Kategorie: transport

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 1. März bis 5. März 1945.

Donnerstag, 1.3.45. Wir sind seit Mittwoch nicht mehr vorangekommen. Die Nacht war nicht so kalt, draußen wärmer u. wir hatten Holz. Essen war auch da u. ist noch für 3 Tage da, dann sollen wir da sein. Wir bekommen seit gestern einen H((…?)g, er schmeckt ausgezeichnet. Der Heering ((?)) macht durstig; wir hätten gern mehr Wasser. Vom geschmolzenen Schnee habe ich heute Tee gemacht. Er schmeckte nach Petroleum, aber was macht das schon.  Wir bekommen immer Trockenbrot. Einen Bart habe ich mir wachsen lassen, Aber ein schöner Bart ist es, der schönste im Waggon, wie festgestellt wird. – Rezepte wurden besprochen: Ein= in der Woche fleischlos: Brot + Rotebeete, Sellerie((…?)), Gurke usw. – Läuse haben wir Gott sei Dank nicht! – Meine Beine machen mir keine Beschwerden z.Zt..

Freitag 2.3.45. Um Mitternacht halten wir noch auf dem gleichen Bahnhof. Es geht nicht voran. Die Nacht war einigermaßen. Feuerung haben wir. Draußen ist es nicht so kalt. Es weht Schnee. – Die Gespräche gingen um den Gemüsebau. Tomaten verlangen Jauche u. Kali.

Sonnabend, 3.3.45. Wir halten noch am gleichen Platz! Wann geht es nur weiter. Hpt. Beer u. Rautenberg sind krank. – Mein Furunkel-Trio, das mir zu Anfang der Reise viel Beschwerden machte, ist abgeheilt.

Sonntag, 4.3.45. Heute hat unser Vater Geburtstag. Ob er gesund ist? Draußen ist es kälter geworden. Es ist viel Schnee draußen, gegen Mitternacht setzte sich unser Zug in Bewegung. Wir sind etwa bis heute mittag 50 km vorangekommen.

Montag, 5.3.45. In der Nacht sind wir gut vorwärts gekommen. Um 9.00 früh etwa, wir hatten gerade gefrühstückt, hieß es plötzlich aussteigen! Beer u. Rautenberg mußten mit dem Krankenwagen transportiert werden. Wir waren am Ziel! Viel Schnee lag draußen, das Wetter war aber wunderschön. Im losen Schnee stampften wir aus, die wir 4 Wochen keinen Schritt gemacht hatten!  Es war eine große Anstrengung. 6 km müßten wir zurücklegen. Mit ungeheurer Spannung erwarteten wir natürlich das Stammlager von dem wir uns soviel versprachen.

+++

Advertisements

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 25. Februar bis 28. Februar 1945.

(Linke Seite).

Sonntag, 25.2.45. Wir halten um Mittag immer noch auf der gleichen Station! Und kalt wird es wieder in der Nacht! Ich schlief die 2. Tour, bin aber schon vor 8.00 aufgestanden, es war zu kalt.  – Die Verpflegung geht zu Ende. Was haben wir für einen Hunger bei der Kälte. Ritter ist krank. Hoffentlich wird es keine Lungenentzündung. Wo wir eigentlich sind, wissen wir nicht. Es muß die Nähe von Moskau sein.

((Dieses ist der ungefähre Verlauf der Transportroute, rekonstruiert anhand der Orte, die bis hierhin im Tagebuch genannt wurden: (B) Reni (Ukraine) — (C) Golta/ Pervomajs’k (Ukraine) — (D) Charkow (Ukraine) — (E) Nähe von Moskau (Russland). Der Sohn des Tagebuchverfassers erklärte mir, sein Vater habe ihm (A) Smederevo bei Belgrad als Ort seiner Gefangennahme angegeben. Vom Zeitpunkt der Gefangennahme Mitte Oktober 1944 bis zum Tagebucheintrag vom 25.2.1945 hat der Tagebuchverfasser überschlägig 2.500 Marsch- bzw. Transportkilometer zurückgelegt, gw)).

