Kategorie: Transformation

Ökostilzchen strickt Ökostrom …

… mit Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland. Das liefert genug Profite, um einen goldenen Nasenring zu schmieden, mit dem man den treudoofen deutschen Michel durch die Manege der Energiewende zieht.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Ecostiltskin knits green electricity …

… with nuclear and coal power from abroad. That generates enough profits to forge a gold nose ring, with which one pulls the brainless and exploitable German citizen through the manege of the ecological energy transition.

Caricature as of 2011.

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Husum: Windkraft zerzaust Windkraft-Messe.

„Husum Wind – The German Wind Trade Fair and Congress“ heißt die Messe (12. bis 15. September 2017), auf der die Profiteure des politisch-gesetzlich verordneten „Klimaschutz“-Tourettes die Euro- und Dollarzeichen in Ihren Augen umhertragen. Diese Veranstaltung brachte der Kleinstadt und Kreisstadt Nordfrieslands, Schleswig-Holstein, in den vergangenen Jahren überregionale, ja internationale Aufmerksamkeit. Stadt von Welt! Dieser lukrative Zweck heiligt allhier allemal den Glauben an den CO2-Götzen. Was sonst? Was wäre Husum heute ohne den Windmühlenzirkus? Den Touristen wieder wie früher nur Krabbenbrötchen und Theodor Storm (sic!), den großen Sohn der Stadt, anbieten, dessen hiesige Erlebnisse in allen Ecken der Stadt an zahlreichen Gedenktafeln nachzulesen sind? Wieder nur graue Stadt am Meer sein? Da sei das IPCC, der „Weltklimarat“, vor! Dieser macht’s mit seinen unbewiesenen und unbeweisbaren, dafür aber schwer ideologisierten Klimapanik-Dogmen möglich, daß Husums provinzielles Grau in mondänes Tiefblau getaucht wird, etwa mit einem Flaggenspalier entlang der Einfallstraße, der Bundesstraße B 200. Flatternde Tücher, die den teuren und unberechenbaren Flatterstrom der Windenergie kaum trefflicher repräsentieren könnten.

Aber in die vollen gehauen: Begleitend zur Messe gibt es ein „Windwanderer-Festival“ mit Live-Musik, Eintritt frei, „wetterunabhängig“ in verschiedenen Lokalitäten rund um den Hafen, gleich am Abend des Eröffnungstages. Möge die feierfreudige Jugend ohne Umschweife tänzelnd aufs Parkett des richtigen Klima-Fühlens und Wind-Handelns gebracht werden. Sei Windwanderer, junger Freund, der Weg des Windes wird dich reich machen. Wenn du selbst Windmühlenbesitzer oder Windhändler bist, natürlich. Anderenfalls wirst du einfach nur zu denen gehören, die gesetzlich erzwungen Windstrom kaufen und immer höhere Strompreise zahlen müssen. Und die subventionierenden Steuermittel gleich dazu.

Die Windbegeisterung ist freilich auch in der Nordseefischerstadt Husum nicht uneingeschränkt. Am zweiten Tag der Windmühlenmesse war es den Husumer Masters of Wind („Wir können Wind. Schon immer.“) dann doch ein wenig zu viel, denn Sturmtief „Sebastian“ schaute als ausgewiesener Fachmann neugierig vorbei, um sich die Storm-Gedenktafeln benebst der „windigen“ Geschäfte von wahnsinnig erfolgreichen Steuergeld- und Energieeinspeisungs-Nutznießern einmal aus der Nähe anzusehen – und zeigte ihnen mal so richtig, was eine Windharfe ist. Da pfiff es nicht nur in die Räder und Hallenzelte, sondern auch in die profitbeschwerte Büx: Man entschied, die Hallen erstmal zu räumen und später, bei günstigerem Wind, weiterzutraden. „Heute hat sich in Husum wieder gezeigt: Mit Wind in jeder Form können wir umgehen“, erklärt selbstbewußt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress. Er fährt fort: „Sturmtief Sebastian hat gestern einiges durcheinander gewirbelt, dennoch lief die Räumung der Hallen geordnet ab. Dafür möchte ich mich herzlich bei den Besuchern sowie Ausstellern und nicht zu letztlich bei der Feuerwehr für Ihre Unterstützung bedanken – wenn es ernst wird, hält die Windbranche zusammen.“

