Kategorie: Technik

Am Flensburger Hafen. Bugspriet über St. Jürgen.

Kugelschreiber und Wasserfarbe auf Papier, 2017.

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Magirus-Deutz 150 LS 12.

Der Fahrerplatz eines Omnibus der in den 1980ern untergegangenen Marke Magirus-Deutz, gebaut in den 1960er Jahren. Diese Zeichnung ist in Dankbarkeit gewidmet all den Busfahrern, die mich von 1975 bis 1982 vielhundertfach sicher zur Schule und zurück gefahren haben. (Digitale Zeichnung, 2014).

The driver’s seat of a bus by German manufacturer Magirus-Deutz, built in the 1960s. (This brand disappeared from the market in the 1980’s.) This drawing ist in gratitude dedicated to all the bus drivers, who have brought me many hundred times safely to school and back in the years 1975-1982 . (Digital drawing, 2014).

Golfkrise.

Der Golfschüler auf dem Weg zur Platzreife. Gedankliches Abarbeiten der Checkliste für die korrekte Körperhaltung.

Karikatur aus dem Jahre 1997.

Golf crisis. The golfer student on his way to prove that he has mastered the basics of the game. Mindful processing of the checklist for correct bearing.

Caricature as of 1997.

Poké-Stop.

Fußwege der zwei Geschwindigkeiten in der Stadt. Die Schnellspur für ältere Herrschaften mit Einkaufsroller („Hackenporsche“) im Schlepp, die Langsamspur für junge Pokémon-Go-Spieler, deren Blick auf dem Smartphone-Display klebt. Der Verwechselungsgefahr wird mit energischer Zurechtweisung begegnet: „Ob ich ein materialisiertes Gift-Pokémon bin? Frechheit! Bleiben Sie gefälligst auf Ihrer Spur!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Footpaths of two speeds in the city. The fast track for older people with shopping scooter in tow, the slow lane for young Pokémon Go players who stick their attention to smartphone display. The risk of confusion is met by energetic rebuke: „Whether I am a materialized Poison Pokémon? Impudence! Stay kindly on your lane!“ On sign: WLAN for free.

Caricature as of 2016.

Potsdamer Skizzen.

Schalter, Signallampe und Drehkurbel. Historische Aufzugsanlage Neues Palais, Potsdam, Brandenburg, Deutschland. Kugelschreiber auf Papier, 2015.

Drehgriff/ Türgriff. Neues Palais, Potsdam, Brandenburg, Deutschland. Kugelschreiber auf Papier, 2015. 

 Zifferblatt Standuhr. Herstellername Fischer, Potsdam. Schienenminuterie. Arabische Minuten- und römische Stundenziffern. Datumsanzeige. Zwei Schlüsselöffnungen für Aufzugswerke. Eckenornamentik. Neues Palais, Potsdam, Brandenburg, Deutschland. Kugelschreiber auf Papier, 2015.

Orangerieschloß, Panoramaansicht. Gartenseite. Potsdam, Brandenburg, Deutschland. Kugelschreiber auf Papier, 2015.

Klingelarmaturen neben dem Sterbebett des Deutschen Kaisers Friedrich III., der im Jahre 1888 an Kehlkopfkrebs starb. Neues Palais, Potsdam, Brandenburg, Deutschland. Kugelschreiber auf Papier, 2015.

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Niklas P., Jonny K., Daniel S., Marius M., Samuel F., Richard N., Marcel F. und all die anderen … Einzelfälle.

Sternmotor der Bunten Republik Deutschland. Der Kopftritt als Zündfunke für den „Kampf gegen Rechts“, denn der Kopftritt darf nicht von „Rechts“ instrumentalisiert werden und muß daher auf Biegen und Brechen zum „Einzelfall“ umgefälscht werden, und mag es einst noch so viele tausend Kopftritt-Tote geben.

Das zeigt immerhin, daß auch die linken Freunde der wahllosen Massenimmigration, einschleusend eine unbekannte Zahl von Gewohnheitsschlägern und Gewaltneurotikern ohne jede Aggressionskontrolle, den Zusammenhang erkennen und zugeben: Der Tod durch Kopftritt ist in aller Regel eine Spezialität von Zuwanderer-Tätern aus dem sehr fernen Süden und Südosten.

Da es sich bei diesen aber um die Kuschel-Schätzchen der linken Einwanderungs- und Weltverbesserungspolitik handelt, um die Musterneubürger des Multikulti-Musterlandes, muß nach jedem neuen Kopftritt-Todesfall der olle Leierkasten mit der völkerverbindenden Melodei von den bösen Vorurteilen, den Einzelfällen und der ach so viel größeren Gefahr von Rechts „aus der Mitte der Gesellschaft“ angeworfen werden. Auf das heilige, heilige Totem des Multikulturalismus, der bunten Gesellschaft und des ganz doll integrierten Islam darf, kann und soll kein Schatten fallen. Damit das schon mal klar ist. Die Transformation in die ganz doll bunte Gesellschaft darf nicht auf Gegenströmungen stoßen. Wer um Kopftritt-Tote zuviel Wind macht, ist „rechts“ und wird zur Stigmatisierung selektiert.

Für die Trauer um die Todesopfer jener psychopathologisch-sadistischen Migrantenkicker ist kein Raum, böse Rechte könnten sich ja bei dieser Gelegenheit öffentlich produzieren und die falschen Botschaften senden. Das Leichenbegängnis findet daher regelmäßig nicht in aller Stille der Trauer statt, sondern immer unter dem Gekreisch, Gegröle und Geplärre „gegen Rechts“, veranstaltet durch sogenannte Antifaschisten — Berufsdemonstranten im Steuersold, die noch grün hinter den Ohren sind und das Wort Pietät noch nie in ihrem jungen Leben gehört haben.

Es würde dieses jämmerliche Bild der BRD-Gesellschaft abrunden, wenn der oder die Tote sich posthum öffentlich dafür entschuldigen müßte, daß durch diese Todesart oder die erlittene schwere, lebenslänglich nachwirkende Kopfverletzung der ehrenwerte kopftretende Kulturbereicherer ganz kulturunsensibel in ein politisch unerwünschtes Rampenlicht gerückt wurde.

Merke: Der bei den Linken beliebte Täter ist immer das Opfer, das für die Linken bedeutungslose Opfer ist immer der Täter. Gähn.

Was für ein widerliches, perverses, moralisch verfaultes und menschenverachtendes Land, dieses Multikulti-Musterland.

Karikatur von 2013.