Wir leben wie Höhlenmenschen. Keine Klappe machen wir bei der Kälte auf. Kohlen haben wir genug.

Montag, 26.2.45. Wir sind in der unmittelbaren Umgebung von Moskau, schätzen wir. Kommen wenig vorwärts. Die Feuerung geht zu Ende. Die Verpflegung ist zu Ende. Heute haben wir schon gehungert. Es ist nichts mehr vorhanden. Abends bekommen wir Holz, das ist wichtiger als Essen.

(Rechte Seite).

Dienstag, 27.2.45. Die Nacht war ziemlich kalt. Das grüne Birkenholz brennt schlecht. Essen gab es auch nicht. Das Holz ist um etwa 15.00 vollkommen zu Ende! Ob wir noch was bekommen? Wir sind heute schon gut vorangekommen.

Mittwoch, 28.2.45. Eine tolle Nacht! Nach Mitternacht sind wir kaum vorwärtsgekommen. Die Feuerung war total zu Ende. Nur unter Ver((…?))lg.  von Bänken u. Brotbrettern haben wir ein schwaches Feuer unterhalten. Wir haben sehr gefroren. Gegen 10.00 gab es Trockenbrot, He((…?))ing u. Suppe. Es schmeckte nach der Fastenzeit fabelhaft. Wann wir da sind, wissen wir nicht, Kohle u. Holz bekommen wir auch, jetzt ist alle Not wieder behoben. – Wir besprechen immer noch Koch- u. Backrezepte. Nudeln m. Schinken, Bratkartoffeln u. geschmortes Sauerkraut.

+++

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 21. Februar bis 24. Februar 1945.

(Linke Seite).

Mittwoch, 21.2.45. Wir sind seit gestern abend nur 1,5 Stunden gefahren u. wir hoffen, heute unser Ziel zu erreichen. Das wird wahrscheinlich nichts werden. Heute haben wir noch Verpflegung, was morgen wird, müssen wir abwarten. – Es ist kalt draußen, aber nicht so kalt wie gestern, geschlafen habe gut. Draußen ist blanker Sonnenschein. – Einen Schmarrn ((?))wollen wir noch machen: Pf((…?)) mit reichlich Eiern in viel Fett gelb geröstet zerstoßen, den Teig in die Pfanne.

(Rechte Seite).

Donnerstag, 22.2.45. Wir sind dann 100 km vorangekommen. Es wird kälter. Auf einer Ration Verpflegung empfangen: Trockenbrot, Kartoffeln, Grütze, Fleisch. Wir wissen nicht, wo wir stehen. Das Essen ist immer noch gut.

Freitag, 23.2.45. Die kälteste u. unangenehmste Nacht hatten wir heute. Es war sehr kalt u. unsere Kohlen gingen zu Ende. Sehr unangenehm war es. Unser „Pasto-Klosett“  friert uns dauernd ein. Wir haben den ganzen Tag kalte Füße. Hpt. Kasselmann ist ins Lazarett gekommen.

Sonnabend, 24.2.45. Die Nacht war ((?))nen wärmer, da wir reichlich Kohle hatten, beim Schlafen ist es allerdings sehr kühl, der Boden ist zu kalt, wir haben kein Stroh drin, draußen haben wir wohl -70°. Kohle haben wir genug es läßt sich gut heizen, Holz ist alle, es geht auch so. In 3 Tagen, seit Donnerstag, sind wir 10 km vorwärts gekommen! Es ist schon böse.

+++

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: Fortsetzung vom 17. Februar; 18. Februar bis 20. Februar 1945.

(Linke Seite, Fortsetzung des Eintrags vom 17. Februar 1945).

