Kategorie: Transformation

Lost Places. Industrieruinen. Verwahrlosung des öffentlichen Raums. Kühne-Aktion.

Industriebrachen, in Neuwied-Feldkirchen und in Lübeck-Schlutup, im Eigentum der Carl Kühne KG (GmbH & Co.), Hamburg. Karikatur, gefertigt im Auftrag für die private Bürgerinitiative „Kühne-Aktion“. Einzelheiten zur Sache sind dem unten wiedergegebenen Informationsplakat zu entnehmen. Wiedergabe des Plakats an dieser Stelle erfolgt ausschließlich zur Darstellung der künstlerischen Einbettung und mit freundlicher Genehmigung von Herrn Erich Walther, Neuwied-Feldkirchen. Das Plakat kann durch Klick aufs Bild zur Lesbarkeit vergrößert werden.

Weitere Informationen zur Sache hier:

http://www.neuwied-feldkirchen.net/kuehne/index.html

Karikatur „Na? Auch auf Feinkostsuche?“ aus dem Jahre 2017.

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Lebensmittel-Skandalschaubühne zeigt: Dioxin im Hühnerei.

Müllverbrennung schützt das Klima! Siehe Artikel zu dieser These etwa hier oder hier.

Auf dem Freilandhaltungs-Hühnerhof geht die Parole: „Rächt euren Schlachtungstod posthum: Freßt von den Aschekörnern soviel wie möglich!“

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Food scandal stage shows: dioxin in the hen’s egg.

Waste incineration protects climate!

At the free-range chicken run the slogan goes: „Take revenge for being slaughtered one day: Eat as much as possible of the ash grains!“

Caricature as of 2011.

Dieses Land kann Verschwörungsspinner nicht gebrauchen!

Belehrung vom hohen Balkon: Dieses Land kann Verschwörungsspinner nicht gebrauchen! Die Belehrung richtet sich gegen die Zweifler an den politik- und medienoffiziell verbreiteten Narrativen und Märchen:

Schluß mit den Lügen!

Stoppt die Verschwörung.

Obama aus Kenia.

Mondlandung? Lächerlich!

Schluß mit Selbstmord- und Terrormärchen!

Stoppt die Wettermanipulation.

Gleichzeitig leisten die Eingeweihten, die Eliten, die Wenigen ihren Eid: „Wir schwören zu gehorchen und die Klappe zu halten!“ Und sie tun wahrscheinlich besser daran, wenn sie nicht enden wollen wie — Sie wissen schon.

Karikatur aus dem Jahre 2011.

Instruction from the high balcony: This country can not employ conspiracy spinners! This instruction is directed against the citizens who doubt the narratives and fairy tales, which are disseminated in politics and media: 

End the lies!

Stop the conspiracy.

Obama born in Kenya.

Landing on the moon? Ridiculous!

Stop the myths of suicide and terrorism!

Stop the weather manipulation.

At the same time the initiates, the elite, the few do their oath: „We swear to obey and to shut up!“ And they probably better do if they do not want to end up like – you already know.

Caricature as of 2011.

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Niklas P., Jonny K., Daniel S., Marius M., Samuel F., Richard N., Marcel F. und all die anderen … Einzelfälle.

Sternmotor der Bunten Republik Deutschland. Der Kopftritt als Zündfunke für den „Kampf gegen Rechts“, denn der Kopftritt darf nicht von „Rechts“ instrumentalisiert werden und muß daher auf Biegen und Brechen zum „Einzelfall“ umgefälscht werden, und mag es einst noch so viele tausend Kopftritt-Tote geben.

Das zeigt immerhin, daß auch die linken Freunde der wahllosen Massenimmigration, einschleusend eine unbekannte Zahl von Gewohnheitsschlägern und Gewaltneurotikern ohne jede Aggressionskontrolle, den Zusammenhang erkennen und zugeben: Der Tod durch Kopftritt ist in aller Regel eine Spezialität von Zuwanderer-Tätern aus dem sehr fernen Süden und Südosten.

Da es sich bei diesen aber um die Kuschel-Schätzchen der linken Einwanderungs- und Weltverbesserungspolitik handelt, um die Musterneubürger des Multikulti-Musterlandes, muß nach jedem neuen Kopftritt-Todesfall der olle Leierkasten mit der völkerverbindenden Melodei von den bösen Vorurteilen, den Einzelfällen und der ach so viel größeren Gefahr von Rechts „aus der Mitte der Gesellschaft“ angeworfen werden. Auf das heilige, heilige Totem des Multikulturalismus, der bunten Gesellschaft und des ganz doll integrierten Islam darf, kann und soll kein Schatten fallen. Damit das schon mal klar ist. Die Transformation in die ganz doll bunte Gesellschaft darf nicht auf Gegenströmungen stoßen. Wer um Kopftritt-Tote zuviel Wind macht, ist „rechts“ und wird zur Stigmatisierung selektiert.

