Kategorie: Terrorism

Größenwahnsinniger Schlächter und Diktator.

Napoleon Bonaparte bringt den Tod.

Ferner Eroberung, Einquartierung, Zwangsarbeit, Konfiskationen, Verletzungen nationaler Souveränität, Zwangsdienst der Eroberten im französischen Militär, Verstümmelung, Krankheit, Leiden, Elend, Hunger, Kummer, Verfolgung Andersdenkender, Bespitzelung, Inhaftierungen, willkürliche Mordaufträge, Schreckensjustiz und Todesstrafe.

Kriegsverbrechen.

Schuld.

Installation und Foto von Götz Wiedenroth, 2017.

Megalomaniac butcher and dictator.

Napoleon Bonaparte brings death.

Furthermore conquest, quartering, forced labor, confiscations, violations of national sovereignty, forced service of the conquered in the French military, mutilation, illness, sufferings, misery, hunger, grief, prosecution of dissidents, spying, imprisonment, arbitrary murder orders, terror justice and death penalty.

War crimes.

Guilt.

Installation and photo by Götz Wiedenroth, 2017.

Terroristen, die ihre Personalausweise zum Tatort mitnehmen …

… wo sie dann von den kriminalistischen Spurensuchern gefunden werden. Wie praktisch. Wie wiederkehrend. Und wie wenig glaubhaft.

Karikatur aus dem Dezember 2016, nach dem LKW-Massaker in Berlin.

Nachtrag, 23.12.2016: Genau einen Tag nach Veröffentlichung dieses Blogbeitrags macht die Nachricht von der Erschießung des angeblichen, mutmaßlichen LKW-Attentäters von Berlin, Anis Amri, die Runde.

Terrorists who bring their identity cards to the crime scene … where they are then found by criminal search detectives. How convenient. How recurring. And how little credible.

Danger of terror = danger of slander = danger of being murdered.

1.
Your ID is „found“ at the crime scene.
2.
You are being searched for; the lying scribes broadcast the authorities‘ version uncritically.
3.
You are shot by security forces.
4.

Since you can not talk any more, the official version of the terror strike story is considered to be confirmed for historiography.
Caricature as of december 2016, after the truck massacre in Berlin.

Addendum, 23.12.2016: Exactly one day after the publication of this blog contribution, the news of the shooting of the alleged trucker assassin of Berlin, Anis Amri, goes around the world.

Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur. Das Geleitwort.

Obenstehend das Titelbild eines Sammelbandes mit Karikaturen meiner Hand unter dem Titel „Multikulturelle Konfliktvielfalt. Der Euro-Islam in der Karikatur“. Götz Wiedenroth, 92 S., 23 Farbtafeln, 13 Abbildungen, 1 Porträt, 20 x 26 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €.
Bestellung direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg,
Tel.: 06421-15188, E-Mail: armin.geus@arcor.de. Erschienen im Februar 2016.

Above the cover of a miscellany with cartoons of my hand titled „Multicultural conflict diversity. The Euro-Islam in cartoons“.

Hier der Wortlaut des von mir verfaßten Geleitwortes zu diesem Karikaturenband:

Here is the wording of the preface I have written on this volume of cartoons:

ZUM GELEIT
Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.
Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.
Wie kann das sein?
Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.
Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.
Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.
Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.
Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sindgewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.
Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?
Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.
Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.
Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:
• Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen.
• Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können – auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. 
• Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. 
• Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. 
• Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. 
• Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. 
• Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. 
• Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). 
• Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. 
• Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) 
• Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. 
• Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. 
• Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. 
• Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. 
• Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. 
• Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. 
• Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). 
• Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. 
• Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall – ohne Bedeutung“ versus „gefährlich – kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. 
• Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). 
• Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn – wie vielfach geschehen – muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. 
• Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. 
• Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. 
• Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. 
• „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. 
• Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. 
• Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.
Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?
Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?
Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!
Flensburg, im September 2015
Götz Wiedenroth
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Frisches Kuffar-Schlachtfleisch in Muttis Asylsupermarkt: Waffenbesitz zur Selbstverteidigung?

Das einzige, was in Merkels Sommer-Pressekonferenz deutlich zu verstehen war: „Waffenbesitz zur Selbstverteidigung? Ein Kopftuch zum Augenverbinden könnt ihr kriegen, deutsches Dreckspack!!!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

Fresh Kuffar Meat in Merkel’s asylum supermarket: Gun ownership for self-defense?