Abstellgleis. Jetzt ist es etwa 11.00 Uhr. Das Essen ist eben tadellos, sehr dick u. viel Fleisch. Ich habe heute morgen Wasser mit geholt. – Soleier haben wir besprochen. Eier hart kochen, aufschlagen u. 3-6 Tage im Salzwasser liegen lassen, dann beim Essen fertig machen mit Salz, Oel, Pfeffer, Essig. – Aus 1-3 Salzheringen + Brot + Ei Frikadellen machen. Zu Rührei mit Schinken 2-3 Löffel Haferfocken zu tun statt Mehl soll sehr gut schmecken. –  Bäckerhefe antr((…?)), dann im Fett rösten soll eine sehr gute Suppenwürze sein.

(Rechte Seite).

Sonntag, 18.2.45. Die kälteste Nacht hatten wir heute. Wir am heißen Ofen kalte Füße gehabt. Es ist sehr kalt geworden. Wir halten schon seit gestern morgen am gleichen Fleck u. kommen nicht weiter. Die Verpflegung geht zu Ende, die Heizung geht zu Ende. Wir sind 200 km nordostw. Charkow.

Montag, 19.2.45. Bis Mitternacht sind wir gut vorwärts gekommen, es war mäßig kalt, nach Mitternacht es wurde sehr kalt, sind nicht von der Stelle gekommen. Die Verpflegung geht zu Ende, wenn wir nur erst da wären. Wir sitzen den ganzen Tag im Dunkeln, da es bei offener Luke zu kalt ist. Heute sind wir 4 Monate in Gefangenschaft.

Dienstag, 20.2.45. Die Nacht war kalt. Selbst am Ofen hatten wir kalte Füße. Wir sind nur bis Mitternacht einigermaßen vorangekommen. Wir hoffen, daß wir morgen unser Ziel erreichen.

+++

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 12. Februar bis 17. Februar 1945.

(Linke Seite).

Montag, 12.2.45. Die Nacht verging langsam. Es war kalt, Die Stimmung im Waggon ist sehr gereizt. Wir befinden uns in Golta, grob gesagt nordwestl. Odessa. ((Link öffnet eine Googlemaps-Seite zur Orientierung. Golta oder Holta ist ein Teilgebiet der Stadt Pervomajs’k im Oblast Mykolaiv, Ukraine. Die Stadt liegt am Fluß Bug. Die Schätzung „nordwestl. Odessa“ ist demnach ziemlich genau. Golta/ Pervomajs’k liegt gut 200 km nördlich von Odessa, gw)). Wir sind wohl 500 km gefahren. ((Auch diese Schätzung ist ziemlich genau, wie man auf der Googlemaps-Karte sehen kann, gw)).  Zucker bekommen wir immer noch 5 Stück pro Tag.

Dienstag, 13.2.45. Die Nacht war ruhig u. warm. Heute morgen schneit es u. ist kälter. Wir sind die ganze Nacht nicht vorwärtsgekommen, erst heute morgen gegen 9 Uhr ging es weiter. Draußen ist typisch ukrainische Landschaft. – Wir haben gestern aber keinen Rumtopf ((?)) gemacht, den will ich später machen. Ebenso Likör aus schwarzen Johannisbeeren. – Wir sind gut vorwärtsgekommen heute.

Mittwoch, 14.2.45. Wir halten seid ((sic)) kurz nach Mitternacht auf einem großen Bahnhof, wo wir sind, wissen wir nicht. Kalt draußen. – Gestern abend haben wir „Pöhrenkuchen“ ((?)) gebacken. Masse wie Kartoffelpuffer. Schichtweise mit Speck in einer Sch((?))form gebacken. – Wir kommen schnell vorwärts.