Zuviel Wind und zuwenig Wind, das sind Luftbewegungen, die die Luftikusse des Windmühlengewerbes zur Pflege ihres Goldrausches routiniert ausblenden. Für sie gibt es nur den genau richtigen Wind, und das ist der, der die Segel ihres wirtschaftlichen Fortkommens bläht. Um die anderen vier Winde sollen sich die Zahlesel kümmern, die der Gesetzgeber zum Glück in großer Zahl bereitgestellt hat. Etwa die, welche die Negativstrompreise finanzieren, wenn überschüssiger Windstrom zur Entlastung der Netze ans Ausland verschenkt werden muß – gegen Zahlung barer Münze ans Ausland versteht sich, damit es das in deutscher Netz-Not dargebrachte Geschenk auch in seine Netze hereinnimmt.

Vernunft? Markt? Augenmaß? Realismus? Pustekuchen. Möge dieser jämmerliche gesellschaftliche Darmwind des klimatisch-eingebildeten Weltrettertums und seiner einhergehenden planwirtschaftlich kranken, verzerrenden Begleiterscheinungen recht bald abgehen!

„Husum Storm“ wäre doch auch ein schöner Name für eine Messe. Würde genausogut auf die blauen Flatterfahnen passen. An einer Lobby in Berlin für ein paar diesbezügliche Subventiönchen ließe sich ja basteln.

Karikatur aus dem Jahre 2017.

Lost Places. Industrieruinen. Verwahrlosung des öffentlichen Raums. Kühne-Aktion.

Industriebrachen, in Neuwied-Feldkirchen und in Lübeck-Schlutup, im Eigentum der Carl Kühne KG (GmbH & Co.), Hamburg. Karikatur, gefertigt im Auftrag für die private Bürgerinitiative „Kühne-Aktion“. Einzelheiten zur Sache sind dem unten wiedergegebenen Informationsplakat zu entnehmen. Wiedergabe des Plakats an dieser Stelle erfolgt ausschließlich zur Darstellung der künstlerischen Einbettung und mit freundlicher Genehmigung von Herrn Erich Walther, Neuwied-Feldkirchen. Das Plakat kann durch Klick aufs Bild zur Lesbarkeit vergrößert werden.

Weitere Informationen zur Sache hier:

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html

Karikatur „Na? Auch auf Feinkostsuche?“ aus dem Jahre 2017.

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Lebensmittel-Skandalschaubühne zeigt: Dioxin im Hühnerei.

Müllverbrennung schützt das Klima! Siehe Artikel zu dieser These etwa hier oder hier.

Auf dem Freilandhaltungs-Hühnerhof geht die Parole: „Rächt euren Schlachtungstod posthum: Freßt von den Aschekörnern soviel wie möglich!“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Food scandal stage shows: dioxin in the hen’s egg.

Waste incineration protects climate!

At the free-range chicken run the slogan goes: „Take revenge for being slaughtered one day: Eat as much as possible of the ash grains!“

Caricature as of 2011.

Dieses Land kann Verschwörungsspinner nicht gebrauchen!

Belehrung vom hohen Balkon: Dieses Land kann Verschwörungsspinner nicht gebrauchen! Die Belehrung richtet sich gegen die Zweifler an den politik- und medienoffiziell verbreiteten Narrativen und Märchen:

Schluß mit den Lügen!

Stoppt die Verschwörung.

Obama aus Kenia.

Mondlandung? Lächerlich!

Schluß mit Selbstmord- und Terrormärchen!

Stoppt die Wettermanipulation.

Gleichzeitig leisten die Eingeweihten, die Eliten, die Wenigen ihren Eid: „Wir schwören zu gehorchen und die Klappe zu halten!“ Und sie tun wahrscheinlich besser daran, wenn sie nicht enden wollen wie — Sie wissen schon.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Instruction from the high balcony: This country can not employ conspiracy spinners! This instruction is directed against the citizens who doubt the narratives and fairy tales, which are disseminated in politics and media: 

End the lies!