Für die Trauer um die Todesopfer jener psychopathologisch-sadistischen Migrantenkicker ist kein Raum, böse Rechte könnten sich ja bei dieser Gelegenheit öffentlich produzieren und die falschen Botschaften senden. Das Leichenbegängnis findet daher regelmäßig nicht in aller Stille der Trauer statt, sondern immer unter dem Gekreisch, Gegröle und Geplärre „gegen Rechts“, veranstaltet durch sogenannte Antifaschisten — Berufsdemonstranten im Steuersold, die noch grün hinter den Ohren sind und das Wort Pietät noch nie in ihrem jungen Leben gehört haben.

Es würde dieses jämmerliche Bild der BRD-Gesellschaft abrunden, wenn der oder die Tote sich posthum öffentlich dafür entschuldigen müßte, daß durch diese Todesart oder die erlittene schwere, lebenslänglich nachwirkende Kopfverletzung der ehrenwerte kopftretende Kulturbereicherer ganz kulturunsensibel in ein politisch unerwünschtes Rampenlicht gerückt wurde.

Merke: Der bei den Linken beliebte Täter ist immer das Opfer, das für die Linken bedeutungslose Opfer ist immer der Täter. Gähn.

Was für ein widerliches, perverses, moralisch verfaultes und menschenverachtendes Land, dieses Multikulti-Musterland.

Karikatur von 2013.

Tourismus-Belebung. Immigration. Einbruchskriminalität.

„Mein lieber Landrat  – zu Ihrer Tourismus-Belebungs-Initiative kann ich Sie nur beglückwünschen … kulturell vielseitig interessierte, gutgelaunte Besucher aus dem Ausland strömen in Massen durch unseren Ort!“

Karikatur von 2016.

Tourism stimulation. Immigration. Burglary crime. „My dear district admin  – congrats to your Tourism Stimulation Initiative … culturally all-round interested, cheerful foreign visitors flock in masses to our village!“

Caricature as of 2016.

Erneuerbare-Energien-und-Wärme-Gesetz: tätiges Mästen der Isolier- und Ökoindustrie

Unter dem Jubel der Öko-Industrie-Amigos („ich weiß noch was“ – in unverhohlener Gier auf gutes Steuergeld, natürlich) legt der Minister für Umwelt- und Klimamärchen, Sigmar Gabriel (SPD), dem deutschen Michel den Klimaschutzvollzugvollschutzanzug an. Dazu gehören: Sammelbeutel für alle Körpersekrete, insbesondere Wasser; Wärmesammelanzug nach Isolierstandard EU-24/19-BC; Darmwindkraftanlage mit CH4-Katalysator, Photovoltaikanlage auf dem Oberarm, Wärmespeicheranlage, die huckepack getragen wird. Am wichtigsten: CO2-Katalysator (mit integriertem und verplombtem CO2-Emissionsmesser, der seine Daten sekundengenau per Internet an die Finanzverwaltung überträgt) vor die Atemwege, damit die diesbezüglichen weltweiten Emissionsanteile Deutschlands um weitere Millardstel-Promille gesenkt werden können, von denen jedes einzelne Milliarden Euro kostet – und zwar den Steuerzahler und Verbraucher. Ob das Klima sich dadurch ändert, weiß der Hahn auf dem Mist und sonst niemand.

Dieser Anzug ist natürlich nicht billig. Hierzu ein Auszug aus bisher unveröffentlichten Strategiepapieren der einschlägigen Planungsministerien:

„Erste neutrale Schätzungen der beteiligten Hersteller gehen von EUR 32.000 pro Stück aus. Die Exemplare für Kinder sind wegen des erforderlichen Miniaturisierungsaufwandes um etwa 33 Prozent teurer. Die laufenden Unterhaltskosten (Kat-Wechsel, Flüssigkeitsentleerung, PVA-Anlagenwartung usw.) werden mit etwa EUR 2.300 pro Jahr und Anzug veranschlagt. Hinzu kommt eine Emissionspauschale für jeden Kubikmeter CO2, der als ausgeatmet der Finanzverwaltung übermittelt wurde, von EUR 25. Die Finanzierung dieser Kosten wird von der Regierung vermittels Einführung einer Zwangskreditaufnahme geregelt. Wer* Immobilien besitzt, wird für die Anschaffung und den Unterhalt der in seiner Familie benötigten Anzüge mit einer Zwangshypothek belegt. Wer* keine besitzt, muss einen Steueraufschlag zahlen, mit dem der Kredit im Laufe seines Lebens, wo nötig bis zum Lebensende, getilgt wird. Wer* mangels Einkommen keine Steuern zahlt, wird zur Zwangsarbeit verpflichtet und muss in der Herstellerindustrie für die Vollschutzanzüge Dienst leisten. Er* erhält dafür in neu einzurichtenden Lagern sozial gerecht freie Kost und Logis – mehr nicht. Wer* das alles nicht will und in klimafeindlicher Starrköpfigkeit seine Mitwirkung an der klimabezüglichen Planetenrettung gänzlich versagt, wird sich für das freiwillige klimafreundliche Verhungern (FKV) entscheiden. Die Gesetzesvorlagen hierzu sind auf der Fraktionsebene in Vorbereitung. Mit nennenswertem parlamentarischem Widerstand gegen diese Vorlagen wird in den Regierungsfraktionen angesichts der bevorstehenden Wahlen und der damit in Verbindung stehenden parteiinternen Entscheidungen bei der Besetzung von Wahlkreisen und Landeslisten nicht gerechnet.

Für das FKV werden auf den Wiesen entlang des Rheins an mehreren Dutzend Standorten große Flächen enteignet (entsprechend der Sondergesetze Notstandsgefahr Klimakatastrophe) und anschließend eingezäunt, auf denen das CO2-emissionsbegrenzende und insoweit durchaus willkommene Versterben der Ökoverweigerer* unter Sichtschutz stattfinden kann. Da diese sich ohnedies freiwillig für den Klimaschutz zu sterben entschlossen haben, wird auf die Errichtung von Unterkünften auf den Rheinwiesen-Lagerflächen ganz verzichtet. Einfache Gruben für die Notdurft und eine Schlussphase des klimaunwerten Lebens unter freiem Himmel müssen genügen. Etwa auftretende Bemühungen aus Teilen der Bevölkerung, den freiwillig verhungernden Lagerinsassen aus emotionaler, klimaschädlicher Verirrung (etwa Mitleid) Lebensmittel durch den Zaun hindurch zuzustecken, sind mit härtester Waffengewalt der Wachmann*schaften zu unterbinden. Zum Zwecke der Erhaltung eines gewissen Fertigkeitsniveaus der Wachmann*schaften in der Waffenhandhabung wird es den Wachmann*schaften erlaubt sein, nach Belieben durch den Zaun auf die freiwillig verhungernden Lagerinsassen zu schießen und ihnen dadurch vereinzelt einerseits weitere Leiden zu ersparen, andererseits die CO2-Gesamtemissionsquote des jeweiligen Lagers weiter zu optimieren. Die Lagerkommandanten* sind gehalten, die klimarelevanten Abschussziffern wöchentlich an das Ministerium zu melden. Die Art der hierbei verwendeten Schusswaffenmunition und deren spezifische Schmauchgasemissionsbeiwerte sind wegen der Klimaschutzrelevanz ebenfalls zu melden.

Die Bestattung der verhungerten oder erschossenen Klimahasser* schließlich erfolgt an Ort und Stelle unter Einsatz von Bulldozern, deren Motoren ausschließlich mit klimafreundlichem Biosprit betrieben werden. Sollte es entgegen aller wissenschaftlichen Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) doch noch zu kalten Wintern mit Schnee und Bodenfrösten kommen, wird das klimagünstige Ableben der Erderwärmungsleugner* durch körperliche Auskühlung in dieser Jahreszeit auf natürliche Weise beschleunigt erfolgen, vorausgesetzt, es wird den Insassen* bei Meidung sofortiger Erschießung verboten, Iglus zu ihrem eigenen Wetterschutz auf dem Lagergelände zu errichten.“

Bis hierhin.

Ich aber frage euch: wollt ihr den totalen Ökoterror, so total, daß sich eine kleine Gruppe von neunmalklugen Schläulingen ein sattes, fettes Leben in Saus und Braus auf Basis von euren Steuern, Beiträgen, Strompreisen und Gebühren leisten kann, während die übrigen Teile der Gesellschaft die oben gezeigte Vollschutzkleidung tragen, die sie schon von weitem sichtbar als klimaideologisch voll ausbeutbare Vollidioten ausweist?

Karikatur aus dem Jahre 2008.