer Antenne zeigt. Im Schatten darunter sitzen Soldaten, die technische Verrichtungen an dieser Anlage auszuüben scheinen.

1958: „Offizier der Bundeswehr. Ein vielseitiger und schöner Beruf, so recht geeignet für vorwärtsstrebende junge Männer.“

1959: „Aus der Welt von heute … Wir leben in einer modernen Zeit, einer Zeit der höchsten Ansprüche an technische Perfektion. Aber es wachsen auch die Anforderungen, die an uns selbst gestellt werden: Mehr Wissen, mehr Können, mehr Leisten! Hier hilft die Bundeswehr! In der soldatischen Gemeinschaft gleichgesinnter Kameraden (…)“

1960: „Fähnrich – Offizier von morgen. Ein hochinteressanter Beruf, ein Beruf, der den ganzen Mann verlangt!“

1962: „Warum ich Offizier geworden bin? Das ist nicht so leicht zu sagen — Gefühle ausdrücken ist eben schwer! Ich habe gefühlt, daß ich als Offizier eine Aufgabe habe, die den ganzen Menschen ausfüllt. (…) Da hat das Leben wenig zu tun mit Geld oder Macht oder Ruhm, da geht es um die Sache! (…) Sich frühzeitig durch Können und Leistung bewähren; bereit sein, Verantwortung zu tragen und auf manche Annehmlichkeit zu verzichten (…)“

1962: „Offizier sein heißt: Der Freiheit dienen!“

1964: „Dieser Unteroffizier ist als Führer einer Abschußgruppe der Nike-Herkules ((Flugabwehrraketensystem, gw)) verantwortlich für den exakten und schnellen Ablauf aller Bedienungsfunktionen vom Einsatzbefehl bis zum Abschuß der Raketen. (…) Als „crew-chief“ muß er die gesamte Bedienungstechnik der Nike-Herkules beherrschen (…) Diese Ausbildung ist dem letzten Stand der Technik angepaßt und so vielseitig und gründlich, daß der Unteroffizier als hochwertiger Spezialist gilt.“

1967: „Hier stehen Männer ihren Mann. Bei unserer Bundeswehr kann jeder zeigen, was in ihm steckt! In seinem Kopf, in seinem Herzen und in seinem Bizeps. (…) hier muß ein Mann ein Mann sein!

1967: „Soldat ist der Beruf, der unsere Zukunft sichert. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“

1967: „Zugegeben — nichts für jedermann, aber für den richtigen Mann: interessante Aussichten …!“

1967: „Fester Boden. 80 Meter hoch in der Luft hängt dieser Einzelkämpfer. Unter ihm ist erstmal nichts, dann harte Steine und Geröll – ein allzu harter Boden, wenn man hinunterfällt. Er wird nicht fallen. (…) Das ist der Boden der Tatsachen. Für den Mann am Seil – für uns alle. Wer das erkannt hat, bekommt festen Boden unter seine Füße. Solche Männer hat die BUNDESWEHR.“ Über die Hälfte der Anzeigenfläche nimmt das Bild eines stahlhelmtragenden, zähnebleckenden Soldaten ein, der sich auf einem gespannten Seil liegend vorwärts zieht und den Betrachter anblickt.

1967: „Über den eigenen Schatten springen …  Bei jedem Flug steigt der Jet-Pilot aufs neue ins Examen. (…) Fliegen ist mehr als nur Beherrschung komplizierter Technik. Fliegen ist ein großes Erlebnis. Doch die Begeisterung darf nicht in Übermut umschlagen: besonnene Männer werden hier verlangt — charakterfest, verantwortungsbewußt, intelligent.“ Die Anzeige ist mit einem Blick von oben auf das Cockpit eines Kampfflugzeugs vom Typ F-104G „Starfighter“ illustriert, der sich übrigens mit einer überdurchschnittlichen Absturzquote einen schrecklichen Namen machte (auch „Witwenmacher“, „Erdnagel“, „fliegender Sarg“ oder „Sargfighter“ genannt).

1969: „Männer sind nicht immer Soldaten. Soldaten aber sind immer Männer! (…) Bei der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann!“

1969: Den richtigen Mann lockt nicht allein das Abenteuer, ihn lockt vor allem die Aufgabe. (…) In der Bundeswehr stehen Männer ihren Mann.“

1970: „Männer für die Bundeswehr!“

1970: „3..2..1..Zero … Countdown für USA. Heeres-Preisausschreiben ’70. ((Diese Worte sind mit dem Foto einer startenden Rakete hinterlegt, gw)) (…) Die Gewinner verbringen 10 Tage in den USA. Als Gast des Heeres. Ein Aufenthalt, den Sie nicht vergessen werden. (…) Teilnehmen kann jeder deutsche Staatsbürger, der sich für das Heer interessiert. (…)“

