Kategorie: Steenblock

Bevor die Klimaschuld-Propaganda kam.

Karikatur aus der Zeit, als „le Waldsterben“ der aktuelle Propagandaschlager und Angstkobold der Politik war, um Herzen und Portemonnaies der Wählerschafe zu öffnen. Umweltminister Rainder Steenblock (Bündnis 90/ Die Grünen) präsentiert den Waldschadensbericht für Schleswig-Holstein. Die Zeiger stehen auf fünf vor zwölf — wo sonst. Seitdem das steuerfinanzierte CO2- und Klimaschutzgeschwätz in der politischen Hitparade ganz nach oben geklettert ist, braucht der Wald für das wohlfeile Herstellen von Endzeitstimmung (und die Einführung von allerlei Regulierung und Zwangskonsum) nicht mehr bemüht zu werden und wird im täglichen Politzirkus auch nicht mehr bejammert. (Karikatur von 1996.)

Autobahnbau A20. Wakenitztal. Koalitionsstreit.

Bei der Planung der Ostseeautobahn A20 kommt es im rotgrünen Kieler Landeskabinett Simonis immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Fachministern Peer Steinbrück (Ressort Wirtschaft und Verkehr), SPD, und Rainder Steenblock (Umwelt), Bündnis 90/ Die Grünen. Hier im Bild geht es um den Naturschutz im Wakenitztal, der der Stein des Anstoßes oder eben die Bananenschale der Projektsabotage ist. „Oh, Entschuldigung, Kabinettskollege!“ ruft Landesminister Steenblock aus, (Karikatur von 1996).

Steuermittel. Politische Ökonomie. Gießkannenprinzip.

Das Kabinett Heide Simonis, Landesregierung Schleswig-Holstein. Zwei Minister der Partei Bündnis 90/ Die Grünen, seit Mai 1996 im Amt, arbeiten mit den steuergefüllten Geld-Gießkannen „Jugendförderung“ und „Umweltförderung“. Angelika Birk, Ministerin für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städtebau, und ihr Kabinettskollege Reinder Steenblock, Umweltminister, üben den Umgang mit diesen für das politische Überleben eminent wichtigen Werkzeugen. Die Kunst, Förderanträgen grün zu sein. (1996).

"Pallas"-Havarie. Rainder Steenblock in Öl.

Am 25. Oktober 1998 lief der Holzfrachter „Pallas“, unter der Flagge der Bahamas fahrend, vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste auf Grund und verursachte durch auslaufenden Treibstoff eine Ölpest. Der Kieler Umweltminister Rainder Steenblock (Bündnis 90/ Die Grünen) und sein politisches Agieren in der Krise, hier aus der Sicht der Greenpeace-Leute dargestellt. (1999).

"Pallas"-Havarie. Ölstand messen auf Amrum.

Am 25. Oktober 1998 lief der Holzfrachter „Pallas“, unter der Flagge der Bahamas fahrend, vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste auf Grund und verursachte durch auslaufenden Treibstoff eine Ölpest. Der Kieler Umweltminister Rainder Steenblock (Bündnis 90/ Die Grünen) versieht seine Dienstpflichten am Strand von Amrum: „Was machst du mit dem ollen Meßstab?“ „Den Ölstand kontrollieren – was sonst!“ (Karikatur von 1998. Format DIN A 4. Schwarze Wasserfarbe auf Papier. Verkäufliches Papieroriginal. Preis auf Anfrage).

A 20. Eine Bundesautobahn (BAB) planen.

Kiel, Landtag und Landesregierung in Schleswig-Holstein. Verärgert stehen der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Kayenburg, rechts, und der Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Rohwer (SPD) vor einem Buch mit der A 20-Planung. Die Lektüre ist durch ein Umwelt-Ei behindert. Umweltschutzpolitiker haben Artenschutzaspekte ins Spiel gebracht, die die weitere Planausführung bremsen. Vorm Fenster läßt der Bundestagsabgeordnete Rainder Steenblock, Bündnis 90/ Die Grünen, sein Kuckuckslied vernehmen. Er selbst war von 1996 bis 2000 Umweltminister in Kiel und hat sich schon damals mit dem Vor-vorgänger Rohwers im Amt, einem gewissen Peer Steinbrück (SPD), heftige politische Gefechte um die Durchführung des A 20-Projekts geliefert. In diesem Zusammenhang wurde der Lebensraum einer Vogelart namens Wachtelkönig intensiv diskutiert. (2003).