The only thing that was clearly understood in Merkel’s summer press conference:  „Possession of weapons for self-defense? A scarf for blindfolding you can get, German filth pack !!!“

Caricature as of 2016.

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Say it loud, say it clear: mass murderers are welcome here.

Sag es laut, sag es klar: Massenmörder sind hier willkommen. (Das Wort „Flüchtling“ ist nicht wahr.)

Was haben die „Refugees welcome“-Halluzinierer, Teddybär-Debilen und Blümchen-Bahnhofsknutscher denn erwartet? Daß die Dschihadisten, Mörder-Moslems und Abknaller für Allah sich vom „Flüchtlings“strom fernhalten, weil es unter ihrer Würde wäre, auf diese Weise ins „dar-al-harb“, das Haus des Krieges, Europa, einzureisen? Jetzt tun unsere Multikulti-Entgrenzungsfanatiker so, als sei es ein total unglücklicher Zufall, daß sich nun doch ein paar ihrer geliebten, vergötterten, ach so hochqualifizierten Migräntchen und kulturbereichernden Moslemlein als psychopathische Axt- und Machetenschwinger (Würzburg, Reutlingen), Bombenturbane (Ansbach), vergewaltigende, grapschende, spuckende, exhibitionistische, badewasserverunreinigende Kinder- und Frauenschänder (Köln u.v.a.m.), Sachbearbeiter messernde Langzeitarbeitslose (Jobcenter Neuss, pars pro toto) und Pistoleros (München) entpuppen. Wann werden in Deutschland Menschen im Namen Allahs geschächtet, gekreuzigt oder gesteinigt werden, wie man es aus dem islamisch dominierten „Südland“ schon kennt? Enthauptungen von Frauen, ausgeführt von Moslems, die sich in ihrer muslimischen Mannes-„Ehre“ gekränkt sahen, gab es bekanntlich bereits mehrfach in Deutschland. Wieviele fanatische Christenhasser und gewohnheitsmäßige Kopfabschneider ((Fußnote 1)), Menschenschächter oder -steiniger sind im unkontrollierten „Flüchtlings“strom aus dem „Südland“ bereits nach Deutschland gelangt? Niemand weiß es. Blank fahrlässig wäre es, „keiner“ zu behaupten.

Anstatt aufrichtig zu sagen: „Nun, da haben wir uns wohl mit unserer Pauschalisierung der Flüchtlinge als Bereicherung geirrt und müssen Abschiebungen von Asylbetrügern und Kriminellen endlich rechtstreu durchsetzen!“, trieft nur das altbekannte pauschalisierende „Na und? Dann ist eben die deutsche Nazi-Gesellschaft daran schuld, daß sich unsere Neubürger vor Verzweiflung der Gewalt zugewendet haben!“ aus den linksverlogenen Mäulern.

Wann immer im Hirn eines einreisenden Moslems die Sehnsucht nach den 72 Jungfrauen im Jenseits und damit kausal verbunden ein Terror- und Mordplan zum Nachteil von „kuffar“ (Ungläubigen) gereift sein sollte – in der Weltsicht der Gutmenschen können qua Dogma nur ganz plötzlich ausbrechende Amok-Affekte, also Geistesverwirrung, tatursächlich sein. Die liebe Islamlehre muß von jedem Verdacht, Motiv für Terror und Mordtaten zu sein, freigehalten werden, koste es das Blut einheimischer Bürger soviel wie es will. (Im Zweifel verweist man angestrengt auf kalenderbezügliche Identitäten (Jahrestag Utøya-Massaker) oder angebliche Ausrufe des Täters bei der Tatbegehung, um eine Dschihad-Gewalttat in eine rechtsextrem motivierte umzumünzen, damit bittebitte der Islam aus dem Schneider ist.)

Das bedeutet zugleich und sichtbarlich, daß das deutsche Strafrecht zur Wahrung der „Integrations“-Interessen in speziell milder Weise angewendet werden muß, sobald eines der schutzsuchenden Schätzchen Allahs wegen seiner Kriminalkulturbereicherung doch mal vor Gericht landet. Bewährungsstrafe wegen Verbotsirrtums, wegen eines schweren Migrantenschicksals, wegen einer entarteten Streitsituation, wegen kultureller Überforderung, wegen eines festen Wohnsitzes oder wegen der Vorschriften des Koran (Aufzählung unvollständig). Diese Art von großzügiger Gerichtsbarkeit spricht sich natürlich herum in der Welt und trifft bei denjenigen „gutausgebildeten Genforschern, Atomphysikern, Molekularbiologen, Lehrern, Ärzten und Ingenieuren“ auf lebhaftes Interesse, die in ihrem islamisch geprägten Heimatland ganz andere Strafen gewohnt sind. Womit aus Gutmenschensicht wohl ein weiterer guter Grund für die „Flucht“ dieser wertvollen Fachkräfte nach Deutschland und deren steuerfinanzierte Rundumversorgung dortselbst gegeben ist.