Donnerstag, 15.2.45. Es ging gut voran die Nacht über. Ab 0100 a((?)) konnte ich schlafen, draußen liegt viel Schnee,

(Rechte Seite)

es ist aber nicht kalt. Meine Beine machen mir keine Beschwerden. Ein großer Teil Waggoninsassen hat Durchfall bekommen, ich habe ihn auch, aber ohne Bauchweh. Er ((?, vermutlich ein Steno-Kurzzeichen für „wird“, gw)) sich schon legen. Mil. Nachrichten besagen, daß Frankfurt, Königsberg gefallen sind, Berlin ((ist, gw)) eingeschlossen. Da muß es doch bald zum Ende kommen! Es sind doch nutzlose Opfer, die gebracht werden! – Ich denke viel nach Hause.

Freitag, 16.2.45. Wir sind wieder gut vorangekommen. Es schneit tüchtig, ist aber nicht kalt dabei. Was haben wir für ein Glück! Bis jetzt haben wir noch nicht gefroren im Waggon. Holz u. Kohle ist genügend vorhanden. Draußen erscheinen große Kiefernwälder, ein Zeichen, daß wir aus der Ukraine heraus sind. Wir müssen weit hinter Charkow ((Link öffnet eine Googlemaps-Seite, die die Strecke Golta/ Pervomajs’k – Charkow bezeichnet, gw)) sein. – Stimmt nicht, wir sind noch nicht soweit. – Aus Eiweiß, Zucker u. Apfelsaft kann man gut Schlagsahne herstellen, evtl. etwas Stärke dazu.

Sonnabend, 17.2.45. Ich konnte in der letzten Nacht durchschlafen. Es ist wieder kälter geworden. Wir halten seit gestern morgen auf einem

+++

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 07. Februar bis 11. Februar 1945.

(Linke Seite).

Mittwoch, 7.2.1945. Trübe, nicht mehr so kalt, aber matschig. Es wurde gesagt, daß es heute weggehen sollte. Ob es angeht? Gegen 10.00 kam ein russ. Oberst zur Besichtigung. Uns wäre es sehr lieb wenn es wegginge, dann bestimmten ((?)) wir wohl mal Tisch und Bank. Gesten abend habe ich an Weißbrot-Knödel gedacht, die wollen wir unbedingt mal machen zu hause. –  Wenn wir nur erstmal schreiben könnten. Der Kdt. sagte, wer im russ. besetzten Gebiet wohne ((?)) könne vom Stammlager schreiben. – Um 1700 ging es tatsächlich ab. Am Abstellgleis beim Lager I wurden wir verladen. Ein Ofen war im Waggon, aber kein Holz, kein Licht, kein Stroh. Zum Pinkeln war eine Vorrichtung eingebaut. – Meinen Zucker hatte ich im Lager noch gegen Suppe vertauscht, einer grünen Mais-Erbsensuppe.

Donnerstag, 8.2.1945. Wir stehen noch am gleichen Ort. Können morgens austreten u. bekommen Holz. Ein Teil gespaltenes den größeren Teil, Buchenscheite, holen wir uns selbst.  Es gab eine sehr dünne Hirsesuppe u. 4 Mann ein Brot. Ich habe mein Brot gleich gegessen. Es ist warm aber dunkel in unserem Waggon, in dem wir mit 36 Mann sind. – Um 1200 wurden wir zum Bahnhof Reni ((Link öffnet eine Googlemaps-Seite. Gemeint ist die Stadt Reni an der Donau in der Ukraine, die an der Grenze zu Rumänien und ca. 250 km südwestlich der Stadt Odessa liegt, gw)) rüberrangiert.

(Rechte Seite).