1970: „Die Chancen des Oberleutnants Günter Lang-Lendorff (25 Jahre) – oder warum ein Raketen-Offizier Entschlüsse von großer Reichweite in die Tat umsetzen muß. (…) Über -zig Kilometer fliegen die schlanken Projektile, die ihm anvertraut sind. Und wenn sie fliegen, dann fliegen sie — keiner kann sie zurückholen.“

1971: „Kein Platz für Stubenhocker. (…) Wem der Mumm fehlt, einen Fluß per Seil zu überqueren oder dann und wann die Nacht zum Tag zu machen, der sollte besser die Finger davon lassen. Denn hier müssen Sie ihren Handschlag geben zu einer Aufgabe für Männer.“

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot der Luftwaffe. Vom Fliegen und allem Drum und Dran. (…) Denn jeder Mann ist wichtig! Der Pilot, der Flugbetriebsleiter, der Radartechniker, der Bordmechaniker, der Bordfunker, der Flugzeugmechaniker. Das Erlebens- und Erstrebenswerte an unseren Jobs ist nicht nur die Attraktivität dieser Berufe, sondern auch die soziale Sicherheit. Weitere Verbesserungen und Vergünstigungen – von besseren Fachlehrgängen bis zu mehr Verdienst – warten jetzt auf Sie.“ Die Anzeige ist mit einem Bild aufgemacht, das Radarantennen sowie Kampfflugzeuge des Typs RF-4 „Phantom“ im Flug und am Boden zeigt.

1972: „Das aktuelle 72er Berufs-Angebot des Heeres. Die Technik hat das Wort. Als hochtechnisierter Arbeitgeber wissen wir, daß Technik Zukunft hat. Sie ist ein Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf. Mit einem Hauptschulabschluß plus abgeschlossener Berufsausbildung oder besser noch mit Mittlerer Reife sind Sie dabei bei unserer „Für-jeden-das-Richtige-Technik“: Kfz-Technik, Waffen-Technik, Flugzeug-Technik, Hochfrequenz-Technik, Technik hier und Technik da. Und wo ein Maximum an Technik ist, muß es auch qualifizierte Techniker geben. (…)“

1972: “ Luftwaffen-Preisausschreiben ’72. America here I come. Ein Dutzend Flüge über den Atlantik zu gewinnen. Hier ist die echte Chance, aus dem Wissen um Fliegerei und Luftwaffe etwas Tolles zu machen. Ein Dutzend Flüge in die USA winken den Siegern (…) Das Flugticket wartet. Macht mit! 20 dreiwöchige Auslandsflugreisen. (…) 100 dreitägige Besuche auf einem deutschen Fliegerhorst. (…) 250 aktuelle Bücher über die Luftwaffe. 300 Flugzeug-Plastikbausätze. Also weit über 600 Preise! Die großen Reisen können nur junge Männer der Jahrgänge 1953 bis 1955 gewinnen. 20 Fragen – hier ein Beispiel: Was bedeutet RADAR? (…).“ Mittig zeigt die Anzeige die Abbildung eines senkrecht aufsteigenden Kampfflugzeugs vom Typ RF-4 „Phantom“, dessen Bugspitze genau auf das „I“ in „Here I come“ zeigt.

1974: „Das aktuelle 74er Berufs-Angebot der Marine. Die neuen blauen Jungs. (…) Und das bedeutet Einsatzplätze — echte Einsatzplätze am Radarschirm, im Tower, auf der Kommandobrücke, im Funkraum, am Steuerknüppel, in der Kombüse, am Lenkrad, im Maschinenraum, am Kartentisch, am Ruder … Marine heißt modernste Technik! Mit allem was dazugehört, damit diese Technik funktioniert. Hier können Sie Ihren Weg machen.“

1974: „Was sind das nur für Leute, die freiwillig länger bei der Bundeswehr bleiben? Männer, die rechnen können. Die wissen, daß Zeit Geld ist. Wenn Sie jetzt bei uns einsteigen, können Sie später als gemachter Mann aussteigen. Wir brauchen in der Bundeswehr Männer mit Zivilcourage. Männer, die sich nicht um Verantwortung herumdrücken.“

Diese Karikatur aus dem Jahre 2016 zeigt den Fortschritt der „biologischen Lösung“ — aus Sicht des Bundesministeriums für Verteidigungsfragen. Uschi von der Leyens Sozialladen – hier werden Soldatinnen und Soldaten geholfen: „Rudolf Scharping hatte recht. Dankt mir nicht. Feinste Fichtensärge sind das mindeste, was ich euch geben kann.
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Die Zertrümmerung des Rechtsstaats. Abbruchunternehmen Antifa.