Karikatur aus dem Jahre 2016.

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Nachtrag: Fußnote 1. Diesen Satz schrieb ich heute, 26.07.2016, gegen 12.30 Uhr. Keine Stunde später geht die Nachricht durchs Internet, daß im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray, etwa 100 km nordwestlich von Paris, ein 84-jähriger Priester von mörderischen Moslems in einem Kirchengebäude zunächst als Geisel genommen und dann geköpft worden sei. Das hat nichts mit seherischer Gabe meinerseits zu tun, derer ich mich rühmen könnte, sondern mit grausam-brutaler Wahrscheinlichkeit, deren Herstellung man die EUdSSR-kriminellen Regierungen zeihen muß. Diese haben den Verlust eines friedlichen Europas ermöglicht mit ihrer irrwitzigen, wahnsinnigen Einwanderungsdoktrin unter dem verlogenen Etikett „Flüchtlingsaufnahme“. Damit ist endgültig klar: Die EU ist ein Kriegs- und kein Friedensprojekt!

Balloons: „You were victorious, though“, „We will make it“
On dress: „Allah bless Hitler“

Caricature as of 2016.

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Das richtige Opfer zeitig umgebracht/ hat die politische Lage wieder gut gemacht.

Unerwünscht hohe Zustimmungswerte in der britischen Wählerschaft für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (Brexit). Was tun? Man sorgt für einen spektakulären Mord an einer prominenten Person (Jo Cox), die für den Verbleib in der EU eintritt — oder beutet jedenfalls den Mord an ihr schamlos politisch aus — und verbreitet eifrig, ihr Mörder sei ein haßerfüllter, fanatischer Befürworter des Brexit und stehe in Verbindung mit neonazistischen Organisationen. Es wird von den EU-hörigen Lügen-, Lücken- und Lumpenmedien sodann in die Köpfe gehämmert, daß jeder Brexit-Befürworter moralisch auf einer Stufe mit Mördern stehe. Schon ist alles wieder in Butter und die demoskopischen Werte sind wieder so, wie sie sein sollen. Demokratie ist ein blutiges Geschäft. „Danke, Herr Kommissionspräsident … wie ich sehe, war unser Attentatszombie erfolgreich!“

Karikatur aus dem Jahre 2012, neu betextet 2016.

The proper victim timely killed / has done well the political situation again. 

Unwanted high approval ratings in the British electorate for a withdrawal of the United Kingdom from the European Union (Proposed referendum on United Kingdom membership of the European Union — Brexit). What next? One arranges a spectacular murder of a prominent person (Jo Cox), which claims to remain in the EU — or anyway exploits her killing shamelessly for political purposes — and spreads the word eagerly her killer was a fanatical Brexit-supporter, filled with hatred, and stands in connection with neo-nazi organizations. Notoriously lying, fact-distorting and deliberately omitting media which are obedient to EU-policies consequently drum this message into the voting masses: each Brexit supporter stands morally on a par with murderers.  Soon everything is done and dusted and demoscopic values ​​are back to the way they should be. Democracy is a bloody business. „Thank you, Mr. President of the Commission… I see that our  assassin-zombie was successful !“

Caricature as of 2012, text reshaped 2016.

A propos:
Speaking of:

Auf eine Armlänge – Talk. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Gespräch mit Studiogästen. Julian Kinzel (18), Nachwuchspolitiker der Linkspartei: „Ich habe vorgetäuscht, Opfer eines rechtsradikalen Messerüberfalls geworden zu sein, um mich politisch wichtig zu machen!“ Reker: „Solche Dinge tun Sie… ? Ahem, was Sie nicht sagen!“

Karikatur aus dem Jahre 2016.

At an arm’s length – Talk. Cologne Mayor Henriette Reker (independent) in discussion with studio guests. Julian Kinzel (18), young politician of the Left Party: „I pretended to be the victim of a right-wing knife attack to make me politically important!“ Reker: „Such things you do … Ahem, you don’t say!“

Caricature as of 2016.

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