Freitag, 9.2.1945. Wo wir stehen, wissen wir nicht. Wir sind ganz leidlich vorangekommen. Es ist nicht kalt draußen. Unser Ofen heizt gut. Die Kälte wird aber noch kommen, wenn wir weiter nach Norden kommen. Wir haben abwechselnd geschlafen, je 18 Mann abwechselnd. Die Suppe wurde besser, das Brot ist ausgezeichnet. Bei einem heftigen Ruck ging der Ofen fast in die Brüche (07)

Sonnabend, 10.2.1945. Wir sind ganz gut vorwärts gekommen. Wo wir stehen, wissen wir nicht. Von 10.00 bis 01.00 habe ich gut geschlafen, bekam dann starke Magenschmerzen, die aber bald wieder verschwanden, nachdem ich unser „Ausstoßrohr“ benutzt hatte.  Es ist eine ziemlich gereizte Stimmung im Waggon.

Sonntag, 11.45 ((sic)). Es ist nicht mehr so kalt. Die Nacht war gut. Am Tage sind wir gestern kaum vorwärtsgekommen.  Gestern abend haben in Gedanken Speckkuchen, wie er in Westfalen gebacken 9 ((?, offenbar ein Kurzzeichen für das Wort „wird“, gw)). = Weizen + Roggenmehl zu Teig, auch ein ((?))ch. Drauf. Speck u. darüber geschlagene Eier mit Milch u. Mehl angerührt. Das Essen wird merklich besser. Es ist allerlei Fleisch drin.

+++

Tagebuch, Band Januar 1945 bis Juni 1945: 02. Februar bis 06. Februar 1945.

 (Linke Seite).

Freitag, 2.2.45. Das Holz ist augenblicklich sehr knapp, wir haben es nicht gut warm. Aber gut geschlafen habe ich. Ich war nur 2mal draußen. Es wird fest versprochen ((?)), daß es am 6.2. fortgehen soll von hier. – Mein Furunkel ist zur Besserung, heute ist der ((?)) entfernt. – Die Russen stehen vor Frankfurt/Oder. Wir rechnen fest damit, daß der Krieg Febr.-März zu Ende geht. Essen: 2mal Graupen.

Sonnabend, 3.2.1945. Gut geschlafen. Nicht draußen gewesen. Die Sonne bekommt schon Kraft, in der Sonne taut es stark. Die Nächte sind noch kalt, der Abtransport scheint anzugehen. Bei unserer Mutti habe ich mir an Essen gewünscht: Erbsenpüree mit Sauerkraut. Wir haben heute zum 1. Male Weißbrot bekommen. 1/2 Weiß 1/2 ((?)). Es schmeckt sehr gut. Der Tauschhandel mit den Ital. blüht. 1 Magenportion Brot gegen 5 -8. Kartoffeln oder ((?)) Gurke oder 2-3 Zigaretten oder 6 Stück Zucker.

(Rechte Seite).

Sonntag, 4.2.45. Ein schöner Vorfrühlingstag. Nur der Schnee stört noch. Wir waren zur Entlausung. Mit Einbruch der Dunkelheit kamen wir mit einem Mordshunger wieder zurück. Was ist die 1 ((…?))dose voll Graupensuppe. Ob der Abtransport angeht? Wir sitzen im Kalten, es ist kein Holz da. Milit. Nachrichten liegen nicht vor. Ich denke viel an Hause.

Montag, 5.2.1945. Neblig und kalt ist es heute. Wir haben kein Stück Holz zum Heizen. Morgen soll der Abtransport erfolgen. Ich ((…?)) nicht dann. Mein alter Furunkel ist noch nicht weg, da bildet sich vorn am Hals schon ein neuer. Zu Hause wünsche ich mir Bohnensuppe mit Sauerkraut, das soll gut schmecken. – Erbsensuppe, Graupen.

Dienstag, 6.2.1945. Weiter neblig, kalt. Gut geschlafen. Meine Beine machen mir z.Zt. keine Beschwerden. Der Abtransport soll in den nächsten Tagen angehen. Hoffentlich! Militärische Nachrichten bringen nichts wesentlich Neues. Frankfurt/ Oder ist noch nicht gefallen. Wenn es nur schnell zu einem Ende käme! Wie mag es zu Hause gehen? Mais – Erbsensuppe gut: Nachschlag.

+++