Der § 21 des deutschen Versammlungsgesetzes besagt:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Auch wer zu Blockaden aufruft, macht sich gegebenenfalls strafbar, entsprechend dem § 111 des deutschen Strafgesetzbuches:

„(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden“

Alle die vorgenannten, de jure strafbewehrten Tatbestände bleiben in der aktuellen Rechts- und Justizpraxis der BRD de facto fast immer straffrei, wenn sie von der extremen Linken begangen werden. Eine Schläger-, Brüll-, Blockade-, „Gegendemonstrations-„, Knochenbrecher-, Steinwurf-, Brandschatzungs- und Prügeltruppe namens Antifa, die vermutlich mit Millionenbeträgen aus Steuergeldern finanziert wird und der man mit Fug und Recht die Funktion eines bewaffneten Arms der politischen Linken zuschreiben muß.

Es handelt sich um einen Personenkreis, der auf einschlägigen Internetplattformen in übelster Weise Haß- und Hetzschriften gegen politische Gegner, also einfach Nichtlinke, verbreiten darf, ohne hierfür gerichtliche Sanktionen befürchten zu müssen – und selbstverständlich ohne damit rechnen zu müssen, daß die linken Linken an der politischen Staatsspitze, gewisse Justiz- oder Familienminister etwa, zu diesem üblen Treiben die sonst bei ihnen so locker sitzenden Termini „Hassrede“ oder „Hate speech“ bemühen. Diese Begriffe sind allein für die Skeptiker, die Zweifler an linken Weltverbesserungsplänen vorbehalten. Nichtlinke Skeptiker, welche von den linken Linken bekanntlich reflexhaft „Populisten“, „Dunkeldeutsche“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Verschwörungstheoretiker“ oder – klar – „Nazis“ geschimpft werden, einfach deshalb, weil linke Linke als religiöse Fanatiker, die sie sind, Widerspruch und Kritik psychisch nicht ertragen können.

Die „Antifa“, die in Wahrheit die „Fa“ ist, steht für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der in Wahrheit ein Kampf gegen das Recht, ein Kampf gegen den Rechtsstaat ist, ein Kampf also, der den Staat von seiner Bindung an Recht und Gesetz lösen soll. Dieser Kampf weist bereits erschreckende Erfolge auf – siehe oben. Ein an Recht und Gesetz gebundener Staat würde Straftaten in jedem Fall verfolgen, unabhängig davon, ob die Täter Linke, Nichtlinke oder die ganz besonderen Schätzchen der Linken, kriminelle Migranten (in jedem Fall straftatverübende Grenzverletzer vulgo „Flüchtlinge“) sind. So handelt der BRD-Staat aber eben nicht. Er macht politisch gewollte Ausnahmen von der Strafverfolgung. Das ist sehr, sehr schlecht für die Rechtssicherheit, die Rechtstreue und das Vertrauen der Bürger in den Staat, den sie bekanntlich mit ihren Steuern gefängnisbedroht finanzieren müssen!

Der Graben, der zwischen den Regierten und den Regierenden entstanden ist, wird täglich tiefer. Der rechtsuntreue Staat wird zum Gegner des rechtstreuen Bürgers. Unter diesen Verhältnissen ist kein Staat zu machen. Es entwickelt sich eine Auseinandersetzung zwischen den Unanständigen an den Hebeln der Macht einerseits, wobei jene sich um das Recht nicht mehr kümmern oder es nach politischem Belieben umgestalten, und jenen andererseits, die diese Machtwillkür machtlos ertragen müssen. Wahlen? Erfahrungsgemäß total wirkungslos – angesichts eines Vielparteienkartells im Bundestag, das sich hinreißen läßt, kartellopponierende politische Bewegungen mit allen Mitteln zu verteufeln und ihre Anhänger als minderwertige Menschen hinzustellen.

Die Antifa – das Abbruchunternehmen im Dienste des Linksstaates, des von Links gekaperten Staates, zur Zertrümmerung des Rechtsstaates — zur Errichtung einer linken Terrorherrschaft?

Foto aus dem Jahre 2016.

The destruction of the rule of law. Demolition company antifascist.

The German antifascist movement – the demolition company in the service of the state dominated by the political left, i.e. the state conquered by the leftists, designed for the destruction of the constitutional state – in order to establish a left-wing terrorist rule?

Photo as of 2016.

Politik. Demokratie. Steuern. Ausbeutung. Mafia.

„Dann war das also nur erlogen, all die Jahre, um Geld erpressen zu können?“
„Wir haben gewonnen. Wir durften das!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Politics. Democracy. Taxes. Exploitation. Mafia.

„So then was it just a lie, all these years, in order to press money?“
„We won. We were allowed to!“

Caricature as of 2016.