Stop the conspiracy.

Obama born in Kenya.

Landing on the moon? Ridiculous!

Stop the myths of suicide and terrorism!

Stop the weather manipulation.

At the same time the initiates, the elite, the few do their oath: „We swear to obey and to shut up!“ And they probably better do if they do not want to end up like – you already know.

Caricature as of 2011.

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Niklas P., Jonny K., Daniel S., Marius M., Samuel F., Richard N., Marcel F. und all die anderen … Einzelfälle.

Sternmotor der Bunten Republik Deutschland. Der Kopftritt als Zündfunke für den „Kampf gegen Rechts“, denn der Kopftritt darf nicht von „Rechts“ instrumentalisiert werden und muß daher auf Biegen und Brechen zum „Einzelfall“ umgefälscht werden, und mag es einst noch so viele tausend Kopftritt-Tote geben.

Das zeigt immerhin, daß auch die linken Freunde der wahllosen Massenimmigration, einschleusend eine unbekannte Zahl von Gewohnheitsschlägern und Gewaltneurotikern ohne jede Aggressionskontrolle, den Zusammenhang erkennen und zugeben: Der Tod durch Kopftritt ist in aller Regel eine Spezialität von Zuwanderer-Tätern aus dem sehr fernen Süden und Südosten.

Da es sich bei diesen aber um die Kuschel-Schätzchen der linken Einwanderungs- und Weltverbesserungspolitik handelt, um die Musterneubürger des Multikulti-Musterlandes, muß nach jedem neuen Kopftritt-Todesfall der olle Leierkasten mit der völkerverbindenden Melodei von den bösen Vorurteilen, den Einzelfällen und der ach so viel größeren Gefahr von Rechts „aus der Mitte der Gesellschaft“ angeworfen werden. Auf das heilige, heilige Totem des Multikulturalismus, der bunten Gesellschaft und des ganz doll integrierten Islam darf, kann und soll kein Schatten fallen. Damit das schon mal klar ist. Die Transformation in die ganz doll bunte Gesellschaft darf nicht auf Gegenströmungen stoßen. Wer um Kopftritt-Tote zuviel Wind macht, ist „rechts“ und wird zur Stigmatisierung selektiert.

Für die Trauer um die Todesopfer jener psychopathologisch-sadistischen Migrantenkicker ist kein Raum, böse Rechte könnten sich ja bei dieser Gelegenheit öffentlich produzieren und die falschen Botschaften senden. Das Leichenbegängnis findet daher regelmäßig nicht in aller Stille der Trauer statt, sondern immer unter dem Gekreisch, Gegröle und Geplärre „gegen Rechts“, veranstaltet durch sogenannte Antifaschisten — Berufsdemonstranten im Steuersold, die noch grün hinter den Ohren sind und das Wort Pietät noch nie in ihrem jungen Leben gehört haben.

Es würde dieses jämmerliche Bild der BRD-Gesellschaft abrunden, wenn der oder die Tote sich posthum öffentlich dafür entschuldigen müßte, daß durch diese Todesart oder die erlittene schwere, lebenslänglich nachwirkende Kopfverletzung der ehrenwerte kopftretende Kulturbereicherer ganz kulturunsensibel in ein politisch unerwünschtes Rampenlicht gerückt wurde.

Merke: Der bei den Linken beliebte Täter ist immer das Opfer, das für die Linken bedeutungslose Opfer ist immer der Täter. Gähn.

Was für ein widerliches, perverses, moralisch verfaultes und menschenverachtendes Land, dieses Multikulti-Musterland.

Karikatur von 2013.

Tourismus-Belebung. Immigration. Einbruchskriminalität.

„Mein lieber Landrat  – zu Ihrer Tourismus-Belebungs-Initiative kann ich Sie nur beglückwünschen … kulturell vielseitig interessierte, gutgelaunte Besucher aus dem Ausland strömen in Massen durch unseren Ort!“

Karikatur von 2016.

Tourism stimulation. Immigration. Burglary crime. „My dear district admin  – congrats to your Tourism Stimulation Initiative … culturally all-round interested, cheerful foreign visitors flock in masses to our village!“

Caricature as of 2016.